… might never become frieds :-(
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Holy shit, this is my bloody site and I do want to upload this 5.7 MB image. Gnampf! #tw

blogdoch — jetzt wird zurückgeblogt
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Wie soll das gehen? Was, wenn ich die Fahrkarte erst im Zug mit der Öko-Bahncard löse — bleibt der ICE dann stehen, bis Ökostrom eingespeist wird? #fb #tw
#fb #tw
I’m really a bit confused right now. I want to use apache2’s mod_rewrite to link from the previous blog (powerded by locally hacked SPHPBLOG) to my new, shiny, WordPress-driven one. Therefore old links like /index.php?entry=entry120414-202918 need to be redirected to http://v2.blogdoch.net/2012/04/ …
So, what I tried was:
RewriteRule ^/index.php\?entry=entry([0-9][0-9])([0-9][0-9])([0-9][0-9])-202918 http://v2.blogdoch.net/20$1/$2/ [R,L]
Above does not fire at all. The followings does, but a bit unexpected:
RewriteRule ^/index.*[^=](.*)$ http://v2.blogdoch.net/old/$1 [R=302,L]
I call "Location: http://v2.blogdoch.net/old/?entry=entry120414-202918” unexpected on a "wget http://blogdoch.net/index.php?entry=entry120414-202918” here. WTF is going on? I’d expect “entry120414-202918“, but not everything after, and including, “?” — is my regexp foo that rusty?!
Any hints appreciated ;)
Die erste Hopfenkaltschale im neuen Büro … #fb

Eine Mail vom Sonntag morgen führte heute zu intensiver Spurensicherung; wie schon vor rund fünf Jahren ersucht ein Unternehmer (einer damaligen Ltd.) um meines Erachtens nicht mehr und nicht weniger als Geschichtsklitterung:
ich möchte Sie heute bitten, die Einträge über [Name vorsorglich entfernt] bzw. [Firmenname vorsorglich entfernt] aus Ihrem System zu entfernen, lt. neuester Rechtsprechung sind Sie dazu verpflichtet. Hierbei geht es um die folgende Seite / Eintrag:
Es geht hier um ein – augenscheinliches – Ein-Mann-Unternehmen, welches um das Jahr 2006 herum sich Bürgerinitiativen in damals DSL-unterversorgten Regionen anbot, die heilige Bandbreitenkuh ins Dorf zu holen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Diskussion über die Anbindung möchten wir heute versuchen zu beruhigen:
Wir rechnen derzeit mit bis zu 4 oder 5 Einspeisepunkte im gesamten Gebiet Cuxhaven! Diese sind derzeit mit 34 MBit/s symetrisch geplant ! Das heißt aber nicht, dass wir keine Möglichkeit haben, diese Bandbreite bei Bedarf zu erhöhen; im Gegenteil.
Des Weiteren haben wir uns zunächst zu dieser Bandbreite entschlossen, abhängig von der bisher eingegangen Anmeldungen in Ihrem Bereich!
Da wir als Service-Provider agieren haben wir auch keine “normale” Preise, wie evtl. andere Kunden / Provider!!
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
Ihr i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] – Team
Guten Morgen,
wir möchten heute kurz versuchen, Ihnen in dieser Sache eine Antwort zu geben!
Der Aufbau und der Betrieb der gesamten Infrastruktur ist eine Sache, die wir sehr lange ausgerechnet und berechnet haben. Wir können wirklich zusichern, dass wir
keinen Engpass haben werden bis zu dem Übergabepunkt ins Internet; dieser ist zentral in Frankfurt und derzeit mit 2x 1 GBit/s angebunden! Wir können Ihnen hier nur
erwähnend mitteilen, dass das nicht die Kernkompetenz der gesamten Firma ist!
Die Kalkulation zu dem Ganzen ist ein Betriebsgeheimnis und wir werden dieses nicht offen legen! Sie können ja auch nicht bei der DTAG oder anderen Provider hingehen
und nachfragen, wie die kalkulieren! Die werden Ihnen das ebenfalls nicht erzählen.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Antwort weiter helfen konnten und bitten auch um Verständnis, dass wir nicht unsere Interna´s freilegen werden!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] – Team
„Management / Controlling“
Das große Finale dann in dieser Ankündigung:
26. Juli 2006
Heute erreichte uns die folgende Mail:Guten Tag Herr [Vorsitzender der BI],
mit unserem heutigen Schreiben möchten wir Sie darüber informieren, dass wir aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen von Herrn K[Name vorsorglich mal entfernt] das Projekt: Cuxhaven nicht weiter verfolgen können!
Dieser Schritt fällt und recht schwer, aber wir können derzeit nicht absehen, wie lange Herr K[…] ausfällt.
Die bei uns eingegangene Anmeldungen werden wir gesondert unterrichten und werden für diese Kunden auch dementsprechend eine Lösung suchen und realisieren!
Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Bemühungen und Mitarbeit, sowie Unterstützung in diesem Bereich und stehen Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
Matthias K[…]
i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] Ltd.
[…] Wir möchten i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] ® nicht diskreditieren, empfehlen aber allen Initiativen bzw. Orten, die mit i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] ® ein Breitbandnetz aufbauen wollen, sich zusätzlich auch andere Anbieter ins Boot zu holen. Wenn tatsächlich ein Aufbau durch i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] ® zu den zur Zeit angepriesenen Bedingungen (6 Mbit – 24,90 €) stattfindet, wird sich natürlich jeder dafür entscheiden. Wenn nicht, ist eine Alternative vorhanden. Ein weiterer Tipp, den auch wir nicht beherzigt haben: Setzen sie von Anfang an Fristen. Abschluss der Planung: Frist, Beginn des Aufbaus: Frist, Abschluss des Aufbaus: Frist usw. Dies gilt natürlich nicht nur für i-[Namesbestandteil wegen potentiellem Markenrechtsthema entfernt] ®, sondern für alle Anbieter.
Leider – oder, eigentlich, bezogen auf ihren Daseinszweck, zum Glück – haben sich etliche »DSL-Initiativen« aus den frühen 2000er Jahren mittlerweile in Wohlgefallen aufgelöst, so auch einige meiner damals zur Untermauerung meiner Aussagen angeführten Links. Ich denke, ich konnte dennoch gestern genug »Anscheinsbeweise« sichern, um meine Aussagen auch ohne funktionierende Links fünf Jahre in die Vergangenheit untermauern zu können.
An sich ist es mir ja egal, der ehemalig als Geschäftsführer Auftretende macht jetzt was »mit Energetik«; aber »lt. neuester Rechtsprechung« »dazu verpflichtet« zu sein, als Chronist die vormalige Geschäftsführerschaft eines Unternehmens oder auch das Scheitern des Unternehmens an der vollmundig versprochenen Leistung aus dem Web tilgen zu müssen — gibt’s das echt‽
Am Montag habe ich es über Twitter erfahren, Jörg-Olaf Schäfers weilt nicht mehr unter uns. Ich denke, mittlerweile wurde so ziemlich alles geschrieben, was man über ihn schreiben kann; ich mag es noch immer nicht glauben, und auch wenn ich ihn erst seit der StudiVZ-Geschichte kannte – wie man eben jemanden kennt, dessen Spuren im Netz man verfolgt, seien es die professionellen Artikel oder auch Tweets über die Schneesituation in Paderborn -, denn ich mache mir nichts aus Politik und bringe auch nicht den Enthusiasmus auf, gegen die Betonköpfe immer und immer wieder anzuargumentieren, den er wohl hatte — der Gedanke, ihn nie mehr zu lesen hinterläßt ein Gefühl der Leere.
Da er jünger war als ich, gilt mein Mitgefühl insbesondere seinen Eltern, und natürlich allen Angehörigen.
Ich bin immer wieder begeistert über die deutsche Gründlichkeit, die ja auch vor dem Domainsystem nicht halt macht. Ich mache keinen Hehl daraus, daß mir die Unsitte des DENIC, bestimmte Einstellungen der Nameserver vor der gnädigen Entragung in die Zone zu überprüfen, schon immer auf die Nerven geht.
Schlechterdings komisch wird es aber, wenn ein Registrar ebenfalls testet, dieser Test ohne nähere Hinweise fehlschlägt und dann auf das DENIC verwiesen wird, dessen Test ber Konformität bescheinigt. So geschehen heute bei Joker.com – nur mit Trickserei habe ich überhaupt die Weiterleitung den DNS-Eintrags-Gesuches hinbekommen — was schlußendlich nur notwendig wurde, weil Joker die Domain intern auf Hold setzte (automatische Domainverlängerung klappt bei meinem anderen Registrar deutlich schmerzfreier) und hierfür keine Wiederherstellungsoption bietet.
Schick, ein Blogeintrag thematisiert, was augenscheinlich schon viele vermutet und teils auch ‘ermessen’ haben — und die Telekom reagiert:
Verschwörungstheoretisch würde es ins Bild passen: Die Telekom denkt über Serviceklassen für gesicherte Qualitäten nach und um Druck zu machen, drosselt sie die Kapazität bzw. zahlt dem US-Provider nicht genug Geld für Aufstockung. Achtung! Letzteres müsste eigentlich zum Aufschrei der Community führen, denn dann würde die Telekom ja aktiv durch andere Netzbetreiber diskriminiert – es sei denn, sie zahlt! […]
Netter Versuch, aber von der bedingungslosen Bandbreite bis zum Abwinken sind sowohl die Kunden der Telekom als auch die Telekom als Kunde anderer Anbieter noch weit entfernt. (Kostenloses) Peering ist doch nur eine vereinfachte Verrechnung: ich will 500 TB in Dein Netz schieben, Du 500 TB in meins, anstatt daß Du mir 500 TEUR/Monat in Rechnung stellst und ich Dir 500 TEUR/Monat, machen wir’s zu jeweils eigenen Kosten. Das funktioniert unter gleich großen Spielern ganz gut, bei einem großen Sauger aus US-Quellen wie dem (Endkunden-) Netz der Telekom wird jene für adäquate Anbindung an das Netz mit den Informationen, die die Kunden wollen, eben bezahlen müssen — entweder mit relevanten Inhalten für US-Bürger oder angeschlossene Netze oder eben mit harten Euronen. Denn, ja, Netze kosten, einmal verbuddeln und vergessen reicht nicht.
Aber jetzt wieder zum Thema aus dem Blog stadt-bremerhaven: Ich weiß nicht, was der Hintergrund bei anderen Netzbetreibern ist, bei der Telekom ist die Beobachtung aber richtig – ja, es läuft langsamer. Allen Verschwörungstheoretikern zum Trotz sind die begrenzten Kapazitäten im Netz die Ursache: Die Nachfrage nach YouTube-Videos explodiert, deshalb werden wir die Kapazitäten jetzt verdreifachen. […] Qualitätsklassen, die diskriminierungsfrei angeboten werden, können die Refinanzierung auch auf die Anbieter der Inhalte verlagern. Für einige Services ist eben zu jeder Zeit eine bestimmte Qualität notwendig – so können Netzbetreiber Inhalte, die viel Netzkapazität benötigen, störungsfrei zu jeder Tageszeit zum Anschluss bringen. Anbieter können einwandfreie Services bieten, Kunden können sich auf Verfügbarkeit verlassen, Betreiber investieren in den Ausbau. […]
Die rosa Brille scheint festgewachsen, allerdings verwundert das natürlich im Blog der Telekom nicht besonders :-) Darum möchte ich den Absatz doch mal kurz sezieren:
Letztlich argumentiert die Telekom hier ähnlich schräg wie die privaten TV-Anstalten beim HD+-Unsinn: für eine technisch überflüssige Verschlüsselung und Einschränkungen bei der Nutzung soll der Kunde, bitte schön, mehr zahlen, schließlich biete man ja auch einen Zusatznutzen — für die Anstalten (Werbeüberspringverbot, Verschlüsselung des zuvor unverschlüsselten Signals). Für den Kunden bedeutet HD+ nur Nachteil an Nachteil, es ist ein technisches Dongle zur Etablierung eines neuen Geschäftsmodells, welches man sich vom Nutzer bezahlen läßt.
Ich muß zugeben, ich bin ziemlich überrascht. Weniger darüber, daß es jemandem gelungen ist, Sonys Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und ins PSN einzubrechen, sondern darüber, daß Sony ganz offensichtlich elementarste Vorkehrungen zum Verbraucher- und Datenschutz absichtlich unterlassen hat — wozu auch, stellt man sich doch viel einfacher von solcherlei lästigem Ballast per AGB frei?
16. GARANTIEAUSSCHLUSS UND BESCHRÄNKUNG DER HAFTUNG
Über das in diesen Bedingungen Gesagte hinaus geben wir keinerlei Garantie in Bezug auf die Qualität, Funktionalität, Verfügbarkeit, Vollständigkeit, Genauigkeit oder Leistung von Sony Online Network oder von Dienstleistungen, die über Sony Online Network zur Verfügung gestellt werden. Wir geben keinerlei Garantie, dass Sony Online Network jederzeit verfügbar oder fehlerlos ist und übernehmen keine Haftung, wenn Sie Dienstleistungen nicht erwerben können sollten. […]
Wir schließen jede Haftung für den Verlust von Daten oder nicht autorisierten Zugang zu Ihren Daten, Ihrem “Sony Online Network”-Konto oder “Sony Online Network”-Guthaben und für Schäden an Ihrer Software oder Ihrer Hardware aus, die das Ergebnis Ihrer Nutzung von Sony Online Network sind oder durch Ihren Zugang zu Sony Online Network entstehen mögen. Sie sind für die Zahlung von Gebühren an Ihren Internet Service Provider sowie für andere Gebühren im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung von Sony Online Network verantwortlich, einschließlich einer Erhöhung dieser Gebühren aufgrund Ihrer Nutzung von Sony Online Network.
Falls wir Ihnen gegenüber für das Versäumnis, Dienstleistungen zu liefern, haftbar sein sollten, beschränkt sich unsere Haftbarkeit darauf, entweder die entsprechenden Dienstleistungen bereitzustellen oder (nach unserem Ermessen) darauf, Ihnen den Betrag, den Sie für die Dienstleistung bezahlt haben, auf Ihr “Sony Online Network”-Guthabenkonto zu erstatten. Unsere Haftbarkeit ist auf €40 (oder den Gegenwert in Landeswährung) beschränkt oder – wenn darüber hinausgehend – auf den Betrag des ungenutzten “Sony Online Network”-Guthabens.
Diese Bedingungen stellen Ihre einzigen und ausschließlichen Rechte im Zusammenhang mit Sony Online Network dar. Die vorliegenden Bedingungen und die vorgenannten Beschränkungen, Ausnahmen und Ausschlussklauseln gelten im maximalen, von den einschlägigen Gesetzen gestatteten Maße. Als Verbraucher können Sie jedoch andere Rechte haben, auf die sich diese Bedingungen nicht auswirken.
Version 5.1 (April 2011)
Mal davon abgesehen, daß es fraglich sein dürfte, ob eine derartige Einschränkung nach deutschem Recht wirksam ist; da Sony die eigenen Zusagen der Datenschutzrichtlinie nicht eingehaöten hat, gehören sie schon moralisch kielgeholt, und das geht in der heutigen Welt nur durch empfindliche Strafen.
11. Sicherheit
Wir unternehmen angemessene technische und organisatorische Schritte, um den nicht autorisierten Zugang zu Ihren Daten oder deren Offenlegung auf ein Minimum zu beschränken. Wir garantieren jedoch nicht, dass wir alle Risiken des Missbrauchs Ihrer persönlichen Daten durch “Eindringlinge” ausschließen können. Sie sind verpflichtet, Ihr Passwort geheim zu halten, um […]
Version 4.4 (Februar 2011)
Angemessen wäre eine wirksame Verschlüsselung bei der Speicherung der Daten gewesen. Aber das war Sony der Schutz der User nicht wert; alle Risiken und Pflichten durch juristische Schreiberlinge auf den User abzuwälzen war sicherlich billiger …
Großes Kino auch, daß Sony die Klagekeule rausholte, als findige Tüftler geheime Schlüssel in Sony-Hard-/Software ausbuddelten; denn wenn es um den eigenen Profit geht, scheut Sony weder Kosten noch Mühen und beruft sich auf schützende rechtliche Regelungen. Die Vermögenswerte der eigenen Kunden hingegen waren Sony weder eine wirksame Verschlüsselung wert, noch möchte Sony schadensersatzpflichtig sein, wenn sie, wie jetzt geschehen, die Hosen runterlassen müßten. Das Sony seine Kunden selbst für die Kommunikation zu dieser unglaublichen Schlamperei auch noch zur Kasse bittet wundert dann auch nicht mehr:
Sony hat eine FAQ veröffentlicht, in der die dringendsten Fragen zum Hack beantwortet werden. […] Etwas unverständlich ist jedoch, warum es sich hierbei um eine 01805-Nummer handelt, […]
It’s not a fake, that is Sony …
Gestern abend stolperte ich drüber, als ich noch mal kurz dienstlich werden mußte. Rund eine Woche vorher hatte ich schon mal Kalender mit Wochenangaben verwendet, und zwar folgende Daten:
2011 January February March April Mo 3 10 17 24 31 7 14 21 28 7 14 21 28 4 11 18 25 Tu 4 11 18 25 1 8 15 22 1 8 15 22 29 5 12 19 26 We 5 12 19 26 2 9 16 23 2 9 16 23 30 6 13 20 27 Th 6 13 20 27 3 10 17 24 3 10 17 24 31 7 14 21 28 Fr 7 14 21 28 4 11 18 25 4 11 18 25 1 8 15 22 29 Sa 1 8 15 22 29 5 12 19 26 5 12 19 26 2 9 16 23 30 Su 2 9 16 23 30 6 13 20 27 6 13 20 27 3 10 17 24 52 1 2 3 4 5 5 6 7 8 9 9 10 11 12 13 13 14 15 16 17 May June July August Mo 2 9 16 23 30 6 13 20 27 4 11 18 25 1 8 15 22 29 Tu 3 10 17 24 31 7 14 21 28 5 12 19 26 2 9 16 23 30 We 4 11 18 25 1 8 15 22 29 6 13 20 27 3 10 17 24 31 Th 5 12 19 26 2 9 16 23 30 7 14 21 28 4 11 18 25 Fr 6 13 20 27 3 10 17 24 1 8 15 22 29 5 12 19 26 Sa 7 14 21 28 4 11 18 25 2 9 16 23 30 6 13 20 27 Su 1 8 15 22 29 5 12 19 26 3 10 17 24 31 7 14 21 28 17 18 19 20 21 22 22 23 24 25 26 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35
Es geht mir aktuell um die KW 20, da muß halt mal was fertig sein. Und wie ich da so am (Firmen-) Laptop sitze und rechne, stelle ich fest, daß ich vorher was ganz anderes raus und die KW 20 eine Woche später als jetzt auf der Uhr hatte – denn jetzt sah’ das plötzlich so aus:
2011 January February March April Mo 3 10 17 24 31 7 14 21 28 7 14 21 28 4 11 18 25 Tu 4 11 18 25 1 8 15 22 1 8 15 22 29 5 12 19 26 We 5 12 19 26 2 9 16 23 2 9 16 23 30 6 13 20 27 Th 6 13 20 27 3 10 17 24 3 10 17 24 31 7 14 21 28 Fr 7 14 21 28 4 11 18 25 4 11 18 25 1 8 15 22 29 Sa 1 8 15 22 29 5 12 19 26 5 12 19 26 2 9 16 23 30 Su 2 9 16 23 30 6 13 20 27 6 13 20 27 3 10 17 24 1 2 3 4 5 6 6 7 8 9 10 10 11 12 13 14 14 15 16 17 18 May June July August Mo 2 9 16 23 30 6 13 20 27 4 11 18 25 1 8 15 22 29 Tu 3 10 17 24 31 7 14 21 28 5 12 19 26 2 9 16 23 30 We 4 11 18 25 1 8 15 22 29 6 13 20 27 3 10 17 24 31 Th 5 12 19 26 2 9 16 23 30 7 14 21 28 4 11 18 25 Fr 6 13 20 27 3 10 17 24 1 8 15 22 29 5 12 19 26 Sa 7 14 21 28 4 11 18 25 2 9 16 23 30 6 13 20 27 Su 1 8 15 22 29 5 12 19 26 3 10 17 24 31 7 14 21 28 18 19 20 21 22 23 23 24 25 26 27 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36
Erst dachte ich ja, daß läge an unterschiedlichen Lokalisierungseinstellungen, aber beides ist en_US.UTF-8. Der erste Kalender stammt von einem Ubuntu Lucid, der untere vom Ubuntu 10.10 (Maverick) des Firmen-Laptops.
Ich habe dann tatsächlich das volle Programm, sprich die diversen VPNs und Tools, gestartet, um über den Kalender vom Ausguck zu erfahren, wann denn die Firma wohl meint, es sei KW 20. Meinem (deutsch eingestellten) Firmenkalender nach ist die aktuelle Woche KW 16, KW 20 die Woche vom 16. bis 22.05.2011.
Sofern das stimmt – und alle Kalenderwochenangaben aller Beteiligten auf dieser Einstellung beruhen – ist es fast noch schaffbar. Sollte hingegen die KW 20 eines en_US-lokalisierten Kalenders gemeint sein (einigen LANG=-Spielchen zufolge scheinen die Amis eine andere Wochennumerierung zu haben als “C” oder wir in D), ist es eher Fünf nach Zwölf.
Ha, wie ich grade beim Nacharbeiten der Timelines sehe, hatte mein Noch–/Ex-Teamlead grade ein ähnliches Problem – nur das bei ihm schon Woche 17 ist ;-)