Medion akoya Mini && Linux, Update 1

Kleiner Nachtrag zum Status Linux auf dem akoya Mini: zwischenzeitlich habe ich mittels der aktuellen SVN-Version des uvcvideo-Treibers die Webcam an den Start gebracht — und festgestellt, daß das mehr so vergebene Liebesmüh’ war, denn die »Qualität« ist zumindest in natürlich als auch künstlich beleuchteten Räumen derart unterirdisch, dagegen hatten die Bilder meines Nokia 7650 Spiegelreflexqualität …
Das WLAN habe ich mittels ndiswrapper und Windows-Treiber (von der Recovery-Partition) gebändigt, der native Treiber gebar sich als ein störrischer Haufen Grütze :( Mit der ndiswrapper-Lösung tat bei mir jetzt in 4 WLANs die Ein-/automatische Umbuchung unter NetworkManager-Kontrolle, mehr will ich – erst mal – nicht. Monitor-Mode wäre geil nett, aber wenn ich ein KismetBook wollte, würde ich ggf. stumpf die Karte gegen eine von Atheros tauschen.

o2 really does: HSDPA in Gütersloh

Ich habe o2 ja gerne als zögerlichen Spätstarter gescholten und nach meinen katastrophalen spät-90er-Erfahrungen mit e-Plus bin ich ja seit 11 oder 12 Jahren überzeugter D-Netz-Kunde bei D2 und hatte mir eigentlich – naja, nicht geschworen aber … – gesagt, daß ich e-Netze nicht mehr mit der Kneifzange anfassen würde, geschweige denn dort Kunde werden (siehe Absatz »Warum ausgerechnet o2?«).
Nunja, die Zeiten und auch meine Einstellungen ändern sich und ich wurde, wie berichtet, doch o2-Kunde. Und wenn ich noch immer verschiedentlich fluche, wenn meine Genion-SIM keine (IP-) Verbindung zuläßt, so muß ich auch konstatieren, daß der Netzausbau von o2 augenscheinlich voranschreitet. Auf der letzten Urlaubsetappe (WÜ-GT) zum Beispiel hatte ich meinen Laptop mit motion in einer Art »wusel Street View«-Modus im Zeitraffermodus mit 1 Bild pro Sekunde laufen, er war außerdem online über mein Huawei E220 und meine Genion-SIM und fungierte für das N810 im Cockpit, welches im Minutentakt die aktuelle Position hochlud, als nattender WLAN-Accesspoint. Auf den ca. 350km hat das E220 »nur« zweimal die Datenverbindung kurzzeitig verloren (Abbruch auf PPP-Ebene => Redial). Das kenne ich noch deutlich schlechter …
Vor kurzem bemerkte ich, daß nicht nur in Verl sondern nun auch in Gütersloh die LED des E220 in HSDPA-Farben erstrahlt — und tatsächlich, HSDPA ist mittlerweile selbst in Gütersloh verfügbar!

met@home:~$ wget -O /dev/null http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.25.4.tar.bz2
--01:20:23-- http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.25.4.tar.bz2
=> `/dev/null'
[...]
Length: 48,589,922 (46M) [application/x-bzip2]
68% [========================> ] 33,215,620 173.60K/s ETA 01:29

Ich fürchte mal, mehr als 1,8 MBit/sec schafft die Karte im »Surf@home II hs« nicht :( Gut, verglichen mit ADSL2+ mit 16 bzw. VDSL mit 25 oder gar 50 MBit/sec ist es mittlerweile wieder langsam, aber das Verhältnis zwischen der Bandbreite zuhause und der möglichen Bandbreite unterwegs (die allerdings in größeren Maße unter den aktiven Nutzern geteilt wird) sieht mit 1,8 bis 7,2 MBit/sec mobil nun deutlich besser aus.
Sollte o2 nun auch, wie versprochen, noch die Lücken in der Fläche schließen und außerhalb der UMTS-Gebiete EDGE ausrollen, dann könnte ich tatsächlich in die Verlegenheit kommen zu sagen »o2 can do«. Mal abwarten, wie’s demnächst in meiner norddeutschen Heimat aussieht …

Bitte den Disclaimer beachten.

Medion akoya Mini && Linux …

Ich hatte mir gesagt, sollte am Samstag noch ein akoya da sein – den Berichten nach ja eher unwahrscheinlich –, dann … schlage auch ich zu. Nicht nur, weil ein Campinghändler und Trigano-Importeur mir durch späte Fehllieferung meinen Plan der Umrüstung meines Trigano-Faltcaravans – zwecks 100 km/h-Zulassung – vermasselt hat; an sich ist das akoya Mini in der Hard-Software-Kombination ja schon interessant.
Wie es der Zufall (Schickal?) wollte, es war noch mindestens eines im Käfig, und es war weiß — Herr Ober, ein Netbook, bitte.
Augenscheinlich war’s das letzte weiße, denn vor der Aushändigung – »Stellen Sie sich schon mal an!« »Nein, das ist nicht meins, ich warte auf das Notebook, aber ich sehe Ihren Kollegen nicht mehr‽« – war noch der Austausch des versiegelten Ausstellungskartons durch einen anderen aus dem Lager, vermutlich dann wohl schwarz, zu vollziehen.
Nach einigen eher wenig zielführenden Versuchen, mit in UNetbootin vorkonfigurierten Distributionen, Linux auf dem akoya Mini so zu booten, auf das ich über’s LAN per dd ein Image der ganzen akoya-Platte sichern könnte, war Ubuntu 8.04.1 dann schlußendlich Retter in der Not: Desktop-Image i386 gezogen (VDSL++), mit UNetbootin auf USB-Stick installiert, akoya gebootet (Bootreihenfolge im BIOS des akoya habe ich aktuell auf USB-CDROM/USB-Disk, Netz, Platte, USB-Floppy gestellt …) – und tah-tah, ein Ubuntu Desktop in 1024×600 und DHCP-versorgtem eth0. dd und nc bringt Ubuntu gleich mit — super, dann kann’s ja losgehen ;)
Die nächtliche, unbeaufsichtigte dd-Aktion mit anschließender md5sum war erfolgreich, heute morgen dann auf den 1-GB-USB-Stick von UNetbootin »Parted Magic« gepackt, akoya-Platte repartioniert (je ca. 32 GB für Windows & Linux jetzt, 2 GB Swap für Linux als /dev/sda3), nochmal mit UNetbootin Ubuntu 8.04.1 draufgebraten auf den Stick, nochmal in Ubuntu reingebootet und »Install« angeklickt. Die XP-Home-Installation wurde in die grub-Konfiguration eingetragen, Ubuntu 8.04.1 jedenfalls bootet auf dem akoya Mini jetzt. Was mit Windows ist, werde ich späte sehen; der initiale Start endete mit der Nichtakzeptanz der MS-Lizenzen, aufgrund derer das akoya-Windows schmollend sich abschaltet ;)
Letztlich scheint mir mein Weg mittels Desktop-Image einfacher als der über Alternate Install, aber wie gesagt, Windows habe ich noch nicht weiter getestet, allerdings hatte ich bislang auch nie Probleme, wenn die Windows-Partition bei der Linux-Installation in grub eingetragen wurde. Aber bei Ubuntu 8.04 muß man ja auf Vieles gefaßt sein …
Next Step ist dann die WLAN-Treiber-Installation; immerhin gibt es augenscheinlich zumindest prinzipiell funktionierende Treiber … Die Webcam wird ja auch prinzipiell erkannt, aber augenscheinlich noch nicht korrekt angesteuert (luvcview bricht ins Essen) — mal sehen, ob die Masse an akoyas da zu schellen Lösungen führt ;)

Dann eben nicht simyo …

Ich habe bei simyo Deutschland nachgefragt, ob es wirklich stimmt, daß bei simyo Spanien 100 MB für 0,99 EUR/Tag zu haben sind – mit Google bekomme ich die simyo.es-Seiten nicht sinnvoll übersetzt.
Leider die Ernüchterung (wohlgemerklt: ich hatte angekreuzt, daß ich kein simyo-Kunde sei):

Guten Tag Kai Siering,
wir freuen uns über Ihr Interesse an simyo.
Sie können GPRS und WAP im Ausland nicht nutzen – Ihre simyo SIM-Karte
ist für Datendienste (WAP/Internet über GPRS) nur im Inland
freigeschaltet.
Auslandstarife gesenkt! Seit 01.06. profitieren Sie automatisch von
durchschnittlich 7% günstigeren Gesprächspreisen im EU Ausland. Mehr
Infos auf www.simyo.de
Viele Grüße
XXXXXX XXXXXXX
simyo Service Team
www.simyo.de/kontakt
Tel 1145 (*0,49 EUR/Min. Schnellwahl von Ihrem simyo Handy)

 
Ich frage mich ja, ob das wirklich noch ein Mensch zusammenklickert oder die KI so strunzdoof ist. Egal, wenn man mit simyo nur im Inland surfen kann, … ach, halt, das war ja eigentlich die Frage:

Guten Tag,
ich werde die demnächst in Spanien verweilen und suche nach einer günstigen Möglichkeit für Telefonate (nach Deutschland) als auch Internetzugang. Sofern ich simyo.es richtig verstehe, bieten Sie dort bis zu 100 MB ab Tag zu 99 Cent? Können Sie mir sagen, wie ich, entweder noch in Deutschland oder dann in Spanien, eine solche SIM erwerben kann?

 
Naja, whatever; simyo kann scheinbar nicht wollen. Oder so. Ich habe nun eine Data-SIM von United Mobile bestellt. 99 Cent pro MB sind jetzt kein Schnäppchen, verglichen mit den Abzocker-Tarifen deutscher Anbieter beim Datenroaming aber schon fast geschenkt — und anders als simyos Kärtchen ist United Mobiles SIM auch außerhalb Spaniens günstig, z. B. schon auf der Durchreise durch Frankreich …

Warum 800×480 zu klein ist

Ich mag mein NIT, mein Nokia Intetnet Tablet N810. Es ist ein treuer Begleiter mit WLAN, Bluetooth, GPS, Touchscreen und Kyeboard, Office-Anwendungen; es ist Linux-basiert und mit einem X-Server ausgestattet — und mit ca. 13×7 cm in etwa so klein wie die PSP … Kurz: eigentlich hat es alles, was das Herz eines modernen Nomaden höher schlagen lassen sollte; dank BT ist – außer mit dem Abtörner-Handy K850i – mobiler Internetzugang überall möglich (2+G-Netz-Abdeckung (GRPS, EDGE, UMTS, HSxPA) vorausgesetzt).
Aber: der Bildschirm ist mit 800×480 Pixeln doch arg klein. Zu klein jedenfalls für ausgewachsene X-Anwendungen — wie z. B. die vmware-server-console, auf den N810-Bildschirm via ssh-Tunnel gebracht. Sicherlich ist irgendwann Schluß, auf den knapp 9 cm Bildschirmbreite/5 cm Bildschirmhöhe lassen sich nicht sinnvoll 1600×960 Pixel unterbringen, ist irgendwo auch klar … Aus diesem Grunde interessieren mich die, von Intel so titulierten, »Nettops« ganz massiv.

Gesucht: Musik von CatsTV

In eigener Sache: um den fortschreitenden Alterungsprozeß zu karrikieren – ok, eigentlich einfach nur, weil ich’s gerne mal wieder auch außerhalb meines Kopfes hören möchte ;) –, suche ich Musik der Cuxhavener Gruppe CatsTV; insbesondere »Koxhaven« würde ich gerne mal wieder hören :).
LPs konnte ich mir seinerzeit nicht leisten (geschweige denn abspielen), und die Magnetaufzeichnung aus der Zeit (grünliche Agfa-CC) ist leider Opfer wandernder Magnetfelder geworden. Beschaffung der noch bestellbaren CDs ist im Gange, aber auch die anderen, IIRC nur auf Vinyl veröffentlichten, Stücke würde ich gerne noch mal wieder hören. Darum: any hint appreciated.

MSI Wind — EeePC-Killer auf dem Weg nach Deutschland?

Bei der Telekom kann man den MSI Wind (U100) schon vorbestellen:

Hier sehen Sie die Antwort von MSI auf den EEE-PC 900. Das Gerät wird laut MSI frühestens im September verfügbar sein (ohne Gewähr). Eine Vorbestellung ist daher absolut empfehlenswert, wenn Sie von den ersten Lieferungen partizipieren möchten!

 
Klar, wenn man Early Adopter sein will, macht das sicherlich Sinn; andererseits, die Einsatzbeschränkungen des orginalen EeePC (701), u. a. das kleine Display (als Nokia N810-Internet-Tablet-Nutzer kann ich das nachvollziehen), treten mehr und mehr zu Tage, zumal im direkten Vergleich zur aufkommenden Konkurrenz. Und 399 Euro scheint sich als Meßlatte für die etwas aufgewerteten Mininotebooks – »Netbooks« – einzubürgern. Von den technischen Daten – >>10 GB Speichermedium, Bluetooth für z. B. 3G-Datenfunk – klingt das U100 sehr interessant; aber jetzt vorbestellen, um es evtl. im September erst zu bekommen? Wer weiß, ob da nicht schon Asus nochmals nachgelegt hat — oder noch innovativere Geräte auf dem Markt sein werden?
Ich würde ein MSI Wind – nur nicht in Pink – heute kaufen, wenn ich es denn mitnehmen könnte/binnen <4 Werktagen garantiert in den Händen hielte. Käme rechtzeitig zum Urlaub, und die große Platte wäre ein vorzüglicher Datenspeicher für die Digicam-Bilder und -Filme. Die Größe wäre ideal zum unauffälligen deponieren im Campingplatz-Umfeld. Aber nach dem Urlaub? Von der leeren Kasse abgesehen ;), warum jetzt ein Gerät vorbestellen, welches bei Auslieferung vielleicht schon doch bessere Alternativen überholt ist?
Ich glaube, es wird ein spannender Herbst für »Netbook«-Freunde in Deutschland.

Vom Unsinn der Umlaut-Domains — ein Selbstversuch (I)

Vorab: ich bin ein Verfechter der Doktrin »gleiches Recht für alle« und habe daher sowohl ein (akademisches) Problem mit der doppelten TLD für Großbritannien als auch (ebenso überwiegend akademisch) mit db.de, ix.de und anderen Frühstartern, die Domainnamen erhielten, die später als unzulässig gebrandmarkt wurden.
Vielleicht allerdings gehöre ich nun selber zu den »Sonderlingen«:

me@host.uu.org:~ $ whois æß.de
[Querying whois.denic.de]
[whois.denic.de]
Domain: æß.de
Domain-Ace: xn--ss-0ia.de
Status: invalid
me@host.uu.org:~ $ whois ix.de
[Querying whois.denic.de]
[whois.denic.de]
Domain: ix.de
Status: connect

Aha? »æß.de« wird korrekt zu »xn--ss-0ia.de« transkribiert, der Status allerdings läßt Böses ahnen. Und in der Tat, sowohl der whois …

met@host.uu.org:~ $ whois xn--ss-0ia.de
[Querying whois.denic.de]
[whois.denic.de]
Domain: xn--ss-0ia.de
Status: invalid

… als auch die Domainabfrage mögen die Domain nicht:

Fehler: "æß.de" ist keine gültige Domain.

Glücklicherweise sieht dies besser aus, wenn man eine Anfrage über’s Web bei domaintools.com startet.
Irgendwie klingt dies ja nach Massen von Spaß in der Zukunft; und damit auch alle was davon haben, werde ich meine publizierten Mailadressen mal anfagen, auf »r@æß.de« umzustellen. Natürlich bin ich mir nicht im Klaren über den aktuellen Diskussionsstand zum Thema »Umlautdomains auch bei eMail«, aber als Rache für die Nichtanerkennung einer – RFC-legalen – plussed address darf’s auch schon mal ACE sein . ;)

World Domination

Ja, ich bin linux-affin.
Vielleicht nicht aus der Überzeugung, mit der man sich eine Linux-Monokultur, die ihr Windows-Vorbild ersetzte, wünschen würde. Eher mehr so aus praktisch-pragmatischer Sicht. Andererseits ist meine Sturn- und Drangzeit passé und auch der unstillbare Wille, alles und jedes selbst fixen zu wollen. Es scheint fast, als käme mit dem Alter auch der Wunsch nach Bequemlichkeit — nach einfach fehlerfrei laufender und sinnvoll reagierender IT …
Auf der Suche nach einer Abspielmöglichkeit für ogg-Files auf dem Sanso e200 stolperte ich zuerst über eine Linux-Portierung auf den e200 — und danach über rockbox.
Ohne mir eine der beiden alternativen Firmwares angesehen zu haben, symphatisiere ich doch direkt mit rockbox — weil es ein Weg an einer Linux-Monokultur vorbei ist und weil ich generell glaube, daß nicht jedes Gerät durch Linux – samt *ix-Ballast wie Benutzerverwaltung, Framebuffer-Abstraktionslayer, … – per se profitiert. Gut, Größe sagt nichts mehr aus, der e200 mag es von der Rechenleistung mit dem Nokia IT N810 aufnehmen können; ich habe nicht den Hauch einer Ahnung. Aber rein vom gedanklichen Ansatz finde ich eine aus OSS-Teilen zusammengedengelte spezialisierte Firmware zielführender als ein generische Linux-Port auf das nächste arme, fingernagelgroße SoC …

.oO( Brauche ich eigentlich wirklich ogg (Vorbis) auf dem Sansa? Warum doch gleich? )

Ubuntu 8.04 LTS »Hungriger Hornochse«: /tmp on overflow

Werde ich zu alt für Linux? Von SuSE bin ich ja im letzten Jahrtausend weg, weil mir die wüste rc.config zu Windows-like wurde (mehrere Netzwerkinterface zu konfigurieren war nicht grade lusitg, zumal wenn man über dei vorgesehenen – IIRC – 4 hinauskam). Seit dem pendele ich zwischen Debian- und RedHat-Derivaten, mit Ubuntu überwiegend für den Desktop.
Ich bin sicherlich etwas old-fashioned, …

Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
overflow 1.0M 60K 964K 6% /tmp

… jedenfalls geht mir etwas sehr weit.
Wem das auch mal passiert: offensichtlch hat Ubuntu – ich weiß nicht, ob Debian diesen Spaß auch schon macht – lustige init-Skripte, die bei einem vollen /tmp-Filesystem (wie ich es nach meinen uvcvideo-Experimenten hatte) /tmp auf ein kleines Psedo-FS legen, damit überhaupt noch was tut. Ja, die ist eine elegante Möglichkeit, um ein sich selbst lahmlegendes System (ohne Platz in /tmp wird vieles nicht starten wollen) zu vermeiden — aber ohne einen Mechanismus, der zur Laufzeit, sobald das eigentliche /tmp-FS wieder Platz hat, /tmp wieder auf real nutzbare Größen ummontiert, ist das in meien Augen nur eine weiere Windowisierung: ohne Reboot bekommt man keinen wirklich nutzbaren Desktiop wieder, denn fast alle Tools haben temporäre Dateien in /tmp und 1 MB reicht grade so für Lockings, nicht aber für Downloads zwecks Bearbeitung mit $ANWENDUNG :(
Konsequenterweise habe ich mir dann, wie ich es bei Windows üblichweise tue, die Zeit für eine sauberes Shutdown geschenkt und per Power-Cycle einen Neustart initiiert.

Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda2 34G 32G 1.7G 96% /

*seufz*