Und wenn ja, wodrin, werde ich doch explizit bei ‘Alice Überall’ begrüßt; 3 Monate ist ja auch schon nett, aber ‘SIM zur Line’ wäre ein weiteres, interessantes Differenzierungsmerkmal.
Hmm, liebe Alice, was gilt denn nun?
So sehr ich mein Android-Telefon ob der Möglichkeiten mag: Laufzeit–
Da punktet dann u. a. mein neues Firmen-E72; allerdings merkt man dem auch sofort eine gewisse Schwachbrüstigkeit an, wenn man z. B. per Pixelpipe (Beta) im Hintergrund Bilder hochlädt … Klar, gehen tu es; verglichen mit dem UI von Android und der typischen Rechenleistung von S60-Geräten ist es ein Notnagel. Wobei, ich habe anfangs per N95 und locr das Blog befüttert …
'The Bird' – lecker Steak und keine Vodafone-Abdeckung …
Fscking hot
Test Pixelpipe for S60
Tja, Eigenhändig und Einschreiben, beides Features, die die Packstation nicht kann.
Merke: Parke/halte nicht vor der Tram :)
… denn der Fahrer steigt auch schon mal aus und sagt auch Autofahrern von www.bahn.de, was er davon hält.
Klarer Nachteil …
Too many fingers on keyboard … and as<censored>es designing 'em
Boah. Wieder so ein Fall, wo ich dem Menschen, der dafür verantwortlich ist, gerne mal mit einem Argumentationsverstärker meine Meinung sagen möchte. Warum? Nun, weil irgendeine bekiffte Tastaturkombination, die ich auf dieser Tastatur eines X201 nun mehrfach getroffen habe, ohne sie bislang willentlich wiederholen zu können, mich heute schon rd. 60 Minuten meiner Lebenszeit gekostet hat. Denn diese Kombination von Tasten, die ich mit meiner 3,5-Finger-Tippmethode irrtümlich wiederholt auslöste, scheint einen Reload oder ein Zurück in Firefox zu triggern — mit dem Ergebnis, das sämtlicher Text für’s Blog im digitalen Nirvana verschwindet. Und da verstehe ich keinen Spaß; gar keinen. Nicht einmal theoretisch finde ich das witzig, drei, vier Anläufe nehmen zu müssen, um etwas auch in Netz zu bekommen. Ich schreibe nun einmal üblicherweise frei von der Leber weg, da sind sowohl mehrfache Korrekturen wegen verpaßter Umschalttasten nicht zuträglich, richtig unspaßig wird es aber, wenn ich beim vorletzten Satz auf einmal den Mauszeiger sich in eine Eieruhr verwandeln und meinen Text der letzten halben Stunde sich in ein leeres <TEXTAREA> entschwinden sehe …
Apropros X201: das ist ein richtig schnuckeliges Kistchen, mich als Hasser dieses komischen Steuerknubbels zwischen G, H und B allerdings nervt zu einen jener, zum anderen finde ich die Platzierung von Fn ganz außen als ganz verkehrt – da gehört nun einmal CTRL hin (ja, kann man angeblich irgendwo umstellen, was an der dann falschen Beschriftung aber nichts ändert …) – und Dauernervpotential haben die separaten PgUP/PgDown-Tasten oben rechts, wo fast jedes andere Keyboard hierfür Fn-Up und Fn-Down verwendet … Ach ja, und grade für VIler finde ich ESC über F1 eine ziemliche Frechheit …
Auf der Habenseite steht allerdings eine selten gekannte Linux-Kompatibilität: Ubuntu 10.04 draufgeklatscht, das Kistchen bootet (ok, SSD trägt ggf. etwas dazu bei) rattenschnell, hibernated und suspended, daß es eine wahre Wonne ist, kommt beim Hibernate dabei klaglos mit wechselnden Monitorkonfigurationen (mit vs. ohne FullHD+ am (leider nur) VGA) klar und auch WLAN und BT sind ohne Klimmzüge jeweils funktional.
Ob der DualCore i5 plus Hyperthreading gegen den Pentium DualCore meines Medion-17″-Monsters wird anstinken können, wird eine Video-Encoding-Session am Wochenende zeigen; aber selbst falls nicht (wobei ich von den nackten /proc/cpu-Werten eigentlich schon davon ausgehe, daß der i5 Kreise um den ollen Pentium DC dreht), so ein Lenovo ThinkPad X201 steht derzeit ganz weit oben auf der Nachfolger-meines-HP-2133-Liste … ;)









