5 MP Shootout

5 Megapixel, gleiche Auflösung gibt doch unterschiedliche Bildqualitäten …
Mir ist ein Sony Ericsson K850i in die Hände gefallen, und nachdem ich mit meiner betagten Sony Cyber-shot DSC-P10 noch zufrieden bin – ganz im Gegenteil zum Nokia N95 – und das K850i auch den Namen Cyber-shot trägt, brachte ich die Kombattanten … zum Shootout in den Garten.
Von links nach rechts: Sony Ericsson Cyber-shot K850i (5MP-Einstellung), Nokia N95 (»Abzug – 5 Mio.«-Einstellung) und Sony DSC- P10 (»Bildgröße 5.0M«). Während die Pixelzahl identisch ist, 2592×1944, variiert die Bildgröße zwischen 1,0 MB (N95) und 2,2 MB (P10) — und mit dieser auch der Detailgrad, wie man schon bei simpler Vergößerung auf 200% erkennen kann.
Ich denke ja, daß das N95 wenigstens K850i-Niveau erreichen könnte, wenn Nokia nicht zwanghaft die verlustbehaftete Kompression so eingestellt hätte, daß eine gute 2-Megapixel-Kamera locker das N95 abstinken lassen würde :( Generell scheint das K850i bessere Fotos abzuspeichern, sie sind zwar größer, aber eben auch deutlich detailreicher als die Wasserfarbenfotos des N95, wie man am zweiten Testfoto, hier nur K850i (links) vs. N95 (rechts), deutlich sehen kann.
Exorbitant schwach ist das K850i dann allerdings beim Thema Bewegtbilder aka Videos — während hier das N95 schöne, gut aufgelöste VGA-Filme dreht, liefert das K850i mit einer »Auflösung« von 320×240 Pixeln nichts, was man sich in Zeiten von HD-Fernsehern noch wirklich jenseits des Handydisplays angucken mag. Schade. Während also Nokia bei Fotos die Redunktionsschere ansetzt, reduziert Sony Ericsson die Nützlichkeit des Gerätes für Videos — beides eher unverständlich. Okay, es sind letztlich Mobiltelefone, keine Fotoapparate bzw. Videokameras, aber mit Micro-SD-Kartenslots für Multi-GByte-Daumennägel und wohl deutliche besserer optischer Auflösung als das, was JPG-gespeichert übriggelassen wird, erscheint mir da doch mehr Potential in den Geräten zu stecken als die Hersteller derzeit zulassen …

Mein Garten heißt Lieselotte

Onlinebestellung am 08.04.08 morgens, Bezahlung online (Kreditkarte).

Packstücknummer 734XXXXXXXXX
Status: Die Sendung wurde im Einlieferungs-Paketzentrum bearbeitet.
Status von: 08.04.08 20:06
Vorgang: Transport zum Zustell-Paketzentrum

 
Viel besser als »elektronische Sendungsdaten liegen vor» — letzteres bedeutet nur, daß das Paket verschickt werden soll aber nicht, daß es die Logistik des Händlers auch verlassen hätte. Jenes mag schon mal nochmal Tage dauern :(

Packstücknummer 734XXXXXXXXX
Empfänger: Siering
Status: Die Sendung wurde ausgeliefert.
Status von: 09.04.08 11:12
Vorgang:

 
Strike ;)
So sollte meiner Meinung nach eine Onlinebestellung ablaufen. Schön wäre natürlich, wenn die Onlineshops verlässliche Lieferzeiten schon bei der Bestellaufnahme angäben und nicht erst nach getätigter Bestellung dann auf ein leeres Lager und damit längere Lieferzeiten stießen … Angenehm finde ich dann ein Shopsystem, daß mich nicht nur direkt derlei Artikel wieder abbestellen läßt sondern auch direkt den Teilbetrag refunded (klappt z. B. bei computeruniverse.net bei PayPal-Zahlungen vorbildlich).
Wo aber Licht ist, da ist auch Schatten. So kommt es leider immer öfter vor, daß ich, auch weit nach Ostern, »Geschenke« in meinem Garten finde: Bestellungen, die über DHL ausgeliefert wurden und dann nicht offensichtlich dort deponiert wurden.
Vermutlich, weil niemand angetroffen wurde, wobei derlei auch schon bei Anwesenheit zum Auslieferungszeitpunkt lt. Tracking vorkam. Nunja, nicht weiter schlimm, eigentlich sogar zuvorkommend — wenn, ja wenn nur eine Benachrichtigung im Briefkasten landen würde. »Ausgeliefert an: Sie wissen ja wo« würde mir ja reichen — aber nein, leider landen zwar Pakete im Garten, aber kein Zettel im Kasten.
Bisheriges Highlight war dann die Suche nach einer Frau Ha., die angeblich an meiner Adresse wohnend dieses Paket angenommen haben soll.
Frau Ha. allerdings hat zumindest keinen Telefonbucheintrag, und die Leute im Hause sind mir eigentlich auch alle namentlich bekannt — der geneigte Leser ahnt es schon, auch diese Lieferung fand sich wieder im Garten wieder.
Was mich allerdings wundert: seit wann kann mein Garten schreiben?

In eigener Sache: Kommentare

Liebe Leser,
dieses Blog läßt generell Kommentare zu — neben dem Spam-Bots (noch) abwehrenden Captcha greift aber eine Art Eigenmoderation der Kommentatoren. Nach dem Meistern der Captcha-Hürde wird nämlich ein Freischaltlink an die eingegebene eMail-Adresse geschickt, erst nach Aufruf dieser URL – erwarteterweise durch den Kommentator – wird der Kommentar auch veröffentlicht, bis dahin allerdings sieht dies so aus:

leser (les*************.net)

Dienstag, April 8, 2008, 19:17

[Comment awaiting acknowledgment from writer.]

 
Auch wenn in Diskussionen mit Leser auf einen Medienbruch hingewiesen wurde, auf die Umständlichkeit des Vorgehens und darauf, daß nicht zwingend daovn ausgegangen werden kann, daß jemand, der grade Blogs kommentiert auch seinen Mailreader zur Hand und geöffnet hat — bislang muß ich für blogdoch.net sagen, daß sich dieses Schema bewährt hat.
Für den legitimen Kommentator bedeutet es aus meiner Sicht – und ich kann selbst von meinem N810 Internet Tablet meine spam-geplagte normale Mailbox abrufen, via UMTS wenn’s denn sein muß – nur eine marginale Erschwernis.
Für den Blogbetreiber – mich – bedeutet es eine signifikante, zumindest gefühlte, Sicherheit vor allzu böswilligen Kommentaren, die, wer weiß das heute schon, leicht mal teuer werden können.
Ja, ich weiß, daß mir derlei Versuche im Zweifel vor Gericht, schon aufgrund der der Onlinewelt unangepaßten Gesetzgebung und hinsichtlich derer auch teils eher unbeleckten Rechtsprecher, nicht wirklich helfen wird. Nicht nur, weil Richter sich nicht einmal über den Gerichtsstand einig sind (»Abs. 14«). Die Alternative wäre allerdings, die Kommentarfunktion zu töten — soweit möchte ich dann noch nicht gehen …

Fonera UMTS?

Im D-A-CH-Fon-Blog wird fabuliert über die Integration eines Huawai E220 USB-UMTS-Modems in eine La Fonera — wohl inspiriert über den Twitxr-Eintrag vom Fon-CTO.
Tja, Jungs, wenn Ihr den Foneras noch USB spendiert hättet, wäre das als simples »strap-on« einfach so möglich gewesen; so aber schleppe ich statt ‘ner Fonera einen o2 surf@Home-HSDPA-Accesspoint auf Reisen mit mir rum. Nicht soo viel größer als eine La Fonera (dafür mit schickem LC-Display), auch Linux-driven (sic!) — aber eben ohne Fon-Signal. Was latent doof ist, in Hotels z. B. wäre ein mobiler Fon-AP sicherlich gerne gesehen (von Foneros, nicht zwingend vom Hotel-Management, die ggf. das WLAN von $ANBIETER verticken wollen). Andererseits, so ohne echte Flatrate möchte man vielleicht sein Mobilfunk-Broadband gar nicht sharen?

Un-Flat

Sie finden doch immer einen Weg, dem Verbraucher nicht die vertraglich zugesichterte Leistung liefern zu müssen, die Herren Juristen. Vielleicht nicht rechtlich einwandfrei, aber welcher Endknude zieht gegen übermächtige Telekommunikationskonzerne schon zu Felde?
Jedenfalls ist letzte verbliebene UMTS-Flatrate nun Geschichte – obwohl auch heute auf base.de noch anders geworben wird (Hervorhebung durch mich):

BASE ist mehr als Telefonieren. BASE ist auch Internet. Ideal für alle, die ausgiebig surfen, mailen oder chatten. Egal, wie viele Stunden. Ganz gleich, wie viel Volumen. Mit der BASE Internet-Flatrate sind Sie auch online immer auf Zack.

 
Unter »egal, wie viele Stunden« und »ganz gleich, wie viel Volumen« versteht der Netzbetreiber e-Plus allerdings offensichtlich etwas anderes, »egal« hat hier eine – nicht kommunizierte – Obergrenze:

In dem Schriftstück heißt es zur Begründung der Kündigung, dass die Internet-Flatrate vorwiegend “zum Aufbau und Halten von Dauerverbindungen über mehrere Tage und zu permanenten Datenübertragungen verwendet” wurde.

 
Klassisch auch der Vorwurf, gegen die AGB verstoßen zu haben:

Vorwarnungen habe es nicht gegeben, wenn Kunden das Netz in missbräuchlicher Weise nutzen und damit den Netzbetrieb stören, erfolge direkt die Kündigung.

 
Ich wünschte, ich wäre betroffen (aber das manchmal-UMTS-Abdeckungsnetz von e-Plus war für mich schlicht nie eine Alternative), hier wäre endlich einmal ein Musterprozeß nötig. Im Grund ist dies nichts Neues und sattsam bekannt spätestens seit der legendär gescheiterten Dialup-Flatrate von Mog Mobilcom — wer ein unbegrenztes Produkt anbietet darf sich nicht wundern, wenn Kunden dieses Angebot annehmen und anbiederungsgemäß unbegrenzt nutzen.
Diese bestimmungsgemäße Nutzung dann als Störung des Netzbetriebes zu deklarieren, ist meines Erachtens Augenwischerei. Es ist technisch selbst einem Laien klar, daß technologiebedingt der klassische Mobilfunk untauglich ist als DSL-Ersatz. e-Plus hat es offensichtlich unterlassen, die Kapazitäten den verkauften Resourcen entsprechend aufzustocken und dadurch entstehen nun, bei bestimmungsgemäßen Gebrauchs eines »Egal, wie viele Stunden. Ganz gleich, wie viel Volumen.«-Angebotes Probleme im Netz. Tja, schade, e-plus:There ain’t no such thing as a free lunch. Ich fände es jedenfalls mal erfrischend, würde e-plus die Kündigung aus diesem fadenscheinigen Grund untersagt …

Frustblogging, heute: Kurzsichtige Kerneldespoten

Vorweg: ich habe zeitlebens meines Wissens nicht mal einen Kommentar zum Linux-Kernel beigetragen — vielleicht disqualifiziert mich dies, das Folgende zu schreiben. Wenn es so wäre, so sei es. Kann ich besser mit um jedenfalls als mit so mancher hirnrissigen maximal problematischen Entscheidung der Maintainer des Linux-Kernels …

Und wieder geht ein Abend ins Land. Ob mein Sodbrennen von der unheiligen Idee, UTS_RELEASE aus …/include/linux/version.h nach …/include/linux/utsrelease.h zu verschieben kommt, weiß ich nicht. Vorstellbar wäre es jedenfalls.
Was mein Problem ist? Ach, eigentlich keines, ich wollte nur – packagemanagementkonform – motion 3.2.9 für Debian Etch bauen. Mal eben schnell, geht ja ratz-fatz mit Debian-Bordmitteln … Aber denkste, Puppe: vor den Erfolg haben die Herren Kernel-Matadore den »Errors were encountered« gesetzt:

Setting up cpad-kernel-source (0.10-3) ...
/var/lib/dpkg/info/cpad-kernel-source.postinst: line 49: [: too many arguments
Warning: kernel headers don't match running Linux version.
Building cpad module for Linux _CODE 13262 (this may take a few minutes)...dpkg: error processing cpad-kernel-source (--configure):
subprocess post-installation script returned error exit status 2
Setting up wacom-kernel-source (0.7.4.1-5) ...
/var/lib/dpkg/info/wacom-kernel-source.postinst: line 49: [: too many arguments
Warning: kernel headers don't match running Linux version.
Building wacom modules for Linux _CODE 13262 (this may take a few minutes)...dpkg: error processing wacom-kernel-source (--configure):
subprocess post-installation script returned error exit status 2
Setting up fakeroot (1.5.10) ...
Errors were encountered while processing:
cpad-kernel-source
wacom-kernel-source
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

So auf Dauer nervt das schon etwas, also fütterte ich die allwissende Müllhalde und bekam auch eine nur bedingt hilfreiche Antwort. Großes Kino also, eine Variable. die Skripte zur Ermitteln der Version der Kernel-Sourcen nutzen, wird mal eben von version.h nach utsrelease.h geschoben. Raider heißt jetzt Twix — und der Build bricht ins Essen:

rescue:/old-raid# more /usr/src/linux-headers-2.6.18-5-k7/include/linux/version.h /usr/src/linux-headers-2.6.18-5-k7/include/linux/utsrelease.h
::::::::::::::
/usr/src/linux-headers-2.6.18-5-k7/include/linux/version.h
::::::::::::::
#define LINUX_VERSION_CODE 132626
#define KERNEL_VERSION(a,b,c) (((a) << 16) + ((b) << 8) + (c))
::::::::::::::
/usr/src/linux-headers-2.6.18-5-k7/include/linux/utsrelease.h
::::::::::::::
#define UTS_RELEASE "2.6.18-5-k7"

Lustigerweise – die Kiste, wo ich grade drauf builde, diente initial als Rekontruktionskiste für ein nach einem Doppel-RAID-Fehler unpäßlichen Devices – findet sich auch noch ein älteres version.h, welches diesen Dünnsinn nicht mitgemacht hat:

rescue:/old-raid# more /old-raid/angua/usr/include/linux/version.h
#define UTS_RELEASE "2.6.18"
#define LINUX_VERSION_CODE 132626
#define KERNEL_VERSION(a,b,c) (((a) << 16) + ((b) << 8) + (c))

Finde ich jedenfalls alles richtig suuuper. Da hat jemand aber wirklich den Bruchteil einer Sekunde nachgedacht, bevor #define UTS_RELEASE aus version.h eliminiert wurde. Höchstens den Bruchteil einer Sekunde …
Danke dafür.

Regen & Traufe

(10:16:55 AM) twitter: (tiboralthans): facebook gibts ja jetzt auf deutsch…bye bye studivz – wurde aber auch langsam mal zeit…

 

Vetrauen ist gut, …

… Kontrolle der Mobilfunkrechnung von Vodafone aber offensichtlich nötig:

Mobile TV
00049 28.02 06:39 00:00 Mobile TV 49172******* 0,00 8,3950 Netto
Summe der Nettobeträge: 8,3950

Klar stehe ich manchmal am Donnerstag morgen zu Hause auf und schaue 0 Minuten und 0 Sekunden MobileTV zu rd. 9 EUR. Man gönnt sich ja sonst nix …
Und jetzt, stutzig geworden, fallen noch ganz andere Posten auf:

Mobile TV
00027 28.01 06:57 00:00 Mobile TV 49172******* 0,00 8,3950 Netto
Summe der Nettobeträge: 8,3950
Mobile TV
00078 28.12 06:40 00:00 Mobile TV 49172******* 0,00 8,3950 Netto
Summe der Nettobeträge: 8,3950

Auch im Dezember hat Vodefone mir MobileTV-Nutzung für 8,3950 Netto berechnet, eine Verbindungsübersicht ist praktischerweise nicht mehr verfügbar …
Also, ich bin mir spontan schon fast so sicher, daß ich an Eides Statt versichern könnte, daß ich nicht regelmäßig am 28. eines Monates zwischen 6:40 und 7:00 aufstehe, um genau 0 Sekunden Vodafones beknacktes MobileTV pro forma zu aktivieren. Schon gar nicht, wenn mich das EUR 9,99 zusätzlich kosten würde …
Spannenderweise kostet die »Vodafone MobileTV Flat« genau diesen Betrag — ausweislich des MeinVodefone-Portals habe ich diese aber weder gebucht noch könnte ich sie gar stornieren. Online allerdings finde ich dies nach wie vor gebucht — ohne Kündigungsmöglichkeit. Danke, Vodafone, daß heißt, daß Ihr mir bislang sechzig Euros für nichts und wieder nichts abgezockt habt?
Na, dann werde ich doch mal Asterisk zum mitschneiden konfigurieren und mir dieser Tage Spaß mit der Hotline gönnen (natürlich inkl. Hinweis, daß das Gespräch zu Beweiszwecken aufgezeichnet wird).

Trügerische Sicherheit (Update)

Ubuntu Linux sicherer als MacOS X und Windows Vista Ultimate? Klar, liest man als Linuxer gerne, aber auf die Details kommt es an:

Besonders übel erging es dem Apple-System in Form eines MacBook Air, das innerhalb von 2 Minuten gehackt wurde, indem eine offene Sicherheitslücke im Safari-Browser ausgenutzt wurde.

 

[…] konnte ein System mit Windows Vista Ultimate und installiertem Service Pack 1 hacken, nachdem eine aktuelle Version von Adobes Flash auf dem Rechner installiert wurde. In Adobes Flash steckt ein Sicherheitsleck, das bislang nicht geschlossen wurde und zu dem bislang auch keine weiteren Informationen vorliegen

 
Ich denke, Zweierlei ist klar:

  1. An zeitnaher Installatiion aller(!) verfügbaren Sicherheitsupdates führt – auch bei (Ubuntu) Linux – kein Weg vorbei.
  2. Auch installierte Zusatz- oder Drittherstellersoftware kann ein eklatantes Sicherheitsproblem herbeiführen — generell auch unter (Ubuntu) Linux.

Kurzum: Schöner Test, nette Publicity — aber leider geringe allgemeine Aussagekraft, IMHO. Jedes Massen-OS zumindest ist, über die Zeit oder durch Zusatzsoftware, knackbar — und je nach Statistik ist ein auf Linux aufsetzender Webserver zum Beispiel nicht zwingend sicherer als einer unter einem anderen OS … (Wobei man sicher auch munter darüber streiten kann, ob gehakte 0,3 Prozent von 80 Millionen Websites wirklich schlechter ist als 0,2 Prozent von 56 Millionen. Wie heißt es? »Traue keiner Statistik, …«)
Update, 2008-04-05: Wie sich mittlerweile herausstellte, wurde das Ubuntu-Laptop nicht nur nicht gehackt sondern nicht einmal der Versuch dazu unternommen. Security by ignorance, das hat nun (Ubuntu-) Linux nun eigentlich auch nicht verdient … allerdings halte ich das nun nicht gleich für eine Verschwörung ein Gerücht — publicityträchtiger ist sicherlich der Hack von dem für seine erweiterte Sicherheit beworbenen und ob der damit angeblich zusammenhängenden chronischen Sicherheitsabfragen haßgeliebten Vista oder der erstaunlich flotte Hack der – ja eigentlich auch auf vermeintlich sichererem Unix-Kern aufbauenden – MacOS-Büchse.