Spannende Mail heute:
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass eine Lieferung aus Ihrer Bestellung (#…-…….-….962) als „unzustellbar“ an uns retourniert wurde. Hier finden Sie einige mögliche Gründe für unzustellbare Sendungen:
Spannend daher, weil es sich um die a) – auch heute noch – nicht bei DHL eingangsgescannte Sendung handelt, von der b) der andere Teil an die identische Adresse ja klaglos angekommen ist (der Belkin USB-GBit-Adapter war zu der Zeit als vorrätig aber mit 2-3 Tagen zusätzlicher Lieferzeit angezeigt worden (Außenlager?); der Rest der Bestellung trudelte brav nach 1 Tag Laufzeit ein, dieser Nachzügler von Belkin hingegen, aus der Bestellung, bis heute nicht). Für mich ist somit diese Aussage, das, ausweislich des DHL-Trackings nie dort eingegangene, Päckchen wäre als »unzustellbar« zurückgekommen, eine Schutzbehauptung, vulgo Notlüge … Für mich ist es den verfügbaren Daten nach wahrscheinlicher, daß der Fehler bei Amazon bemerkt wurde; immerhin habe ich auf die Nicht-Lieferung ja schon hingewiesen …
Auch sonst saugt Amazon grade recht heftig; eine gestern aufgegeben Amazon-Prime-Bestellung wurde wieder nur teilweise heute ausgeliefert. Während für beide Teile eine Auslieferung heute avisiert wurde, kam nur die Hälfte an. Und, daß, obwohl Amazon selbst wie folgt wirbt:
Allgemeine Informationen
Heute bestellen – morgen erhalten! Für fast alle Lieferadressen in Deutschland bieten wir für eilige Sendungen, mit Ausnahme bestimmter Artikel, auch Premiumversand an. Mit dieser Versandart erhalten Sie Ihre Bestellung garantiert schon einen Werktag nach Versendung. Die Lieferung erfolgt mit unseren Transportdienstleistern Deutsche Post DHL, DHL Express, der Hermes Logistik Gruppe und UPS. […]
Die Garantiebedingungen
Wenn Sie sich für die Versandoption Premiumversand entschieden haben und Ihre Bestellung ausschließlich Artikel enthält, für die wir die Lieferung per Premiumversand garantieren, stehen wir dafür ein, dass Sie die bestellten Artikel an dem von uns angegebenen Lieferdatum oder zu einem früheren Zeitpunkt erhalten. Das bedeutet, dass wir Ihnen die Versandkosten für den Premiumversand erstatten, wenn Ihre Bestellung nicht an dem angegebenen Lieferdatum oder früher bei Ihnen ankommt. Das garantierte Lieferdatum sehen Sie auf dem Bestellformular und in der Versandbestätigung.
Wie sehen Sie, dass wir die Lieferung per Premiumversand garantieren?
Ganz einfach: Auf dem Bestellformular erscheint auf der letzten Übersichtsseite für die Bestellung die Liefergarantie für Premiumversand in grüner Schrift. […]
Tja, für dieses Privileg zahle ich als Amazon-Prime-Kunde ja »flat«, Versandkosten wurden keine ausgewiesen — nettes Schlupfloch eigentlich ;)
Ob es an Anazon liegt oder DHL grade abloost — ich weiß es nicht. Indiz für letzteres sind weitere Bestellungen aus der letzten Woche, die ebenfalls nicht oder verspätet ankamen. In beiden Fällen handelt es sich um Amazon-Marketplace-Angebote, eines davon (lustigerweise zwei USB-Ethernet-Adapter¹) ist verschollen, für’s andere bekam ich Versandinformationen am Freitag als auch »aktualisierte« (mit der gleichen DHL-Trackingnummer) am Montag. Ach ja, und die am Samstag per Amazon Prime bestellten Bücher für Frau und Kinder, die am Montag hätten geliefert werden sollen, kamen ebenfalls erst heute an.
Da zumindest aus meiner Sicht als Amazon-Prime-Kunde das neuerdings fast chronische Brechen des Lieferversprechens in erster Linie auf Amazon zurückfällt, sollte Amazon IMHO dringend etwas tun, daß man den Versprechen auch wieder trauen kann.
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Somit bestellte ich zwei weitere bei einem günstigeren Marketplace-Anbieter nach GT; jena kamen leider aber nie an (Tracking-Info habe ich nicht erhalten); auf meine Nachfrage gestern abend teilte man mir mit, hat man nun eine zweite Sendung hinterhergeschickt. Um aber weiterzukommmen, bestellte ich also schon vor dieser Info den GBit-Adapter als auch ein 100-MBit-Teiclchen erneut per Amazon Prime; der 100er ist derzeit noch in Stauffenberg ;)
Plug-and-Play
Hab’ den verschollenen USB-(Gigabit-)Ethernet-Adapter nochmal bestellt, auf den ersten Blick eine gute Wahl:
Oct 12 12:20:33 tmp-dockstar kernel: usb 1-1.4: new high speed USB device using orion-ehci and address 18 Oct 12 12:20:35 tmp-dockstar kernel: asix 1-1.4:1.0: eth1: register 'asix' at usb-orion-ehci.0-1.4, ASIX AX88178 USB 2.0 Ethernet, 00:22:75:XX:XX:XX Oct 12 12:20:35 tmp-dockstar kernel: usbcore: registered new interface driver asix
tmp-dockstar:/usr/src/unstable-vdr# ifconfig -a eth0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:10:75:XX:XX:XX inet addr:192.168.5.235 Bcast:192.168.5.255 Mask:255.255.255.0 inet6 addr: fe80::[...]/64 Scope:Link UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:17012676 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:30088962 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes:2192292229 (2.0 GiB) TX bytes:1109421631 (1.0 GiB) Interrupt:11 eth1 Link encap:Ethernet HWaddr 00:22:75:XX:XX:XX BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B) lo Link encap:Local Loopback inet addr:127.0.0.1 Mask:255.0.0.0 [...]
Damit kann dann einer meiner Dockstars, dank des Adapters für den Festplattenanschluß (Reichelt USB ABU-ABU (Buchse-A auf Buchse-A) und COM 950 (Buchse-Mini- aus Stecker-A)) habe ich ja jeweils nun 4 nutzbare USB-Ports, auch als Router fungieren (eth0 ins LAN, eth1 hat dann auf .7 und .8 T-VDSL bzw. T-Entertain und auf .2 ‘nen Uplink zum Fallback-Router (3.5G)). Fraglich ist nur, ob igmpproxy sauber auf der ARM-Plattform rennt. Hmm, und ein neues Ziel für ‘nen CUPS-2-CAPT-Server brauche ich wohl, IIRC ist Canons Treibergedöns binary-only und nur für x86, nicht für armel, verfügbar :(
Dockstar als DVB-S2-VDR-Server
Nachdem mein DVB-T-VDR auf ‘nem Dockstar schon recht gut läuft, wollte ich diie beiden Intel-Pizzaschachteln (FSC Scenic Xs) im Keller ggf. auch durch einen Dockstar-VDR mit 2x DVB-S2 plus DVB-S ersetzen — da die Scenics nur 2 PCI-Slots haben, ist der Hardwareeinsatz für >2 DVB-S-Streams doch recht enorm, hinzukommt die umständliche Verwaltung (Server-Timer, Remote-OSD. Streamdev-Client — für vollständige Nutzung muß man dies alles mehrfach installieren auf dem Wohnzimmer-VDR-Frontend …).
Nach kurzer Vergewisserung, daß insbes. die Technotrend S2-3600 mittlerweile unterstütt werden, orderte ich also zweo davon sowie eine S-2400 beim DVB-Shop. Leider stellt die stetige Weiterentwicklung des 2.6er Kernels den geneigten Bastler mal wieder für lustige Fehlermeldungen, denn für die gewählte OS-Basis, Debian-Lenny mit Kernel 2.6.34 auf dem Dockstar tut’s ein aktuelles S2-Liplianin natürlich nicht …
Um es abzukürzen: mit »hg clone -r 14630 http://mercurial.intuxication.org/hg/s2-liplianin« bekommt man einen S2-Liplanin-Tree, der sauber auf dem Dockstar durchkompiliert und am Ende die benötigten Treiber liefert. VDR 1.7.16 habe ich vorher schon nativ auf dem Dockstar übersetzt, bis auf das Problem mit xineliboutput relativ einfach, wenn auch zeitaufwendig. Mittels w_scan eine channels.conf erzeugt, die remote.conf von einem anderen System übernommen (sonst ist das mit der Steuerung des VDRs durch vdr-sxfe eher Essig) und voilá, mit einer angeschlossenen S2-3600 rennt der VDR auf dem Dockstar — wie auch nicht anders erwartet.
Über die Performance kann ich noch nicht viel sagen, 9% CPU beim Ansehen eines DVB-S-Streams per vdr-sxfe über’s Netz klingt aber ganz gut. Potentielles Problem könnten konkurrierende Zugriffe auf dem USB werden, da sowohl die MPEG-Daten über USB reinkommen (und diese sind vom Timing her kritisch) als auch die Systemplatte (bei mir liegt da /var und /usr per binding-mount drauf) hier Bandbreite benötigt. Allerdings, auf meinem VDR in Berlin, der zeitweise auch auf einen Streamdev-Server im Netz zugriff und somit 3 parallele Aufnahmen anfertigen konnte (2x DVB-T via USB, 1x DVB-S via Streamdev), habe ich keine Probleme feststellen können.
Spaß mit Amazon
Ich warte derzeit auf eine Amazon-Premium-Lieferung:
| Sendungsnummer 122701XXXXXX | |
|---|---|
| Empfänger | [myself] |
| Status vom 05.10.10 19:13 Uhr | Die Auftragsdaten zu dieser Sendung wurden vom Absender elektronisch an DHL übermittelt. |
| Nächster Schritt | Die Sendung wird im Start-Paketzentrum gescannt. |
Heute Nachmittag habe ich dann mal reklamiert. Gut, wirklich machen kann Amazon auch nichts, aber die Aussage finde ich dann doch bemerkenswert:
Es tut mir Leid, dass Sie den bestellten Artikel “Belkin Gigabit USB Ethernet Adapter” noch nicht erhalten haben.
Selbstverständlich habe ich sofort in Ihr Kundenkonto geschaut um Ihr Anliegen zu prüfen.
In der Sendungsverfolgung der DHL sind bisher leider nur die elektronischen Sendungsdaten zu sehen. Die Sendung ist aber unterwegs, im Moment ist nur nicht erkennbar, wo sich diese befindet.
In diesem Fall habe ich ab dem 19.10.2010 die Möglichkeit ein Ersatzlieferung bzw oder eine Gutschrift zu erstellen. Darf ich Sie bis dahin um Geduld bitten?
Selbstvertsändlich haben Sie die Möglichkeit, den Artikel erneut zu bestellen und bei doppelter Lieferung an Amazon.de zurück zu senden, bzw sich anderweitig zu kaufen, so dass wir Ihnen nach einer kurzen Rückmeldung ab dem 19.10.2010 den Kaufpreis erstatten.
Ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen und wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende
Letzten Endes ist Amazons kulante Rücknahmepolitik hier denke ich der Schlüssel, die Kuh vom Eis zu holen; mir als Kunden entsteht nur die Unannehmlichkeit des schon (per KK) gezahlten Preises und der fehlender Lieferung, ich muß aber nicht bis Sankt Nimmerlein auf die Sendung warten. Und daß diese Sendung jemals eintrifft, ist, denke ich, mehr als zweifelhaft: »Nächster Schritt: Die Sendung wird im Start-Paketzentrum gescannt.« Dies ist aber offensichtlich nicht erfolgt, d. h. zwischen Amazons Logistikzentrum, in welchem das Gadget wohl in ein entsprechendes DHL-Päckchen verpackt wurde, und dem nächstgelegenen DHL-Paketzentrum ist dieses, mein, Päckchen verlustig gegangen. Ob’s zwichen Lieferbänder oder vom Laster gefallen ist, keine Ahnung; aber immerhin sorgt Amazon dafür, daß derlei unkompliziert für mich als Kunden behandelt wird. Und anders als bei manchem DSL-Anbieter, wo sogar die Zubuchung von Optionen nur über kostenpflichtige Hotlines führt, ist hier alles unkompliziert per Web und Mail zu lösen.
Am Ende des Tages …
Warten auf den 2. Gang … #Sushi
Der @tbals sinniert schon über spezielle Letzte Ruhestätten für beim Warten Verhungerte :)
Henkersmahlzeit in progress
Mit amüsanter Kommentierung durch @tbals :)
Too much information …
Alice bei o2: Nepper, Schlepper, ..?
Vorgeschichte: für meine Zweitwohnung in Berlin habe ich mir DSL von Alice legen lassen, aus falschem Geiz nur DSL mit Analog (naja; bin a) eh’ nie da und b) wenn, dann im einzigen Zimmer alleine – und für Selbstgespräche reicht VoIP :)). Allerdings, das wußte ich vorher nicht, schaltet Alice dort in Berlin-Mitte echte Telefonie wie die Telekom; und so habe ich auch bei Alice einen Splitter und ‘nur’ ein DSL-Modem bekommen, keinen IAD wie in der Praxis in GT … Und diese analoge Leitung rauscht. Richtig dolle, aber nur in meine Richtug (was doof ist für den Supportanruf; verstünde man mich nicht, wären wir ggf. schon weiter).
Anyway; da ISDN nur 2 EUR/Monat Aufpreis kosten soll, wollte ich es jetzt zubuchen – in der Hoffnung, das Rauschen loszuwerden (ISDN kann nicht rauschen) und auch CLIP wieder zu bekommen, das klappt am Anschluß nämlich auch nicht (und das ist so richtig Telefonie-Mittelalter für jemanden, der seit ca. 20 Jahren (nur) ISDN nutzt …).
Gedacht, online probiert, no go. Ginge schon, soll aber 10,– statt (lt. Tarif-PDF) 5,– Euro einmalig kosten und statt monatlich 19,99 wieder 29,99 als Basis. Danke, passe; das ist Abzocke, liebe Leute, aber nicht mit mir.
Nachdem ich hier in Gütersloh krankheitsbedingten Zwangsaufenthalt habe, bin ich kurz bei o2 rein, denn: ‘Alice ist jetzt bei o2’. Nach tapferem Abwarten, bis der Kunde vor mir augenscheinlich Altrechnungen mit mehreren grünen Euro-Scheinen bar bezahlt hat, komme ich endlich ran:
Ich: ‘Ich möchte gerne meinen Alice-Anschluß von analog auf ISDN umstellen…’
o2-Shop-Angestellte: ‘Uh. Ja, da schreibe ich Ihnen mal eine Nummer auf… Ah, hier steht eigentlich alles drauf. Rufen Sie diese [01805] Nummer an…’
I: ‘Äh, ja, aber die kostet pro Minute‽’
o2: ‘Ja, aber ich kann von hier leider nicht auf Bestandsdaten zugreifen…’
Mit verächtlichem Schnaufen zog ich, das Schaufenster fotografierend, von dannen.
Dann halt per Einschreiben Reklamation der Leitung in Berlin; auf jene per Webformular hat Alice ja nur mit einer Mail ‘Alice: Ihre Meinung ist uns wichtig! [%DE08154711%]’ geantwortet … Ich finde es un-glaub-lich, was sich die o2-Tochter Alice/Hansenet erdreistet — und es wahrlich bezeichnend, daß es o2 in 10 Monaten, trotz anderslautender Werbung, nicht geschafft hat, Alice-Kunden im o2-Shop zu betreuen. Die anderes suggerierende Werbung empfinde ich als klar irreführend …
Ob Alice auch nach einem Wohnungswechsel ‘mein’ Anbieter bleibt? Wenn sich nichts ändert bei dem Chaosverein, als der Hansenet/Alice sich mir bislang dargeboten hat (siehe auch die Alice-induzierte einmonatige »Kein Anschkuß unter dieser Nummer«-Arie vor gut einem Jahr) wohl eher nicht. Zumal ich dort VDSL50 als Basisgeschwindigkeit voraussetze …
Was nützt der billigste Zugang, wenn er nicht sauber funktioniert und entsprechende Supportfälle, die über eine kostenpflichtige Callcenter-Nummer gemeldet werden müssen, als erfolgreich geschlossen werden, weil Alice nur einen 3-Tage-Horizont für Technikerbuchungen hat (der Kunde aber nicht wiederholt ganze Arbeitstage auf den Telekom-Techniker zu warten in der Lage ist und einzig der Samstag »paßt«)‽






