TIM suxx big time

Ganz großes Kino, was TIM heute wieder UMTS-mäßig bietet – *un*belastete Verbindung zu einem meiner OpenVPN-Knoten:

traceroute to 192.251.226.30 (192.251.226.30), 64 hops max, 40 byte packets
1 * * *
2 10.106.1.102 (10.106.1.102) 1160 ms * 4348 ms
3 10.206.46.18 (10.206.46.18) 1036 ms 1624 ms 2084 ms
4 10.206.34.140 (10.206.34.140) 1141 ms 4288 ms 3132 ms
5 85.36.8.217 (85.36.8.217) 4080 ms 928 ms 1580 ms
6 r-rm199-ca29-a.opb.interbusiness.it (151.99.99.161) 1040 ms 2352 ms 456 ms
7 r-mi223-vl4.opb.interbusiness.it (151.99.75.214) 360 ms 888 ms 3556 ms
8 * mil52-ibs-resid-3-it.mil.seabone.net (195.22.196.149) 4613 ms 2936 ms
9 GE-2-2-0-0-grtparix3.red.telefonica-wholesale.net (213.140.53.125) 1380 ms 724 ms 460 ms
10 T-Deutschland-So2-3-2-0-grtparix3.red.telefonica- (84.16.8.190) 328 ms telefonicadeutschland-1-3-3-0-grtparix3.red.telef (213.140.50.54) 589 ms 3124 ms
11 rmwc-brln-de02-so-1-0-0-0.nw.mediaways.net (195.71.234.242) [MPLS: Label 218417 Exp 0] 4064 ms 932 ms 728 ms
12 rmwc-frnk-de02-so-0-0-0-0.nw.mediaways.net (195.71.254.97) [MPLS: Label 356193 Exp 0] 1452 ms 4472 ms 982 ms
13 rmwc-frnk-de01-so-1-0-0-0.nw.mediaways.net (195.71.254.105) [MPLS: Label 286449 Exp 0] 2050 ms rmwc-frnk-de01-gigaet-0-1-0-12.nw.mediaways.net (62.53.238.33) 428 ms 580 ms
14 rmwc-gtso-de01-pos-7-0.nw.mediaways.net (195.71.254.78) 596 ms 568 ms 520 ms
15 xmws-gtso-de01-vlan-2.nw.mediaways.net (195.71.12.59) 868 ms 548 ms 795 ms
16 195.71.109.220 (195.71.109.220) 1584 ms 1072 ms 2900 ms
17 azrael.uu.org (192.251.226.30) 3248 ms 516 ms 581 ms

Irgendwann brach die PPP-Verbindung mal wieder zusammen, der Reconnect sah dann wieder besser aus:

traceroute to 192.251.226.30 (192.251.226.30), 64 hops max, 40 byte packets
1 * * *
2 10.106.1.102 (10.106.1.102) 756 ms 392 ms 400 ms
3 10.206.46.18 (10.206.46.18) 437 ms 396 ms 392 ms
4 10.206.34.140 (10.206.34.140) 405 ms 732 ms 438 ms
5 85.36.8.217 (85.36.8.217) 398 ms 843 ms 1210 ms
6 r-idc-rm-b-rm157.opb.interbusiness.it (151.99.98.158) 243 ms 232 ms 223 ms
7 r-mi223-vl3.opb.interbusiness.it (151.99.75.149) 244 ms 221 ms 215 ms
8 mil52-ibs-resid-3-it.mil.seabone.net (195.22.196.149) 216 ms 239 ms 252 ms
9 GE-2-2-0-0-grtparix3.red.telefonica-wholesale.net (213.140.53.125) 232 ms 241 ms 236 ms
[...]
16 195.71.109.220 (195.71.109.220) 339 ms 353 ms 360 ms
17 azrael.uu.org (192.251.226.30) 580 ms 948 ms 763 ms

Ich habe ja vorher nie exzessiv UMTS/GPRS genutzt — DSL war fast immer da und immer »besser«. Hier auf dem Campingplatz ist es mein vitaler Link in die Netzwelt — aber richtig überzeugen tut es mich noch nicht. Zuviele Abbrüche, zuviel unerklärbar bescheidenen Verbindungen … Sollten 384 kBit/sec für mehr als 2, 3 Nutzer doch keine so gute Idee sein? Ist UMTS vieleicht wirklich der Megaflop? Mit unter-MBit/sec-Raten ist es jedenfalls nur deshalb attraktiv, weil (in Deutschland) EGDE nicht angeboten wird und man damit bei 56 kBit/sec festsässe …

Es ist vollbracht!

Im Netz mit der eigenen TIM-SIM, heute nachmittag hat es »Allessandro« von Euronics in Grosseto geschafft, auf meine TIM-Prepaid-SIM (Restguthaben derzeit: 3,76 €) den 25,– Tarif zu buchen. Nach nur zwei Tagen funktionierte das — im Netz wurde darauf schon mal hingewiesen; bei meiner tel. Nachfrage am Dienstag meinte Allessandro allerdings, es sei ein generelles TIM-Problem, hätte nichts mit meinem Ausländersein zu tun … Die TIM-Hotline 119, die ich am Mittwoch nachmittag mal versuchte zu befragen, was denn schief läuft, war leider ein totaler Reinfall: no habla non-nativo, quasi.
Immerhin ist das TIM-Netz schnell, 45 kByte/sec durch meinen OpenVPN-Tunnel nach Gütersloh, das ist schon recht erträglich ;) Auch die Roundtriptime ist mit ca. 300ms (durch den Tunnel) ganz ok.
Nachtrag:
Leider ist das TIM-Netz scheinbar nicht sonderlich stabil; nach ca. 51 MB (des Gratis-Volumens von 9000 MB, Laufzeit 30 Tage), brach die Verbindung erst einmal zusammen und eine Wiedereinwahl scheiterte auf PPP-Ebene. Auch mit einer deutschen SIM war, über das TIM-Netz, keine Einwahl mehr möglich — mit der Vodefone-D2-Karte klappte es, wenn manuell das hier schwächere Vodafone-IT-Netz selektiert wurde. Nach rd. einer Stunde funktionierte der PPP-Server bei TIM immerhin wieder, sodaß ich diese Zeilen nicht über teures D2-Roaming sondern TIM-nativ verschicken kann *freu*

Abenteuer SIM-Karte

So, ich habe es getan. Ich habe mir eine SIM-Karte im Ausland gekauft. Ich hoffe, der »a little bit« englisch sprechenden Euronics-Verkäufer hat mich richtig verstanden und mir wirklich eine Prepaid-Karte in die Hand gedrückt und keinen Laufzeitvertrag auf’s Auge … Immerhin habe ich außer auf der VISA-Quittung nix unterschrieben, sollte also latent safe sein.
Wenn ich die italienischsprachige Kopie aus einem (Web-?) Angebot von TIM (Telecom Italia Mobile; das ist am aktuellen Platz das am fettesten zu empfangende Netz, UMTS geht mit bis zu 20 kByte/sec) und »Alessandros« Ausführungen richtig verstehe, gibt’s hier also Prepaid-Angebote mit 9 GB Internettraffic (werktags 19 bis 09 Uhr sowie am ganzen Wochenende »frei« bis zu besagten 9 GB/Monat) für 25,–.
Unterlagen, bis auf die, die bei der TIM-SIM (mit 128 MB – werde ich die jemals nutzen können?) dabei waren, gab’s keine.
Aktivierung der Karte inbound (TIM aktiviert die Karten lt. Unterlagen sofort nach dem ersten »chargable call« – rauswählen samt Nummernübermittlung war sofort möglich, ein Schelm, wer …) geschah aber erst am späten Abend des 02.07.; morgen wollte der liebe Alessandro nochmals vesuchen, den speziellen Tarif hinzuzubuchen — was wiederum erst geht, wenn die Karte aktiviert ist, was offensichtlich bei Ausländern länger dauert.
Naja, jedenfalls habe ich dank des Erwerbs der Mobilfunknummer (die lt. Alessandro optional war und 5,– EUR kostete — nächstes Mal gebe ich mir den Spaß und hole mir eine reine Datenkarte, sprich verzichte auf eine Rufnummer ;)) nun eine »Codice Fiscale«, irgendeine aus Namen und weiteren Daten abgeleitete Zeichenfolge, die hier in Italien wohl für jeden Kaufvertrag über Sachen (offensichtlich ungleich Milch u. dgl., denn im Supermarrkt brauchte ich sowas bislang nicht) benötigt wird.
Ja, heute habe ich tüchtig Datenspuren gelegt, VISA-bezahlter Kauf der SIM, Codice Fiscale, Personalausweis für SIM (wo ich Alessandro Ausweisnummer und Ausstellungsdatum zeigen mußte — fälschungssicher mag der deutsche PA sein, aber im Ausland hätte es wohl jede hinreichend ähnliche, in Plastik eingeschweißte, Karte getan), periodische Anrufe von meiner D2- auf meine neue TIM-Nummer im fahrenden Auto (MP3-Autoradio mit BT r0x0r) …
Dank der Vorbereitung (Inland-Adresse mitnehmen, hier: aktuellen Campingplatz — frage mich ja, was TIM damit will, Adressvergleich machen? Bei Adressen wie S.P. 158 km 30 + 200 sicher sehr sinnvoll) gab es keine unüberwindlichen Hürden, und mit einer PrePaid-SIM in der UMTS-PC-Card surft es sich ungleich unbeschwerter als mit einer deutschen SIM, selbst im sog. »Partnernetz« des gleichen Konzerns …
Komisch fand ich, daß es vom einstigen Preisbrecher 3 (»Tre«) angeblich keine attraktiven Angebote für Surf-willige wie mich gab — aber da ich nur die (UMTS-)Feldstärke von Vodafone und TIM am Ort kannte, kam 3 sowieso nicht in Frage ;)
*seufz* So eine 25,– After-Hours 9 GB-Flat würde ich mir zuhause ja bei Bedarf auch holen — dafür fix bezahlen, zumal deutlich mehr als 25,– im Falle von allem, was nicht e-Plus ist, z. B. jetzt, wo ich es in D gar nicht nutzen kann: nee, danke. Dann betreibt Eure ollen UMTS-Masten halt ohne wirklichen Nutzen weiter, liebe deutschen Netzbetreiber.

Pampa mit Ambiente

Hier gibt’s, wie leider erwartet, nur Kännchen Internet gegen Ausweis am Windows-PC, daher werden die Updates in der kommenden Woche wohl mehr oder minder ausbleiben — es sei denn, mir gelingt doch der Erwerb einer 3- oder TIM-SIM mit UMTS-Flatrate …
*sigh* Selbst mein haßgeliebtes Vodefone ist hier außerhalb Marina di Grossetos schwach aufgestellt. Zwar mit UMTS-Sender, der aber ist eben hier nur noch ziemlich schwach zu empfangen … Werde ich später mal testen.
Gegen 22 Uhr gestern waren’s noch 25 Grad — und selbst nachts kühlt es nicht merklich ab. Wird bestimmt ‘ne lustige Woche ;)

GAUs in the making?

Was schmeißt mir netvibes da eben raus? Brand im AKW Krümmel und ebenfalls Notabschaltung von Brünsbüttel?
Nun bin ich sicherlich kein Urgrüner (u. a. fahre ich eine CO2-Schleuder mit funktionierendem G-Kat nach Euro-2 und keine 70er Jahre Ente oder einen Ur-Bulli mit »Atomkraft? Nein Danke!« als einzigem Umweltschutzsymbol), aber seit mir als Steppke Tschernobyl das Pilze suchen im Wald versaute, sehe ich Atomkraftwerke – als »Strom kommt aus der Steckdose«-Massenverbraucher – mit anderen Augen.
Ich denke, mehr denn je, daß der »Einstieg in den Ausstieg« dringend notwendig war und es bestenfalls fahrlässig wäre, am Abschaltungsfahrplan zu rütteln. Daß Tschernobyl nicht in Deutschland geschah, war reines Glück — und Krümmel wie Brunsbüttel belegen, daß das Glück nicht ewig Deutschland gewogen sein kann.

Painseeker on tour – heute: 2 GB SD-Karten, Cardreader und Linux

So langsam habe ich von der ganzen PC-Altlast die Nase voll, aber gestrichen …
Disk /dev/sde: 1003 MB, 1003749376 bytes
29 heads, 28 sectors/track, 2414 cylinders
Units = cylinders of 812 * 512 = 415744 bytes

Obiges schmeißt mein feister Buntu-Laptop raus, wenn ich die 2-GB-Micro-SD im SD-Adapter in den Cardreader stecke.
Zuhause habe ich sie, in einem anderen Cardreader, an einem Fedora Core 6 beschrieben, virtuell ohne Probleme. Nun habe ich die Karte mit diesem Cardreader als Medium an meinem Autoradio – und Datenkuddelmuddel erster Kajüte gehabt (das Radio legt eigene Ordner an, da es auf Knopfdruck CDs nach MP3 wandeln kann): defektes FS, in Folge kaputte Songs.
Nach ein wenig Googelei scheint es ein Problem des Cardreaders zu sein (immerhin schon USB 2.0), kann das sein? Wie scheiße ist diese Kacke eigentlich? Schlimm genug, daß man sich 2007 noch Gedanken über FAT 12, FAT 16 oder FAT 32 machen muß, aber daß die Hardware auch rumzickt …
*sigh* Gut, daß ich noch einen 1 GB CF-Brocken mitnahm und das Audioarchiv auf den Schlepptopp spiegelte … Woher ich wußte, daß das sinnvoll sein könnte? Keine Ahnung — aber die »Regenschirmtheorie« kann ich bestätigen (es regnet nicht, wenn man extra einen Regenschirm zur Prophylaxe mitgenommen hat).

gpsd 2.33 not recommended

Als umsichtiger Urlauber habe ich standesgemäß 2 computertaugliche GPS-Empfänger mitgenommen (1x recht neues BT-Teil, 1x ältere CF-Card Fortuna Pocket X-Track) — und mußte feststellen, daß nicht jeder Versionssprung von Vorteil ist.
Unter Fedora Core 1 habe ich vor über einem Jahr viele WLAN-Scans mit Kismet und gpsd im Hintergrund gemacht. Seinerzeit lief das einfach reibungslos gut; mittlerweile bin ich bei Ubuntu auf Desk- und Laptops angekommen, und unter Ubuntu Feisty tat das mit dem GPS nun mal gar nicht — selbst xgps meldete den chronischen Verlust des GPS-Locks:

Nach der Verzweiflungstat (gpsd-2.34-Sourcen holen, bauen, ausprobieren) bin ich nun guter Dinge, endlich auch mein GPS am Laptop wieder nutzen zu können:

Warum nicht gleich so?

Die gar lausige Qualität bitte ich zu entschuldigen — es solte schnell gehen und das 6630 ist nun mal alles andere als eine fähige Videokamera :(

Lebenszeichen

Nachdem die Anbindung per WLAN zwar super funktioniert, die 54 MBit/sec Linkspeed nach dem Gateway aber auf ca. ISDN-Speed heruntergebrochen werden, statt der Bildparade »nur« eine Collage von Bildern — auf den ausdrücklichen Wunsch eines einzelnen auch wieder mit Katzenbildern. (Update vom Upload dieser Zeilen: der Download geht nur mit ca. 8 kByte/sec; der Upload der Flash-Videos klappte grade mit bis zu 100 kByte/sec *soifz*)
Ansonstens gibt’s hier auch nicht sonderlich viel Neues zu berichten. Das Wetter ist nach wie vor gut bis super, die lokalen Spezialitäten munden noch; leider ist der Wein aus der Region etwas kostenintensiv, für meinen Gaumen für seine Qualität schlicht zu teuer.
Dank twitter-auf’s-Handy bleibe ich grundlegend auf dem Laufenden, was diverse Andere so treiben – so hat Lyssa Spaß im Mittleren Osten, Jo ‘Blogplätter’ Schäfers läßt sich auf’s DVB-T-Abenteuer ein (been there, tried it, lost appetite myself) und die unheilige Allianz saruman/elburro probieren sich am Livetwittern als Alternative zum Livebloggen, da saruman ja sich zu bloggen noch nicht traut – dennoch stehe ich Twitter nach wie vor skeptisch gegenüber: das Geschäftsmodell dahinter, zumal dank API man die Webseite nicht mal ansurfen muß, erschließt sich mir nach wie vor nicht.
Aber ist eigentlich auch egal — Sonntag geht’s in die Maremma, vom Fels- an den Sandstrand und zu wohl ca. 2 Grad mehr lt. wetter.com … WLAN hat jener Platz nicht (der, der hat, ist exorbitant teurer — zumindest finde ich 200,– mehr für eine Woche Camping schon nicht von schlechten Eltern; WLAN-Nutzung ist da noch nicht flat drin), mal schauen, ob und wie ich da den »Uplink« zum heimischen Blog hinbekomme (‘nen Dual-Accesspoint (2 Radios) sowie Equipment für einen weiteren habe ich ja dabei) …
Wer mag, kann ja schon mal nach FONeros in der Gegend von Grosseto für mich succhen ;)

Katzencontent …

… von gestern abend: Katze im Regenwasserkanal (oder war das mal ein Bach? Regen war schon länger nicht) in San Remo.
Ich bin ja lernfähig und habe daher gelernt, daß zu jedem Blog auch eine gewisse Anzahl Katzenbildchen gehört. So be it ;)

Jammern auf hohem Niveau

Also, eigentlich kann ich mich nicht beklagen.
Heute habe ich erste Wanderungen mit Kismet im Rücken unternommen — leider gab’s wohl in wichtigen Momenten (WLAN-Pakete empfangen) GPS-Aussetzer, die GPSmap ist hinsichtlich der APs nur für den Campingplatz umfangreich. Ralf hat mich mit den Koordinaten eines verifizierten FON-APs versorgt — leider ist der etliche km in Richtung Stadt. Mal sehen, wie das hier weiter geht mit Access ;)
Das große Bild zeigt übrigens den Blick, den ich auch jetzt noch hätte — nur bräuchte ich derzeit halt ein Nachsichtgerät und die Farben wären dennoch nicht so brilliant ;) Dafür rauscht das Meer grade um so intensiver … Das kleine Bild zeigt die renaturierte, für diese Gegend obligatorisch in Küstennähe verlaufende Bahntrasse.
Wie ich weiterhin erfahren habe, hat’s in Gütersloh wieder Katzen und Hunde geregnet
[Edit: früher wurde hier Flash-basiert ein Video angezeigt …]

— ich konnte hier an der italienischen Riviera nur dem Wind beim Blasen der Wolken aufs Festland zusehen:
[Edit: früher wurde hier Flash-basiert ein Video angezeigt …]

Und grade (01:20) kam der Nachtwächter auf seiner Runde rum – ich sitze nach wie vor in kurzer Hose und T-Shirt bei einem Birra Moretti vorm Zelt – und wünschte mir »Bona Notte« ;) Das gebe ich gerne weiter — in diesem Sinne also: a guat’s Nächtli!