Ich dachte ja, mit der Installation von »osso-statusbar-cpu« hätte ich ein Screenshot-Programm installiert — leider wurde nur der Aufruf von, nicht aber auch osso-screenshot-tool selbst, installiert. Nun gut, mal wieder verkackte, weil nicht hinterlegte, Abhängigkeiten — ist mal als Linuxer ja irgendwie doch gewohnt … »sudo gainroot«, dann schnell ein »apt-get install osso-screenshot-tool«, Fehlermeldung mit Vorschlag von »screenshot-tool« – warum bitte installierst Du Held der Landstraße das dann nicht gleich‽ – und »apt-get install screenshot-tool«, Anpassen des Kommandos für Screenshot in »osso-statusbar-cpu« und … keine Screenshots in /home/user/MyApp/.images/.![]()
Händisch aufgerufen offenbart sich das Problem, die pseudo-intelligente Erkennung, ob ein Speicherstick eingelegt ist, greift zumindest auf meinem N810 ins Klo — ein »grep mmc« ist immer da (2 GB interner Speicher), liegt aber unter /media/mmc2 — nun suche ich explizit nach gemountetem /media/mmc1 bevor der Pfad darauf gesetzt wird und, voilá, nun hagelt es Screenshots ;)
Das bei nokian810screenshots.com verlinkte »maemo screen-grabber« hingegen scheint ein Hoax zu sein: »Dieses Projekt hat bisher keine Dateien veröffentlicht.« Komisch, aber nicht tragisch, ich für meinen Teil kann erstmal mit »nur« screenshot-tool, ohne »osso-« vorweg, leben ;)
N810: It's amazing!
Ich sitze grade beim Reifenhändler, am Zweitwagen auch mal Winterreifen aufziehen lassen, und vertreibe mir die Zeit mit meinem N810. Die UMTS-Verbindung hält mein altes Nokia 6630, dank openvpn habe ich vollen Zugriff auf meine Dienste zuhause, VoIP eingeschlossen.
Nach gut zwei Tagen mit dem N810 bin ich – alter Skeptiker, der ich bin – sehr positiv überrascht. Die Minitastatur ist erstaunlich nutzbar, die Akkulaufzeit Klasse (8+ Stunden online und noch Kapazität übrig) …
Allerdings schreit das 6630 nach rund drei Stunden lautstark nach einer externen Stromquelle — es wird überdeutlich, warum Nokia hier eben kein GSM-Modul eingebaut hat (wobei … bei mir hat es entweder über WLAN oder UMTS-über-BT Internet-Anbindung, jene Funken brauchen doch auch Energie?).
Leider habe ich, weder über die eingebauten SIP-Clientt noch über Gizmo, bislang kein Videotelefonat mit Ekiga – direkt oder über Asterisk – hinbekommen. Aber nachdem nun alle drei Kollegen ihre Maemo-Developerprogramm-N810 in ihren Händen halten, werde ich derlei wohl nächste Woche mal >85 mehreren N810 testen können :-)
N810: erste Eindrücke
Ich glaube, ich werde anfangen, nur noch klein zu schreiben. Nicht nur sind mir die aktuellen Regeln unklar, zum anderen tippt es sich auf dem N810 dann einfacher.
Es tippt sich für die Größe erstaunlich gut auf der kleinen Tastatur, auch die nicht üppige Auflösung stört noch nicht. Erste Amtshandlung war die Installation eines ssh-Clients (vo maemo.org), works like a charm!
Komisch ist das Verhalten in Browser-Textareas, da springt der Fokus, wie hier in der SPHPBLOG-Artikelmaske, gerne in die Felder davor bzw. dahinter … Aber es gibt ja schon das erst Update für OS2008 :-)
Ganz wichtig in der heutigen Zeit ist natürlich, daß das Nezteil des N810 energiesparend gelabeled ist :-)
blogdoch.net wird auch hinreichend dargestellt, bis auf einen kleinen Fehler beim »Eselsohr«, jenes bleibt beim scrollen über der Titelzeile hängen und scrollt mit, statt am rechten Rand zu bleiben. Aer es gibt ja schon ein Update für OS2008 :-)
N810: Es. Ist. Hier.
Pünktlich kurz vor 10 war der UPS-Fahrer da und lieferte mein heißersehntes Nokia N810 Internet Tablet.
Einziger Wehmutstropfen: das Schätzchen soll mich lt. Lieferschein 472,00 Euronen kosten‽
Also wirklich, Nokia: für weniger Geld hätte ich das N810 schneller woanders bekommen … Ihr baut durchaus interessante Telefone (mit fehlerfreier Software habt Ihr’s, leider, wie viele andere Hersteller, nicht so) und auch die Idee der Intenet Tablets finde ich gut — über die Usability wird man hier demnächst nun mehr lesen ;). Aber, bei aller Liebe: EUER ONLINE SHOP IN DEUTSCHLAND IST UNTER ALLER KANONE! Sorry for shouting, aber das mußte mal gesagt werden …
/me ist mithin gespannt, was nun abgerechnet worden sein wird; 13,00 Euro Expressversand, wie es der Shop – verbindlich, wie er schrieb – mailte, 99 plus 13, also 112,00 Euro (Maemorabatt lt. Aktionswebsite plus Expressversand) oder 472,00 Euro, den Standardpreis des Nokia-Shops plus Expressversand … Wie auch immer — jeder Krauter um die Ecke bekäme das Handling besser hin, IMHO :(
Die Mär vom portablen Web
Vor rd. 4 Jahren habe ich angefangen zu versuchen, das Internet mobil zu nutzen. Die ersten Schritte fanden mit Pocket PC 2002- bzw Windows Mobile 2003-getriebenen PDAs statt — Acer N20W und FSC Pocke Look 610.
Schon damals war mit Hausmitteln – Pocket Internet Exploder – kein Blumentopf zu gewinnen; ich habe dann Access’ NetFront-Browser verwendet, mit dem Ergebnis, daß bei komplexeren Seiten der Hauptspeicher den PDAs ausging und wieder nichts mehr ging. Das Experiment habe ich mithin erst einmal wieder ad acta gelegt; auch die Windows Mobile 5-Geräte, mit teils größerem Display aber nur selten mit mehr Hauptspeicher, erschienen nicht der große Wurf zu sein als mobiles Surfterminal.![]()
Den nächsten Anlauf, von kurzen ssh-Eskapaden mit dem 6630 abgesehen, habe ich dann mit dem als »Multimedia-Computer« angepriesenen Nokia N95 unternommen. Vom »echten Internet unterwegs« kann auch beim N95 keine Rede sein: zu klein der Bildschirm, zu klein der Hauptspeicher — und moderne Seiten lassen sich mangels Plugins oft nicht darstellen.
Die komplexeren Seiten, die sich aufbauen lassen, brauchen auch per WLAN relativ lange — was hier nicht mehr an zu schmaler Anbindung liegen kann. Das größere Display – verglichen mit S60 2nd Edition – ist zwar hilfreich, insbesondere ssh-Sessions machen nun deutlich mehr Sinn als aus Spaß; aber so richtig Freude kommt bei Surfen nicht auf. Es ist und bleibt eben ein Notbehelf, kein Ersatz für ein Notbuch oder gar den Desktop.
Durch das größere Display – und erwartet auch größere Rechenleistung – der Sony PlayStation Portable (PSP) erhoffte ich mir in der PSP, neben einem formidablen Spielsystem, ein mobiles Surfbrett — Nokia wollte ja mir und anderen das N810 nicht vor Weihnachtenzukommen lassen.
Die Grundlegenden Probleme allerdings teilt leider auch die PSP — noradtrackssanta.org war auch hier mangels aktuellem Flash-Plugin nicht darstellbar, viel mehr habe ich damit dann, surfend, auch nicht unternommen.
Da Nokia Deutschland derzeit mit mir nicht reden möchte, wird’s wohl kein N810 mehr für mich geben — und auch bei den Amerikanern wird man ungeduldig, mehr und mehr bekommt diese Aktion »500 subventionierte N810 für’s Entwicklervolk« einen ziemlich faden Verarschungs-Beigeschmack, die fraglichen 500 Leute warten nun seit zwei Monaten auf das funktionieren ihrer Codes in Nokias Onlineshops. Was schade ist, denn an sich ist das N810 mit 128 MB RAM, 800x480er Display, integriertem Keyboard und dem Ansatz, eben kein Mobiltelefon zu sein, ein potentieller Kandidat für ein gutes mobiles Surfbrett.
Bleibt der Asus Eee-PC; hier stellt sich die Frage, inwiefern ein 800x480er Display bei einem laptopartigen Gerät im Jahre 2008 sinnvoll ist; bei einem Internet-Tablett mag dies ja ausreichend sein, als Kompromiß zwischen Auflösung und Gerätegröße. Bei einem Laptop, mit dem man nicht nur, aber auch, surfen können soll — also, ich habe bei einem 1024x786er Display heute oftmals schon Probleme, aktuelle Seiten sinnvoll zu nutzen. Ähnlich äußerte sich auch schon neuerdings.com:
Wichtiger als ein richtig grosses Display ist denn auch die erhöhte Auflösung: In unserem Test erwiesen sich die 800 mal 480 Bildpunkte als ungenügend. Der Bildschirm selber müsste demnach nicht grösser, sondern lediglich mit mehr Pixeln gesegnet sein – und das wird er, hat Golem der China-Times entnommen: 1024 mal 600 Bildpunkte werden es angeblich sein, an denen sich Käufer des neuen EEE erfreuen können. Das ist zwar noch immer keine Kinoleinwand, aber wenigstens hat der EEE PC damit eine Darstellungshöhe, auf der auch die Konfigurationsfenster der Linux Anwendungen und beispielsweise die Werkzeugpalette des Grafikprogramms Gimp Platz finden.
Es wird mithin spannend, di eweitere Entwicklung im Bereich der UMPCs als auch der speziellen Kästchen wie N810 oder Eee-PC zu beobachten. Preislich wäre der Eee zumindest geeignet, viele Wohnzimmer zu bereichen — als Internet-Gadget bzw. -Tablett.
N810 – will I ever get one?
This just in:
The discount codes of the N810 maemo contributors program are going to be valid from today onwards in the supported Nokia shops. Some of the shops might not have device in stock yet. If this is the case of your country please be a little bit (more) patient.
[List of Shop-URLs]
Remember that your discount code is:08154711. The code will be valid until the end of February. Please keep it in a safe place since this is the last time we will send it. If you have further questions please contact the customer care channel of your shop.
We had to make some changes in some codes. In case the code listed here is different than the one you received, this is the good one.
Yepp, I can certify it’s working as good as the older one to produce, using the link supplied:
Ihr Aktions- oder Gutscheincode ist ungültig.
WTF? “The discount codes […] are going to be valid from today onwards”, did I do my English wrong in anticipating that “from today onwards” means after receiving the email (which was already delayed a bit due to greylisting) the code should be working?
Come on, Nokia, what’s going on here‽
»Ihr Aktions- oder Gutscheincode ist ungültig.«
Guten Morgen, Nokia!
Da ihr mich ja scheinbar nun doch nicht mehr als N810-Tableteer sponsoren wollt, habe ich mir am 23.12.2007 gegen 14:30 bei Amazon noch Sonys PlayStation Portable (2nd Edition aka Slim&Light) bestellt. Und anders als Fotokasten.de, der vom 17.12.07 es nicht schaffte, die Bestellung rechtzeitig zuzustellen, war meine Amazon-PSP schon am nächsten Tag bei mir ;)
Überhaupt, Expressversand, z. T. ohne Extrakosten, war 2007 oft im Angebot — außer bei Amazon habe ich auch vom kostenlosen Angebot der garantierten Lieferung zu Weihnachten bei Bestellung bis Freitag, 21 Uhr, bei Conrad Gebrauch gemacht. Und auch hier klappte die Lieferung nach 21775 problemlos. (Warum allerdings DHL und Post zwischen 10 und 12 Uhr zweimal, also separat, lieferten, wird wohl ein Geheimnis der Post-Disposition bleiben.)
Zum Daddeln ist die PSP schon nett; was mir vorab allerdings nicht klar war – und was ich daher auch nicht akzeptiere; ich habe die Hardware gekauft und sie gehört mir, Hürden gegen Fremdsoftware sind nicht als Teil des Kopierschutzes zu sehen und damit umgehbar – ist die weitgehende Verdongelung des Systems, sodaß eigene bzw. nichtkommerzielle Programme nur mit ziemlichem Aufwand auf das schnuckelige Stück Technik zu bringen sind.
Pfui, Sony.
Im Prinzip gehört meiner Meinung nach auch auf jede PSP ein aufklärender Hinweis – analog zu Zigaretten –, z. B.:
DIESES GERÄT MACHT SÜCHTIG; UM SIE BESSER SCHRÖPFEN ZU KÖNNEN, IST HERSTELLERSEITIG EINE ABLAUFSPERRE FÜR DRITTPROGRAMME INSTALLIERT. IHRE RECHTE ALS EIGENTÜMER SIND BEI DIESEM GERÄT EKLATANT EINGESCHRÄNKT!
Nungut, vor den Kauf wurde ich darauf nicht hingewiesen, die Verpackung nötigte mich nicht, irgendwas zu akzeptieren und die Firmware-Aktualisierung, die derlei von mir wollte, habe ich schlicht nicht durchgeführt. Eine bindende EULA bin ich somit nicht eingegangen – mal gucken, was wird …
Vom Unsinn der USIM
cosinus griff das Märchen grade wieder auf: für die Nutzung von UMTS brauche man eine UMTS-fähige SIM-Karte — so ein Humbug.
Ich kann derlei – als D2 Privat-Kunde seit nunmehr elf Jahren – nicht bestätigen; und für einen Anbieter, der sein Netz mit UMTS planmäßig und großflächig ausgebaut hat, machte eine solche Unterscheidung auch keinen Sinn, möchte ich behaupten. Es mag mal angedacht gewesen sein, für die »Premiumservices« des UMTS auch Premium-Bezahlung von der Kundschaft verlangen zu wollen — aber, und ich sage das nach einem letzten Versuch im Dezember 2007 zwischen N95 (D2) und E90 (o2), bei der lausigen Qualität der Videotelefonie, wer würde dafür freiwillig regulär mehr zahlen als für ein qualitativ deutlich besseres Voice-only-Gespräch?
Für Voice stellt UMTS aber einfach eine Kapazitätserweiterung dar (sofern nicht GSM-Zellen zugunsten UMTS abgebaut wurden; dies wiederum macht zumindest bei GSM-900-Anbietern wegen der unterschiedlichen Reichweiten wohl eher keinen Sinn), dem Kunden den (Voice-only-) Zugang hierzu zu verwehren, erscheint wirtschaftlich wie technisch nicht zwingend sinnvoll.
Wie auch immer; ich konnte mit den auf meinen Namen laufenden D2-SIMs in meinem ersten UMTS-Handy sofort im UMTS-Netz der D2 Vodafone telefonieren (Randnotiz: mit dem subventionerten 6630 hatte ich natürlich auch einen UMTS-Tarif bei D2 abgeschlossen; ob UMTS schon vorher gegangen wäre, konnte ich schon mangels Endgerät nicht eruieren) als auch surfen (letztes für horrende by-call-Beträge, versteht sich), und diese SIMs sind zwischen neun und elf Jahren alt. Nix umständlicher SIM-Karten-Tausch. Keine zweckfreies Freischalten für UMTS — bei D2 jedenfalls ist UMTS »einfach da«.
Anfang des Monats ist es dann wohl auch Vodafone aufgefallen, daß ich noch gute, alte SIMs mein Eigen nenne – und hat mir kostenfrei »lesitungsfähigere« zugeschickt. Ich vermute mal, daß diese, ähnlich wie meine TIM-Prepaid-SIM, über einen deutlich größeren Speicher verfügen (in meine alte passen 10 SMS und dann ist Schulz, Telefonbuch ist auch nur rudimentär) — und wahrscheinlich werden auch diese dann ein »SIM Dienste«-Menü auf meinen Telefonen zum Vorschein bringen, auf welches ich mit meiner bisherigen SIM verzichten mußte — telefonieren und surfen geht allerdings, was will ich mehr?
N810 – the sad story continues
I really took my time pondering whether or not to comment on Quim’s post again, especially since I haven’t much more to add beyond what’s already said or written.
The bad news is: at least for the German online shop of Nokia, there was no way to order the N810 with the gratiously supplied codes until the shop closed for Christmas. As it’s still not possible to use the codes yet, this means that Quim’s announcement did, at least for shop.nokia.de, not come true.![]()
Unfortunately Nokia’s German online shop wasn’t as inventive as other shops in Germany, which claimed to do delivery even on Sunday or at least until 17:45 on Christmas’ Eve if ordered until 2007-12-21 24:00.
Since I’m a little bit fed up checking that damned code several times a day, I’ll finally redirect my focus to other projects. Maybe Nokia will have sorted this mess out by Easter 2008; I won’t hold my breath any longer, though …
So, to all of you out there not responsible for the not-working codes: Merry Xmas & a happy New Year!
EoA
Everything over Anything — anything goes? Vielleicht bin Ich mag etwas altmodisch sein, Fibre Channel over Ethernet, FCoE, erscheint mir aber derzeit wie das ultimativ letzte Protokoll einer nicht grade kurzen Reihe von Protokollen-über-anderen, die mensch nicht braucht.
Während ich mit IPFC ja durchaus liebäugelte, frage ich mich bei FCoE nach dem Sinn; grade Storage möchte ich doch zu 100% verfügbar haben, gehe ich da nicht gerne den etwas teureren Weg der dedizierten, spezialisierten Infrastruktur? Meiner Erfahrung nach crashen eher IP-/EthernetSwitches bei Routinetätigkeiten wie der Erweiterung um ein weiteres Switchblade denn die spezialisierten Director-Class-Kisten.
Aber Hand anlegen würde ich natürlich dennoch gerne einmal an soetwas ;)
