So langsam habe ich von der ganzen PC-Altlast die Nase voll, aber gestrichen …
Disk /dev/sde: 1003 MB, 1003749376 bytes
29 heads, 28 sectors/track, 2414 cylinders
Units = cylinders of 812 * 512 = 415744 bytes
Obiges schmeißt mein feister Buntu-Laptop raus, wenn ich die 2-GB-Micro-SD im SD-Adapter in den Cardreader stecke.
Zuhause habe ich sie, in einem anderen Cardreader, an einem Fedora Core 6 beschrieben, virtuell ohne Probleme. Nun habe ich die Karte mit diesem Cardreader als Medium an meinem Autoradio – und Datenkuddelmuddel erster Kajüte gehabt (das Radio legt eigene Ordner an, da es auf Knopfdruck CDs nach MP3 wandeln kann): defektes FS, in Folge kaputte Songs.
Nach ein wenig Googelei scheint es ein Problem des Cardreaders zu sein (immerhin schon USB 2.0), kann das sein? Wie scheiße ist diese Kacke eigentlich? Schlimm genug, daß man sich 2007 noch Gedanken über FAT 12, FAT 16 oder FAT 32 machen muß, aber daß die Hardware auch rumzickt …
*sigh* Gut, daß ich noch einen 1 GB CF-Brocken mitnahm und das Audioarchiv auf den Schlepptopp spiegelte … Woher ich wußte, daß das sinnvoll sein könnte? Keine Ahnung — aber die »Regenschirmtheorie« kann ich bestätigen (es regnet nicht, wenn man extra einen Regenschirm zur Prophylaxe mitgenommen hat).
