1&1-VDSL gestört, Tag 36 — T-Online to the rescue!

Gestern hatte ich leider keine Zeit für ein Statusupdate — aber heute ;-)

Die, die schon etwas genervt sind von dieser Serie – glaubt mir, verglichen mit meinem Hals auf 1&1 habt Ihr nicht mal Pickel –, können aufatmen: die Frequenz der Beiträge wird sin­ken ;-)

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1&1-VDSL: tot seit 36 Tagen.
Allerdings nicht, weil 1&1 es etwa doch geschafft hätte, bis zur letzten Deadline am 7.7. einen die Leitungsstörung behebenden Techniker zu schicken. Weit gefehlt, dazu war 1&1 ja trotz wiederholter Fristsetzung und Anmahnung eines Technikertermins nicht willens (oder in der Lage, was vertraglich auf’s gleiche rauskommt: Nichterfüllung seit nun 36 Tagen).

Allerdings hat man heute wieder angefangen, mich mit witzigen SMS zu beglücken: »Bitte rufen Sie uns vom Anschlußort aus über ein Mobiltelefon unter … zurück.« Was an »nach dem 7.7. bin ich erst einmal nicht mehr in Berlin« mag 1&1 da jetzt nicht verstanden haben?
Ja, klar, das sind Standardtexte, die da verschickt werden. Mal sehen, ob sie es morgen nochmal telefonisch probieren — heute um 12:30 hing das Telefon am Ladekabel und ich saß bei Tisch. Falls sie noch mal anrufen, mache ich wohl einen kleinen Grundkurs Deutsch mit dem oder der Hotliner/-in und lasse mir aus dem Ticket vorlesen …

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T-VDSL: online seit 1 Tag.
Meine Ex-o2-ADSL-Leitung – gekündigt zum 30.06. und da ja auch schon, ca. 2 Wochen länger als die 1&1-VDSL-Leitung, ausgefallen – ist seit gestern meine T-VDSL-Leitung. Nach dem obligatorischen reinstecken des »Cable Trackers« (mittlerweile habe ich auch so einen …) in die TAE-Dose, fand sich meine Verbindung im Kvz an der Straße gekappt zwischen Hausanschluß- und Outdoor-DSLAM-Verbindern. Nun kann natürlich an den 6 Werktagen des Juli bis einschließlich gestern die Zuführung schon für einen anderen Anschluß benötigt worden seien; verdächtig finde ich das aber schon. Es bestätigt jedenfalls meinen Verdacht, daß durch Arbeiten an anderen Anschlüssen meine ADSL- und VDSL-Strecken (versehentlich) gekappt wurden, meines Erachtens mehr, als daß es ihn wiederlegt.

Wie auch immer, die faktisch netzlose Zeit (trotz gut 100 in Mobilfunk-GBs im Juni investierten Euros) ist erst einmal vorbei. Leider war es nicht möglich, VDSL-mit-Hybrid zu buchen — einerseits fände ich das technologisch interessant, andererseits wäre ein Fallback bei Leitungsstörung gleich eingebaut. Aber während des Bestellvorganges wurde jede VDSL-Hybrid-Kombination gekillt, ADSL-16 hätte ich mit Hybrid-16 bestellen können; danke, aber *hüstel* nein danke ;) Hintergrund ist wohl, daß die LTE-Kapazitäten am Mauerpark in Berlin erschöpft sind:

Letztlich wohl auch ganz gut; der (gekaufte) Speedport W724V Typ C ist, vornehm gesagt, vor meine Zwecke absolut untauglich, und ohne Speedport (-Hybrid) keine Nutzung der Hybrid-Technik. Aber zum Speedport dann zu gegebener Zeit mehr; wie man sieht, habe ich nach erstem Funktionstest eine Fritz!Box 7240 angeschlossen … damit war dann ein simpler Routentausch (von ${FB-Netz}.1 auf ${FB-Netz}.10) ausreichend, um wieder online zu sein. Da der Speedport nicht einmal mehrere IP-Routen verarbeiten kann, wäre ein grundsätzlicher Umbau des Heimnetzes in Berlin notwendig geworden — und VPN-Verbindungen oder Remoteadministration sind ebenfalls Fremdworte …