Ich muß gestehen, ich hätte dieses Blog schon viel eher reanimieren sollen. Nein, ich hätte es erst gar nicht einschlafen lassen dürfen,
Äh. Ja, stimmt. Ein »Projektblog« (»Dieses Projektblog wird die Arbeit an „WestEins“, dem neuen Online-Portal der WAZ Mediengruppe in Nordrheinwestfalen, begleiten.«) ohne Content ist, äh – Web2.0 mehr so zweckfrei. Naja, mal weiterlesen:
schließlich passiert so viel bei uns, das durchaus erzählenswert wäre. Aber die Großbaustelle Westeins hat nicht nur mich in den letzten Monaten in jeder wachen Minute vollkommen ausgelastet.
Hammer. Das mit den wachen Minuten klingt ein wenig nach dem legendären StudiVZ-Blog – leider gibt’s bei WestEins keine Gründer, die uns mit WG-Interna und Providerbashing die Wartezeit vertreiben. Egal, es ist der Gute Wille, der zählt, mit ca. 1 Eintrag pro Quartal kann man sich ja durchaus arrangieren ;)
Das gilt selbst für die berüchtigten Donnerstage, an denen wir […] am Konzept feilen […]. Ging es dabei zunächst um die ganz großen Fragen (welche Farben, wie viele Spalten usw.), steckt der Teufel mittlerweile ganz eindeutig im Detail (wer darf was wann mit welchem Redaktionssystem wohin auf die Seite bringen, nach welcher Logik werden Artikel auf Lokalseiten mit konkurrierenden Redaktionen dargestellt, und wenn ich darauf klicke, passiert was ganz genau??).
Function follows Color? Krass, jetzt bin ich wirklich auf den Lauch gespannt. BTW, gibt’s schon Zieldaten? Zumindest das Jahr?
I’m slightly pissed. Aus nicht näher zu bebloggendem Anlaß wollte ich nach langer Zeit wieder mal mehrere mit meinem 6630 erzeugten Tetris-Lifesessions Filme weiterverarbeiten.
Tendentiell Mittel zur Wahl für mich ist da das Schweizer Armeetaschenmesser in diesem Bereich, ffmpeg. Nachdem ich dem ffmpeg des zur Bearbeitung verwendeten Rechners (Ubuntu Feisty) mp3-Ausgabe sowie amr_nb-Eingabe durch Recompile beigebracht hatte (Dank der Anleitungen für mp3 und amb), wollte ich es mit mencoder probieren, da mencoder, anders als ffmpeg, mehrere Dateien, auch unterschiedlicher Formate, zu einer Zieldatei im Zielformat zusammenbasteln kann.
Problem: mencoder findet angeblich nicht den amr_nb-Einsprung in der libavcodec (welche von ffmpeg stammt). Zeter, Fluch. ffmpeg neu gebaut und installiert. Gleicher Fehler. strings bemüht – Einsprung ist da, das ffmpeg-Binary kann ja auch amr_nb nach mp3 wandeln …
Bis es mir wie Schuppen aus den Haaren fiel: viele Anwendungen, die auf ffmpeg aufbauen, nutzen ja nicht die shared libraries sondern kompilieren einen für sich funktionalen Snapshot mit ein. (Hintergrund ist wohl, daß ffmpeg alles andere als stable ist, nicht mal auf API-Ebene – Kenneth Lavrsen schreibt dazu: »The ffmpeg team often changes the API without warning or concern and they hardly ever release anything. They want people to download whatever is there from their ffmpeg SVN server. For this reason a known good ffmpeg CVS snapshot has been uploaded to the Motion Sourceforge file area.«)
Nun gut. Die Aktion »mal eben noch die Filmchen konvertieren und hochladen« war dadurch, wieder einmal, eine Sache von Stunden denn Minuten, aber, hey, es hat am Ende funktioniert ;)
In einem Kommentar schreibt WDR‐Journalistin Sabine Henkel vom ARD-Hauptstadtstudio Berlin:
Aber wofür eigentlich? Dafür, dass der Innenminister geltendes Recht beschrieben hat? Schäuble steht zur Unschuldsvermutung – im Zweifel für den Angeklagten – was das Strafrecht angeht.
In der Gefahrenabwehr gilt es nicht und dort will Schäuble es auch nicht gelten lassen. Andernfalls müsste die Polizei ja tatsächlich abwarten bis ein Anschlag geschehen ist, und dürfte dann erst eingreifen. […]
So wurde der Innenminister zum Angeklagten. Der Vorwurf: Ein Sicherheitsfanatiker, der die rechtsstaatlichen Prinzipien in Frage stellt. Nichts dergleichen hat der Minister getan. Also bitte, meine Damen und Herren Ankläger: Erst die Akten bzw. das Interview lesen – und dann reagieren. Denn auch für Politiker gilt die Unschuldsvermutung.
Wie eloquent dargelegt wurde, gibt es in der Gefahrenabwehr keine Unschuldsvermutung — mithin kann diese auch nicht »Verfassungsfeind Wolfgang Schäuble« für sich reklamieren oder -lassen.
Fakt ist, daß die aktuellen Forderungen und erst recht die artikulierten Wünsche des amtierenden Bundesinnenministers weit, weit ab von dem liegen, wo sich die BR Deutschland heute befindet:
Der Präsident des Deutschen Anwaltvereins, Hartmut Kilger, sagte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”: “Die Sicherheitspolitik droht jedes Maß zu verlieren. Sollte Schäubles Katalog umgesetzt werden, verabschiedet sich Deutschland vom Freiheits- und Rechtsstaat zum Präventivstaat.”
[Kilger] forderte Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) auf, […] im Koalitionsausschuss “klare Kante zu zeigen und den Plänen des Innenministers energisch entgegenzutreten.” Kilger betonte: “Es geht um fundamentale Fragen des Rechtsstaats, in denen sich jedes Koalitionsgeschacher verbietet.”
[…] Die [Bundesrechtsanwaltskammer] warne davor, Grundrechte auf dem Altar vermeintlicher Sicherheitsinteressen zu opfern.
[…] Kilger bezeichnete die Vorstöße für eine polizeifreundliche Neuregelung von Lauschangriffen und Rasterfahndungen als “Frontalangriff auf das Grundgesetz.” Der größtmögliche Sündenfall sei die Spionage in privaten Computern über das Internet. “Würde sie erlaubt, hätte das entsetzliche Folgen für Intimität und Würde der Bürger.”
Es kommt nicht von ungefähr, daß das Bundesverfassungsgericht viele der jüngeren gesetzgeberischen Vorstöße in diesem Bereich kassierte — man denke nur an den Großen Lauschangriff oder das Luftsicherheitsgesetz. Dies thematisiert auch ein Beitrag aus Monitor vom 12. April 2007, »Der Schäuble-Katalog – Angriff auf die Freiheitsrechte«:
(Quelle: RealVideo-Stream beim WDR. Weitere Fundstelle: YouTube.)
Ein kleiner Rückblick auf Merkels Grillabend mit George W. Bush im letzten Jahr:
Der US-Präsident wird auch das Dorf Trinwillershagen besuchen. Dort will Merkel Bush am Abend bei Wildschwein am Spieß mit einigen Bürgern zusammenbringen. Im Ostseebad Heiligendamm wird Bush übernachten. […]
Für den Besuch werden weite Teile Stralsunds und der anderen Aufenthaltsorte Bushs abgesperrt. Bis morgen Abend müssen sämtliche Autos aus einer Sicherheitszone im Stadtkern entfernt werden, auch aus Höfen und Garagen. Die ganze Innenstadt wird am Donnerstag für den Autoverkehr gesperrt. Die Anwohner der Fahrstrecke Bushs und der Orte, die er besucht, müssen von morgens bis nach seiner Abreise die Fenster schließen. […]
Bushs Hotel in Heiligendamm wird weiträumig gesperrt, um das Gelände wird ein Sicherheitszaun gebaut. Der dreistufige Zaun wird laut Polizei 1300 Meter lang sein. Vor der Küste liegt ein Schiff der US-Marine, das den Besuch mit den deutschen Stellen von der Seeseite schützen soll. […] Die Polizei setzt nach eigenen Angaben 12.500 Beamte ein.
Man muss nur mal, beispielsweise, einen Blick in den Brokdorf-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts werfen. Dann wird man festzustellen, dass ein zehntägiges, pauschales Versammlungsverbot aufgrund der unbestimmten Vermutung, ein paar Leute könnten über einen vom größten Polizeiaufgebot aller Zeiten geschützten Zaun klettern (um sich dann festnehmen und bis zum Ende des G8-Gipfels verwahren zu lassen) dreist und offensichtlich rechtswidrig ist.
Wie Spiegel Online berichtet, seien u. a. der Bootshafen Kühlungsborn für die zivile Schiffahrt gesperrt, sämtliche 300 Einwohnder Heiligendamms vom BKA »überprüft« worden und alleine der neuerliche »Schutzzaun« verschlinge elf Millionen Euro. Da kann man schon verstehen, daß bei all’ dem Aufwand Herr und Frau Politiker keine nervigen Transparente sehen will, die G8-Party im First Class Hotel am Ostseestrand soll doch bitte von Preußens Glanz und Gloria künden, nicht von profaner Kritik …
Aber wie verhindert man das? Auch da haben findige Beamte eine Lösung gefunden, die schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gerne praktiziert wurde: Man nimmt die potentiellen Störenfriede im Zuge des G8-Gipfels kurzerhand in Vorbeugehaft — ein kleiner Vorgeschmack auf Schäubles sicheres Deutschland.
Wer nicht konform geht mit der Meinung der Staatsmacht, wird mal kurz weggesperrt — Folter nicht ausgeschlossen? Klingt nach einem Dokumentarfilm aus der guten alten Zeit, 70 Jahre in die Vergangenheit würde ich vermuten? Oder doch eine begründet-ängstliche Beschreibung dessen, was an Zinnober wegen des G8-Gipfels veranstaltet wird?
Eine schallende Ohrfeige für die deutsche Repressionstaktik gab es denn auch dieser Tage auf dem EU-Gipfel mit Russland:
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin gingen beim Thema Menschenrechte in die Offensive: Die EU-Ratspräsidentin Merkel zeigte sich nach Abschluss des ersten Gipfelteils “besorgt”, dass Oppositionsführer gehindert worden seien, zu einer Demonstration in die Wolgastadt Samara zu kommen.
Damit spielte sie auf den Fall des ehemaligen Schachweltmeisters Garri Kasparow an, dessen Namen sie aber nicht nannte. Sie habe “jedes Verständnis”, dass man Demonstranten festnehmen müsse, wenn sie Gewalt anwendeten. “Wenn jemand nichts gemacht hat und nur auf dem Weg zu einer Demonstration ist, ist das aus meiner Sicht eine andere Sache”, sagte Merkel.
[…] Putin entgegnete Merkel, solche Maßnahmen würden auch in Deutschland angewandt. Er nannte konkret die Razzien gegen G-8-Gegner in Hamburg im Vorfeld des Gipfels in Heiligendamm. Der russische Staat lasse sich von “marginalen Gruppen” keine Angst einjagen.
Tja, was ist denn nun? Bei Putin prangert Merkel Repressialien gegen angehende Demonstranten an — ihren Innenminister Schäuble läßt sie unwidersprochen und ungehindert genau dies ankündigen und ggf. praktizieren? Da die Richtlinienkompetenz unstrittig ist, sind die Vorhaben Schäubles auch 1:1 die Intentionen Merkels. Glaubwürdig sind die in Russland pro forma gemachten Äußerungen in diesem Lichte nicht mehr — nicht, wenn im eigenen Machtbereich nicht wirklich anders verfahren wird als in Russland. Prof. Peter-Alexis Albrecht faßt das Grundübel, an dem auch Schäubles Visionen kranken, wie ich finde gut zusammen:
„Das Schlimme ist, das der Politik die Achtung vor der Verfassung verloren gegangen ist. Wenn das Verfassungsgericht innerhalb der letzten Jahre 5 oder 6 Gesetze kippt, dann ist die Politik nicht demütig und sagt wir haben einen Fehler gemacht, sondern die Politik versucht die Gesetzeslage zu ändern und sie wieder absurden Optik der Welt anzupassen. Und das ist die verfassungsrechtliche Schweinerei, das ein Verfassungsgericht sagt, hier ist die Grundrechtsgrenze erreicht und die aktive Exekutive hat nichts anderes im Sinn, als die Gesetzeslage auf ihre Absurdität hin anzupassen. Das ist strafbarer Verfassungsmissbrauch. Das ist organisierte Kriminalität gegen die Verfassung.“
Wieder mal ein Brückenfreitag.
Besonderer Speiseplan in der Kantine.
Keine Versorgung essentieller Arbeitsmittel – wie zum Beispiel des Süßwarenspenders – durch die Dienstleister.
Aber es gibt auch Vorteile.
Zum einen ist der Parkplatz leerer.
Man hat mal Ruhe, Dinge aufzuarbeiten.
Mentale Notiz: nächstes Jahr zwischen Himmelfahrt und Pfingsten Urlaub nehmen.
Wer sich, insbesondere als IT-ler, am heutigen arbeitsfreien Tag hierher verirrt, dem sei die Lektüre von dyfas Artikel »Börsenfrühling in Absurdistan – Es treiben die Blüten.« ans Herz gelegt.
Vorbereitend lege man sich zur musikalischen Untermalung vielleicht etwas in Richtung Reinhard Meys »Das Narrenschiff« parat, dazu noch etwas vom persönlichen Lieblingsheißgetränk und dann geniessen …
Larry Campbell wird in den fortune-Sammlungen zitiert mit: »The only use I can find for vi is editing the emacs sources while porting them to a new machine.« *seufz* Ich hätte trotzdem lieber DME auch unter *ix …
… renoviert: auf leserbieten.de kann man ab dem 24.05.2007 unter anderem »Gutschein 15l Innenwandfarbe stark getön« (ja, das »t« paßte wohl nicht mehr) ersteigern — näheres zur neuen, ultimativen Auktionsplattform bei WAZsolls.
Das WestEins-Projektblog wird vermutlich kurzfristig aktualisiert werden; zur Stunde unklar ist, ob die angepriesene Innenfarbe Überschuß aus der seit Januar 2007 andauernden Renovierung der WestEins‐Redaktionsräume‐to‐be stammt oder ob mangels eines Renovierungsfortschritts seit Ende Januar – wie das Projektblog andeutet – die schon abgetönten Bestände vor der endgültigen Eintrocknung noch versilbert werden sollen. Aber dieses Geheimnis wird Frau Katharina ‘lyssa’Borchert sicherlich kurzfristig im Projektblog lüften lassen. Und auch bis dahin hat die WAZ Mediengruppe vorgesorgt: »Bis zum Start des neuen Portals informieren Sie die Tageszeitungen der WAZ Mediengruppe über das aktuelle Geschehen in Ihrer Region.«
WestEins. Das Duke Nukem Forever des deutschen MedienWeb2.0?
… und niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.
Walter Bosbach (CDU/CSU‐Bundestagsfraktion):
Es hat niemand vor, einen Überwachungsstaat, äh, in Deutschland zu errichten. […] Keiner denkt daran, hier einen neuen Überwachungsstaat einzurichten, auch nicht Herr Schäuble.
Filmisch, wie ich finde, sehr schön aufbereitet bei pantoffelpunk.de. Die Analogie zwischen Ulbrichts berühmtem Spruch und den Aussagen des stellv. Vorsitzenden der Bundestagfraktion CDU/CSU bzgl. des »Schäuble-Katalogs«, sie drängt sich auf:
Ich kämpfe noch immer mit meinem präferierten Mobilfunkanbieter — 10 Jahre bin ich nun D2‐Kunde, aber die Tage scheinen gezählt. Nicht nur, daß Vodafone in Deutschland mir kein attraktives Angebot für’s N95 unterbreiten will – selbst auf Nachfrage im Shop wurden mir rd. 380,– Euronen als Einstiegpreis genannt, wo z. B. O2 rund 100,– niedriger ansetzt –, man lügt mich auch noch an, wenn’s um die Auswahl meines ggf. neuen Tarifs geht (hier am Beispiel den N73):
Wie Vodafone korrekt erkannt hat – und das schaffen sie komischerweise Monat für Monat bei der Abrechnung ohne Nachhilfe immer wieder –, habe ich für den fraglichen Vertrag den Tarif »UMTS MinutenPaket Plus 50« gebucht; der kostet aber mitnichten 0,– EUR/Monat (eher so 25,–) und beinhaltet auch nicht 0 Minuten (eher so 50). Fast schon nett, daß man zu diesem Tarif mir das N73 für schlappe 239,50 einmalig überlassen würde … Ich glaube, dann wäre der Tarifwechsel aus der 25- in die 10-Euro-Region doch mal sinnig, denn mit dem kostete es genauso viel …
Immerhin kostet mich das fragliche Handy (bei gleichem Ausgangstarif und, bis auf wenige Wochen, Erstvertragsschluß) bei meinem älteren Vertrag beim Wechsel vom 25- auf einen 10-Euro-Vertrag 40,– EUR einmalig weniger, unter Beibehaltung meines Vertrages (auch hier »UMTS MinutenPaket Plus 50«, daß ist dem Vodafone‐Computer wohl entfallen) allerdings soll ich mit 469,90 EUR rd. das Doppelte zahlen. Und dies, obwohl auf jenen Vertrag seit >2 Jahren kein neues Handy mehr angefordert wurde …
Interessant ist auch die Aussage Vodafones:
Muss ich kündigen, um ein neues Handy zu bekommen?
Nein. Vodafone bietet seinen Kunden alle zwei Jahre die Option, ein neues vergünstigtes Handy zu erwerben, wenn die Mindestlaufzeit des Mobilfunkvertrages gleichzeitig um weitere 24 Monate verlängert wird.. Das hat u.a. den Vorteil, dass Sie Ihre Rufnummer weiterhin behalten können. Um ein neues Handy zu erhalten, ist es also nicht notwendig, einen neuen Vertrag abzuschließen.
»Vergünstigt« ist hier das Schlüsselwort. Im Falle meines ältesten Vertrages darf ich bei Vertragsverlängerung (ohne Tarifwechsel) also einen höheren Handypreis bezahlen, als Nokia selbst für das Handy ohne SIM verlangt. Und dies ist eine Definition von »vergünstigt«, die ich weder teile noch nachvollziehen kann.
Der wohl vorerst, bis zum Eintreffen des versprochenen T-Shirts (XL, bitte in schwarz oder weiß), letzte Beitrag direkt zur TeNo-Aktion: unter der Überschrift TeNo Blog zieht Blogger an (7) – Stellungnahme klärt TeNo über Beweg- und Hintergründe auf:
Wir haben die Adressen aus den Impressen der 620 Blogs, die wir mit unserer Postkarte “beglückt” haben. Die ganze TeNo Blog Shirt Aktion ist hier raus entstanden. Dann hatte ich vor ca. 14 Tagen die Idee, einfach schnell eine schöne Postkarte zu gestalten und diese eben an Blogger zu verschicken. Nicht einmal habe ich daran gedacht, dass wir damit irgendjemanden verärgern würden. Aber aus heutiger Sicht, kann ich auch die Haltung und Meinungen derer nachvollziehen, die sich über Werbepostkarten grundsätzlich aufregen.
Die Aktion scheint nicht vorzeitig beendet worden zu sein; Blogger, die nicht in der 620er Auswahl drin waren, können sich also über die Spielregeln informieren und weiterhin partizipieren — gem. Umfrage auf sichelputzer.de ist die Akzeptanz (zumindest bei den 77 bisher abgegebenen Stimmen …) für geschenkte Gäuler ja durchaus vorhanden ;)