Virtuelle Pixelvervielfachung

Zufällig bin ich auf PhotoAcute gestoßen; wenngleich ich die imposanten Beispiele mit meinem 3650 nicht nachstellen konnte: vielleicht hat der eine oder andere ja Verwendung dafür …
Im direkten Vergleich 3650 (VGA) m. PhotoAcute –> 6630 (1 MPix) –> N95 (5 MPix) bewahrheitete sich für mich jedenfalls das alte Sprichwort: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Hubraum. (Aber ein Nachbrenner ist ungleich einfacher nachzurüsten als ein Phaeton-W10-Triebwerk in einen Käfer einzubauen ;))

Gotcha …

Captchas … Heute haben sie mich mal so richtig dran bekommen beim Versuch, etwas zu kommentieren.
Ich weiß nicht, ob’s am Laptop liegt, vielleicht ist die Farbwahl auch nicht so optimal — jedenfalls klappte es diesmal nicht auf Anhieb und bei manchen der kleinen Abzieh Bilder war ich mir nicht sicher, ob da nicht noch in gelb ein Zeichen fehlte …
Leider sind die einfacheren Rechenaufgaben als Spamschutz evtl. schon ausgehebelt — schön ist’s dennoch nicht mit diesen Ratespielen :(

Da ist was faul im Staate …

Ein wahres Wort, gelassen niedergeschrieben:

Aber ein Ermittlungsverfahren eröffnen, Anhörungsbögen verschicken – das geht heute ja fast automatisch. Würde ich nicht davon leben, könnte ich mich über so unnötige Ermittlungsverfahren ein wenig aufregen.

Quelle: lawblog

 
Womit wir wieder bei den Krähen wären.

GNU Nacht der Fledermäuse?

Samstag abend am Parkbad: Ankündigung der »Nacht der Fledermäuse« — per se erst einmal nicht sooo spannend vielleicht, stünde da nicht mehrfach »GNU«.
»GNU Public License«, ok. »GNU’s Not Unix«, might be. »GNU/Hurd« tut nicht weh. Aber »GNU Nacht der Fledermäuse«?
As usual hat Google dann die Lösung parat: Dieses GNU steht für »Gemeinschaft für Natur- und Umweltschutz im Kreis Gütersloh e.V.«. Und veranstaltet wurde dort:

Zur Gütersloher Nacht der Fledermäuse lädt die GNU am Samstag, den 11. August in den Gütersloher Stadtpark ein.Treffpunkt dieser für jeden offenen und kostenlosen Veranstaltung ist der Eingang des Parkbades (Parkbadstraße) um 20 Uhr (nicht 19 Uhr wie im Veranstaltungskalender gennant!).
Zunächst zeigt der Fledermausfreund Thomas Bierbaum einen Fledermausfilm und eine lebende Fledermaus (Pflegetier). Danach sollen die nächtlichen Insektenjäger während eines Spazierganges im Stadtpark beobachtet werden. Wer hat, sollte einen Fledermausdetektor oder eine Taschenlampe mitbringen.
Die Veranstaltung ist besonders für Kinder geeignet, die an diesem Abend Fledermausdetektiv spielen können. Schließlich ist jede Fledermaus, die an diesem Abend festgestellt wird sehr viel wert, weil viele dieser nützlichen Flattertiere witterungsbedingt in diesem Jahr gestorben sind.

 
Ein Hoch den wenigbuchstabigen Abkürzungen ;)

Das Ende der »unendlichen Geschichte«?

Neat.
»SCO vs. Linux: Die unendliche Geschichte« nähert sich scheinbar doch einem Ende — und mit ein bißchen Glück markiert jenes Ende auch gleich das der klagefreudigen umtriebigen neuen SCO. Ich jedenfalls hätte nichts dagegen, für den Linux-Markt ist TCFKAC (The Company Formerly Known As Caldera) meines Erachtens mehr als flüssig, die Umsätze sind denn auch seit Jahren eher rückläufig.
Fare well, SCO, and do give my greetings to CBM.

Spartenkanäle

Toll, was man so alles beim Durchzappen findet. Unter den mehr als 1000(!) TV- und Radiosendern, die ich mittlerweile über die Astra 1- sowie den Astra 2B-Satelliten empfange, gibt’s offensichtlich auch sehr spezielle Spartenkanäle:

Quelle: DVB-S-Kanal »AudiChannel«, Astra 2B

Obigen Zusammenschnitt mag man auf den ersten Blick nicht begreifen — es lief heute Nacht dort erst ein Bericht (»leicht« fokussiert auf Audi) über Le Mans 2007, direkt danach kam ein Werbespot, der Audi-Fahrern das Angebot machte, sollten sie zum diesjährigen(!) Rennen kommen, gäb’s Verköstigung an der Audi-Box: »If your making your way to this year’s Le Mans, you can take advantage of the Audi pit stop, […]« Daß viele Audi-Fahrer zu Audi kamen und dort verköstigt wurden, war zuvor im Bericht natürlich auch zu sehen …
Gretchenfrage: ist in den 2008er Modellen eine Zeitmaschine eingebaut oder wie soll das funktionieren?

Die Zukunft der Videoportale

Ich bin ja mal gespannt, wie das sich so entwickelt. Noch kann man ja recht gelassen sein, wenn jemand anderes den eigenen Übermut per Handycam konserviert, selbst wenn es dann auf einem Videoportal landet — die Aufnahmequalität ist in der Regel zu schlecht, als daß großes Aufhebens drum gemacht werden würde.
Aber, siehe N95, die Qualität wird mit zunehmender Rechenleistung der kleinen Alleskönner besser, und sowohl die Codecs als auch die Bandbreiten werden besser, sodaß durchaus von besserer Ausgangsqualität auch was beim Nutzer ankommen kann. Und wenn mehr als Schemen erkannt werden können … sollte man sich vielleicht doch mehr vorsehen.