VDSL von $Anbieter … #fail

Hachja, ich würde ja gerne Wechseln, mein VDSL auch von einem anderen Anbieter beziehen; aber, leider, leider, noch immer hat die Deutsche Telekom ihren Datenbestand nicht korrigiert und verwehrt mir damit sowohl den Wechsel mit VDSL zu einem anderen Anbieter (auf der VDSL-Infrastruktur der Telekom) als auch — und das finde ich schon reichlich perfide — die Inanspruchnahme der mittlerweile deutlich günstigeren, aktuellen VDSL-Tarife.
Daß hier VDSL funktioniert — vor rd. zwei Jahren, kurz nach dem Ausbau, bestellt –, beweist u. a. die folgende Ausgabe den VDSL2-Modems …

Channel Status


Status of the bearer .

Status
Upstream Downstream
Actual Data Rate 2900 kbps 25088 kbps
Actual Interleave Delay 7.000000 ms 8.000000 ms
Total CRC Count 1 2925
Total FEC Count 38816 28769431
Actual INP 2.000000 Symbols 2.000000 Symbols

Tja, Wettbewerb in Deutschland — mit der Telekom als Mitspieler nie einfach …

Bye, Bye, Sky!

So, das war der zweite Lockanruf von, wie durch Rückruf ohne ausgehende Nummer verifiziert (»Willkommen bey Sky! Schön, daß Sie zurückruf*klack*«), Sky; es wird der letzte gewesen sein, der klingelt:

exten => $MSN/040809071742,1,Playback(tt-allbusy)
exten => $MSN/040809071742,n,Playback(demo-echotest) ; Let them know what's going on
exten => $MSN/040809071742,n,Echo ; Do the echo test
exten => $MSN/040809071742,n,Playback(demo-echodone) ; Let them know it's over
exten => $MSN/040809071742,n,Hangup

Have fun, Automatischer (Massen-?) Anrufer von Sky, gerne eröffne ich Dir die Möglichkeit der Bewußtseinserweiterung per Selbstgespräch … Asterisk to the rescue ;)

Alice und die Bandbreite

Tja, es ist nun ein paar Tage länger her als zwei Wochen nach Schaltung des Anschlusses, doch noch immer »dümpelt« jener bei ~6 MBit/sec statt der versprochenen »bis zu 16 MBit/sec« rum — und ja, technisch sind dort 16 MBit/sec möglich, zumindest lt. a) Wegeinformation und b) Verfügbarkeitsabfrage Telekom. Warum Alice’ toller Automatismus nicht, wie versprochen, nach 14 Tagen die Leitung auf das technisch machbare hochgefahren hat — es wird mir nachher die Hotline erklären müssen …

Spaßkasse Bremen: Trojanisches Pferd?

Aufgrund des Kommentars stoplerte ich via beerensalat über die noch-immer-Werbung für das mittlerweile insolvente Unternehmen United Mobile.
Richtig kraß ist dabei aus meiner Sicht, daß es da einen Link »Jetzt Guthaben kaufen« gibt, der direkt auf eine PIN/TAN-Abfrageseite geht. Fragt sich nur – für mich als Spaßkassennichtkunde – was dahinter kommt, wohin das Geld wohl überwiesen würde …
Eher ein Fall für abmahnwillige Mitbewerber sind wohl die schon seit langem schlicht falschen Angaben zu United Mobile wie z. B. »Ankommende Gespräche gratis (keine Roaming Kosten in über 80 Ländern)« … Alles in allem ein Armutszeugnis für den redaktionellen Teil – einen Hinweis, daß es sich um gekaufte Werbung handele, finde ich nicht –; man kann für Kunden der Sparkasse Bremen nur hoffen, daß jenes Geldinstitut an anderer Stelle gewissenhafter arbeitet …
Und danke nochmals für den Hinweis.

Auch XING mit merkwürdigem Verständnis von Demokratie und Rechtstaat

Es ist natürlich legitim, daß das »Businessnetzwerk« XING, wie andere auch, im Zuge der Bundestagswahl Publicity erheischen und mit politischen Gruppen Nutzer auf die Plattform ziehen möchte.
Allerdings sperrt XING rechtstaatlich legitimierte Parteien willkürlich aus, man habe »die Linie da gezogen, dass Parteien, die im Bundestag in Fraktionsstärke vertreten sind, eingeladen wurden, eine eigene Gruppe zu machen«. Man bietet also nur den etablierten Parteien ein Forum, allen anderen – rechtstaatlich als Parteien zur Bundestagswahl zugelassenen – Gruppierungen verwehrt man dieses.
XING, wie vormals das *VZ-Imperium, ein Anhängsel des Parteienapparates, na danke. Damit macht XING sich einmal mehr überflüssig – und lächerlich.

T-Entertain, oder: Warum all over one carrier eine scheiß Idee ist

Jul 30 02:12:18 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Jul 31 02:12:30 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 1 02:12:43 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 2 02:12:55 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:19:38 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:20:19 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:21:00 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:21:42 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:22:23 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
Aug 3 00:23:04 gw adsl-connect: ADSL connection lost; attempting re-connection.
[...]

Das alleine wäre, naja, zu verkraften (Fallback über o2-HSDPA hat ja gegriffen), aber daß dann eine Stunde später VDSL die Grätsche machte, ist in-dis-ku-ta-bel. Echte Gemmen spuckt die Online-Störungsmeldung aus:

Analysedialog
Sie haben nun die Möglichkeit, mit Hilfe eines Analysedialoges die Störungsursache zu ermitteln. Bitte treffen Sie dazu in den einzelnen Schritten jeweils die Auswahl, die Ihrer Problemstellung am nächsten kommt.
Ihre Auswahl

Auswahl ist änderbar durch Klick auf den Link.

Betroffenes Produkt 05241 / xxxxxx
Problembereich Internetverbindung mit DSL
Diagnoseergebnis
Wir haben festgestellt, dass Sie einen T-Home Anschluss nutzen.
Für alle Anfragen zu T-Home ist für Sie die T-Home Hotline täglich 24 Stunden erreichbar.
– telefonisch: 0180 5 37 37 50 [sup]1[/sup]
– per E-Mail: support@t-home.de
Die Hotline hilft Ihnen bei allen Fragen zu Ihrem T-Home Anschluss, z.B. zur Bedienung oder Programmierung von VDSL-Modem, Netzanschlussgerät oder Settop-Box für das TV-System.
[sup]1[/sup] 0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Mobilfunkpreise möglich
[…]

 
Nee, Jungs, iss klar. Ihr macht’s kaputt, ich zahle? Fuck you, so haben wir nicht gewettet; zumal ich ja diesen lustigen 24-h-Entstörservice im Paket habe. Also, weiter gegoogled und die Hotlineauflistung gefunden, Störungsannahme angerufen. As usual beim ersten Mal rausgeflogen (Signalisierungsproblem T-Com<->Fritzbox-DECT-Seite am T-ISDN?), zweiter Anlauf dann wie folgt:
Ich: Guten Morgen, <Name>, meine Kundennummer ist <Nummer> … Seit ein Uhr zwei ist mein VDSL tot.
Hotline: Ah, da muß ich Sie bitten, die Entertain-Hotline anzurufen, VDSL kann ich nicht durchmessen. Ich kann mal schauen, ob da Wartungsarbeiten sind, das hatten wir heute schon öfter … [Pause] Ja, ich muß Sie bitten, die Entertain-Hotline anzurufen …
I: …
H: … aber ich kann versuchen, Sie zu verbinden. Moment bitte …
I: Ja, danke!
H: [Stille, dann:] Tut-tut-tut-tut-tut-tut-tut …
I: Ah, daß heißt wohl, durchstellen geht nicht. Supa. *klack*
Gut, ich habe keine Lust, jetzt zu warten, also, 01805 für Entertain angerufen, der leiseren virtuellemn Tuse gesagt, es handele sich um eine Störung, mit fragwürdigem Erfolg:
IVR: Fragen zur Rechnung können Sie auch kostenlos unter … stellen.
Ich: Störung!!!
IVR: Ich verbinde Sie mit der Rechnungabteilung. [klack] [Gedudel]
I: ‽‽‽
Hotlinerin: Guten Morgen, mein Name ist …, was kann ich für Sie tun?
I: Äh, ja, also, eigentlich habe ich eine VDSL-Störung, ich schätze, da bin ich falsch bei Ihnen gelandet ;)
H: Ja, Herr <Name>, ich kann Ihnen sagen, warum Sie hier gelandet sind, die Kollegen und ich versuchen schon seit Stunden, zur Technik durchzustellen, aber da ist immer besetzt.
I: Äh. ja. Also, Quintessenz, die Technik ist nicht erreichbar und mein VDSL bleibt erstmal down?
H: Hmm, ja…
I: Ahja, und dafür zahle ich 14 Cent je Minute? Ok, danke! *klack*
Nunja; wie schon wiederholt gesagt: T-Entertain ist für mich so relevant wie der sprichwörtliche chinesische Sack Reis. Die Qualität ist – verglichen mit DVB-S – grottenschlecht (eher DVB-T-Niveau), die technische Lösung mit Microsoft-Codecs mau, die Verschlüsselung aller nicht öffentlich-rechtlichen Programme mehr als flüssig (solange diese über Sat FTA, free-to-air, kommen), der teuer erkaufte Receiver funktioniert bis heute nicht wie beworben (kein USB, kein DVB-T – trotz zweier(!) DVB-T-Empfänger –; eine typische Mogelpackung der Telekom eben) und für die Sicherung der Daten auf der einzigen Festplatte stellt die Telekom nach wie vor keine Mechanismen bereit.
Aber mein VDSL hätte ich gern wieder in laufend, zumal nach der frechen, versuchten Umstellungsattacke auf DSL16plus …
T-Entertain ist für mich der Inbegriff für die Unzweckmäßigkeit (für den Endkunden), alles aus einer Hand zu nehnen; denn wenn diese Hand sich selbst verstümmelt, hat der Kunde geaug gar nichts mehr. Kein Internet, keine Telefonie (die, VoIP, über DSL/”Internet” geht), kein Fernsehen. Und das für nur 80 EUR/Monat — Schnäppchen!

Grüße an die -T-euerkom

Hachja. Vorhin gab’s noch ‘nen Anruf von 080033… – ja, die Telekom kommt jetzt, wie übrigens auch Alice, mit (0800er) Rufnummer! –, man hat mich aufgeklärt: Also, ich kann kein anderes VDSL-Produkt bestellen, weil – jetzt kommt’s – die eine VDSL-taugliche Leitung schon von meinem VDSL belegt würde. Nun, es ist die Telekom, die das sagt, und der glaube ich das sogar — daß sie das so verdrahtet haben …
Nett auch: auch nach Ablauf meiner Mindestlaufzeit im November könne ich – aus dem gleichen Grund – nicht auf ein anderes – günstigeres und technisch identisches – Produkt wechseln. Zumal, »das würde oft vergessen zu erwähnen«, ich für einen Produktwechsel 59 EUR Bereitstellungsgebühr berappen müßte. Ja, hallo, liebe Telekom, das ist ja mal richtig entertaining. Dann werd eich wohl mal schnell meinen Receiver reklamieren, der – Serienfehler, wie man so liest – bei HDMI-Anschluß sporadisch Tonaussetzer hat und meine Kündigung aufsetzen.
Denn 80 EUR für ‘nen Internetzugang, das ist alles andere als zeitgemäß; und für die simple Tarifänderung auch noch Geld haben zu wollen, nein, no fucking way!
Schade, denn Service im Störungsfall und Leistung (VDSL) sind eigentlich erste Sahne. Disclaimer: Ich nutze keine weiteren Dienste vom Zensurprovider in Magenta, vom kranken MS-IPTV abgesehen. Jene Box haben meine Kinder in Beschlag genommen und offensichtlich vererbt sich auch das Painseekertum: mit >200 Aufnahmen dauert die Umschaltung auf Sortierung nach Namen ungelogen rd. 5 Minuten(!) — das und die DVB-T-nahe Bildnichtqualität werden mich zumindest den T-Entertain-Kram nicht vermissen lassen. Im Zweifel bekommen die Kids als Ersatz ‘ne eigene kleine Dreambox — parallel zu Paps HDTV-VDR ;)

»Kunde wünscht unter keinen Umständen die Abschaltung von VDSL 25«

Tja, so steht’s nun in einem internen Schreiben an »T-Entertain-Aftersales«, ferner der interne Hinweis, daß das »Problem wohl nur durch eine Ticketbereinigung durch die Systemadministration« zu lösen sei. (Das Problem ist, daß ich als VDSL 25-Bestandskunde kein Produkt mit VDSL 25 mehr bekommen kann, da es lt. Datenbestand Telekom an meiner Adressen kein VDSL 25 geben kann.) Und ein Auftrag zu meiner Kundennummer, von VDSL 25 auf ADSL2+ (»T-DSL 16000 Plus«) zurückzuschalten, läge gar nicht vor — immerhin ein Ergebnise nach gefühlten zwei Stunden in der Di-di-di-di-dumm!-Warteschleife und dem insgesamt 21 minütigem Telefonat. Mit einer sehr freundlichen Kundenbetreuerin, leider aber auch mit einem fetten Brummton während der gesamten Gesprächsdauer nach Endvermittlung. Wie bekommt man einen analogen Brumm ins digitale Netz? (Telekom – die machen das ;))
Tja, mal abwarten; ein Schreiben, daß mein nie so gestellter Auftrag auf Wechsel nach T-DSL 16000 Plus von VDSL 25 gecancelt wurde, gab’s nicht. Dafür viel Spaß am Telefon, Tenor beim durchlesen des »Kundenkontaktes« vom 22.06.2009: »Was ist denn das für ein Schwachsinn? Natürlich können Sie nicht nach VDSL 25 wechseln, denn das haben Sie ja schon. Was sie wollten, ist ein Produktwechsel in das neue T-Entertain, aber mit VDSL 25.« Wodrauf ich nur erwidern konnte: »Tja, wem sagen Sie das? Aber schön, daß Sie es genauso sehen ;)«
Im Verlauf lief die Dame dann aber auch in die No-Go-Area rein, denn obwohl ich ja VDSL 25 seit November 2007 auch lt. dem Telekom-System habe, kann ich kein VDSL (gleich, welcher Geschwindigkeit) bestellen, da es das lt. Telekom-System hier nicht gibt. Das könne nur eine »Ticketbereinigung« lösen, die die »Systemadministration« machen müsse … In meiner kleinen Serverschabenwelt ist ein »Systemadministrator« ja der Held, der verklemmte Socken entflechtet, die trotz allen politischen Wirbels darum noch immer nicht verbotenen Amokläufer unter den Prozessen eliminitert oder einfach nur die letzten 7 Jahre ungelesener Logfiles auf 90% ihrer Größe bzipped. Aber egal wie, Hauptsache, die Telekom bekommt ihren Datensatz mal korrigiert und ich kann »nach Ende der Laufzeit« (also ab November) endlich von »Z Entertain Comfort VDSL T-ISDN« mit »VDSL 25 (T-Home Komplettangebot)« (hmm, müßte ich da nicht eigentlich 2x VDSL 25 bekommen? ;)) in den neuen, günstigeren Tarif wechseln …

Nachtrag: Alice

Zu meinem – aus meiner Sicht nach wie vor viel zu milden – Alice-Bashing noch ein Nachtrag, wat mut, dat mut: Donnerstag Nachmittag rief die Alice-(Kriesen-?)Kundenbetreuung an, um mit den Auftraggeberinnen zu sprechen. Quintessenz war dann wohl, daß das Einschreiben doch schon durch die Alice-internen Abläufe nach oben gespühlt wurde (ich glaube, die Frist war da zwei(?) Wochen abgelaufen?) und man sich für den Ablauf zu entschuldigen suchte. (Einsehend, daß man einen Monat Unerreichbarkeit schwerlich ungeschehen machen könne; immerhin.) Mit kleinen Erlaß-Gesten und einer »beschleunigten« Alice-Mobile-Bestellungs-Ausführung möchte man die Wogen glätten.
Kommentar: ich finde es erschreckend, wie langsam diese Mühlen mahlen, insbesondere, wenn ich bedenke, daß ich seit Abschaltung des Analog- und Nichtschaltung des Alice-Anschlusses in der ersten Woche fast täglich, in der zweiten schriflich und müdlich im Wechsel keinen Hehl aus der Unzumutbarkeit des Verhaltens von Alice seinem Kunden gegenüber gemacht habe. Und ich muß leider davon ausgehen, daß ohne das Einschreiben mit Rückschein es nicht einmal diesen Anruf – der ja auch nichts ungeschehen machen kann; immerhin schien man das verstanden zu haben – gekommen wäre. Nunja. Mitte nächster Woche sind zwei Wochen rum, ich bin gespannt, ob die angeblich automatische Schaltung des ADSL2+-16-MBit-Profils auch wirklich stattfindet (und wie; das Modem trennt die DSL-Verbindung ja nicht von sich aus, und da am DSL die NGN-Telefonie hängt, würde ich ja schon erwarten, daß man die Schaltung mit dem Anschlußinhaber koordiniert, damit keine telefonische Unerreichbarkeit aufgrund von DSL-Problemen resultiert. Aber auch hier fokussiere ich wahrscheinlich zu sehr auf die Kundeninteressen …).

Alice: Meisterin im Ver-sprechen?

Alice hat sich wohl versprochen …
Auch zum Ende der Woche 3 ohne Telefon – nach unbotmäßiger, da so nicht beauftragter Abschaltung —, der »Service« von Alice trotzt Einschreiben (mit Rückschein) mit Fristsetzung, keine Information durch Alice und nicht einmal der Ansatz eines Problemlösungsversuches durch Alice.
Anstatt zum Beispiel durch Parallelbestellung z. B. die verunglückte DSL-Leitung zu retten — Alice »mahnt« mit absoluter Geduld Termine bei der Telekom an. Erfolglos zwar, aber das bleibt ja – für Alice – folgenlos: es ist ja des Kunden Telefonnummer, die durch Alice zum falschen Zeitpunkt gekündigt wurde, wozu also Eile?
Anstatt die einzigartigen Möglichkeiten von Alice zu nutzen – Alice bietet Mobilfunk für Sprache und sogar, als »Alice Quickstart«, als DSL-Schaltzeitüberbrückung an – besteht Alice’ »Service« darin, den Kunden, wenn er den Status wieder und wieder erfragt, mit Durchhalteparolen zu verärgern.
Es ist wirklich ein trauriges Bild, was sich hier bietet; Alice’ »Service« ist, aus meiner Erfahrung, deutlich rückständiger, unkreativer und kundendesinteressierter als die Telekom sich mir je dargestellt hat.
Als die Telekom bei der Umstellung von ADSL auf ADSL2+ das Modem am Tag nach der verfrühten Umschaltung erst losschickte: ich konnte mir vollkommen problemlos ein solches (Speedport W500(V)) im örtlichen T-Punkt – gegen Bezahlung, die aber nach zwei Tagen voll rückerstattet wurde bei Rückgabe des Modems – holen.
Lösungsalternative für Alice wäre da gewesen, kostenlos schon mal GSM-SIMs zu schicken, auf die die neuen Alice-Festnetznummern, oder in Absprache mit dem Kunden zumindest eine oder zwei, weitergeleitet werden. Kam nix; Zubuchen geht kundenseitig nicht, da der Auftrag ja noch in Bearbeitung ist (ist jetzt »vorgemerkt«, Hammer!). Auf welchem Grabbeltisch bekommt man solch inflexible Software‽
Mir scheint dieser »Service« jedenfalls eines zu sein: beispiellos.