Am 22. April hat die Deutsche Telekom ihr wahres Gesicht gezeigt — Neuverträge ab Mai 2013, und Altverträge werden nach erprobtem Muster gekündigt werden, enthalten nur noch ein marginales Transfervolumen: 75 GByte/Monat bei 16 MBit/sec, was nach meinen »bc«-Künsten weniger als einem halben Tag Nutzung pro Monat entspricht. Continue reading “Der finale Kampf um die Letzte Meile ist eröffnet”
A rant on airlines …
Yeah, well. I’m going to head off to the US for more than a week, and after having been offline at Swiss over the north atlantic last year, this time I tried to increase my luck. Will it blend? Continue reading “A rant on airlines …”
G.vector auf twitter
Meine Kritik am Vorstoß der Deutschen Telekom, sich über den Vorwand, »Vectoring« (nach G.vector aka G.993.5) ginge nur auf dem gesamten Kabelbündel, womit entbündelte Leitungen, die Mitbewerber bislang anmieten können (umstecken der Kupferdoppelader in mein Haus von Telekom-Vermittlungstechnik auf jene von Anbieter X; Telekom bekommt Pauschalbetrag von X für die exklusive Nutzung der Doppelader), nicht mehr möglich wären, hat augenscheinlich jemanden in Pankow auf den Plan gerufen: Continue reading “G.vector auf twitter”
Digitales Quartett und Schule …
Im dieswöchigen Digitalen Quartett zum Thema »Eltern & das Internet« kam ab 51:54 die Sprache auf digitalie Medien und das derzeit noch fast unweigerliche Hersteller-Lock-In (leider klappt das Abspielen ab 51:54 nicht, daher bitte ggf. manuell skippen):
Klare Aussage von mir — als Vater, als Im-Internet-Schaffendem und als Bürger –: Lock-In in gleich welche Infrastruktur ist ein no-go. Es ist schlimm genug, daß meine Kinder mit »PowerPoint« indoktriniert werden, obwohl »Impress« faktisch das Gleiche in nicht einmal einer anderen Farbe bietet — nur ohne Zahlungen an einen US-Konzern. Es ist mir seit langer Zeit ein Dorn im Auge, daß deutsche Lehrer, aus purer Faulheit, statt eines freien Office-Paketes das eines zum OS-Lock-In zwingenden eines US-Konzerns greifen. Es ist nämlich eben nicht wichtiger Lehrinhalt, wie man in MS Office 2002 Win-/Loss-Präsentationen erstellt, sondern wie man dies generell tut, und genau dafür reichen die Möglichkeiten freier Software locker. Es ist wichtig, daß die Schüler lernen, sich generell in einer »Business-Software« zurechtzufinden, nicht aber, auf genau einem kommerziellen Produkt zum Fachidioten zu werden.
Aber ich schweife ab, also weiter im Stream …
Daß Johnny Häusler die — für mich epochale — Änderung von Android 4.2, nämlich den (ja, deutlich spürbar aufgesetzten) Multi-User-Modus (für Tablets), erst jetzt per Tweet erfahren haben will (53:00), finde ich bemerkenswert und bedauerlich zugleich — offensichtlich ist sein Haushalt schon so Fallobst-infiltriert, daß er die Optionen gar nicht mehr wahrnimmt :-(
Die um 53:44 gestellte Frage allerdings, ist genau die, die sich imho heute stellt: die Antwort von Christoph Salzig, daß Format- und Gerätewahl von den Vereinbarungen der Schule mit den Verlagen abhinge, darf nicht so akzeptiert werden. So, wie es »nicht sein kann«, daß das Internet ein rechtsfreier Raum sei, kann es ebenso nicht sein, daß Eltern faktisch gezwungen werden, die Hardware eines bestimmten (US-) Konzerns zu kaufen, damit ihre Kinder in der Schule mitarbeiten können.
Alles in allem, von Fienes Tonproblemen abgesehen, eine gelungene Sendung mit thematisch bewanderten Teilnehmern, leider kam das spannende Thema ‘Neue Medien in der Schule’ etwas kurz, vielleicht kann daß Quartett diesem ja mal eine eigene Stunde widmen ..
Portierungswehen
Hmm. Ich habe (Festnetz-) Rufnummern von Alice — was tun, wenn ich Alice den Laufpaß gebe?
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LAT 53.74 LON 8.9197
Thees Uhlmann hat ein herrliches Lied (99 Cent bei Amazon) gesungen über auch meine Heimat: »Lat: 53.7 Lon: 9.11667«. Siehe Überschrift, ich komme zwar ein paar zehn Kilometer weiter westlich »weg«, wie man in meiner aktuellen Quasi-Wahlheimat OWL sagt, als Thees, Sietland statt Hemmoor, und ein paar Jahresringe mehr habe ich auf dem Buckel, aber:
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Telekom und LTE — das letzte Abenteuer
Wie dem geneigten Leser bekannt, möchte ich auch das LTE-Netz der Deutschen Telekom nutzen, insbesondere dort, wo 3G (UMTS bzw. HSPA) nicht gut ausgebaut sind. Nach ersten Fehlversuchen habe ich mir gestern eine Stunde Zeit genommen, den Dingen auf den Grund zu gehen — insbesondere nach der irritierenden Aussage von @Telekom_hilft:
Mobil ohne (eigenes) Auto
Vor gut einem Jahr startete ich mit dem Experiment »Carsharing« — mit Flinkster von der Deutschen Bahn in Berlin. Nachdem ich wenige Wochen nun auch Kunde von DriveNow (BMW/Sixt) bin, Flinkster ein standortunabhängiges Modell a la DriveNow/car2go mit Elektrofahrzeugen ankündigte und auch die Telekom auf der IFA 2012 einen solchen Piloten präsentierte, ist es Zeit, mal zu resümieren.
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Demokratie heute in 57 Sekunden
Ich frage mich ja schon länger, wie ich meine Kinder an die Politik heranführen soll; als mündiger Bürger, der von der Politik der letzten rd. 25 Jahre zum überzeugten Anhänger einer hypothetischen »APO: reloaded« gemacht wurde, ist das nicht ganz einfach, und dokumentiertes aktives Regierungshandeln bietet keinen Ansatzpunkt, Politikern zuzutrauen, sie würden sich um das, was sie beschließen, auch nur eine Minute kümmern:
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