Derzeit baue ich ja meine Sat-Anlage aus und in dem Zuge modernisiere ich dann auch mal die heimische VDR-Infrastruktur (wann kam Fedora Core 1 nochmal raus, 2003?).
Der Plan ist eigentlich – nachdem jedwede Experimente mit kleinen, leisen Rechnern und DVB-S-Karten unter Linux für das Wohnzimmer als fehlgeschlagen gelten müssen –, die Infrastruktur in den Keller zu verbannen (Leerrohre in Wänden und dem Boden sind ja vorhanden, notfalls paßt auch ein kleines Rohr durch die 10+ cm-Belüftungsöffnung im Wohzimmer für den Specksteinofen, welche direkt im eigenen Keller rauskommt) und beim Fernseher nur eine Set‐Top‐Box aufzubauen.
Die STB sollte möglichst einen DiSeQ-tauglichen DVB-S-Anschluß haben für direktes fernsehen sowie des IP-Streamings fähig sein. Richtig genial wäre natürlich ein Interface zur Steuerung von einem oder mehreren VDR über’s Netz — mit dem xineliboutput-plugin klappt das bei den neu aufgesetzten VDR schon recht gut, dank ADSL2+ auch mit ARD/ZDF via DSL …
Heute bin ich über zenslack gestolpert, augenscheinlich einer Linux-Distribution für die Zenega 101S CI, T-Online Vision S100 und, neu, die Samsung SMT-7020S, ausgestattet mit mplayer, MMSv2 und xine-player mit VDR-network. Schaun’ ‘mer mal; die S100 ist bestellt und – PayPal sei dank – bezahlt, mit etwas Glück habe ich schon am Wochenende die neue Box zum bespielen ;)
