DOS

--- 192.168.120.55 ping statistics ---
14 packets transmitted, 12 received, 14% packet loss, time 13018ms
rtt min/avg/max/mdev = 1628.880/2001.782/3559.924/551.844 ms, pipe 4

Respektable Werte, oder? Sie stammen von einer 802.11g-Verbindung zu einem 10 cm entfernten Accesspoint (Edimax EW-7206g; alternative Firmware dafür? Anyone?), welcher im gleichen LAN steht, in welches die dummen GBit-Switches (3 Stück an der Zahl) das T-Home Entertain IPTV broadcasten. Immerhin, er relayed noch ein bißchen …
Was ich nicht so ganz begreife: ich habe hier einen 3,5 MBit/sec breiten Multicast-Stream im Netz. Warum um alles in der Welt plättet der meine treuen Linksys WRT54G (V1.1; Freifunkfirmware aus *pust* 2005) gänzlich und auch den Edimax soweit, daß keine sinnvolle Kommunikation mehr möglich ist? Unicast-Download mit gut 20 MBit/sec machten zwar das (Funk-) Netz, logischerweise, auch zu, aber 2x 10 MBit/sec als Unicast waren möglich von 2 Clients aus.
Any hints appreciated. Mit dem W701V habe ich erstmal die größte WLAN-Not im Wohnzimmer befriedigt; allerdings verliert auch jener W701V (V04) auf dem WLAN ca. 10 Prozent der Pakete (aus XP per ping »gemessen«), wenn der X301T aktiv ist (sprich: mind. ein Multicaststream anliegt) :(
Gibt’s denn keine Commodity-WLAN-Hardware, der Multicast nix ausmacht?

An Android to crush them all?

Ich steh’ ja nicht so auf externen Content, aber auch hier muß ich eine Ausnahme machen; und beim Google-Promo-FLV zum nicht-Gphone zur eigenen, »Android« genannten, Handyplattform sollte auch die Gefahr des Content-Verschwindens gering sein:

Telefone mit Touchscreen … Finde ich mutig spannend, so ein Touchscreen bei einem Hosen- oder Jackentaschengerät wie einem Telefon. Ich habe ja – ein bißchen vor Windows Mobile Phone Edition – unter Pocket PC 2002 mit ‘ner GSM/GPRS-CF-Card von Novatel Wireless schon meinen PDA (Pocket Loox 600) als Mobiltelefon benutzt (die Karte taugte als GPRS-Modem als auch als GSM-Telefon, Audio via (Kabel-)Headset) — und obwohl ich den Loox eben nicht ans Ohr halten mußte wie bei den späteren Phone Edition-Teilen Usus, passen Touchscreen und Telefon für mich nicht wirklich zusammen.
Sommer. Sonne. Schweißnasses Ohr. Um ehrlich zu sein, ich fand den Gedanken nie angenehm, nach einem Telefonat dann mit Fingern oder Stylus über den sattsam eingeschweißten Bildschirm … Aber zum Glück gibt’s für den Locutus von heute mittlerweile ja Bluetooth-Headsets ;)
Hinsichtlich des mobilen Internet-Gadgets tendiere ich mittlerweile zur Trennung von Telefon (derzeit: N95) und Internetdevice (demnächst: Nokia N810) — man wird hier lesen können, wie meine speziellen Erfahrungen mit der Kombi aussehen werden.
Aber natürlich finde ich die Android-Plattform auch sehr interessant — vielleicht weniger als Internetzugangsgerät sondern vielmehr als universelles Beacon. Anstatt, wie heute meinen Büro- und Heimarbeitsplatz endlos nach meinem N95 bluetooth-scannen zu lassen, um beim Wechsel von An- zu Abwesenheit und von Ab- zu Anwesenheit automatisch z. B. die Rufumleitungen der jeweiligen VoIP-Anschlüsse zu ändern, könnten N810 + (3G-)Phone oder Android z. B. selbst aktiv scannen und Ortungsinformationen an einen zentralen Dienst senden … Mit dyndns und/oder Tunneln liessen sich ungleich komplexere und komfortablere Szenarien abbilden; und dank kommender HSDPA-Bandbreiten könnte man sogar an Bewegtbilder in zumutbarer Qualität denken.
Aber eins nach dem anderen; erst einmal muß das N810 endlich nach Deutschland kommen – damit ich meinen Resturlaub sinnvoll planen kann ;)

Das Internet, das Klima – und DerWesten.de

Déjà-vu? Irgendwie ist mir so, als ob ich diese super Story über das Internet als Klimakiller schon mal gelesen habe – bevor sie Freitag auf derwesten.de auftauchte. Nunja, da mangels dortiger RFC-Konformität mir ein Account bei derwesten.de verwehrt bleibt, halt hier, quasi ein externer Kommentar:
Liebe Redaktion im Westen, was ist das jetzt, Nachrichtenrecycling? Diese hybschen Rechenexempel kursierten doch schon Anfang und Ende August, im September und Oktober durch den deutschen Bit- und auch Blätterwald.
Interessant finde ich allerdings die durchaus unterschiedlichen Zahlen — August, Zeit:

Das verblüffende Ergebnis: Die virtuellen Stellvertreter der Spieler leben, was ihren Energiekonsum angeht, auf großem Fuß. Geht man vom Stromverbrauch der 4.000 Second-Life-Server und von 12.500 zu jedem Zeitpunkt rund um die Uhr »lebenden« Avataren aus, dann braucht der virtuelle Mensch so viel Strom wie ein echter Durchschnittsbrasilianer.

 
September, Welt:

Falsch. Ein virtueller Second-Life-Mensch verbraucht mehr Strom als ein durchschnittlicher Brasilianer. Der US-Blogger und Buchautor Nicholas Carr hat die Ökobilanz der Avatare durchgerechnet. Berücksichtigt man den Stromverbrauch der Spieler-Computer und der 4000 Second-Life-Server, so ergibt das einen Jahresverbrauch von 1752 Kilowattstunden pro Avatar. Für den Planeten ist das bitter: Jedes Jahr produziert eine virtuelle Identität 1,17 Tonnen des Klimakillers CO2.

 
Oktober, Spiegel:

Dagegen hat ein Avatar in “Second Life” weitaus größeren Appetit. Die Firma Linden Lab betreibt zurzeit 2000 Server, um 36.000 Nutzern gleichzeitig ein zweites Leben zu ermöglichen. Ein einziger Avatar kommt dabei auf 195 Kilowattstunden Strom im Jahr. Das sind 120 Kilogramm CO2. “So viel wie ein Mensch in drei Monaten ausatmet”, rechnet Rolf Kersten vor.

 
November, WestEins Derwesten:

Viel schlimmer ist die Energieverschwendung, die nutzlose Internet-Spielwiesen – allen voran “Second Life” – verursachen. Man schätzt, dass jeder virtuelle Stellvertreter eines Spielers jährlich genau so viel Strom verbraucht und Kohlendioxid produziert wie ein Single aus Fleisch und Blut im selben Zeitraum. “Ein Avatar im Second Life”, sagt Dietlinde Quack vom Freiburger Öko-Institut, “verbraucht im Jahr 1700 Kilowattstunden. Das ist genau der Verbrauch, den ein privater Einpersonenhaushalt an Strom benötigt.”

Quelle: DerWesten.de

 
Sicherlich kostet dieser ganze Zinnober einiges an Ressourcen — insbesondere Strom. Aber weder teile ich die Brandmarkung von Geschäftsmodellen wie dem vom Linden Labs als »nutzlose Internet-Spielwiesen« noch steht es Euch ja wohl zu, hier den Stab zu brechen, nicht wahr? Wie sieht denn die Energiebilanz vom neuen Portal DerWesten.de aus? Wieviele Tonnen CO

[sub]2[/sub]

werden zusätzlich durch die mit DerWesten.de direkt zusammenhängenden Aktivitäten mehr emittiert, wieviel bleibt nach Gegenrechnung der Abschaltung alter Systeme (die wurden doch abgeschaltet, oder gibt’s nur den Redirect und gut?) an Mehr- oder Minderemission übrig? Wieviel Prozent der Infrastruktur bedient sich denn (lt. Herstellerangabe) resourcenschonender Komponenten, z. B. Suns »CoolThreads«? Wieviel Energie verbraucht die Generierung der Hauptseite von DerWesten.de – Tomcat frißt mehr als ein reiner Apache, würde ich mal schätzen?
Butter bei die Fische, wenn man schon andere anschwärzt, werden diese Daten ja – bei guter Recherche wäre das ein Muß – schon vorliegen. Oder sollte auch DerWesten.de ein Klimakiller sein?
Und wie teuer – unter Klimagesichtspunkten – ist denn nun ein Second-Life-Avatar, eine eBay-Aktion oder eine Google-Suchanfrage?
Spiegel online behauptet »etwa acht Wattstunden Strom benötigt die Suchmaschine, um den User daheim am Rechner mit einer Ergebnisliste zu versorgen«, DerWesten.de überbietet mit »schon eine einzige Suchanfrage bei Google kostet durchschnittlich so viel Strom, wie eine 11-Watt-Energiesparlampe in einer Stunde verbraucht«; nur, damit wir auf dem gleichen Stand sind, ein Watt über eine Stunde entspricht einer Wattstunde, richtig?
Die Welt hat sich da übrigens nicht festgelegt, sondern orakelte mehr: »Ergebnis: Jede Suchanfrage braucht so viel Strom, wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.« (Lustig, der Booster hier, der von der Lichtausbeute einer 100W-Birne das Wasser reichen können soll, schluckt, IIRC, 21 reale Watt; meine LED-Einsätze hingegen, bei allerdings deutlich weniger Helligkeit, nur eines.)
Selbst die Zeit, die zeitlich dieses Thema vielleicht losgetreten hat, war da mehr so unspezifisch: »Tatsächlich aber schluckt, das hat die New York Times einmal ausgerechnet, schon die einzelne Suchanfrage bei Google so viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.«
Auf den Punkt bringt es aus meiner Sicht ein undatierter (»Letzte Änderung am: 05.11.2007, 16.24 Uhr«) Artikel beim SWR:

Dabei soll das Internet als Klimakiller genauso schlimm sein, wie Fliegen. Anno Knüttgen aus der SWR-Umweltredaktion ist diesen Gerüchten mal auf den Grund gegangen.
Der Vergleich klingt beeindruckend: Ein Avatar, also ein künstlicher Mensch, im Computerspiel Second Life verbraucht knapp 1800 Kilowattstunden Strom pro Jahr – mehr als ein lebendiger Mensch in Brasilien. Seriös sind solche Rechnungen nicht. Wer wie lange das Internet nutzt und wie viel Strom welcher Rechner für die Übertragung welcher Datenmengen verbraucht – das alles müssten wir wissen, um den Stromverbrauch und damit den durch das Internet verursachten CO2-Ausstoss auszurechnen. Darüber gibt es keine verlässlichen Daten.

 
Auf welcher Berechnungsgrundlage basieren dann aber die angeblichen 11 Wattstunden einer jeden Google-Anfrage? Dicker Daumen?

Erste Eindrücke: T-Home Entertain VDSL

VDSL: Nachdem ich meine Multicast-Probleme gelöst habe (noch ohne Lösung für meine mit Mulitcast gefluteten WLAN-Accesspoints), funktioniert T-Home Entertain VDSL bei mir nun im zu erwartenden Geschwindigkeitsrahmen (25 MBit/sec down, 2,7 MBit/sec up) für die gegebene Strecke von rd. 900m vom (Indoor-) (V)DSLAM — wenngleich ich noch am unteren Grenzwert für VDSL 50 liege. Das Modem meint, die Leitung wäre für ca. 36 MBit/sec down gut …
X301T: Interessantes Gerät, leider ist die Kaltstartzeit indiskutabel lang und die Anzeigen in der Zeit mehr so Microsofts Wunschdenken, wie mir scheint.
Die Bedienung ist meistens recht flüssig, manchmal allerdings dauert es doch mehrere Sekunden, bis sich auf dem Schirm was tut; mangels audiovisuellem »ja, Meister, ich habe Dich verstanden und gehorche«-Feedback drückt man dann schon mal »Exit« und nochmal die Menütaste, was dann manchmal ein lustiges Geflimmere bewirkt.
Als VDR-Nutzer finde ich die Benutzerführung fast gelungen, wenngleich mir da zuviel gespielt wird (die Menüs »fahren« rein und raus in/aus dem Bildschirm, nette Animationen also, aber für eine kürzere Bootzeit – in der Zeit könnte ich knapp einen P3-Rechner über’s Netz mit Debian installieren – verzichtete ich da gerne drauf.
Nettes Addon in meinen Augen: die STB kann den HD-Content auf SD runterskalieren, sodaß ich auch mit meiner alten Röhre HD-Content sehen kann — und dabei z. B. feststellen, daß bei Pro7 HD und Sat.1 HD die Werbung augenscheinlich wieder nicht bildschirmfüllend ausgestrahlt wird: Man achte auf den Trauerrand um den Programmhinweis auf »Die Welt ist nicht genug«, der beim HD-Content »Immortal« dann nicht mehr da ist. Wie sieht das denn auf einem echten HD-TV aus, auch mit üppigem Trauerflor oder skalieren jene Teile das wieder hoch?
Programmangebot Entertain: So überwältigend gepflegt erscheint die Programmliste nicht. Dafür darf ich alle Programme im EPG sehen — auch die, die mir nur ein blödes Testbild mit dem Hinweis auf Premiumcontent liefern.
Da hätte ich als immerhin auch für das normale Entertain-Paket ja zahlender Kunde doch eine bessere Differenzierung erwartet — gleichwohl verstehe ich natürlich, daß T-Home auf diese Weise Bedarfsweckung betreiben möchte. Hmm, ich muß mal gucken, ob man da nicht was drehen kann, denn diese zig Sender, die in meinem Paket nicht drin sind, nerven schon beim Hinzappen zu den Premiere T-Home Bundesliga-Kanälen.
Überhaupt, Bundesliga: ja, das Paket ist freigeschaltet — mal sehen, ob’s wirklich kostenlos sein wird. Aber davon, daß das das teuer erkaufte Telekom-IPTV-Paket ist, spüre ich nix; an jeder Ecke prangt mir »PREMIERE!!!11!elf!« entgegen, nur in der Kanalliste steht vielleicht mal was von »powered by T-<insert current name here>«.
Qualitativ bin ich sehr positiv überrascht, entgegen der Pixelarie, die mir der Plasma-Vorführschirm im T-Punkt bot, sieht das Bild auf meinem 100-Hz-4:3-Triniton einfach nur gut aus (nein, daß kommt auf den N95-Bildern hier nicht wirklich rüber ;)). (Fährt T-Com andere IPTV-Bandbreiten bei DSL 16plus und VDSL, weiß das wer?)
Lustig finde ich, mal so am Rande, die Meldung, die auf den Kanälen für spanischen Fußball auftaucht — da wird zwar ein (Premiere-) Programm im EPG ausgewiesen, ob es aber gesendet wird, sei aus »rechtlichen Gründen« derzeit unklar … Konsequenterweise darf man von jenem Kanal (und einigen anderen) auch generell keine Aufnahmen machen: »schöne neue Welt, die vor uns liegt, so schön, daß man davon kalte Füße kriegt« …
Programmangebot VoD: Dazu sage ich mal nichts; das, was gratis angeboten wird, ist ahem, überwiegend nicht unser Geschmack. Wobei: die »Tomatenköpfe«(?) vom Anfang des Jahrtausends(!) sind einmalig lustige 5 Minuten … »Neu im Programm« scheinen zwei religiöse Schinken zu sein — demnach ist wohl grade saure VoD-Gurkenzeit.
Für, unter »Für Kinder« geschaut, »Toy Story« 1 und 2 jeweils was bei 3 Euro zu verlangen, finde ich schon recht dreist — die Teile habe ich mittlerweile sicherlich mehr als einmal von einer VDR-Aufnahme auf DVD gebrannt für spätere Verwendung …
Überhaupt: die Integration einer lokalen Aufnahmemöglichkeit ist ja nett; aber da das alles DRM-verseucht ist (selbst die Free-TV-Kanäle sind, öffentlich-rechtliche Programme immerhin wieder ausgenommen, grundverschlüsselt und eben nicht per vlc o. ä. abzugreifen), gibt der Konsument mit einer solchen Box statt z. B. einem VDR für DVB doch einiges an Rechten und Möglichkeiten aus der Hand. Aber das wird später mal hier thematisiert.
Soweit meine ersten Eindrücke zum Selbstexperiment Eii Pii Tii Vii als Add-On zur dickeren Leitung dank VDSL.

Multicast, das nächste Abenteuer

Doof das; das gestrige Problem mit igmpproxy lag ein einer simplem Fehlkonfiguration (das virtuelle Interface, auf dem die Box hängt, war in der igmpproxy-Konfiguration deaktiviert) und einem Bug in des Software selbst. Bekommt sie ein Verlassen einer Multicastgruppe mit, von der igmpproxy vorher nichts gehört hat – z. B. weil erst später gestartet –, verhaspelt sie sich irgendwo in den eigenen Listen. Ich hab’s nicht weiter verfolgt, aß es nun seit über einer Stunde läuft (nachdem ich die fehlerhaften Einträge in der Konfigurationsdatei geändert habe).
Allerdings zeigt sich nun das nächste Problem: während ich prinzipiell im meinem ganzen Netz nun lustig den T-Home Multicast mir ziehen kann … habe ich keine WLAN-Connectivity mehr:

Da meine Accesspoints – Linksys WRT54G, OpenWRT-getrieben – wired und wireless Network in Software, d. h. über die CPU, bridgen, kommen sie wohl bei den rd. 5 MBit/sec Multicasttraffic nicht mehr hinterher (in obigem Video ist die WLAN-LED die zweite leuchtende von links, rechts daneben blinken die Switchports sowie der Uplinkport). Jedenfalls ist auf dem WLAN bzgl. DHCP Sendepause und auch wired antworten die WRTs nicht mehr :(
Any ideas (außer, den W701V, den ich im Keller ja nicht brauche, nun oben als Accesspoint einzusetzen)?

Ich bin nicht allein …

Note: RECV Leave message from 192.168.5.66 to 224.0.0.2
Debu: Got leave message from 192.168.5.66 to 239.35.140.11. Starting last member detection.
Segmentation fault

… sind igmpproxy 0.1 beta 2s famous last words — und nix ist mit Eii Pii Tii Vii im heimischen Netz.
Beruhigend nur, daß ich nicht alleine bin mit meinem Problem, das ist doch schon einmal ein Anfang … Spricht hier vielleicht jemand russisch? Mit Googles Sprachtools werden nur die ersten Postings des Links übersetzt :(

The Adventure continues …

Leidensfähig ist sie ja, die VDSL-Familie:

k-pax: der tonversatz spielt sich so im 10tel sekunden bereich ab, manchmal ist es auch noch schlimmer, es ist teilweise gresslich fern zu sehen

 

betatester Musst du dich nicht drum kümmern, melde es als Störung und T-Home macht das innerhalb 24 Stunden fertig.

 

k-pax @betatester weißt du wie oft ich schon die sache gemeldet habe, bisher ist nicht viel passiert. außer den ratschlägen, timeshift, aus und wieder an, neustarten, recovery, total reset usw…

 
Mit VLC habe ich mir schon 3sat (öffentlich-rechtlich, daher unverschlüsselt) ansehen können: extremes Breitformat und h.264 als Codec …