Auf der diesjährigen IFA¹ stellte die Telekom unter anderem ‘Entertain to go’ vor, was später im Jahr dann gelauncht werden soll. Zitat aus der Pressemitteilung:
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NAT or no-NAT — what the firetruck?
I have to admit defeat. Yes, I’m out of ideas currently …
Thing is: I have three TL MR-3020 (well, 2 3020 and one 3040 right now, but they should be identical except for the lack of buttons and the existence of a battery in the 3040 case), all running, installed from a local copy of the repository, …
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|__| W I R E L E S S F R E E D O M
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ATTITUDE ADJUSTMENT (Bleeding Edge, r32930)
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* 1/4 oz Vodka Pour all ingredients into mixing
* 1/4 oz Gin tin with ice, strain into glass.
* 1/4 oz Amaretto
* 1/4 oz Triple sec
* 1/4 oz Peach schnapps
* 1/4 oz Sour mix
* 1 splash Cranberry juice
Android und der falsche Weg
Ich rante derzeit wieder verstärkt über mein HTC Sensation mit ICS (Ice Cream Sandwich aka Android 4.0, die — mittlerweile schon wieder durch 4.1 aka Jelly Beans veraltete — neuste Android-Version). Hintergrund ist, daß nach einem Jahr Nutzung — und natürlich der Installation von zig App in diesem Zuge — das HTC Sensation sich zunehmend träge und insbesondere zickig gibt. Auch vor dem Update auf ICS war es die Regel, daß nach Nutzung von Dolphin Browser HQ — ein Browser, der recht gut in der Lage ist, normale Webseiten anzuzeigen, was leider notwendig ist, da manche Seiten in ihrer »Mobilfassung« schlicht unbrauchbar sind; und ja, die User-Agent-Kennung umzustellen ist beim Sensation relativ aufwendig, aufwendiger jedenfalls, als einfach einen andern Browser zu nehmen, der sich als Desktop ausgibt — die »Sense«-Oberfläche, oder gleich Android komplett, einen Warmstart hinlegte (HTC-Logo wie nach dem Einschaten, dann die Sense-Oberfläche mit »Lädt…«). Gut, muß man nicht mögen, aber mag ja an der Anwendung liegen — dachte ich damals.
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Demokratie heute in 57 Sekunden
Ich frage mich ja schon länger, wie ich meine Kinder an die Politik heranführen soll; als mündiger Bürger, der von der Politik der letzten rd. 25 Jahre zum überzeugten Anhänger einer hypothetischen »APO: reloaded« gemacht wurde, ist das nicht ganz einfach, und dokumentiertes aktives Regierungshandeln bietet keinen Ansatzpunkt, Politikern zuzutrauen, sie würden sich um das, was sie beschließen, auch nur eine Minute kümmern:
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Telekom Entertain to go … or not to go
Oops, some foobar happened, the article you are looking for moved here.
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Drecksbürokratie, damische

Ich wollte es ja schon letzte Woche thematisieren, als ich das jüngste Beispiel sah, das mich in meiner Überzeugung bestärkte, daß Politiker an sich den Nutz- als auch Brennwert von Telefondesinfizierern haben …
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Caught in the act ;)
My little webcam project today caught this:
Service oder cyberspaciger Hausfriedens-/Einbruch?

Lustige Heimkehr gestern; mein o2 Joggler, ein 2009 auf der Insel auf den Markt gebrachtes, Atom-powerd »Standtablet« mit Linux als OS und Flash als Applikationsplattform, zeigte mir eine gänzlich andere Oberfläche als vorher, und insbesondere war kein Schreensaver aktiv — es brannte sich also ein Standbild für, worst case, 4 Tage ins LCD ein.
Freitag morgen, als ich die Zweitwohnung in Berlin verließ, lief noch die alte Software von o2 (nur die o2 Kalender-Anwendung hatte o2 schon vorher durch eine für Googles Kalenderdienst ausgetauscht; war mir relativ egal, da der Kalenderdienst von o2 eh’ auf den britischen Markt zugeschnitten war); bei der Rückkehr am Dienstagabend lief OpenPeaks Software.

Gut, daß o2 Ihr Produkt loswerden wollte, hatte man im Vorfeld per SMS — ja, die Joggler hatten auch ohne SIM eine »IMEI« und eine SMS-Nummer im britischen o2-Netz — den Nutzern mitgeteilt. Und dementsprechend habe mich meine Joggler natürlich über den fraglichen Zeitraum abgeschaltet. Während im deutschen gilt »die Zeitfestsetzung garantiert keine Spannungsfreiheit« (Standardspruch bei Zeitungsanzeigen von Energieversorgern, die eine Stromabschaltung wegen Wartungsarbeiten ankündigen), gilt im britischen offenbar »die genannten Zeiten sind nur ein Beispie, wir tun, was wir wollen, wann wir es wollenl«; wie anders soll man ferngesteuerte Neuinstallationen über eine Woche nach dem kommunizierten Termin einordnen?

An sich ist die neue Version durchaus nett; was mich aber auf die Palme bringt sind primär zwei »Details«:
- o2 hat außerhab der kommunizierten Zeiten von mir nicht autorisierte Änderungen an meiner Hardware durchgeführt.
- Die Änderungen gingen weit über das hinaus, was o2 angekündigt hatte (o2-Anwendungen werden entfernt umd neue hinzugefügt); kein Wort von der tatsächlich durchgeführten Neuinstallation, die lokal installierte Anwendungen (hier: SqueezePlayer) entfernt.
Grade der letzte Punkt geht mir ziemlich gegen den Strich, denn jener Joggler diente ganz primär als meine kleine Squeezebox, mein (Internet-) Radio bzw. mein (vom Server in Güterloh gestreamt) mp3-Player — im Großen und Ganzen ist jener Joggler jetzt eine ziemlich teure LCD-Uhr.
Aus meiner Sicht als billig und gerecht denkender Anwender, hat o2 (UK) sich durch diese Aktion — mit der Ausschaltung über den angekündigten Eingriffszeitraum wurde die Zustimmung dazu deutlich und wirkungsvoll verweigert — der Datenveränderung, -unterdrückung bzw. -löschung gem. §303a StGB schuldig gemacht:
§ 303a Datenveränderung
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Der Versuch ist strafbar.(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.
»Was tun?«, sprach Zeus. Anders als bei Sonys Playstation, wo man immerhin noch die theoretische Wahl hat(te), der funktionalen Kastration durch Sony neue Firmware oder der Reduktion der mehrere hundert Euro teuren Konsole auf einen ziemlich unhandlichen und stromfressenden DVD-Player zuzustimmen (ohne neue Firmware kein PSN-Zugriff mehr, mithin keine Onlinespiele mehr; mit neuer Firmware wurden einst beworbene Funktionen nun willkürlich unterdrückt), lies o2 einem nicht einmal die solche. Und griff munter nach Gutsherrenart auf mein System zu, als sie ihm habhaft wurden. #FAIL
Gretchenfrage ist also: »War o2 für diese Datenveränderung legitimiert?« Aus meiner Sicht nein, denn auch ein Gerät im Eigentum, welches einen Onlinedienst nutzt, darf aus meiner bescheidenen Sicht nicht einfach durch den Anbieter beliebig umkonfiguriert werden bis hin zur Löschung/Unterstrückung vom vom Geräteeigentümer aufgespielten Daten. Comments?
Webcam server with TL-MR 3020?
Hmm. Previously, I build two nice webcam-servers out of Fonera 2.0g boxes (German posts: 1 & 2). cpuinfo of the Foneras is as follows:
root@cam-serv3:~# cat /proc/cpuinfo system type : Atheros AR2315 processor : 0 cpu model : MIPS 4KEc V6.4 BogoMIPS : 183.50 wait instruction : yes microsecond timers : yes tlb_entries : 16 extra interrupt vector : yes hardware watchpoint : no ASEs implemented : shadow register sets : 1 core : 0 VCED exceptions : not available VCEI exceptions : not available
There I run two jobs, for /dev/video0 and /dev/video1, of mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 -r 960x720 ..., which results in this top output:
Mem: 19836K used, 10080K free, 0K shrd, 1140K buff, 6096K cached CPU: 19% usr 11% sys 0% nice 1% idle 0% io 31% irq 34% softirq Load average: 2.57 2.51 2.45 PID PPID USER STAT VSZ %MEM %CPU COMMAND 1518 1064 root R 8732 29% 33% mjpg_streamer -i input_uvc.so -d /dev 1517 1060 root R 8572 29% 26% mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 - 1065 1064 root R 8732 29% 20% mjpg_streamer -i input_uvc.so -d /dev 1061 1060 root S 8572 29% 7% mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 - 1577 1520 root R 1960 7% 6% top -d 2 1519 933 root S 1996 7% 1% /usr/sbin/dropbear -p 22 1064 1058 root S 8732 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -d /dev 1058 1 root S 8732 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -d /dev 1067 1064 root S 8732 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -d /dev 1060 1056 root S 8572 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 - 1056 1 root S 8572 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 - 1066 1060 root S 8572 29% 0% mjpg_streamer -i input_uvc.so -f 10 - 1055 1 root S 1976 7% 0% udhcpc -t 0 -i ath0 -b -p /var/run/at 520 1 root S 1972 7% 0% udhcpc -t 0 -i eth0.1 -b -p /var/run/ [...]
Recently I joined the MR3020 hype, them being quite similar to the Fonera 2.0g systems, i. e. Atheros-based, supported by OpenWR, rather cheap (<30 EUR) and with USB; only drawback is the ridiculously small on-board Flash:
root@cam-serv5:~# cat /proc/cpuinfo system type : Atheros AR9330 rev 1 machine : TP-LINK TL-MR3020 processor : 0 cpu model : MIPS 24Kc V7.4 BogoMIPS : 265.42 wait instruction : yes microsecond timers : yes tlb_entries : 16 extra interrupt vector : yes hardware watchpoint : yes, count: 4, address/irw mask: [0x0000, 0x0280, 0x05d0, 0x0630] ASEs implemented : mips16 shadow register sets : 1 kscratch registers : 0 core : 0 VCED exceptions : not available VCEI exceptions : not available
But to my big disappointment, running even only one process of mjpg_streamer, /usr/bin/mjpg_streamer --input input_uvc.so --device /dev/video0 --fps 1 --resolution 1280x720 ..., seems to max the system out, and anything above 1 fps, I tested 2, 5, 10, gives quite chopy images, distorted in odd ways. top says:
Mem: 25868K used, 3308K free, 0K shrd, 1412K buff, 5392K cached CPU: 0% usr 0% sys 0% nic 97% idle 0% io 0% irq 0% sirq Load average: 0.06 0.11 0.11 1/41 1542 PID PPID USER STAT VSZ %VSZ %CPU COMMAND 1514 1 root S 24424 84% 0% /usr/bin/mjpg_streamer --input input_ 1541 1431 root R 1496 5% 0% top -d 2 1430 1362 root S 1216 4% 0% /usr/sbin/dropbear -P /var/run/dropbe 1431 1430 root S 1504 5% 0% -ash 592 1 root S 1504 5% 0% /sbin/syslogd -C16 1140 1 root S 1504 5% 0% /sbin/udhcpc -t 0 -i wlan0 -b -p /var ...
So, it does not seem to be a CPU limitation; the CPU should be even more powerful than the Fonera’s, and the minor increase in resolution, 1280×720 instead of 960×720, should be compensated by far by the two USB cams served by the Fonera. Any opinions or tips?
Tweet-Einbindung in WP
Schon cool: »copy link« im Kontextmenü auswählen, ggf. das /#! wegwerfen, und schon stellt ein kleines lokales Plugin gemäß »Ottos« Blogeintrag einen Tweet samt Anhang dar — aus https://twitter.com/wusel/status/197085455915814912 wird:
https://twitter.com/wusel/status/197085455915814912
DAS ist letztlich der Grund, warum ich von SPHPBLOG auf WordPress mit einer fscking Datenbank gewechselt bin :-) (Aber warum wird »Wordpress« oben zu »WordPress«?)
#tw #fb
