o2 can't do

Wenigstens waren sie ehrlich …
Gestern, BI-City. Die üblichen Verdächtigen (Karstadt, Saturn; mehr gibt’s da ja auch nicht mehr) belatscht, auf der Suche nach einem PDA — eine Auftragsbesorgung. Wie allerdings das Onlineangebot auch bei günstiger.de schon befürchten lies: PDAs per se sind ein Auslaufmodell. Bei Saturn hieß es bei den Navis auf die Frage nach ‘nem normalen PDA oder einem Navi (ist ja meist noch immer nahezu die gleiche Hardware- und OS-Basis) »nee, haben wir nicht; höchstens bei den Kollegen der Computerabteilung«. Schade, ein Navi mit PDA-Grundfunktion (Notepad für Notizen zumindest) hätte einen Doppelnutzen gehabt — und Navis sind ja vergleichsweise günstig geworden.
Egal; in der Computerabteilung nur Achselzucken, PDAs führe man nicht (mehr), nur in Verbindung mit einem Mobiltelefon gäbe es vielleicht was bei den Kollegen der Mobiltelefonabteilung …
Bevor ich mir aber einen Providervertrag aufschwatzen lasse (zumal es nicht für mich wäre), gehe ich doch lieber direkt zur Quelle.

Vodafone D2

Bei Vodafone hätte man mit VPA und VDA (oder so) anbieten wollen; auf die Frage nach Geräten mit Tastatur und Touchscreen gab’s dann erst mal die Vorführung eines Gerätes, das den härtesten Touchscreen gehabt hätte, den ich je sah — nach etlichen Touch-Versuchen (erfolglos) und Aktenstudium wurde dann doch eingeräumt, daß jenes Gerät untouchig ist. Vorrätig wären von den Geräten keine gewesen, und preislich … eher so D2-Niveau :( Danke & winke-winke also.

O2

Nächste Station: der o2 Shop schrägt gegenüber dem von Vodafone. Hier gibt’s auch die lustigen Geräte, die Vodafone vertreibt, hier allerdings heißen sie »XDA« und haben generell mal kein UMTS — naja, wer will schon schnell mobil surfen? Preislich deutlich attraktiver als bei Vodafone, hätte ich bei »XDA terra« (das HTC-Teil mit Touchschreen und seitlich ausziehbarem Keyboard) einfach zugeschlagen (15,–/Monat inkl. 5,– Telefonieguthaben – 10,– sind die Gerätesubventionierung – und rd. 149,– Einmalzahlung für’s Gerät, zu den Konditionen gab’s bei Vodafone grad’ mal ‘nen Prospekt).
Eigentlich aus reinem Interesse fragte ich dann mal nach der Netzabdeckung in der gedachten Homezone; das war durchaus eine Offenbarung … »Ja, wo liegt daß denn‽« entfuhr es dem Shoppie, nachdem der Computer die Eingabe verdaut hatte. »Da geht ja gar nichts‽«
Ich wollte ihm eigentlich erst zu seiner Auffassungsgabe gratulieren, entschied mich dann aber dagegen; statt dessen fragte ich: »Hmm, aber haben Sie nicht Roaming mit D1? Geht das da nicht?« Der Torpedo läuft also — und bewirkt eine erstaunliche Antwort: »Ja, aber, nee, das macht dann ja gar keinen Sinn. Wenn da gar nichts geht.« So, aus dem Gedächtnis, lautete die Antwort — woraus ich schloß, daß man bei o2 keine Kunden haben möchte, die nicht dort wohnen, wo man großzügigerweise sein Netz ausgeworfen hat.
Zur Ehrenrettung sei gesagt, daß es in meinem Heimatort durchaus Netzabdeckung durch o2 gibt — zeitweise jedenfalls und eher nicht mehr im Haus, aber auch ohne am örtlichen Funkmast vertreten zu sein – wie es die drei größeren Netzbetreiber sind –, zumindest zeitweise ist in Ihlienworth schon o2-Empfang möglich.
Aber nach der vernichtenden Netzabdeckungsaussage schien ich Kunde-non-grata geworden zu sein; so zog ich denn samt Kind im Kinderwagen weiter …

T-Mobile

… zum Platzhirsch mit – iBrick sei Dank – EDGE flächendeckend. Um es kurz zu machen: die HTC-Teile gibt’s auch mit Magenta-Branding, preislich läge ich da aber wieder um Hunderter über dem o2-Angebot und auch über dem, was man für einen PDA sinnvollerweise ausgeben sollte. Aber Respekt, der Prospekt, den der freundliche Shopmitarbeiter mir auf den Weg gab – in kleinen Orten ist das Telefonbuch dünner.

eplus

Ich habe nach meinen ca. ’96er Erfahrungen mit eplus und seinen »Wanderwellen« ja eplus als auch, technologisch betrachtet, reine E-Netze für mich auf die Schwarze Liste gesetzt. Aber hey, da eigentlich nur die PDA-Funktion gefragt ist — wollte ich auch noch bei eplus nach Konditionen für PDA-Handies fragen. Wär’ ja nicht für mich — und zum telefonieren haben die fraglichen Leute ja eh’ D2-Callya ;)
Aber da – am Freitag vor Weihnachten gegen 18 Uhr – die einzige eplus-Shop-Mitarbeiterin sich ausgiebig um, wie dem Gespräch zu entnehmen war, ein Paar – älterer – Stammkunden bemühte, die Exponate ferner nicht den Anschein erweckten, die gesuchten Gerätschaften würde ich hier, zum mitnehmen, bekommen, habe ich den nächstbesten Anruf zum Anlaß genommen, die grüne Höhle wieder zu verlassen.

Fazit

PDAs scheinen eine sich überlebt habende Spielerei zu sein; wer ernsthaft sowas nutzt, weil wohl auch gleich die Elaborate mobil versenden können => Symbiose aus PDA und Mobiltelefon. Der Rest der Produktion wird mit wenigen Tasten ausgeliefert, meist im Querformat betrieben — und hat eine Navi-only-Software drauf :(
Das Netz von o2 verdient den Namen »Netz« – im Sinne von löchrig – also durchaus, habe ich gestern gelernt; überrascht mich jetzt nicht, da ich ja schon selbst Statistiken über die Netzabdeckung von o2 erstelle. Spannend; an das letzte »kein Netz« mit »meinem« D2 außerhalb von Kellern oder Fahrstühlen kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern ;)
Schlußendlich habe ich dann Freitag abend noch eben was – mit garantierter Lieferung bis Montag, 17:45 – online bestellt. Jener PDA hat dann gleich ein Navi eingebaut, kommt aber noch ohne Navi-Software. Aber das ist eine andere Geschichte ;)

You get what you pay for …

Zu früh gefreut; die 50,– Euro für die »MUSTEK PowerMust 600 USB« waren offensichtlich herausgeschmissenes Geld — nun wird’s spannend, was Mindfactory der Händler sagt …
Weder mit einer 1-Minuten-Durchschnittslast von 89% (zwei Server) noch knapp 40% mit nur dem primären Fileserver ist die »PowerMust« in der Lage, einen Stromausfall (simuliert durch Ziehen des Zuführungskabels) länger als einen Sekundenbruchteil zu überbrücken: die angeschlossene Last fällt ziemlich hart runter. Hach, was für eine Ruhe — wäre da nicht das penetrante Piiiiiiiieeeeep der PowerMust, welches auch nicht endet, wenn wieder Netzstrom zur Verfügung steht. Ohne eine manuelle Intervention (Aus- und Wiedereinschalten der USV) würde sie noch immer pieeepen und mein Fileserver langsam verrotten :(
Der Dauerton signalisiert übrigens einen Fehler lt. Handbuch. Toll, daß die USV dies schon dann feststellt, wenn es zu spät ist … Narf, dies bestärkt mich ja wieder im Glauben, daß durch USVen mehr Ausfälle provoziert werden als durch den Verzicht auf sie. (Ich vermute mal, daß die Last durch den Server mit 10 IDE-Platten – 5x 250 und ein bunter Mix aus 4 GB bis 200 GB – zu viel für die Schaltzeit der USV ist; der Server wird vor der Wirksamkeit der Umschaltung stromlos und diesen Lastverlust erkennt die USV als Störung. Was auch immer der Grund, faktisch ist sie für mich unbrauchbar und das, obwohl die Last mit 40% weit unterhalb der Spezifikation der USV liegt :()

Bescherung fällt aus …

Wie schon befürchtet, wird es nun wirklich nix mehr mit einem (discountetem) N810 zum Fest.
Der bebannerte letzte Bestellzeitpunkt ist nun verstrichen, mein Discountcode als auch der anderer damals Glücklicher funktioniert nach wie vor nicht.
Da auch Asus das Weihnachtsgeschäft 2007 in Deutschland sich auszulassen entschieden hat, wird zumindest mein Gabentisch, geekmäßig, karg sein in diesem Jahr. Ein Lichtblick immerhin: der heutige Mittwoch ist mein letzter offizieller Arbeitstag 2007. Jetzt noch schnell ‘nen nennenswerten Lottogewinn …

Warum?

Ich kann nicht beschreiben, wie sehr ich es hasse … Immerhin verlor ich dieses Mal nur rd. 30 Minuten Arbeit und nicht, wie letzte Woche, fast einen ganzen Tag. Sich beim abspeichern wegzuhängen, das ist wirklich unfein, IMHO.
Proprietärer (Code-)Dreck, verdammter. Leider bin ich nicht wahlfrei bei der Wahl der Dokumentationswaffen. (Dieser Effekt ist leider reproduzierbar; ich werde nun eine neue VM mit dieser Dreckssoftware aufsetzen, hab’ ja auch nichts besseres zu tun …)

T-Home Entertain VDSL, X301T: Die ersten Tage

Nachdem die Box und das IPTV-Angebot nun einige Tage Zeit hatten, sich zu bewähren, mal wieder ein Zwischenfazit.
Der X301T saugt.

(Disclaimer: Ich nutze und baue seit etlichen Jahren VDRs und bin ein Anhänger von Funktion, weniger von Aussehen. Die Oberfläche muß gut benutzbar und bedienbar sein; der WAF ist relativ unkritisch, meine Familie hat jahrelang einen VDR per IR-Tastatur (A4-Größe) bedient, mit F1 bis F4 für die vier Farbtasten …)

Das Ding ist laaaahm :( Vorhin grob die Zeit gestoppt, die wiederholte, von minutenlangen Schwarzphasen unterbrochene, Bildschirmanzeige bat um wenige Sekunden Geduld, unter 180 dieser Sekunden ist kaum was zu machen. Da sinkt sogar für eine Geek der (W)AF auf unterirdischen Werte – und da verbrät schon irgendwas etliche GB auf der Platte …
Auch sonst ist der X301T vieles, aber kein Sprinter. Umschaltvorgänge, Sprünge ins Menü — das dauert schon mal mehrere Sekunden, und mangels visuellem Feedback folgt dann der Zweite und Dritte Druck auf die entsprechenden Tasten, unterbrochen nur durch frenetisches Morsen auf »Exit«. Suxx big time.
Die Menüführung finde ich ungewohnt und kompliziert, daß nach Aufnahmeprogrammierung aus dem EPG ich nicht wieder im EPG sondern ganz weit draußen lande, ist … reichlich umständlich aus meiner Sicht.
Ansonsten ist die Oberfläche vor allem eines: verspielt. Rein- und rausschwebende Menüebenen über dem aktuell eingestellten Programm (Broadcast oder VoD) — ein Augenschmaus, auch wenn ich das blassblau mittlerweile überhabe. Wahrscheinlich, weil meine 10+ Jahre alten Röhren mit der Zeit sämtlich blaustichig wurden ;) Immerhin habe ich gestern herausgefunden, daß und wie man die Senderliste verändern (Premiumkanäle ausblenden, ARD, ZDF, NDR HH, SAT.1, RTL, RTL2, Pro7 auf die Plätze 1-7 bringen, …) kann: much better now!
Die Bildqualität an sich ist für meine 100-Hz-Röhre voll in Ordnung; die mindestens bei den (PREMIERE-) Bundesliga-Übertragungen allerdings gehen eher in Richtung DVB-T denn DVB-S.
Nun kann man von den mit meinem N95 gemachten Screenshots nicht sooo viel erwarten; aber da die TV-Pixel in der Nicht-Verkleinerung erkennbar sind, kann man die Schärfe des Programms schon gut erkennen. Beziehungsweise erkennt man aus meiner Sicht mehr den Mangel an Schärfe :( Zugegeben, die »Meßmethode« ist nicht state-of-the-art: Das Bild wurde in Szenen mit möglichst viel Bewegung über die Capture-Funktion des Fernsehers (wg. 100 Hertz muß jener das Bild wohl zwischenspeichern, sodaß diese Funktion als Abfallprodukt herauskam) eingefroren, dieses Bild dann per N95 abfotographiert.
Allerdings muß ich sagen, daß der Eindruck, den die Bilder wiedergeben, sich mit meinem subjektiven deckt: bei Bewegungen und/oder vielen Details saugt die Kodierung deutlich, verglichen mit DVB-S. Ich habe heute Nachmittag parallel ZDF-Aufnahmen mit ‘nem VDR und dem X301T gemacht und werde mal versuchen, entsprechende Szenen per Pause-Funktion des jew. Geräts abzufotographieren – das eliminierte die potentiell bildverschlechternde Wirkung durch die Bildeinfrierung durch den Fernseher.
Apropros [B]Bundesliga[/B], was war doch noch mal im Lieferumfang? Weil: heute um 15 Uhr lief nur auf der Konferenz was, die 4(?) Spiele selbst in voller Länge ohne lustiges Hin- und Hergespringe (fand’ ich schon vor 20 Jahren im Radio nervig) gab’s nicht.
Und laut EPG gibt’s ganze Spiele erst wieder am nächsten Wochenende — nicht ganz in Übereinstimmung mit der Werbung.
Dann werde ich heute abend wohl noch mal das Versprechen bzgl. des TV-Archivs testen — oder hat heute die Bundesiga gar nicht gespielt? Ich als Fußballmuffel weiß das ja nie so genau ;) Aber warum lief dann die Konferenz? Fragen über Fragen …
Update, 2007-11-18: Dieses Wochenende scheint tatsächlich kein Bundesligaspieltag zu sein, auch auf bundesliga.de fand sich keine Spielbegegnung für dieses Wochenende. Bin offensichtlich nicht die Zielgruppe, jene hätte das wahrscheinlich gewußt und muß daher nicht über das EPG informiert werden …

DOS

--- 192.168.120.55 ping statistics ---
14 packets transmitted, 12 received, 14% packet loss, time 13018ms
rtt min/avg/max/mdev = 1628.880/2001.782/3559.924/551.844 ms, pipe 4

Respektable Werte, oder? Sie stammen von einer 802.11g-Verbindung zu einem 10 cm entfernten Accesspoint (Edimax EW-7206g; alternative Firmware dafür? Anyone?), welcher im gleichen LAN steht, in welches die dummen GBit-Switches (3 Stück an der Zahl) das T-Home Entertain IPTV broadcasten. Immerhin, er relayed noch ein bißchen …
Was ich nicht so ganz begreife: ich habe hier einen 3,5 MBit/sec breiten Multicast-Stream im Netz. Warum um alles in der Welt plättet der meine treuen Linksys WRT54G (V1.1; Freifunkfirmware aus *pust* 2005) gänzlich und auch den Edimax soweit, daß keine sinnvolle Kommunikation mehr möglich ist? Unicast-Download mit gut 20 MBit/sec machten zwar das (Funk-) Netz, logischerweise, auch zu, aber 2x 10 MBit/sec als Unicast waren möglich von 2 Clients aus.
Any hints appreciated. Mit dem W701V habe ich erstmal die größte WLAN-Not im Wohnzimmer befriedigt; allerdings verliert auch jener W701V (V04) auf dem WLAN ca. 10 Prozent der Pakete (aus XP per ping »gemessen«), wenn der X301T aktiv ist (sprich: mind. ein Multicaststream anliegt) :(
Gibt’s denn keine Commodity-WLAN-Hardware, der Multicast nix ausmacht?

Multicast, das nächste Abenteuer

Doof das; das gestrige Problem mit igmpproxy lag ein einer simplem Fehlkonfiguration (das virtuelle Interface, auf dem die Box hängt, war in der igmpproxy-Konfiguration deaktiviert) und einem Bug in des Software selbst. Bekommt sie ein Verlassen einer Multicastgruppe mit, von der igmpproxy vorher nichts gehört hat – z. B. weil erst später gestartet –, verhaspelt sie sich irgendwo in den eigenen Listen. Ich hab’s nicht weiter verfolgt, aß es nun seit über einer Stunde läuft (nachdem ich die fehlerhaften Einträge in der Konfigurationsdatei geändert habe).
Allerdings zeigt sich nun das nächste Problem: während ich prinzipiell im meinem ganzen Netz nun lustig den T-Home Multicast mir ziehen kann … habe ich keine WLAN-Connectivity mehr:

Da meine Accesspoints – Linksys WRT54G, OpenWRT-getrieben – wired und wireless Network in Software, d. h. über die CPU, bridgen, kommen sie wohl bei den rd. 5 MBit/sec Multicasttraffic nicht mehr hinterher (in obigem Video ist die WLAN-LED die zweite leuchtende von links, rechts daneben blinken die Switchports sowie der Uplinkport). Jedenfalls ist auf dem WLAN bzgl. DHCP Sendepause und auch wired antworten die WRTs nicht mehr :(
Any ideas (außer, den W701V, den ich im Keller ja nicht brauche, nun oben als Accesspoint einzusetzen)?

Ich bin nicht allein …

Note: RECV Leave message from 192.168.5.66 to 224.0.0.2
Debu: Got leave message from 192.168.5.66 to 239.35.140.11. Starting last member detection.
Segmentation fault

… sind igmpproxy 0.1 beta 2s famous last words — und nix ist mit Eii Pii Tii Vii im heimischen Netz.
Beruhigend nur, daß ich nicht alleine bin mit meinem Problem, das ist doch schon einmal ein Anfang … Spricht hier vielleicht jemand russisch? Mit Googles Sprachtools werden nur die ersten Postings des Links übersetzt :(

The Adventure continues …

Leidensfähig ist sie ja, die VDSL-Familie:

k-pax: der tonversatz spielt sich so im 10tel sekunden bereich ab, manchmal ist es auch noch schlimmer, es ist teilweise gresslich fern zu sehen

 

betatester Musst du dich nicht drum kümmern, melde es als Störung und T-Home macht das innerhalb 24 Stunden fertig.

 

k-pax @betatester weißt du wie oft ich schon die sache gemeldet habe, bisher ist nicht viel passiert. außer den ratschlägen, timeshift, aus und wieder an, neustarten, recovery, total reset usw…

 
Mit VLC habe ich mir schon 3sat (öffentlich-rechtlich, daher unverschlüsselt) ansehen können: extremes Breitformat und h.264 als Codec …

»Dies kann einige Sekunden dauern«

Also, dieses X301T-Teil, das ist schon ein bißchen von einer anderen Welt. Der Startbildschirm erzählt was von »einigen Sekunden«, vergißt dabei aber offensichtlich, daß es einige hundert Sekunden sind, die man hier zu veranschlagen hat.
Ich habe spaßeshalber mal mitgeschnitten, wann die Kiste was auf dem Netz macht nach dem Einschalten:

03:22:55.102623 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.254
03:22:56.000559 IP 192.251.226.48.bootps > 192.168.5.66.bootpc: BOOTP/DHCP, Reply, length: 300
03:22:56.088908 IP 192.251.226.48.bootps > 192.168.5.66.bootpc: BOOTP/DHCP, Reply, length: 300
03:22:56.102400 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.254
03:22:56.121516 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.66
03:22:56.121549 IP 192.168.5.254 > 192.168.5.66: icmp 28: echo request seq 0
03:22:56.121608 arp reply 192.168.5.66 is-at 00:00:ff:ff:00:00
03:22:56.151787 IP 192.168.5.66 > 192.168.5.254: icmp 28: echo reply seq 0
03:22:57.111430 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.66
03:22:58.101523 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.66
03:25:17.337412 IP 192.168.5.66.1028 > 192.168.5.254.domain: 2+ A? discovery.iptv.t-online.de. (44)
03:25:17.339121 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.254
03:25:17.367897 arp reply 192.168.5.66 is-at 00:00:ff:ff:00:00
03:25:17.367928 IP 192.168.5.254.domain > 192.168.5.66.1028: 2 2/4/0[|domain]
03:25:17.518133 IP 192.168.5.66.1029 > 217.6.167.184.tftp: 83 RRQ "bootstrap" octet blksize 1428 timeout 5 guid cef1c995
03:25:17.518224 IP 192.168.5.66.1029 > 217.6.167.184.tftp: 83 RRQ "bootstrap" octet blksize 1428 timeout 5 guid cef1c995
03:25:17.596711 arp who-has 192.168.5.66 tell 192.168.5.253
03:25:17.697819 IP 192.168.5.66.1029 > 217.6.167.184.tftp: 4 ACK block 0
03:25:17.697883 IP 192.168.5.254 > 192.168.5.66: icmp 40: redirect 217.6.167.184 to host 192.251.226.41
03:25:17.697893 IP 192.168.5.66.1029 > 217.6.167.184.tftp: 4 ACK block 0
[...]

Wieviele Sekunden sind 2 Minuten und 19 Sekunden?