Trying ancient #pixelpipe client (pre pro/lite) on htc Magic … (update2)

(Blogged via flickr)

Hmm, witzig. @pixelpipe hat augenscheinlich beim aktuellsten Upload-Client für Android was kaputtgemacht; während ich mit der Version vom Motorola Milestone (aka EU-Droid) munter weiterhin Bilder hochladen kann, verschwinden sie, wenn mit der Version vom Android-1.5-Gerät htc Magic gesendet, stillschweigend im digitalen Orkus. Dieses Bild wurde mit meiner ersten Pixelpipe-App (damals gab’s noch keine Pro/Lite-Unterscheidung) von Magic hochgeladen, d. h. es liegt augenscheinlich tatsächlich an der neuesten Version von »Pixelpipe lite«. Mal sehen, wie schnell Pixelpipe das Problem lokalisieren und fixen kann.

Kamera: HTC HTC Magic


[Update] Wie man rechts sehen kann, ist auch der Upload zu locr nicht mehr möglich; ich wollte es grade vom Milestone aus probieren, da ich wg. des Problems auf dem Magic (und, zumindest bei @elburro auf dem Hero) die Macher von Pixelpipe eh’ anschreiben wollte und dabei dann die Problematik mit locr ansprechen. Tja, nun geht’s erst gar nicht zu locr — bzw. trotz Fehlermeldung doch, aber nach wie vor (wohl wegen der Fehlermeldung? Obwohl, beim ersten Versuch kam keine.) ohne Titel/Kommentar :( [/Update]
[Update2] It’s intentional :(

@pixelpipe @wusel We don’t support Android 1.5 any longer. Can you update to at least 1.6?

 
Tcha. Für’s (Vodafone) Magic gibt’s ein Update auf 1.6 (nur müßte ich dann wieder neu rooten, damit vernünftiges Bluetoothing und Screenshot funktionieren), gearscht sind nur die Besitzer z. B. des HTC Hero, die noch immer auf 1.6 2.0 zum Jahreswechsel 2.1 im »April bis Ende April« warten … Da auch neue Geräte mit 1.5 auf den Markt kommen (u. a. diverse x86-getriebene Tabletts), halte ich die Supporteinstellung für 1.5 für am Markt vorbei gedacht. Doof auch, daß der tolle Android Market mich nicht darauf hinwies, daß dieses Update der App für mein »Cupcake« nur Nichtfunktion als Neuerung bringt … This suxx.[/Update2]

iPad, WePad – Padding is in (updated)

Oh, das ging ja schneller als erwartet — wobei Ankündigungen ja weniger schwer sind als tatsächliche Produkteinführungen. Nun soll es also ein iWePad geben, soweit, so gut; einiges an den Infos (verlinkt hier) scheint mir aber doch noch etwas zu vage:

Technologie WePad iPad
Display 11,6“ mit 1366 x 768 Pixeln 9,7“ mit 1024 x 768 Pixeln
Prozessor 1,66 GHz Intel Pineview-M 1,0 GHz Apple A4
Peripherie 3-in-1 Cardreader und 2 x USB integriert Adapter für Kameraanschluss und Cardreader als Zubehör
Multimedia und Kommunikation Webcam und Flash Support Nein
Applikationen WePad AppStore und Google Android Marketplace iTunes App Store
Batterielaufzeit Ca. 6 Stunden inkl. Flash 10 Stunden
Unterstützte eBook Formate Alle offenen zuzüglich Premium (WeBook) Proprietäres Apple Format im iBooks Store

 
Ich bin ja seit längerem auch ein androidischer Telefonierer – die Fußketten Apples habe ich dankend im T-Shop gelassen –, die Programme im Android Marketplace allerdings sind derzeit für Mobiltelefone mit nicht-x86-Prozessoren (ARM, analog Apples Geräten) und Displays im Bereich 320×480 oder 480×800 vorgesehen; gut, die Hardwareabhängigkeit ist i. d. R. nicht gegeben durch die Java-Kapselung des Android-Systems, die Frage ist natürlich – wie beim iPad –, wie »gut« Programme, die, im Vergleich zu Pads, für Winzdisplays geschrieben wurden, auf derart großen Displays laufen. Ich stelle es mir auch schwierig vor, Vollbild-Flash-Videos auf der Atom-Infrastruktur (1366×768 reicht ja immerhin für die »kleine HD-Auflösung« 1280×720) darzustellen, sofern nicht entsprechende Hardwareunterstützung eingebaut ist (vgl. neue Eee PCs). Ferner, so kann man Berichten entnehmen, ist Google mit dem Zugang zum Android Market nicht so offen, daß da Hinz und Kunz mit seinem Gerät rankäme, nicht einmal jedes Android-Telefon hat Zugang:

Auf dem kleinen Android-Smartphone E110 fehlt der Zugang zum Android Market. Laut Acer würden viele Programme aus dem Market einen integrierten Beschleunigungssensor voraussetzen, und der wäre in dem Gerät nicht eingebaut.

 
Dies ist einerseits richtig, denn was nützt mir als Nutzer das Runterladen von Navigons Navigator – welcher z. B. einen GPS-Empfänger voraussetzt – auf ein Gerät, auf dem die Hardwarevoraussetzungen nicht gegeben sind? Andererseits zersplitterte dies, für mich als Entwickler, natürlich den Gesamtmarkt und mindert den zentralen Nutzen des Android Market; eine Lösung allerdings scheint noch nicht in Sicht.
Somit stellt sich auch gleich die Frage, ob das WePad all die üblichen Android-Gerätschaften an Board hat (GPS (hat es lt. einem Blog; bislang ist dies die einzige GPS erwähnende Quelle), Beschleunigungs-/Lagesensor; Bluetooth?), die ggf. auch für Spiele von Interesse wären, oder ob hier »nur« eine Atom-Touchpad-Referenzplattform mit Android als günstigem OS rausgehauen werden soll. Aus den bisherigen Informationen geht das leider nicht hervor, aber da schon von einem »baldigen Start des Preorderings des WePad« gesprochen wird, dürfte sich dieser Informationsnebel in Kürze ja lichten.
Das WePad adressiert viele der Punkte, die ich am iPad kritisiere, insofern bin ich gespannt über weitere Infos und würde das Schätzchen gerne mal selbst in Augenschein nehmen. Ein Erfolgsfaktor allerdings wird sicherlich auch der Preis sein, zu dem habe ich bislang nichts gehört; teurer als die Pad-Konkurrenz mit dem angebissenen Apfel drauf wird man hoffentlich nicht werden, wobei mir grade auffällt, daß zum internen Speicher des WePad keine Aussagen gemacht wurden. (Hintergrund: Wenn ich für den Betrieb schon eine SD-Karte brauche, die im internen 3-in-1-Cardreader steckte, wie kämen dann meine Fotos zur Betrachtung ins WePad?) Nachdem digitale (Touchscreen-) Bilderrahmen im Preissegment unter 200,– EUR angekommen sind, Netbooks zwischen 200,– und 400,– EUR kosten, der Kindle DX 489,– USD und das kleinste iPad bei 499,– USD (in D: EUR 499,– …) angeboten werden soll, spekuliere ich mal auf einen Einstiegspreis von rd. 300,– EUR; damit könnte es durchaus bei uns als Wohnzimmer-Gadget das Netbook ablösen …
[Update 11:08] Lt. Facebook-Nachricht (Login nötig für ganze Info) ist GPS an Bo(a)rd:

[…] 1300×768, LCD, Kapazitiver Touch, WLANg, 2xUSB, 3G als Option (nicht simlocked), keine Telefonie, Webcam für Skype, Google Android Apps (again ;-), GPS, HTML5 inkl. Flash (Webkit).

 

Genauer 1366×768, ferner noch Multicard-Reader, so flach wie das iPad, Magnesium Shell, Linux-Derivat als Betriebssystem, Adobe AIR fähig und viele weitere tolle Dinge.

 
[/Update]

Danke, Anke …

(Blogged via flickr)

Wieso läuft diese Kack-App nicht auf dem #Droid/Milestone‽ Jetzt, wo root für’s Milestone nah ist?

Kamera: Panasonic DMC-TZ7 (Brennweite 0.8mm, f/0.9)

OpenShot, chroma keying …

Hmm. Irgendwie raff’ ich das »chroma keying« von OpenShot 1.1.0 nicht; ich habe heute abend ein giftgrünes Papier vor das MMI-LCD gelegt, und obwohl ich die Farbe dieser Fläche im »Chroma-Key«-Effekt selektierte, werden auch massive andere Farben weg-ge-keyed :(

Wie sagt @_refugee_ immer so schön? «7P» aka »Propper prior planning prevents piss-poor performance« …

Zweiklasseninformationsgesellschaft

Irgendwie mag ich gar nicht diese Art, wie die ARD mit ihrer »ersten Reihe« umspringt: warum gibt es Szenen, die »im Internet« nicht gezeigt werden dürfen? Was sind diese angeblichen rechtlichen Gründe, warum wird nirgends auf eine Erklärung hingewiesen? Und wieso darf die ARD im Rundfunk etwas ausstrahlen, was sie online verdecken muß‽

Wie dem auch sei: weiß jemand, was wir Internetnachrichtenschauer da als externes«Leerstückchen» nicht zu sehen bekommen?

OpenShot oder: wie kurz ein Wochenende doch sein kann

Tcha. Nachdem mich Christian angefixt hat, habe ich am Wochenende mich weiter mit OpenShot 1.1.0 für Ubuntu 9.10 beschäftigt. Leider sind nicht alle Elaborate veröffentlichungsfähig, da mit teils fremdem Content versehen — einerseits habe ich mit dem »Chroma Key«-Effekt rumgespielt, in dem ich ein einfarbiges GIMP-Fenster mit meiner TZ7 abgefilmt habe und dann den (grünen) Bereich per Chroma-Key-Effekt freigestellt und darin dann einen Zusammenschnitt aus den drei Darbietungen von »Satellite« der »Unser-Star-für-Oslo«-Siegerin ablaufen lassen; hierbei wurden zwei DVB-S-Mitschnitte (Aufführung 2 und 3) sowie interessehalber ein WMV3-Extract des Clips vom NDR (Aufführung 1) verwendet, der (qualitativ minderwertige) NDR-Clip wurde per Effekt auf alt getrimmt (Grayscale und 3 Old-whatever-Effekte). Sieht ganz nett aus, zeigt aber auch gleich die Probleme: es gibt – oder ich finde nur – keine Hilfe zur Sound-/Bildsynchronisierung über verschiedene Tracks. Und da OpenShot auf meinem aktuell dafür genutzten Pentium-DualCore-Laptop Ton und auch Bild nur abgehackt in der Vorschau abzuspielen in der Lage ist, ist ein Zusammenschniit mehrerer unsynchroniserter Schnipsel eine ziemlich undankbare Aufgabe :(
Aber schlußendlich fiel mir dann der floatingcast-Event wieder ein, von dem ich ja auch noch Material auf Platte liegen habe; kurzerhand habe ich also den ifranznation-Betrag runtergeladen (ja, ich bin nun auch vimeo-Teilnehmer — und werde wohl eine Karteileiche bleiben, einerseits wegen der fehlenden Untersützung für Android (keine App; Bereitstellung für mobile Geräte nur als Pro-Mitglied), andererseits wegen der fehlenden Einbindbarkeit von HD Content für nicht-Pro-Mitglieder), in OpenShot importiert, meine eigenen Schnipsel dazugepackt – und mir dabei die Finger beim Synchronisieren der Schnipsel gebrochen – und noch ein paar »Titel« als Untertitel hinzugefügt:

Also, Hut ab! Das, was man – funktional, ohne Absturz – mit OpenShot machen kann, ist schon richtig Klasse für ein nicht-kommerzielles Produkt! Leider zeigt sich hier ein komisches Verhalten bei – mindestens – einem Clip: nach wenigen Sekkunen Laufzeit verändert sich die Abspielgeschwindigkeit in OpenShot in Richtung Zeitlupe; selbst das manuelle Umrendern per ffmpeg ändert daran nichts. Der/die fraglichen Dateien sind aber unauffällig beim Abspielen mit mplayer, lies: sie spielen ohne Probleme und durchgehend in der korrekten Geschwindigkeit … Ich habe nicht rausbekommen, wo das Problem liegt :( Anders als initial vermutet, liegt es jedenfalls nicht an unterschiedlichen Frameraten der Clips; damit kommt OpenShot gut klar. Ich rendere im Regelfall auf 1280x720p25, also das »(europäische) kleine HD-Format«, welches auch die meisten Rundfunkanstalten in Europa präferieren (wobei das sicherlich nicht mein Grund ist; jener ist weitaus simpler: ich haben nur 2 Systeme, die 1920×1080 nativ verarbeiten, konkret: anzeigen, können, 1280×720 ist außerdem das Format, welches sowohl die TZ7 als auch die Zi8 erzeigen können — und gegenüber 640×480 ist es mir hinreichend »High-Def« genug …). Diese Probleme traten auch nicht bei meinen eingangs geschilderten Versuchen mit DVB-S und dem NDR-WMV auf; vielleicht werde ich die Dateien später noch einmal genauer mir in OpenShot ansehen. Kurzum: OpenShot ist sicherlich kein professionelles Videoschnit- und -effektprogramm, aber für den Heimbereich unter Linux ein richtig nettes – und gut funktionierendes – Tool.

Theater vs. Kultur – 1:0

So, nun ist es eröffnet, das Theater Gütersloh (Bild © @ifranz »Das Volk« wollte es nicht, aber die Kassen waren noch nicht leer genug; ein Bericht in der WDR Lokalzeit bringt es auf den Punkt (kein Embedding möglich; TV1.0 halt): »Gütersloh hat ein neues Theater, und das ist heute offiziell eröffnet worden. Eine schwere Geburt, es gab ein Bürgerbegehren gegen einen Neubau und Diskussionen in Rat und Verwaltung. In Zeiten knapper Kassen ein Theater zu bauen und zu eröffnen, ist mutig, meinte auch Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute bei der Eröffnungsfeier. Trotz roter Zahlen am Haushaltshimmel wurde aber heute im Theater gefeiert.«

Sicher, schick sieht es aus, keine Frage — insbesondere Innen. Ich teile nicht ganz die Euphorie der Brüder Hensdiek von kulturgueter.info, aber ich habe auch seinerzeit gegen einen Neubau gestimmt. Denn 20km bis zum Stadttheater Bielefeld zu fahren, das dürfte weder einen rostigen Golf noch einen Mercedes SLK überfordern — die von der Stadt für den Neubau aufzubringenden Millionen sowie die langfristigen Betriebszuschüsse – denn daß ein Theater für Gütersloh eine Cashcow werden würde, hat m. W. bislang niemand zu behaupten gewagt – hingegen schon …
Und so entspann sich am gestrigen Abend auch schon eine kleine Diskussion auf twitter:

@kulturgueter Eine kleine Linksammlung zur Theatereröffnung:#Gütersloh kann #Kultur und nun auch #Theater – Darf gerne erweitert werden http://is.gd/ax67S

 

@wusel Und für’s Theater wird die Bücherei dichtgemacht? #epic RT @kulturgueter “Gütersloh kann Kultur – und spätestens seit Samstag auch Theater”

 

@kulturgueter Ich sehe das ebenfalls sehr kritisch,aber es ist da und muss nunGelder einbringenRT @wusel Und für’s Theater wird die Bücherei dichtgemacht?

 

@NormCast @wusel …unter dem Strich und inoffiziell (!) nicht “nur” die Stadtbibliothek… #theater

 
Man darf gespannt sein, wie es mit dem Millionengrab Theaterneubau weitergeht und welche kulturellen Einrichtungen Güterslohs noch, zumindest indirekt, diesem Gigantismus zum Opfer fallen.

Unser Star für Oslo …

… hat noch keine Homepage. Die ist erst in der Mache, © BRAINPOOL — siehe Screenshot.
Zwischenzeitlich scheint BRAINPOOL allerdings erst einmal woanders beschäftigt; sollte »unsere« Oslo-Sängerin mit dem Hang nach Finnlannd unte ihrem Namen bei Facebook aktiv werden wollen, wird sie feststellen müssen, daß wohlmeinende Fans schneller waren …
Nun gut. Als »Internet-Addict« der Nullten Stunde (soll heißen, ich war schon süchtig, bevor »always-on« oder mobiler Zugang erfunden waren) hätte ich dies Problem nicht und ich denke auch nicht, daß »Lena« unter ihrem Klarnamen, sofern überhaupt, facebooken wollen würde, nicht jedenfalls seit dem Finale von USFO, aber daß eine »Fan-Page« so unbehelligt bei FB abhängen kann, doch, das irritiert mich.
Nein, es wundert mich nicht, daß diese Seite existiert – facebook ist es recht egal, unter welchem Namen sich wer anmelde –t; daß es auf ihr nach wie vor heißt, »*Dies ist eine “Fan-Seite”, nicht Lena Meyer-Landruts Profil- oder offizielle Management-Seite*, das wundert mich; ich hätte schon erwartet, daß BRAINPOOL direkt auch dort das Ruder an sich reißt/Trittbrettfahrern ihre Hühneraugen zeigt …

Und alle so: WTF‽

(Blogged via flickr)

Gut, also der ZT-721 (USB-Receiver für 2,4-GHz Cams) ist unter 2.6 nur noch als Crasherzeuger zu gebrauchen. Schade eigentlich :(

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)