Gestern hatte ich leider keine Zeit für ein Statusupdate — aber heute ;-)
Die, die schon etwas genervt sind von dieser Serie – glaubt mir, verglichen mit meinem Hals auf 1&1 habt Ihr nicht mal Pickel –, können aufatmen: die Frequenz der Beiträge wird sinken ;-)

Allerdings hat man heute wieder angefangen, mich mit witzigen SMS zu beglücken: »Bitte rufen Sie uns vom Anschlußort aus über ein Mobiltelefon unter … zurück.« Was an »nach dem 7.7. bin ich erst einmal nicht mehr in Berlin« mag 1&1 da jetzt nicht verstanden haben?
Ja, klar, das sind Standardtexte, die da verschickt werden. Mal sehen, ob sie es morgen nochmal telefonisch probieren — heute um 12:30 hing das Telefon am Ladekabel und ich saß bei Tisch. Falls sie noch mal anrufen, mache ich wohl einen kleinen Grundkurs Deutsch mit dem oder der Hotliner/-in und lasse mir aus dem Ticket vorlesen …

Wie auch immer, die faktisch netzlose Zeit (trotz gut 100 in Mobilfunk-GBs im Juni investierten Euros) ist erst einmal vorbei. Leider war es nicht möglich, VDSL-mit-Hybrid zu buchen — einerseits fände ich das technologisch interessant, andererseits wäre ein Fallback bei Leitungsstörung gleich eingebaut. Aber während des Bestellvorganges wurde jede VDSL-Hybrid-Kombination gekillt, ADSL-16 hätte ich mit Hybrid-16 bestellen können; danke, aber *hüstel* nein danke ;) Hintergrund ist wohl, daß die LTE-Kapazitäten am Mauerpark in Berlin erschöpft sind:
der Verfügbarkeitscheck testet unverbindlich vorab. Bestellung hat dann vermutlich gezeigt, dass die Funkzelle ausgelastet ist. ^jt
— Telekom hilft (@Telekom_hilft) July 6, 2016
Letztlich wohl auch ganz gut; der (gekaufte) Speedport W724V Typ C ist, vornehm gesagt, vor meine Zwecke absolut untauglich, und ohne Speedport (-Hybrid) keine Nutzung der Hybrid-Technik. Aber zum Speedport dann zu gegebener Zeit mehr; wie man sieht, habe ich nach erstem Funktionstest eine Fritz!Box 7240 angeschlossen … damit war dann ein simpler Routentausch (von ${FB-Netz}.1 auf ${FB-Netz}.10) ausreichend, um wieder online zu sein. Da der Speedport nicht einmal mehrere IP-Routen verarbeiten kann, wäre ein grundsätzlicher Umbau des Heimnetzes in Berlin notwendig geworden — und VPN-Verbindungen oder Remoteadministration sind ebenfalls Fremdworte …
