Eigentlich sollte es dazu ein kleines Video wieder geben — bei POGO-E02 hat man sich durchaus auch um das Design der Verpackung gekümmert, mag das Lila auch nich jedermanns Farbe sein –, aber nachdem ich feststellen mußte, das diese miese Entschuldigung für einen Absturz namen LiVES mit Tracks unterschiedlicher Frameraten mal gar nicht zurecht kommt, habe ich die Platzverschwendung durch LiVES per ‘apt-get purge’ ein für alle Mal beendet. Videoschnitt und Linux — nur »das funktioniert nicht« ist eine korrekte Umschreibung der Möglichkeiten :(
Wie dem auch sei; ich hatte mich an eine private Beschaffung aus USA Mitte Dezember 2009 mit drangehängt, diese Woche ist der PogoPlug bei mir eingetroffen — immerhin noch kurz vor der Bestellbarkeit in UK. As time permits werde ich demnächst mal die drei Geräte — SheevaPlug, PogoPlug E02 und DockStar — gegenüberstellen, vom Aussehen sticht der neue PogoPlug klar hervor, mit 4 USB-Ports ist er Seagates DockStar vergleichbar (wobei einer bei jenem ein Mini-USB-Männchen ist, um direkt Seagate-Platten andocken zu können; ohne Adapter ist jener Port anders nicht nutzbar), die innere Ausstattung ist wohl etwas großzügiger als beim — dafür günstigen — DockStar.

Lustig ist natürlich der Untertitel, »Your Personal Cloud!«; mit Cloud Computing hat das ja eigentlich weniger was zu tun, aber wer weiß, mit einem full-features Ubuntu könnte man sicherlich mal schauen, ob nicht mit OpenNebula tatsächlich eigene Dienste in die eigene Cloud wandern könnten. Dies Blog zum Beispiel, welches außer einem PHP-fähigen Webserver und einem Filesystem für Artikel, Bilder und Metadaten keine sonstigen Anforderungen stellt, wäre sicherlich aus der derzeitigen VMware-Instanz schnell in eine wolkige Variante konvertiert …
