yesss sagt »Nöööö!«

Narf. Glaube, Österreich mag mich nicht … Dachte, biste mal vorbereitet und guckst mal, ob’s nicht gleich hinter der Grenze ‘nen 3-Shop gibt, um eine deutsche österreichische Prepaid-SIM zu ergattern, denn die italienische Nutzerführung meiner tre.it-SIM ist auf Dauer doch anstrengend, zumal die 3 GB nur in 100 MB-Häppchen pro Tag gewährt werden. Bei drei.at las sich das anders, ergo: gesagt, getan, geloost.
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Das beste-Netz-Versprechen der Telekom — ein Versprecher?

Pressemitteilung der Deutschen Telekom
Tcha. LTE ist ja nun langsam doch in aller Munde, und auch ich spiele ja seit ein paar Monaten damit rum, bislang allerdings nur mit USB-Sticks. Ich habe zwei K5005, die Vodafone-Version des Huawei E398, den die Telekom mit anderer Firmware als »Speedport LTE« verkauft. Einen meiner beiden K5005 habe ich umgeflasht mit der Firmware der Telekom zum E398; neben unterschiedlichen USB-IDs gibt das dann auch Zugang zur Telekom-LTE-Frequenz um 1800 MHz; der K5005 spricht LTE nur auf 800 und 2600 MHZ. Leider scheint die Telekom-Firmware eine LTE-Verbindung nicht, wie die des K5005, mittels magentafarbener LED zu signalisieren, sodaß die Kontrolle, ob LTE verfügbar ist bzw. genutzt wird, etwas schwieriger wird; da aber wie gesagt die Vodafone-Firmware die LTE-Frequenz um 1800 MHz nicht unterstützt, die Telekom wiederum aber derzeit nur ländlich 800 MHz, innerstädtisch 1800 MHz ausbaut, kommt man um das Umflashen nicht herum, wenn man denn den K5005 als billigen E398 nutzen möchte.
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Mobil ohne (eigenes) Auto

Vor gut einem Jahr startete ich mit dem Experiment »Carsharing« — mit Flinkster von der Deutschen Bahn in Berlin. Nachdem ich wenige Wochen nun auch Kunde von DriveNow (BMW/Sixt) bin, Flinkster ein standortunabhängiges Modell a la DriveNow/car2go mit Elektrofahrzeugen ankündigte und auch die Telekom auf der IFA 2012 einen solchen Piloten präsentierte, ist es Zeit, mal zu resümieren.
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Von Entertain, Rechten und meinen Visionen

Ich muß mal wieder etwas Luft ablassen, eine Kategorie »Contentmafia« ist wohl langsam überfällig … Wie dem auch sei, die Vorstellung von »Entertain to go« möchte ich zum Anlaß nehmen, ein bißchen über das technisch machbare, aus meiner Sicht notwendige Grenzen der Einflußnahme der Rundfunkanstalten sowie meine Visionen hinsichtlich des Medienkonsums (Schwerpunkt Bewegtbild; Musik ist abgedeckt durch Squeezecenter und -player) zu reden.
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