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Guten Morgen, Nokia!
Da ihr mich ja scheinbar nun doch nicht mehr als N810-Tableteer sponsoren wollt, habe ich mir am 23.12.2007 gegen 14:30 bei Amazon noch Sonys PlayStation Portable (2nd Edition aka Slim&Light) bestellt. Und anders als Fotokasten.de, der vom 17.12.07 es nicht schaffte, die Bestellung rechtzeitig zuzustellen, war meine Amazon-PSP schon am nächsten Tag bei mir ;)
Überhaupt, Expressversand, z. T. ohne Extrakosten, war 2007 oft im Angebot — außer bei Amazon habe ich auch vom kostenlosen Angebot der garantierten Lieferung zu Weihnachten bei Bestellung bis Freitag, 21 Uhr, bei Conrad Gebrauch gemacht. Und auch hier klappte die Lieferung nach 21775 problemlos. (Warum allerdings DHL und Post zwischen 10 und 12 Uhr zweimal, also separat, lieferten, wird wohl ein Geheimnis der Post-Disposition bleiben.)
Zum Daddeln ist die PSP schon nett; was mir vorab allerdings nicht klar war – und was ich daher auch nicht akzeptiere; ich habe die Hardware gekauft und sie gehört mir, Hürden gegen Fremdsoftware sind nicht als Teil des Kopierschutzes zu sehen und damit umgehbar – ist die weitgehende Verdongelung des Systems, sodaß eigene bzw. nichtkommerzielle Programme nur mit ziemlichem Aufwand auf das schnuckelige Stück Technik zu bringen sind.
Pfui, Sony.
Im Prinzip gehört meiner Meinung nach auch auf jede PSP ein aufklärender Hinweis – analog zu Zigaretten –, z. B.:

DIESES GERÄT MACHT SÜCHTIG; UM SIE BESSER SCHRÖPFEN ZU KÖNNEN, IST HERSTELLERSEITIG EINE ABLAUFSPERRE FÜR DRITTPROGRAMME INSTALLIERT. IHRE RECHTE ALS EIGENTÜMER SIND BEI DIESEM GERÄT EKLATANT EINGESCHRÄNKT!

 
Nungut, vor den Kauf wurde ich darauf nicht hingewiesen, die Verpackung nötigte mich nicht, irgendwas zu akzeptieren und die Firmware-Aktualisierung, die derlei von mir wollte, habe ich schlicht nicht durchgeführt. Eine bindende EULA bin ich somit nicht eingegangen – mal gucken, was wird …