Unbricked ;)

Nach Bearbeitung des PlugBox-Filesystems auf dem USB-Stick geht auch wieder das Einloggen auf dem PlugBoxed Dockstar. Allerdings ist PlugBox nicht, was ich möchte; PlugBox erweitert die PogoPlug-Umgebung, ich möchte aber ein Debian/Ubuntu auf meinem Dockstar laufen haben, analog zur Installation auf den SheevaPlugs.
Außerdem stören mich Mehrfacheinträge …

[root@Pogoplug ~]# df -h
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
rootfs 984M 337M 598M 37% /
none 984M 337M 598M 37% /dev
none 984M 337M 598M 37% /dev/shm
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
none 62M 4.0K 62M 1% /tmp
[root@Pogoplug ~]#

… sowie augenscheinlich ziemlich viel I/O auf dem USB-Stick:

SheevaPlug, PogoPlug, Dockstar – Ablösung für NSLU2

Wenngleich der NSLU2, mein kleiner »Slug«, an sich gut läuft (mit einem »großen« Linux, nicht der orginalen Installation), die (fehlende) Geschwindigkeit beginnt zu nerven, und da hier ja noch ein Seagate DockStar, eine SheevaPlug-Variante (128 MB RAM, 256 MB NAND-Flash statt 512/512) rumliegt, habe ich nun begonnen, mir die »PlugBox«-Installation anzusehen:

Downloading PlugBox Linux
Connecting to plugapps.com (74.54.71.138:80)
Plugbox-Pogoplug-1.0 100% |*******************************| 88485k 00:00:00 ETA
Extracting PlugBox OS. This may take a few minutes.
umount: cannot umount /new_root: Device or resource busy
Connecting to plugapps.com (74.54.71.138:80)
rcS 100% |*******************************| 589 --:--:-- ETA
Your device needs to be restarted.
You will have to remove SSH keys on Linux/Mac OS X to log back in.
Type 'rm ~/.ssh/known_hosts
Also, to boot back into the regular Pogoplug installation, just remove the drive you installed PlugApps on and restart your device.
You'll notice PlugApps are ready when you login and see a root@PogoPlug prompt.
Press ENTER to reboot.

Dumm nur, daß im Ergebnis der DockStar nun ziemlich gebrickt ist, denn weder das Default-PW noch mein weit vorher schon gesetztes nimmt die Box an :(
Nunja; wie dem auch sei, der Plan ist eigentlich, ein »komplettes Linux« zu verwenden, auch dies ist schon beschrieben, nur vor dem Hardwareeinsatz schrecke ich noch zurück.

Schnee-Timelapse, die nächste ;)

Eigentlich war ich im Begriff, die lustigen Skripte, die mir aus vielen Teilen der Welt Webcam-Bilder archivieren, zu deaktivieren und die paar hundert GB zu recyclen, als doch noch mal was Sehenswertes über Deutschland passierte: Schnee im (meterologischen) Frühling — ansich nichts ungewöhnliches, denn, wie ich seit Jahren eine alte Weißheit wiederhole: »zur CeBIT schneit’s nochmal«.
Naja, wie dem auch sei, viel Spaß mit dem Zeitraffer zum neuerlichen Wintereinbruch über Ostwestfalen ;)

Unboxing PogoPlug …

Eigentlich sollte es dazu ein kleines Video wieder geben — bei POGO-E02 hat man sich durchaus auch um das Design der Verpackung gekümmert, mag das Lila auch nich jedermanns Farbe sein –, aber nachdem ich feststellen mußte, das diese miese Entschuldigung für einen Absturz namen LiVES mit Tracks unterschiedlicher Frameraten mal gar nicht zurecht kommt, habe ich die Platzverschwendung durch LiVES per ‘apt-get purge’ ein für alle Mal beendet. Videoschnitt und Linux — nur »das funktioniert nicht« ist eine korrekte Umschreibung der Möglichkeiten :(
Wie dem auch sei; ich hatte mich an eine private Beschaffung aus USA Mitte Dezember 2009 mit drangehängt, diese Woche ist der PogoPlug bei mir eingetroffen — immerhin noch kurz vor der Bestellbarkeit in UK. As time permits werde ich demnächst mal die drei Geräte — SheevaPlug, PogoPlug E02 und DockStar — gegenüberstellen, vom Aussehen sticht der neue PogoPlug klar hervor, mit 4 USB-Ports ist er Seagates DockStar vergleichbar (wobei einer bei jenem ein Mini-USB-Männchen ist, um direkt Seagate-Platten andocken zu können; ohne Adapter ist jener Port anders nicht nutzbar), die innere Ausstattung ist wohl etwas großzügiger als beim — dafür günstigen — DockStar.

Lustig ist natürlich der Untertitel, »Your Personal Cloud!«; mit Cloud Computing hat das ja eigentlich weniger was zu tun, aber wer weiß, mit einem full-features Ubuntu könnte man sicherlich mal schauen, ob nicht mit OpenNebula tatsächlich eigene Dienste in die eigene Cloud wandern könnten. Dies Blog zum Beispiel, welches außer einem PHP-fähigen Webserver und einem Filesystem für Artikel, Bilder und Metadaten keine sonstigen Anforderungen stellt, wäre sicherlich aus der derzeitigen VMware-Instanz schnell in eine wolkige Variante konvertiert …

Sony und die heldenhafte Lösung des Playstation-3-Bugs

JFTR, wie auch grade bei Der Westen kommentiert: die Aussage, Sony hätte mehr getan als den Datumswechsel abzuwarten, um den Bug in (allen?) Playstation-3-Geräten (nicht: Playstation-3 Slim), der eine Nutzung unzähliger Playstation 3 am 01.03.10 verunmöglichte und der zu zukünftigen Monatswechseln wieder zuschlagen kann, »zu beheben», ist derzeit meines Wissens mit Fakten nicht belegbar. Insbesondere die freie Übersetzung des Playstation-Blog-Eintrages …

We are aware that the internal clock functionality in the PS3 units other than the slim model, recognized the year 2010 as a leap year. Having the internal clock date change from February 29 to March 1 (both GMT), we have verified that the symptoms are now resolved and that users are able to use their PS3 normally.

 
… als …

Ronald Fauster, Contributing Editor bei SCEE, gab dazu bekannt: „Nachdem wir das interne Datum vom 29. Februar auf den 1. März umgestellt hatten, konnten wir uns davon überzeugen, dass die Probleme damit beseitigt wurden und die User ihre PS3 wieder ganz normal nutzen können. Wenn die Uhrzeit im XMB immer noch nicht richtig angezeigt wird, kann die Zeit entweder manuell in den Zeiteinstellungen oder via Internet korrigiert werden.“

 
… ist abzulehen:

Mit Verlaub, wenn man den Orginaleintrag liest (http://blog.us.playstation.com/2010/03/…restored/), dann “kann” man das vielleicht als “Sony hat es gefixt” lesen, man “kann” aber auch herauslesen, daß es einfach der UTC-Datumswechsel war, der das Problem diesmal nach nur 24 Stunden löste: “Having the internal clock date change from February 29 to March 1 (both GMT), we have verified that the symptoms are now resolved and that users are able to use their PS3 normally.”
Vielleicht ist mein English ja eingerostet, aber “Having the internal clock date change” übersetze ich mit “Mit dem Datumswechsel der internen Uhr” (passiv, abwartend, fremdgesteuert) und eben NICHT mit “Nachdem wir das interne Datum … umgestellt hatten” (aktiv, handelnd). Was immer Sony (oder wer auch immer) da versucht für Heldengeschichten zu verbreiten: der Fehler behob sich durch den Datumswechsel auf dem 02.03.10 00:00 UTC – wie in Foren vorhergesagt – von selbst. Siehe z. B. http://blogdoch.net/…entry100302-010207 …

 
Siehe auch: Funktion nach 00:00 UTC (01:00 MET) und Nichtfunktion gegen 23:45 UTC (00:45 MET).

Androidisches zum Wochenausklang

Marcus Schwarze ( @homofaber hat versucht »eine eigene App fürs iPhone zusammenzuklicken«; aufgrund der, sagen wir besonderen Umstände im Zusammenhang mit Apples meiner Ansicht nach sehr diktatorisch geführtem App-Store, hat es jene App aber noch nicht in die freie Wildbahn geschafft (und sein Eigentum nach eigenem Gutdünken zu benutzen — und also auch Daten beliebig rauf und runter zu transferieren –, nein, das ist nicht Apples Philosophie, springt ja keine bare Münze für Apple bei raus). Aber lustigerweise, obwohl wohl nicht bestellt, manifestierte sich eine entsprechende App im Android Market, welche ich auf den twitter-Hinweis von Marcus mal ausprobierte … Dem Fazit bei Marcus kann ich mich nur anschließen — ob es ggf. »nur» an Garbage in, Garbage out (also unausgereiftem »Zusammenklicken«) liegt, konnte ich wegen »App-Generator derzeit offline« nicht verifizieren.
Nachdem ich mit meinem VDR-Infrastruktur-Umbau fertig bin, werde ich mir mal Dinge wie VDRroid und DroidVDR mal nähe anschauen, um flexibler bei Aufnahmen zu sein. Aber das wird ggf. noch etwas dauern, derzeit ist der designierte HDTV-VDR-Rechner Ausweichsystem während des »Green-Home-IT«-Umbaus (auch bedingt durch unerwartete Hardwareausfälle). Aber schick zu wissen, daß es da schon was gibt ;) Bin mal gespannt, ob und wie das Streaming auf HTC Magic und Motorola Milestone (EU-Version des Droid) funktionieren wird.
Und dann war da noch … El Burros Hinweis auf locr-Integration in Pixelpipe:

RT @pixelpipe: We’ve just released publishing support for locr, Orange’s memory-life, Qaiku, Sonico & Vidly. Enjoy! @wusel

 
Und ja, Pixelpipe hat locr als weiteres Ziel nun aufgenommen; nur leider kodiert locr in seiner S60-Anwendung zumindest den Kommentar im JPG und Pixelpipe scheint weder eine Umkodierung des Bildes vorzunehmen (Subject & Comment in EXIF-Feld des JPG) noch in der Lage zu sein, locr diese Information anders zu übergeben. Das Resultat ist, daß bei locr via Pixelpipe nur das Image samt orginalem Dateinamen ankommt — also untauglich für mein Blogging-via-$Service-RSS-Feed als auch ziemlich unglücklich für die locr-Plattform, da vom Android-Gerät via Pixelpipe bei locr eben keine ergänzenden Infos zum Foto ankommen. Zum Vergleich: Pixelpipe-Upload zu flickr vs. –Upload zu locr; schade. Doppelt schade, daß locr nach wie vor keine Android-App im Angebot hat; nun, wer nicht will, der hat schon, augenscheinlich reicht locr ja die Klientel derer, die entweder Windows Mobile, Symbian oder eben ein iBrick haben. (Daß weder Datum noch Geo-Tag beim fraglichen Bild stimmt, bitte ich zu ignorieren, hat an dieser Stelle keine Relevanz ;))

Guru Plug – der lebendgebären-und-eierlegende Wollmilchsauschafskuhadler

Daß ich derzeit zwei SheevaPlugs einsetze, dürfte dem geneigten Leser bekannt sein; und mittlerweile habe ich auch den USB-Bereich dank eines 10-Port-USB-Hubs recht gut im Griff, auch wenn es bisweilen etwas abenteuerlich anmutet.
Nun bringt GlobalScale Technologies eine aufpolierte Fassung der Sheeva-Plattform auf den Markt, ähnlich provokant tituliert: GuruPlug. Cool an diesem aufgebohnten SheevaPlug ist, daß weitere Interfaces der Sheeva-Plattform genutzt werden: so gibt es neben der Standardversion mit 1x GBit-Ethernet und nun 2 USB-2.0-Ports noch eine »Plus«-Variante mit zusätzlich: eSATA, SD-Card-Slot sowie einem zweiten GBit-Ethernetport. Allen GuruPlugs scheint gemein, daß sie schon mit einem – per SDIO angebundenen – WLAN- und Bluetoothmodul ausgestattet sind, nutzbar mit Linux Kernel 2.6.32 …
Verfügbar sind diese kleinen Featurewunder noch nicht, allerdings nehmen GlobalScale als auch »mein« Dealer in UK als auch plugcomputer.eu (via duregexpress) schon Vorbestellungen an, Auslieferung soll im April erfolgen. Bestechend dabei: wieder wird die kleine Version – 1,2 GHz-ARM-CPU, 512 MB RAM (800 MHz), 512 MB NAND-Flash, 1x GBit-Ethernet, 2x USB-2.0, WLAN- und BT-Funktion – für schlanke knapp € 100,– angeboten, 2. GBit-Interface, eSATA- sowie SD-Port kosten grade mal € 30,– Aufpreis. (Daß hier mal wieder ein Kurs Dollar zum Euro von 1:1 angesetzte wurde: geschenkt; die aktuell gut € 26, die bei der Umrechnung von 99,00 USD auf 99,95 EUR auf der Strecke bleiben, seien dem Anbieter gegönnt. Auch NewIT rechnet eher großzügig 99 USD in 89 GBP (mit Steuer; 75 Pfund ohne) um, wenngleich xe.com aktuell für 99 USD einen Gegenwert von ca. 65 GBP ausweist. Umgerechnet kosten derzeit die GuruPlugs über NewIT (beim aktuellen Kurs GBP zu EUR) rd. 1 EUR mehr als über den inländischen Anbieter – es mag sich also lohnen, bei Kauf ggf. einen günstigeren Wechselkurs auszunutzen sowie Versandkosten zu vergleichen, sollte der Euro im Vergleich zum Pfund wieder steigen. Ob das allerdings eine wohl kompliziertere Garantieabwicklung via UK wert ist, muß man selbst entscheiden.)

BTW: die USB-Ports im Bild sind im Uhrzeigersinn wie folgt belegt: PL2302-Adapter für 1-Wire-Bus (oben rechts, nicht im Bild), dann PL2303 für RS-232-Anbindung meines LG-LCD-Fernsehers, 1. Silvershield PMS, aktive USB-Verlängerung zu Hub mit FHZ und vormals CUL, unten dann USB-Uplink und links daneben Stromversorgung, es folgt der Anschluß eines weiteren USB-Hubs (Test), aktive USB-Verlängerung zu einer USB-Cam, 2, Silvershield PMS sowie ein Bluetooth-Dongle. Die letzten beiden der 10 Ports befinden sich auf dem Hub und sind mit Plugwise’ »The Stick« sowie ‘nem CUL bestückt …

Mal wieder was technisches …

Bevor Kritik kommt, daß dies Blog hier zu einem twitgoo-Clone verkommen würden, mal wieder »was technisches« ;) Was ich Mittwoch morgen nicht direkt twitterte war, daß ich der Empfehlung der c’t-Redaktion gefolgt bin und mir »K-9« installiert habe, einen IMAP-tauglichen Mailreader für Android, der self-signed Zertifikate ebenso unterstüzt wie IMAP-Ordner und »Pushmail« (via idle-Kommando). Ich habe es mal für meinen privaten Account eingerichtet und siehe, es tut – und bei neuer Mail leuchtet die Milestone-LED nun schweinchenrosa …
Damit habe ich nun auch auf meinem HTC Magic, einem Android-1.5-Gerät (Update auf 1.6 wartet nur darauf, mein gerootetes Telefon wieder zu ent-rooten), die Möglichkeit, meinen eigenen Mailserver zu nutzen; bislang scheiterte das daran, daß die IMAP-Anwendung von Android 1.5 keine self-signed Zertifikate zulies – und ich als CA-CERT-Nutzer werde sicherlich nicht irgendwelchen Kommerzhansels gutes Geld in den Rachen werfen, damit sie mir ein Zertifikat und dem NSA einen Nachschlüssel ausstellen …
Auch sonst lichen sich die Baustellen — langsam. Die finale Umstellung vom Dual-P3- auf einen Athlon-Quadcore-Server ist, wie berichtet, erfolgreich abgeschlossen worden; mit dem netten Nebeneffekt, daß ich auch die Spamassassin-Installation gradegebogen habe und nun Spam auch wieder vom MTA und nicht erst vom MUA erkannt wird — leider noch mit etlichen false positives, 3/4 aller Mails von Google werden als SPAM gebranntmarkt … Aber ich fahre auch einen radikalen Ansatz, ab 5 Punkten ist Ultimo, lies: keine Mailannahme, ab 4 ist es immer SPAM … Da muß ich bei Zeiten noch mal bei.
Meine Frickellösung mit insgesamt 3 USB-Hubs habe ich aufgeräumt durch die Anschaffung eines 10-Port-Hubs — so sieht es jetzt aus:

root@plug-2:~# lsusb
Bus 001 Device 062: ID 0403:e0e8 Future Technology Devices International, Ltd
Bus 001 Device 061: ID 04b4:fd13 Cypress Semiconductor Corp.
Bus 001 Device 060: ID 058f:9254 Alcor Micro Corp. Hub
Bus 001 Device 056: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB
Bus 001 Device 055: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB
Bus 001 Device 054: ID 0b7a:07d0 Zeevo, Inc. Bluetooth Dongle
Bus 001 Device 053: ID 03eb:204b Atmel Corp.
Bus 001 Device 049: ID 04b4:fd13 Cypress Semiconductor Corp.
Bus 001 Device 047: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC
Bus 001 Device 046: ID 067b:2303 Prolific Technology, Inc. PL2303 Serial Port
Bus 001 Device 045: ID 067b:2303 Prolific Technology, Inc. PL2303 Serial Port
Bus 001 Device 044: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB
Bus 001 Device 043: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB
Bus 001 Device 042: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. USB-2.0 4-Port HUB
Bus 001 Device 005: ID 058f:6362 Alcor Micro Corp. Hi-Speed 21-in-1 Flash Card Reader/Writer (Internal/External)
Bus 001 Device 003: ID 04b4:6830 Cypress Semiconductor Corp. CY7C68300A EZ-USB AT2 USB 2.0 to ATA/ATAPI
Bus 001 Device 002: ID 058f:6254 Alcor Micro Corp.
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub

Jetzt muß ich noch via udev die beiden PL2303 sauber auseinander halten … Bislang funktioniert diese Lösung (1x bus-powered Hub, an dem die bus-powered HDD sowie der 10-Port self-powered Hub hängen) stabiler als jene mit mehreren, separat mit Energie versorgten, Hubs …
Nächster Schritt ist die Installation von yaVDR auf dem designierten HDTV-PC, gepaart mit dem Aufbau von mindestens 2 DVB-Karten im Keller sowie Experimenten, in wie fern man T-Entertains öffentlich-rechtlich unverschlüsselte Kanäle con ARD & ZDF für VDR verwenden könne. Hardware steht hier schon, allein’, es fehlt die Zeit ;)

Apropros Jugensschutz …

Ich bin ja bekennender Fan von »Burnout Paradise«, denn für mich ist es eine erfrischend andere »Rennsimulation«. Nicht nur ödes im-Kreis-brettern, wie, leider, auch bei »Need for Speed: Shift«, sondern, insbesondere im Multiplayer-Online-Modus, jedesmal neu und auch jedes Mal anders. Die Möglichkeit, (fast) jeden Punkt der durchaus großen Karte zu erreichen, macht – für mich und diverse »Onlinefreunde« – den Reiz des Spiels aus, auch nach nunmehr rund einem Jahr, seit dem ich mir ‘ne PS3 und später »Burnout Paradise« zugelegt habe, komme ich noch immer wieder gerne zurück und entdecke neue Stellen, »wo noch nie zuvor ein Toy Car gelandet ist« :-)
Gestern allerdings stolperte ich darüber, daß die US-Version für “10+”, die deutsche allerdings erst ab 12 Jahren freigegeben ist. Schon die Einschränkung auf “ab 10” verstehe ich nicht so recht, es fließt in ganz Paradise City kein Blut, es sind nicht einmal Personen dargestellt. Gut, es fliegen ggf. reichlich Autos durch die Gegend, aber vom bildlichen Inhalt finde ich manches, was in Comics tagsüber auf SuperRTL & Co. jedermann zugänglich ist und auf die Zielgruppe von Kindern zugeschnitten, ungleich problematischer …

Konsolidierung …

Ich hatte ja schon erwähnt, daß ich im heimischen Serverpark ausmiste; heute stand die Abschaltung eines Dual-Pentium-III-Monsters auf dem Programm, welches jahrelang als File-, Mail-, Proxy- und LTSP- und VMware-Server (1x XP) diente, in seiner Hochzeit beherbegte das Schätzchen wohl 8 250 GB-IDE-Platten … Und der Mailserver lief als UML-Instanz mit, jener war Jahre vorher von einem separaten AMD-K2 darauf migriert worden.
Anders als beim Umzug der UML-Instanz vom Fedora-Core-3-Unterbau auf Ubuntu 9.10 – was ganz nicht klappte und auch die Migration in eine VMware-Instanz jenes alten Red-Hat-7.x-Geraffels habe ich dann doch gelassen und stattdessen es doch letztlich mit heutiger Software neu aufgesetzt – und der VMware-Instanz – VMware-Server 2 mochte mich gar nicht, aber mit VMware-Server 1 habe ich es letztlich hinbekommen – waren dieses Mal nur kleinere Hürden zu nehmen: Die initrd mußte natürlich angepaßt werden, das Filesystem mußte mit 128er inode-size ein zweites Mal gebaut werden (inkl. tar-pipe zum Kopieren der 60 GB Altlast-Daten vom 256er-Filesystem auf das 128er, beides natürlich virtuelle VMware-Disks) damit der angestaubte grub auch die Dateien lesen kann – die VM habe ich angelegt, Fedora 12 Live gebootet, die FS angelegt und dann die Daten per tar-nc-Pipe vom orginalen ins virtuelle System befördert, das dann unter /hostname gemountet und mit chroot /hostname mit grub-install Spaß gehabt … –, kurzum: ein paar doofe Stolpersteine, aber nichts, was wirklich schwerwiegend wäre.
Und das Resultat kann sich doch sehen lassen; der neue Quad-Core-AMD frißt mit deutlich mehr Wumms und immerhin 7 Platten (überwiegend allerdings mittlerweile 500er SATA) nicht einmal soviel Energie wie das alte Dual-P3-Monster … Und die Geräuschkulisse ist von »Startbahn West« auf »Mietzekatzenschnurrniveau« zurückgegangen ;) Ich würde sagen: Mission accomplished.