Nur kurz die Fakten: FONIC warb (s. auch onlinekosten.de) und wirbt mit »5 Tage surfen inklusive« – auch noch am morgen des 30.09.2008, als ich mein Set bestellte. (Bestätigungsmail von Tue, 30 Sep 2008 01:10:51 +0200 (CEST), Absender »FONIC Mobilfunk <service@fonic.de>«.)
Ich kann nicht ausschließen, daß der gleiche Ausschluß – der fortgesetzten Werbung mit »5 Tage surfen inklusive« zum Trotz – auch schon bei meiner Bestellung vorhanden war;
da FONIC aber nicht in Nullzeit Waren zu versenden in der Lage ist (eher im Gegenteil: Versand wurde am 02.10.2008 avisiert, Ankunft endlich am 06.10.2008), halte ich eine Werbung für eine Vergünstigung, die dem abschließenden Kunden gar nicht mehr gewährt werden soll … unredlich. Abgesehen davon, daß lt. aktueller Homepage es 5 Tage surfen »inklusive« bei jetzigem Abschluß gäbe.
Wie auch immer, die Zwangsaufladung von 10,00 EUR wurde gutgeschrieben, es wird ein Guthaben von 12,50 EUR ausgewiesen — ein jämmerlicher Freitag, also, oder 10,00 EUR weniger Guthaben als versprochen. Das ist Wahrheit á la FONIC …
Lotse a. D.
Hinterher ist man ja immer schlauer. Das ist so, das war so, es wird auch wohl so bleiben. Aber man kann ja mal träumen, wie etwas wäre, was nicht ist, und auch nicht sein wird.
Dieser Lust am Denkbaren, und doch Unmöglichen, hat sich Spiegel Online einmal hingegeben. »Was wäre, wenn … Helmut Schmidt noch – oder wieder? – Kanzler wäre?« Spannende Frage; neben vielen anderen Dingen hätten wir, glaube ich – und beteilige mich damit unbeteiligterweise an der Denksportaufgabe –, kein vom Bundesverfassungsgericht mit Ansage zu kassierendes Nichtrauchergesetz. Nicht, weil Schmidt in der Öffentlichkeit ohne Glimmstengel kaum denkbar ist. Sondern, das glabe ich denn auch, Schmidt eine andere Auffassung von Staat hat. Kein »mal gucken, was geht, Nachbessern können wir immer noch«, wie es heute Usus ist (was leisten all die Anwälte mit Abgeordnetenstatus eigentlich? Also, für den Staat meine ich, nicht, was sie sich leisten); ich glaube nicht, daß derlei unter Schmidt eingerissen wäre, wie es das unter seinen Nachfolgern ist.
Was ich in dem Zusammenhang aber schon bemerkenswert finde: Dauerkanzler Kohl, obwohl länger im Amt als sein Vorgänger Schmidt – und als Kanzler der Einheit auch nicht grade ohne hinterlassenen Eindruck in der Gechichte – wird scheinbar nicht als Gedankenoption zu real-existierenden Kanzlerinnen gesehen. Jener ist, medial zumindest, wirklich a. D.
So sehr ich Schmidt schätze, vielleicht wäre ein wenig mehr an weniger Öffentlichkeit doch am Ende mehr. So, daß man das »Außer Dienst« auch ernst nehmen, ja, vielleicht sogar glauben, könnte.
Abgründe
»Wir haben noch nie in einen so tiefen Abgrund geschaut« — so »ein Banker« lt. Spiegel Online. Das ist ja mal ein Ding.
Da winseln sie nun um staatliche Stütze, die werten Bänker. Und das blöde daran ist, daß nichteinmal zwingend jene, die diesen Mist eingebrockt haben, ihn nun ausbaden müssen. Und neu sind die Probleme mit sich verzockenden Bankmanagern nicht. Nur die Summen, für die nun auch in Deutschland lautstark nach der schützenden öffentlichen Hand gerufen wird, die doch gefälligst bitte nun schnell mal die paar Milliarden Stütze locker machen soll, die werden immer abenteuerlicher.
Ich will hier eigentlich nicht den Lafontaine geben, aber: was genau an materiellen Gütern erhält die Bundesrepublik Deutschland im Austausch für die Bürgschaft? Warum übernimmt nicht dieser Staat anteilig soviel Bank, wie er sichern muß, um das fragile Gebilde der Phantasiegelder im internationalen Bankengewerbe nicht noch weiter zu belasten, als unvermeidbar es durch die Spekulanten in ihrer geplatzen Blase schon belastet ist?
Und welche Lehren werden gezogen, welche notwendigen Einschnitte wird man weltweit beschließen, damit »investoren« nicht wieder enttäuscht sein müssen?
Euro schmiert weiter ab
Der Euro hat am Montagmorgen erneut nachgegeben. Gegenüber dem US-Dollar näherte sich die Gemeinschaftswährung der Marke von 1,36. Investoren seien enttäuscht, dass es in Europa nicht zu einem Rettungspaket für die Finanzbranche wie in den USA komme, sagten Händler.
Ich bin übrigens von den Investoren wie unfähigen Bänkern enttäuscht, aber das nur am Rande. Nun verstehe ich nicht wirklich, was »sie« da »auf dem Parkett« da treiben, Ein Artikel der Wirtschaftswoche bringt da für mich Erstaunliches zu Tage:
Leerverkäufer – an der Wall Street Shortseller genannt – stoßen Aktien ab, die sie sich zuvor geliehen haben, und kaufen sie später möglichst billig an der Börse zurück, bezahlen mit den günstiger erworbenen Papieren ihre Aktienschuld und kassieren den Rest als Gewinn. „Man konnte mit Leerverkäufen eine Bank kaputt schießen“, sagt Franz Waas, Chef der DekaBank in Frankfurt. „Das musste unbedingt gestoppt werden.“
Hmm, wie muß Klein Fritzchen sich das in der realen Welt wohl vorstellen? Er leiht sich ein Auto bei [insert-AviSixHerz-here] und verkauft dies beim Barankäufer um die Ecke. Abends ist dies Auto dort nur noch für 90% der Summe erhältlich, die er kassiert hat und er kauft mit dem vorher vom Barankäufer erhaltenen Geld die Karre zurück, gibt sie abends beim Vermieter ab, zahlt den Mietpreis und freut sich über rd. 5% Nettogewinn — so in etwa läuft das doch ab, oder?
Nur: in der feststofflichen Welt geht das nicht. Ein vermietetes Auto kann man (zumindest in Deutschland) nicht legal von einem Dritten erwerben, eine vermietete Wohnung schon mal gar nicht; mal ganz davon abgesehen, daß ein gebrauchtes Gut von jedem halbwegs das dritte Schuljahr überstanden habenden Menschen für weniger eingekauft werden dürfte als das, was der unterste wahrscheinlich erzielbare Verkaufspreis sein soll. Wenn ich mir nun ausmale, was man, genügend liquide Mittel vorausgesetzt – die bekommt man ja ggf. aber auf Pump – mit diesem reinen Wettgeschäft an Schindluder treiben kann – zumal Aktienkurse, so habe ich das jedenfalls mal gelernt, sich an Angebot und Nachfrage am Markt orientieren –, so muß eine Lehre aus der »Bankenkrise« doch sein, daß man derlei Spekulationen wetweit untersagt, oder?
Ein anderer WiWo-Artikel macht mir aber ob der enthaltenen Zahlen Angst:
Und wie sieht es im Kern der Krise – am US-Immobilenmarkt – aus? 14.000 Milliarden Dollar machen die Hypothekenkredite der privaten US-Haushalte aus. Nach offiziellen Daten zum 30. Juni sind mehr als zehn Prozent der Kreditnehmer in Verzug oder bereits in der Zwangsversteigerung.
14.000.000.000.000.000 Dollars, davon 10% – eine Null weg –, das sind noch immer 1.400 Milliarden oder 1,4 Billionen Dollars, wenn ich mich nicht mit den Vorkommastellen jetzt vertue … R-e-s-p-e-k-t.
Leicht absehbar also, dass selbst 700 Milliarden Dollar nicht reichen würden, um die halbtote Finanzwelt wieder lebendig zu machen. Um die Banken wenigstens von der Intensivstation wegzubekommen, werden weitere Infusionen notwendig sein. Und bis der Patient geheilt sein wird, werden ihm auch danach noch langjährige Kuren verschrieben werden müssen.
Und wieder will ich dem geflüchteten Ex-Bundesminister nicht das Wort reden, aber, mal ernsthaft: wer hat denn da was kontrolliert/reguliert?
Fragwürdiges Geschäftsmodell
So manches Geschäftsmodell verstehe ich nicht. Manchmal ist es auch eher komplex …
Das Nippon Hotel in Hamburg bietet einerseits einen kostenlosen(!) kabelgebundenen(!!) »High-Speed-Internet-Zugang« an (realisiert über Arcor; Download bis 264 kByte/sec, Upload bis 63 kByte/sec warf xnetload aus), technisch – wie ich finde – interessant umgesetzt durch Powerline-Adapter in den Zimmern. Da sich neben dem Anschluß auch eine separate Steckdose (sowie Leuchte) befindet, ist kabelgebundenes Surfen hier wirklich easy. Nur das Kabel ist kurz, es reicht bis zum Ende der Schreibtischfläche, keinesfalls aber bis auf’s Bett.
Für’s extra-bequeme Surfgefühl auf dem Bett bräuchte man also WLAN (oder ‘ne Cat-5-Verlängerung; Mentale Notiz: sowas in den Laptoprucksack packen für die Zukunft). Nun gut, WLAN gibt’s hier auch, und durchaus wird der Eindruck vermittelt, man meine WLAN-Verfügbarkeit ernst, siehe scan weiter unten.
Nur: für WLAN-Access, der über Swisscom abgerechnet werden soll, wird lt. Aufsteller »ab 4,50 €« berechnet, das ist schon ein stolzer Preisunterschied (kostenlos während des Aufenthalts vs. »ab 4,50 €« für die gleiche Zeit, best case).
Abgesehen davon, daß ich redundant versorgte Hotelzimmer schon putzig finde (hat nicht jeder portable Rechner heute WLAN an Board?), wie soll sich der Aufwand für den WLAN-Anbieter denn rechnen (getrennte Anbindung mal vorausgesetzt, sonst machte das ja noch weniger Sinn?), wenn in Konkurrenz kabelgebundener Zugang kostenlos bereitgestellt wird? Schräg, das, irgendwie. Oder? Es ist ja nicht so, daß man sich in den 5 Stockwerken mit einem AP, oder auch nur einem pro Etage, begnügt hätte:
iwl0 Scan completed : Cell 01 - Address: 00:03:52:xx:xx:E0 ESSID:"swisscom" Channel:1 Quality=80/100 Signal level=-54 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:off Cell 02 - Address: 00:03:52:xx:xx:40 ESSID:"swisscom" Channel:1 Quality=58/100 Signal level=-73 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:off Cell 03 - Address: 00:03:52:xx:xy:40 ESSID:"swisscom" Channel:6 Quality=87/100 Signal level=-46 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:off Cell 04 - Address: 00:03:52:xx:xx:50 ESSID:"swisscom" Channel:11 Quality=75/100 Signal level=-59 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:off Cell 05 - Address: 00:14:A5:xx:xx:xx ESSID:"UU HSDPA" Channel:11 Quality=86/100 Signal level=-47 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:on Cell 06 - Address: 00:03:52:xx:xx:80 ESSID:"swisscom" Channel:11 Quality=78/100 Signal level=-56 dBm Noise level=-127 dBm Encryption key:off
(Wie man allerdings sieht, ich bin im Regelfall Selbstversorger, meine Surf@home-II-HS-Box funktioniert auch in Hamburg hervorragend — auch hier mit HSDPA ;))
Bye-bye, einundzwanzig dreidrei?
Menno. Ich hatte ja schon befürchtet, daß eine angestaubte VIA-CPU mit 1,6 GHz gegen Intels Spaltprodukt bei gleicher Taktrate nicht wirklich viel ausrichten kann; aber daß der Verriß so deutlich ausfällt, ist jetzt eher … doof.
Unser Testgerät von HP kam mit 2 GByte Arbeitsspeicher, einem 6-Zellen-Akku und vorinstalliertem Windows Vista Business auf einer 120-GByte-Festplatte (5.400 U/min) in der Redaktion an. […] Kurios ist das 8,9-Zoll-Display. HP verbaut in dem Mini-Notebook ein mattes Display, mit einer für die kleine Bildschirmdiagonale sehr hohen Auflösung [1.280 x 768 Pixel]. […] Obwohl das Display matt ist, spiegelt es besonders stark – stärker als so manches echtes Spiegeldisplay. Das liegt an der zusätzlichen Plastikscheibe, die auf dem Display sitzt. […] Leider ist sie überhaupt nicht entspiegelt und das Display nicht hell genug, um Spiegelungen oder Fingerabdrücke zu überdecken.[…] So bekommt der Anwender des Mini-Note nur die schlechten Seiten beider Displaytechniken. Es fehlt an den kräftigen Farben, die Spiegeldisplays normalerweise bieten und die Spiegelungen sind so stark, dass an einen Außeneinsatz kaum zu denken ist. […] Erweitern lässt sich das Mini-Note durch einen ExpressCard/54-Steckplatz, der natürlich auch ExpressCard/34-Erweiterungen aufnimmt. […] Die Verbindung mit der Außenwelt stellt das Notebook nicht nur mit der Fast-Ethernet-Netzwerkkarte her, sondern alternativ auch per Bluetooth oder WLAN. Letzteres funkt auch nach dem 802.11n-Entwurf und erkennt WLAN-Access-Points, die im 5-GHz-Band senden und empfangen. […] Die Benchmarks dürften den an Intels Atom gewöhnten Nutzer erschrecken. Wer dachte, Atom-CPUs seien langsam, der hat Vias C7 noch nicht gesehen. Bei derselben Taktfrequenz schaffte das Mini-Note teils nur ein Drittel der Leistung eines typischen Atom-Netbooks. Auch die Chipsatzgrafik ist sehr langsam. […] Fazit: Würde in dem HP Mini-Note nicht die sehr langsame C7-M-CPU von Via stecken, wäre das Notebook eine tolle Anschaffung. […]
Man lese den kompletten Artikel drüben bei Golem.de; ich kopiere hier nur die Kernaussagen für den Fall, daß dem Orginal zukünftig was zustoßen sollte …
Tja. Wie gesagt, liest sich voll doof :( Ich schiebe optimistisch einen Teil der angeblich lausigen Performance momentan noch auf das zum Testen verwendete Vista — wobei ich schon nicht verstehe, wie ein Hersteller überhaupt ein Netbook mit Vista auf dem Markt bringen kann; der Vistadreck gehört auf eine (kurzlebige) Recovery-CD und auf das Netbook, wenn schon MS-Crap, dann XP installiert. YMMV, aber die lebensverlängernde Spritze aus Redmond für Windows XP für den Netbook-Einsatz dürfte kein Kniefall vor den Hersteller- oder Kundenwünschen gewesen sein, sondern dem Hardwarehunger des aktuellen Windows’ geschuldet.
Ok, Windows wäre so oder so nicht die präferierte OS-Umgebung für mein ((privates) Arbeits-)Netbook; etwas mehr Lin und noch ein bißchen ux sollte da schon drin sein — wo die Plattformwahl VIA den nächsten Stolperstein parat hält: »natürlich« gibt’s bei dieser Hardware wieder mal sone und solche Treiber. Dinge die die Welt nicht braucht für 100 bitte :( (Für Ubuntu sieht’s nicht wirklich besser aus, was die Hardwareunterstützung angeht.)
Spannend ist eigentlich, daß trotz der unterirdischen Benchmarks andere Nutzer das 2133 weniger verrissen haben:
Obwohl die Ergebnisse der beiden VIA CPUs “erschreckend” hoch sind, merkt man im Alltäglichen Gebrauch überhaupt nichts davon. Die Programme starten zügig und laufen auch alle ohne Probleme. […] Mein Fazit nach 10 Tagen intensiver HP 2133 Benutzung fällt positiv aus. Es ist allen Alltagsaufgaben gewachsen und sieht dabei auch noch Klasse aus. Was abschreckend wirkt ist der Preis von ca. 600 EUR. Ich würde ihn mir auf jedenfall wieder kaufen! Man wird mich also ab jetzt öfter mit einem HP 2133 antreffen als mit meinem EEE-PC 901.
Sorgen allerdings machen mir sämtliche Berichte zum Display:
Leider muss man mit dem HP 2133 Spiegeldisplay leben, aber ich habe mich in den zehn Tagen nicht nach einem matten Display gesehnt. Das Spiegeldisplay hat nicht so sehr gestört wie man es beim ersten Anblick vermutet. Im Zug habe ich mich ein wenig von der Sonne weggedreht und im Biergarten einfach ein paar Zentimeter weiter zum Sonnenschirm. Es ist also durchaus machbar auch mit einem Spiegeldisplay entspannt arbeiten zu können. Wer dem Spiegeln etwas entgegensetzen möchte kann auf Entspiegelungsfolien zurückgreifen.
Rhytmische Sportgymnastik ist nicht so meins, mit arhytmischer Surfgymnastik je nach Sonneneinfall wollte ich konsequenterweise nicht anfangen, Ich habe im Urlaub ja schon das MSI U100 Medion akoya Mini meiner besseren Hälfte auskosten dürfen; Surfing in der Sonne macht selbst damit nicht »happy«, und alle Berichte konstatieren dem akoya/U100 mit das beste außentaugliche Display derzeit am Markt. Das läßt wenig Raum für Hoffnung für die Außentauglichkeit des HP 2133 *seufz*
Ach so, warum ich so fixiert auf das 2133 bin? Es hat eine spannende Auflösung – mit 768 Pixeln in der Vertikalen immerhin das, was mein gutes altes Gebraucht-VAIO (12″, 1,2 kg, P3 650, 384 MB) schon bei seiner Entwicklung vor rd. 8 Jahren leistete –, einen Express-Card-Slot (sogar die breite Version) für Erweiterungen – der eine PC-Card-Slot meines VAIOs nimmt z. B. gerne entweder eine WLAN- oder eine 3.5G- oder eine kombinierte WLAN-und-3G-Karte auf, da es außer Ethernet und IRDA nichts bietet – sowie eine angeblich erstklassige Tastatur in etwa auf dem Niveau des akoya Mini (welche mir sehr zusagt). Da ich auf ein Mehr an Platz auf dem Desktop Wert lege, sind derzeit nur HPs 2133 und Gigabytes M912X valide Optionen — und die Waage schlägt leider grade gen atomarem Convertible statt in Richtung meines initialen Favoriten HP 2133.
Hrmpft.
