blogdoch TV

Ging ja nun nicht anders, auch ich brauchte nun einen Mogulus-Account — und er wurde mir tatsächlich gewährt ;)
Therefore blogdoch.net proudly presents it’s very own and rather special broadcast channel:



Für die absehbare Zeit wird es dort viel Spielkram – as time permits – geben, final soll es ein Livestream einer das Terrarium beobachtenden Cam werden.
Erste Tests ergaben, daß unter Linux v4l-Cams als Quellmedium funktionieren, der Nachteil ist nur, daß man zumindest derzeit einen Rechner mit grafischer Oberfläche braucht, um im Brauser die Mogulus-Producer-URL anzusurfen und darin das Streaming zu starten. Aber immerhin — es tut auch unter Linux.
Derzeit läuft in den Sendepausen das unvergleichlich coole »The Day the Router died«-Video der Secret Working Group anläßlich RIPE 55.
Have fun! (And don’t forget to upgrade to V6 ;))

Cool: Blogs lesen bildet

Daß ist ja mal cool. Ich hatte erst kürzlich bemerkt, daß der lokale Ubuntu-Edgy-sendmail gelegentlich Murks macht — er funktionierte jedenfalls zeitlang problemlos, jetzt aber hagelt es Fehlermeldungen:

me@work:~$ date | mail -v -s test me@ho.me
me@ho.me... Connecting to [127.0.0.1] port 587 via relay...
220 ;; ESMTP connection timed out; no servers could be reached Sendmail 8.13.8/8.13.8/Debian-3; Thu, 25 Oct 2007 23:57:30 +0200; (No UCE/UBE) logging access from: localhost(OK)-localhost [127.0.0.1]
>>> EHLO work.doma.in
250-;; connection timed out; no servers could be reached Hello localhost [127.0.0.1], pleased to meet you
250-ENHANCEDSTATUSCODES
[...]
250 HELP
>>> VERB
250 2.0.0 Verbose mode
>>> MAIL From:<me@work.doma.in> SIZE=62 AUTH=me@work.doma.in
250 2.1.0 <me@work.doma.in>... Sender ok
>>> RCPT To:<me@ho.me>
>>> DATA
250 2.1.5 <me@ho.me>... Recipient ok
354 Enter mail, end with "." on a line by itself
>>> .
050 <me@ho.me>... Connecting to mx.ho.me. via esmtp...
050 220 mx.ho.me ESMTP Sendmail 8.13.1/8.13.1; Thu, 25 Oct 2007 23:57:30 +0200
050 >>> EHLO ;; connection timed out; no servers could be reached
050 501 5.0.0 Invalid domain name
050 >>> HELO ;; connection timed out; no servers could be reached
050 501 5.0.0 Invalid domain name
050 >>> QUIT
050 221 2.0.0 mx.ho.me closing connection
050 <me@ho.me>... Connecting to mx2.ho.me. via esmtp...
050 <me@ho.me>... Connecting to mx3.ho.me. via esmtp...
050 <me@ho.me>... Deferred: Connection refused by mx3.ho.me.
250 2.0.0 l9PLvUYd009568 Message accepted for delivery
me@ho.me... Sent (l9PLvUYd009568 Message accepted for delivery)
Closing connection to [127.0.0.1]
>>> QUIT
221 2.0.0 ;; connection timed out; no servers could be reached closing connection

Beim Verfolgen von shrek[]’s RBLs-are-fun-Eintrag stolperte ich auch über das Warum: Ububtu Bug #99459 bzw. Debian Bug #375787.
Dabinichabermalfroh, daß ich noch keine Zeit für die länger schon geplante Umbauaktion Fedora –> Debian hatte — alle relevanten aktiven MXer laufen derzeit noch auf Fucking Fedora Core bzw. CentOS; und nach dem Spaß werde ich wohl doch wenigstens ein System auf ein aktuelles CentOS hieven. Just. In. Case.

VDR reloaded?

Derzeit baue ich ja meine Sat-Anlage aus und in dem Zuge modernisiere ich dann auch mal die heimische VDR-Infrastruktur (wann kam Fedora Core 1 nochmal raus, 2003?).
Der Plan ist eigentlich – nachdem jedwede Experimente mit kleinen, leisen Rechnern und DVB-S-Karten unter Linux für das Wohnzimmer als fehlgeschlagen gelten müssen –, die Infrastruktur in den Keller zu verbannen (Leerrohre in Wänden und dem Boden sind ja vorhanden, notfalls paßt auch ein kleines Rohr durch die 10+ cm-Belüftungsöffnung im Wohzimmer für den Specksteinofen, welche direkt im eigenen Keller rauskommt) und beim Fernseher nur eine Set‐Top‐Box aufzubauen.
Die STB sollte möglichst einen DiSeQ-tauglichen DVB-S-Anschluß haben für direktes fernsehen sowie des IP-Streamings fähig sein. Richtig genial wäre natürlich ein Interface zur Steuerung von einem oder mehreren VDR über’s Netz — mit dem xineliboutput-plugin klappt das bei den neu aufgesetzten VDR schon recht gut, dank ADSL2+ auch mit ARD/ZDF via DSL …
Heute bin ich über zenslack gestolpert, augenscheinlich einer Linux-Distribution für die Zenega 101S CI, T-Online Vision S100 und, neu, die Samsung SMT-7020S, ausgestattet mit mplayer, MMSv2 und xine-player mit VDR-network. Schaun’ ‘mer mal; die S100 ist bestellt und – PayPal sei dank – bezahlt, mit etwas Glück habe ich schon am Wochenende die neue Box zum bespielen ;)

DVB-S-Erweiterung

Nach meinem Urlaub habe ich die Erweiterung der heimischen Sat-Anlage in Angriff genommen: aus den vorhandenen vier Ausgängen der Gemeinschaftsanlage sollten mindestens acht für uns werden, um die vorhandenen sechs Anschlüsse in der Wohnung zzgl. zweier weiterer für einen geplanten VDR-Server im Keller gleichzeitig nutzen zu können. Dabei sollte vorzugsweise an der Hausanlage nichts verändert werden, aus Koordinations- und letzlich Haftungsgründen.
Optimal wäre dann noch die Integration der zweiten Schüssel, um überall Zugriff auf Astra 1 und 2D zu haben und nicht nur – wie derzeit – im Wohnzimmer.
Die Planung begann schon im Frühjahr, allerdings noch etwas halbherzig; die Lösung mit 2 der 4 Leitungen vom 4fach-LNB mit eingebautem Switch per Festerdurchführung und DiSeQ-Switch an 2 DVB-S-Karten im Wohnzimmer funktionierte hinreichend gut; die Beschaffung für die zweite Schüssel beinhaltete einen geswitchten LNB, weil damit erst einmal jene Quick-and-Dirty-Lösung möglich war und später dann 2 quasi identische LNB (2x switched, der eine als Multiswitch+LNB aka Hausanlage, der andere als LNB mit integriertem Multiswitch) zu steuern waren; das klang einfacher zu lösen.
Es hat dann etwas gedauert, aber dank der allwissenden Müllhalde stieß ich auf einen Forenbeitrag, der auf meine Situation paßte. Und auf dem großen Onlinemarktplatz wurde ich auch fündig, HAMA SPU 58 für rd. 40,–. Das war kurz vor dem Urlaub; leider war der SPU defekt und 1:1-Ersatz nicht aufzutreiben (eBay-Schicksale ;)) — ich einigte mich mit dem Händler darauf, er suche nach Alternativen während meines Urlaubs und dann schauen wir mal; bei Reichelt oder anderswo war der Hama SPU 58 nicht zu bekommen oder schon spürbar teurer, der orginale Axing lag bei über dem eoppelten eBay-Preis …
To make a long story short: es wurde am Ende ein Hama SAT-Multischalter 9/8 NT DiSEqC 2.0 “Lypsi”, der sowohl normale, also ungeswitchte, Quad-LNBs

[sup]*[/sup]

als auch geswitchte steuern können soll; mein eBay-Händler hat sich extra bei Hama erkundigt.
Wohlan, der Switch kam dann rechtzeitig nach dem Urlaub an, flugs noch ‘nen 16er Steinbohrer für meinen Bohrhammer ergattert und dann ging’s erst einmal ans Löcher bohren, 6 Kabel zu den Geräten in der Wohnung wollen raus aus unserem Keller, die vier zur häuslichen Sat-Anlage als Zuleitung nicht zu vergessen. Die bestehenden Bohrungen waren bei weitem nicht ausreichend, 2x Cat.5e, 2x 4-Doppelader-Telefonkabel und die beiden 2-Drahtkabel für die beiden DSL-Anschlüsse liessen und lassen keinen Platz für diese Anzahl an Koax-Kabeln.
Und nachdem ich die Eingänge richtig beschaltete (der erste, im Bild oberste, Eingang ist der für die Terristrik, sprich UKW & DVB-T — one-off ergibt hier dann Null Signal auf, ich glaube, Vetikal/High, sprich ein Gutteil der deutschsprachigen digitalen Astra-1-Sender fehlt einfach; das ließ sich dann aber nach Blick auf die Bezeichnungen am Lypsi schnell erklären und beheben ;)), funktioniert es auch wie gewünscht.
Der Hama Lypsi steuert den vorgeschalteten Multiswitch korrekt an (13/18V, 0/22 Khz), die angeschlossenen VDR bzw. Digitalreceiver bekommen wiederum das, was sie anfordern. Qualitätseinbußen konnte ich nicht feststellen; sobald ich geklärt habe, wie die Kabel der Astra-2D-Schüssel in den Keller kommen, werde ich diese auf die zweiten 4 Eingänge schalten und hätte dann auf allen 8 Ausgängen Astra 1 und Astra 2B zur Verfügung (und 4+ 2- und 4-Port-DiSeQ-Switches über ;)).
____

[sup]*[/sup] Quad-, Quadro- oder Quattro-LNBs, ich kriege diese Begriffe nicht auseinander gehalten; ich spreche daher von »geswitchten« oder »ungeswitchten« LNBs, jenachdem also, ob da ein Multiswitch mit eingebaut ist oder nicht. Man möge mir diese Ungenauigkeit bei der Wortwahl ggf. nachsehen.

»BlueKast«

Was es nicht alles für wilde Ideen gibt … Aber ein BT-aktiviertes Handy ist in Verbindung mit BT-Sendern schon praktisch — so schalte ich am Arbeitsplatz beim (VoIP-) Telefon automatisch die Weiterleitung auf das Mobiltelefon ein, sobald ich meinen Platz verlasse (lies: mein Rechner registriert, daß mein Handy sich nicht mehr im BT-Empfangsbereich befindet) und diese bei Rückkehr auch wieder aus (lies: sobald es wieder registriert wird).
Man kann sich natürlich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten ausdenken …

Quelle: bluekast.ch, via aikon.ch.

Becoming (united) mobile

Nach einem teltarif.de-Bericht war klar: so eine SIM-Karte muß her. Die UM+ genannte SIM von united mobile bucht sich nämlich in alle deutschen Netze (derzeit leider nur GSM, nicht UMTS) ein — eine ideale Karte für meine GPS-GSM-Meßreihen.
Der Selbstversuch startete am 04.09.07 (Bestellung nach 20 Uhr), heute schon war die Karte da — dank Payment per PayPal wurde die SIM am 05.09.07 in der Schweiz aufgegeben und war zwei Tage später in Ostwestfalen.
Tja, hätte ich mich früher informiert bzw. davon früher gehört, hätte ich mir meinen handgeklöppelten Callback-Dienst auf Asterisk-Basis schenken können: angerufen werden ist kostenlos(!) in vielen Ländern, anrufen teils noch günstiger als mein VoIP-basierter Callbackdienst. United Mobile basiert im übrigen auch auf Callback, nur professionell: Hier wählt man die Zielrufnummer wie gewohnt, um dann zurückgerufen zu werden — bei meiner Lösung muß ich meinen Asterisk anrufen, auf den Rückruf warten und dann die Zielnummer eintasten. Aber was tut man nicht alles gegen die Roamingfalle ;)
Zurück zur UM+ — eingesetzt in mein Nokia 6630 hagelte es »SIM-Registrierung fehlgeschlagen«-Meldungen, mehr war nicht drin. Einmal war die SIM kurz bei o2 und einmal kurz bei Vodafone drin, gefolgt von »SIM Registrierung fehlgeschlagen«.
Ich schob dies erst auf die fehlende SIM-Aktivierung (vorzunehmen per Web), dann auf die fehlende RFC-Konformität des united mobile-Auftritts (während meine plussed-Addresse weitgehend akzeptiert wurde, ergab der Aufruf der Verifikations-URL nur in etwa »nicht verifiziert, bitte klicken Sie auf den Link«).
Aus schierer Verzweifelung steckte ich die Karte dann nicht mehr ins (UMTS-fähige) 6630 sondern ins arg ramponierte 6310i — ein voller Erfolg, D1 und E-Plus funktionieren, D2 und o2 wahrscheinlich dann auch.
Tja. Bleibt nur noch die Frage, wie man eine united mobile-SIM in einem modernen, d. h. UMTS-fähigen, Mobiltelefon nutzen können soll? Mein N95 kann man umstellen — mein Nokia 6630 (V 2.39.15 vom 11-11-04 ⇒ early adopter …) ist in der Netzwahl bzgl. GSM bzw. UMTS nicht begrenzbar.
Damit ist die Aussage von teltarif.de,

Legt man die SIM in ein Handy ein, so bucht sich dieses nach der PIN-Eingabe sofort in eines der vier deutschen Mobilfunknetze ein. Neben dem jeweiligen Netzbetreiber-Namen wird zusätzlich die Provider-Kennung United Mobile angezeigt.

Quelle: teltarif.de

 
so nicht haltbar: es muß ein GSM-only-Gerät sein … Aber UMTS-Unterstützung ist ja geplant, schau’n mer mal.

[Update, 2007-09-08] Nach einem Update auf V 6.03.08 vom 13-02-06 kann ich mein 6630 auf GSM-only zwingen – und somit nun alle deutschen GSM-Netze mit einer SIM kartographieren. [/Update]

Warum sollte es iPhone-Käufern …

… besser gehen als denen von Nokias N95, zum Beispiel? Gut, im direkten Vergleich mag das iPhone in der Akkulaufzeit punkten, so ziemlich jede andere Disziplin, die mit etwas anderem als Coolness und eben Akkulaufzeit zu tun hat, dürfte das Featurewunder N95 das HighTech-S10 aka iPhone locker abhängen.
Immerhin, die abgezockten Early-Adopters und Shop-Becamper bekommen nun einen Rabatt von 100 USD bei einem zukünftigen Einkauft bei Apple. Na, dann mal noch viel Spaß am – überteuerten – Gerät ;)

Spaß mit Python & Series 60

Im Zuge meiner Location-Spielchen fiel auch ein Logging der »besuchten« GSM-Zellen ab.
Ich habe mir dafür grade einen kleinen Transscriber in (g)awk geschrieben, der aus »stumblestore«-kompatiblen Logs Datensätze für »gpsmap« bastelt — die ersten Ergebnisse (s. links und unten) können sich eigentlich sehen lassen ;)
Die ersten Datensammlungen fanden mit o2-Karten statt; die Strecke GT-HH-Ihl mit einer o2-UMTS-SIM, die für D1-Roaming noch weitgehend freigeschaltet ist, der Rückweg und weitere Fahrten mit meiner o2-Genion-SIM mit UMTS und der 5-GB-»Flatrate«. Mein Hauptaugenmerkt liegt derzeit auf der Netzabdeckung mit o2 Genion — man darf mich durchaus einen erfahrenen E-Netz-Skeptiker nennen (frühzeitig von e-Plus nachhaltig enttäuscht, habe ich reine GSM-1800-Anbieter für mich bislang als Vertragspartner ausgeschlossen).
Das nationale Roaming, welches o2 mit D1 abgeschlossen hat, gepaart mit teils recht attraktiven Tarifen, liesse über partiell gefühlten suboptimalen Netzausbau (teilweise bedingt sicherlich durch den Frequenznachteil) hinweg sehen.
Nur leider habe ich einerseits den Fehler gemacht, einen Genion-Tarif zu wählen, der D1-Roaming nicht mehr enthält (siehe auch o2-Fußnoten

[sup]1[/sup]

).
Allerdings ist auch das schein’s nicht die ganze Wahrheit: auf der Landstraßenverbindung Minden-Bremen einerseits und im Sietland andererseits hatte sich meine Genion-S-SIM bei D1 eingebucht.
Im Sietland, genauer mitten im Ahlenmoor bei Ahlen-Falkenberg, allerdings erhängte sich Python beim Versuch, im D1-Netz bei maximaler Feldstärke eine Datenverbindung aufzubauen — bietet o2 Genion S trotz gewähltem »Internet-Pack L« doch nur den Basisdienst Telefonie außerhalb der eigenen Ausbaubereiche?
Aber selbst mit einem Tarif, der heute noch D1-Roaming umfaßt: mehr und mehr wird dies wohl generell eingeschränkt — spannenderweise nicht beim neuen Billigableger FONIC. Als »echter« o2-Kunde würde ich mich jetzt ziemlich klammerbeutelgepudert fühlen — als D2-Kunde im elften Postpaid-Vertragsjahr bestätigt derlei mir nur meine Vorurteile gegen diese – wie »wir« Usenet-Adepten früher abfällig zu den Mailboxnetzen (Mausnetz, Fidonet, Z-Netz,  …) sagten – »Haustiernetze« (hier also: e-Plus und o2).
Ahem. Ich schweife, glaube ich, grade etwas ab ;)
Diese Art der Datensammlung ist leider noch nicht so, wie ich sie gerne hätte: ich kann derzeit nicht erkennen, ob eine UMTS- oder nur eine GSM-Verbindung besteht (als »Scanner« dient derzeit ein Nokia 6630, UMTS- aber nicht HSDPA-fähig), ferner bedingt das Zeitraster von 5 Sekunden scheinbar, daß z. B. bei schneller Autobahnfahrt nur die Zellenwechsel dokumentiert werden, nicht aber die Ausleuchtzone des jew. Senders. Und je langsamer die Fahrt – womit mehr und mehr Datenpunkte gesammelt werden –, desto besser kann die Ausbreitung des Netzes von »gpsmap« geschätzt werden – siehe die bemalte Gegend um Ahlen-Falkenberg, wo ich mich rd. 2 h in der Pampa im Moor aufhielt …
Für aufschlußreichere Karten wären nun weitere Samples vonnöten; ich habe leider nur ein taugliches Endgerät (Nokia Series 60 2nd Edition; 3rd Edition wie das N95 taugt derzeit wegen super-duper-Platform-Security nicht wirklich); wer über BT-GPS-Empfänger (neu & sofort bei eBay für unter 60,00 Euro zuhaben) und ein Series-60-2nd-Edition-Telefon verfügt und Logdaten zur Verfügung stellen will, mag sich gerne melden …
___

[sup]1[/sup] »In den O2 Inklusiv Pakete mit Handy/ O2 Inklusiv Paket Tarifen und im O2 Active Data-Tarif erfolgt die UMTS-Versorgung auch über den National-Roaming-Partner T-Mobile Deutschland, kann aber jederzeit auf das UMTS-Netz von O2 Germany beschränkt werden. In den Tarifen O2 Genion und O2 Starter erfolgt die UMTS-Versorgung nur über das UMTSNetz von O2Germany. Außerhalb der UMTS-Versorgung erfolgt die Datenübertragung (sofern technisch möglich) über GPRS.«