Es mußte ja so kommen;
im Vorgriff des für »später« geplanten Wechsels von 71er 4:3-Röhre auf einen Flachbildschirm habe ich nun die Pflegschaft für einen obsoleten breiten Bruder (83er 16:9-Diagonale) meiner Sony-Röhre übernommen — im Haushalt des Vorbesitzers ist jener nun durch ein Flachbildmonster mit 117 cm Diagonale ersetzt worden, Full-HD, versteht sich.![]()
Natürlich war eine der ersten Amtshandlungen die Umstellung meiner Gerätschaften auf 16:9-Ausgabe; VDR und die Streamingbox von T-Home, X301T, waren die ersten Geräte.
Die Umstellung des VDRs brachte keine Überraschungen; ganz im Gegensatz dazu ist die X301T bemerkenswert.
Nach der Umstellung auf 16:9-Ausgabe füllt das OSD brav die Fläche aus. Auch Programme der öffentlich-rechtlichen Anstalten sind, zumindest zum Zeitpunkt der Stichprobe, auf die komplette Breite ausgedehnt.
Leider gilt dies kurioserweise nicht für z. B. Serien von Sat1,
hier füllt nur das OSD wieder die komplette Breite aus, das TV-Programm allerdings … wird irgendwie in 4:3-Dimensionen mittig eingeblendet. Da hilft auch keine der lustigen Techniken, die TV-Hersteller sich für das Aufblasen von 768×576 PAL-4:3-Bildpunkten auf ein Seitenverhältnis 16:9 ausgedacht haben — offensichtlich wird ein 16:9-Signal zum TV gesendet (Bildbreite füllendes OSD), die X301T skaliert aber das TV-Signal irgendwie
nicht.
Ganz anders dagegen meine VDR-Box; hier wird, in Abhängigkeit des empfangenen Signals (4:3, 16:9) ein solches an den Fernseher geschickt, der dann, je nach Einstellung und Signal, es aufbläst oder nicht, mehr oder minder ansehnlich jedenfalls darstellt … Naja, wer 16:9 sich in den letzten Jahren angetan hat, der wird sich an leicht überbreite Darstellungen gewöhnt haben.
Jetzt würde ich gerne mal wissen, was die Box mit 4:3-Material bei einem HDTV-Endgerät (768p, 1080i) anstellt. HDTV-Content z. B. von Anixe HD skaliert die X301T ja tapfer auf PAL runter (kommt dann auch als 16:9 an), warum aber wird bei einem PAL-Endgerät nur das OSD auf volle Breite gezogen?
Das wird eng …
Lt. einem neuen Blogeintrag Quims sollen die discount codes, die Nokia Ausgelostenwählten Individuen hat zukommen lassen, nun endlich in den Nokia-Onlineshops funktionieren — also nicht ab heute, sondern »next week«, wie Quim ausführt:
The N810 discounts for maemo contributors will be ready to be used in the online Nokia shops taking part of this program… next week. I was reluctant to give any date when I mentioned ‘around 15/dec’ and I’m still reluctant to give any exact day of next week since the factors are many and at maemo we don’t control any of them.
Als Trost können nun auch Kanadier im kanadischen Nokia-Onlineshop bestellen — schwacher Trost für europäische Geeks wie mich, zumal Nokia im deutschen Onlineshop dezent auf den Bestellstichtag 16.12.07 bei Standardversand (19.12.07 bei Express) hinweist, wolle man die Ware noch sicher vor Weihnachten erhalten. (Meine Hoffnungen auf eine Bearbeitung und Auslieferung von Bestellungen zwischen den Jahren sind eher mikroskopisch, schon alleine aufgrund der kalendarischen Realitäten in diesem Jahr.)
2007: A PVR Odyssey
Möglichst ein All-in-one-Gerät, um einige Fernbedienungen wieder wegpacken zu können und wieder Platz auf dem Wohnzimmertisch zu haben.
Da jedes Empfangsteil prinzipiell einen eigenen Zugang zur Schüssel benötigt – ein Einkabelsystem bot sich schon wegen fehlender Inhouse-Koaxverkabelung nicht an –, wurde eine neue Schüssel samt QuadSwitch-LNB montiert, zwei digitaltaugliche Kabel ins Wohnzimmer sowie eins ins Arbeitszimmer gelegt und schließlich ein Topfield Twin-Receiver installiert.
Fein, fein. Oder auch nicht; leider hat jede Unterhaltungselektronik ihre eingebaute begrenzte Lebensdauer — bei solcher, die PC-Standardteile beinhaltet, z. B. Festplatten, würde ich heute auch von keiner dreistelligen Monatszahl ausgehen. Den Topfield PVR meiner Eltern hat’s über die Jahre jedenfalls doch ziemlich zerrissen; erst starb die Festplatte, dann wollte keiner es reparieren bis sich jemand erbarmte, zu Apothekerpreisen eine 160er Platte einzubauen. Der Topfield überstand dies mit Kollateralschäden: einer der beiden Tuner tat nicht mehr, inwiefern dies mit dem Festplattentod zusammenhängt oder »nur« altersbedingt zu sehen ist — keine Ahnung.
Jedenfalls suchte ich nun seit gut einer Woche nach einem Nachfolge-PVR für meine Eltern; vorauseilende Dienstleistung zum Weihnachtsfest quasi ;)
Der örtliche Fachhandel bot derweil einen HD-Ready Twin-Receiver mit Festplatte von Humax, den »iCord HD« an; 449,– Euro soll er kosten, wenn er im November demnächst rauskommt.
Das Äquivalent von rd. 900,– Deutsche Mark, für einen HD-Ready-Receiver? Mit dem meine Eltern genau 3 FTA-Programme in HD schauen könnten (Pro7 & Sat.1 – hochskaliertes SDTV, dazwischen mal ein Spielfilm in HDTV – und natürlich Anixe HD) — wenn sie denn überhaupt HD-Equipment hätten und keine ältere 70cm-Röhre? Klingt nicht soo sinnvoll, auf den ersten Blick.
Am liebsten hätte ich Ihnen ja eine Dreambox nahegelegt; von der soll es ja auch irgendwann eine HD-Variante namens DreamBox DM8000 geben, aber jene wird wohl nur »zu einem Preis von 799,- EUR (UVP laut Dream Multimedia)« erhältlich sein; das ist wiederum fast Faktor 2 verglichen mit dem iCord HD!
Aber auch die SDTV-Dreambox als Twin-Tuner-Gerät ist nicht unter 499,– (oder auch deutlich über 500,– Euro mit großer Platte) zu bekommen … Schon ein stolzer Preis, den man zahlen soll, um ein Linux-basiertes Consumer Electronics-Gerät zu besitzen — Kultstatus hin oder her. Da wäre iCord HD wieder billiger — und besser (HD-Ready).
Wenn’s Linux sein soll, fährt man evtl. mit einer DGStation Relook 400S günstiger, die es schon ab 269,– Euro ohne Festplatte (339,– mit 160er) gibt; auch der Relook 400S ist ein Twin-DVB-S-Receiver auf Linux/PPC-Basis, leider ohne das schnieke Grafikdisplay der DM 7020.
Allerdings beginnen die Twin-Tuner-Receiver bei rd. 150,– Euro mit 80er Platte — das ist noch mal ‘n Hunni weniger als man für ‘ne Relook anlegen müßte und damit ist der Traum vom Linux-PVR auch bei meinen Eltern ausgeträumt. Den Mehrwert, den eine solche Box vielleicht ihnen bieten mag, würden sie nicht sehen oder nutzen können (überraschenderweise ist kein Ethernetanschluß in der Nähe des Fernsehers, eine Weiterbearbeitung der Aufnahmen am PC, vielleicht mit Archivierung auf DVD, mit Transfer der Aufnahme über’s LAN z. B. ginge gar nicht).
Schön wäre es aber, Aufnahmen vom PVR sichern zu können; ins Netz, auf USB-Platten oder auch auf einen angeschlossenen Rechner bzw. Laptop. Festplatten halten nicht ewig, selbst 400 GB sind irgendwann voll — und als Archivmedium eignet sich prinzipiell die DVD deutlich bessser. Aber selbst dieses Feature bieten die Massenware-PVRs — jüngstes Beispiel ist der von LIDL ab 13.12.07 angebotene Silvercrest PVR: auch wenn Stand heute noch nicht ganz sicher ist, daß es das identische Produkt ist — sollte es das sein, so bietet dieser PVR einen Twin-DVB-S-Tuner, 80 GB Plattenplatz, CI-Slot und USB On-The-Go, lt. Manual einsetzbar als Host- sowie Slave-Port … Nur Ethernet, z. B. für (Streaming-)Content aus dem Internet, fehlt mir noch in der Featureliste — aber, wie gesagt, meine Eltern haben beim TV eh’ kein Ethernet.
Ich habe mal zum Kauf geraten; meine eigenen Versuche, auf Basis von S100, Zenega oder Samsung SMT-7020S eine Multimediamaschine zusammenzubauen, ist aus Zeitgründen leider ins Stocken geraten.
Eine richtig coole Basis für eine leistungsfähige (lies: HDTV- bzw. x264-taugliche) Medienzentrale stellen die Activy Media Center 5×0 dar — nicht zu verwechseln mit der ungleich leistungsschwächeren (P3-Architektur vs. P4 bei den 5×0) und eingestellten Activy 3×0-Reihe. Leider liegen die Preise hier gleich weit jenseits der 650,– Euro-Grenze, selbst gebraucht bei eBay gehen die Geräte erst für über 400,– Euro über den virtuellen Tresen.
Ich werde daher meine VDR-basierte Infrastruktur weiter ausbauen. Im Wohnzimmer läuft derzeit noch ein Zwei-Karten-VDR in einem Slimline-PC (MSI Hermes, FSC Scenic/Scovery xS), den ich durch eine 1-Karten-Lösung (Zenega oder SMT-7020S) mit irgendwas mit VDR & MMS demnächst aus Geräuschgründen ersetzen werde. Im Keller werkelt derzeit ein Misch-VDR (1x DVB-S, 1x DVB-T); dieser wird evtl. streamdev-Quelle für den VDR-Client im Wohnzimmer (Fallback, falls über die lokale DVB-S-Karte was aufgenommen wird).
Was ich dringend suche und notfalls selbst basteln muß: eine unifizierende Oberfläche für mehrere VDRs mit verschiedenen Empangsmöglichkeiten. So habe ich im Erdgeschoß (d. h. im Wohnzimmer) derzeit die Möglichkeit, Astra 19.2E sowie Astra 28.2E zu empfangen, im Keller habe ich nur Astra 19.2E plus DVB-T, im OG derzeit nur Astra 19.2E. Außerdem habe ich an einer entfernten Lokation nochmals einen VDR mit Empfang von Astra 19.2E; nun würde ich gerne einerseits über vdradmin, andererseits aber auch mit VDR-Boardmitteln, sowohl Aufnahmen »sinnvoll« über die VDRs verteilen als auch auf meinem Wohnzimmer-VDR alle Aufnahmen sehen können (ein DSL-Zugang ab 16 MBit/sec ist da bandbreitenmäßig hilfreich) — any pointers already?
»Ihr Aktions- oder Gutscheincode ist ungültig.«
Das Fest der Liebe rückt näher — und bestellen kann ich mein N810 noch immer nicht.
Vorschläge, welches sonstige Gadget ich mir statt dessen unter den Weihnachtsbaum legen soll?
Schmales Brett, Verzeihung, Breitband
Wirklichkeitsfern finde ich diese Einstellung:
Laut der jüngsten Ausgabe des Breitbandverzeichnisses könnten theoretisch schon heute 97 Prozent der deutschen Haushalte mit schnellen Netzanschlüssen versorgt werden. Zum Breitband werden derzeit alle Verbindungsformen gezählt, die Übertragungsraten von mehr als 128 kbit/s erreichen und somit auch durch eine ISDN-Kanalbündelung nicht erreichbar sind. Eine Anhebung dieser Maximalbestimmung und eine damit einhergehende Änderung der Breitbanddefinition plant das Wirtschaftsministerium “frühestens mit der nächsten Veröffentlichung” des Atlasses im kommenden Jahr.
Quelle: heise online
128 kBit/sec, was ist denn das heute noch? Wenn das obligatorische Windows-Update im dreistelligen MByte-Bereich anzusiedeln ist? Mit Verlaub, unter 1 MBit/sec von »Breitband« zu reden, finde ich irre-, nicht zielführend.
Fragwürdige Produktpolitik
Mal ernsthaft, was soll das?
Wieso baut man in »Full-HD«-Fernseher einen Tuner für das einzige Übertragungsmedium ein, welches in absehbarer Zeit keinen HD-Content übertragen wird und noch dazu unter der geringstens Bandbreite zu leiden hat?
Ganz abgesehen von
der Bandbreite — auch die Senderauswahl ist, außer in wenigen Ballungsgebieten, doch arg einseitig öffentlich-rechtlich (dafür aber mit Regionalfenstern satt). Und wie man sehen kann, ist der Empang mit (aktiv verstärkender) Zimmerantenne zumindest hier grade noch möglich — beim Hausbau wurde eine Sat-Anlage geplant, denn Kabelanschluß gibt es hier (Neubaugebiet) angeblich nicht und mit dem ÖR-Rundfunk alleine machte eine Dachantenne keinen Sinn (Radio gibt’s auch via Astra, wenn’s denn sein muß).
720×576 Bildpunkte umfaßt das PAL-Signal; auf 1080p hochgezogen ergibt das eine Ver-1,875fachung — muß super Aussehen auf einem Meter Bildschirmdiagonale …
Nee, nee, ich glaube, ich bleibe doch noch erstmal bei meiner 100-Hz-Röhre. Und wenn ich dermaleinst zuschlagen sollte, nähme ich – DVB-S- und IPTV-Anwender – einen LCD ohne zweckfreie Tuner.
Die Nicht-Präsenz des N810
Wenn ich mir auch denken konnte,
daß das neue Nokia Internet Tablet N810 in der deutschsprachigen Blogosphäre nicht ganz den Eindruck hinterlassen haben wird – bislang zumindest –, wie das von Apple an die Kette gelegte hippe Ein-Tasten-Telefon, so erschreckt mich doch die Statistik etwas, die Technorati derzeit auswirft.
Während sich die Nennungen in Blogs in deutscher Sprache lt. Technorati beim Begriff »iPhone« täglich im
zwei- bis dreistelligen Bereich bewegen, Peaks bis zu 200 pro Tag keine Seltenheit, dümpeln die Nennungen des Begriffs N810 dann doch so bei stolzen 3 (in Worten: drei) pro Tag – im Peak – in den letzten 30 Tagen rum.
Man mag nun über die Relevanz von Technorati-Statistiken philosophieren; als Indikator taugt diese Auswertung meines Erachtens allemal.
Und nein, es ist leider kein lokales Phänomen — auch mit der Auswahl »any language« hinkt die Nennung in Blogs beim N810 der des iPhones signifikant hinterher, wie der folgende Vergleich zeigt:
Weihnachten nicht gerettet
Toll. Da schickt mir Vodafone D2 eine »Dienstmitteilung« (so verschickt Vodafone gerne die Werbe-SMS) mit dem profunden Inhalt »Weihnachten ab 0€« und einem Link — und der Link ist nicht aufrufbar über das Vodafone-D2-N95.
Oder sollte es etwa daran liegen, daß der Zugriff über die WLAN-Verbindung erfolgt? (Liegt ja nahe, jene zu nutzen, wenn man eine solche grade im Zugriff hat und insbesondere, wenn das N95 darüber schon am Asterisk SIP-Server angemeldet ist. Oder‽)
Klar liegt’s daran. Könnte man aber auch mal erwähnen … Z. B. könnte live.vodafone.com bei Zugriff aus dem externen Netz einen Hinweis geben (»DU kommst HIER nicht rein!«) oder einfach im öffentlichen DNS nicht existieren. Einfach nur nichts zu tun ist … ziemlich dmämlich, finde ich :-(
R. I. P., Microsoft IPTV
It’s Dead, Jim!
Zumindest meine X301T hat’s offensichtlich zerlegt. Dieser Microsoft-Crap, die Vorversion vom l33t-»Mediaroom« – der endlich die noch immer in X300T und X301T brachliegenden Standardfeatures wie USB-Host, Nutzung der beiden eingebauten DVB-T-Empfänger sowie das Abspielen von lokalen Medien via Netz bringen sollte
–
spielt toter Mann. Oder eher blöde Box: tot ist’s nicht, nur lobotomisiert, wie es scheint.
Netzwerkconnectivity ist vorhanden; wie ich – da geschlossenes System nur von außen – nachvollziehen konnte, hat dieses Hightech-Energiesparwunder heute
kurz nach 16 Uhr den Geist aufgegeben.
Warum? Nicht den Hauch einer Ahnung. Die – intelligenterweise von T-Home auch bei aktiver Nutzung von IPTV z. B. während einer Aufnahme zuschlagende – Zwangstrennung war’s jedenfalls nicht, die letzte fand in der Nacht statt.
Dann werde ich es morgen früh ein letztes Mal probieren, sollte der Fehler noch bestehen die Hotline anrufen und gespannt dem Techniker zusehen, wie er die Aufnahmen von der Platte auf das erwartete Austauschgerät rettet — dem Eigentümer des Systems ist dies ja intelligenterweise nicht möglich, T-Home hat folglich für die Datensicherung bei Defekten Sorge zu tragen. (I intend to make sure you get the pain you asked for ;))
Das sind so die Momente, in denen ich mir wünsche, daß es Projekte wie VDR noch laaaaange geben möge.
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Halsabschneiding
v Nr. Datum Dauer Ziel Angerufene Nr. Suf. Service Datenvolumen in KB Tarif EUR Brutto/Netto [...] web.vodafone.de: Datennutzung von z.B. Internet und Navigato 00020 15.11 xx:xx 06:08 eGGSN 01 Ratingen 139.7.xxx.xxx xx.xxx.xxx.xxx 1.820,00 5,8653 Netto Summe der Nettobeträge: 5,8653
Whow. 5 Euro 87 für 1,8 MBytes. Respekt, Vodafone. Das Ende meines Vertragsverhältnisses mit Euch rückt damit wieder ein Stück näher, schade.
Aber lieber nutze ich ein lückenhaftes Netz, als daß ich alle meine Vermögenswerte Euch übereigne, nur um gelegentlich non-Port-80-Verkehr zu machen.
Nein, so wird das nichts mit der mobilen Internetnutzung bei Vodafone. Da lobe ich mir doch o2, die, bei zugegeben weniger ausgebautem Netz, zumindest interessante Datentarife anbieten (200 MByte/Monat für 10,00 EUR). Mobile Internetnutzung (also mehr als nur diesen Port-80-Portal-Kram) ist mit Vodafone einfach nur teuer :(
