Freuden des Herbstes: die Ameisenbrut läßt sich Flügel wachsen und schwingt sich auf, neue Gegenden mittels Luftangriff zu unterjochen … (Ja, ich mag Ameisen nicht wirklich.)
Ohne Worte
Wenn Dich Pixel erschlagen …
Die typische Hausfrau aus Sicht des Werbetexters …
… scheint ja über ein mittelgroßes Chemielabor zu verfügen, wenn sie sogar Süßungsmittel in petto hat. Komisch nur, daß wir zuhause nie derlei künstlichen Kram einsetzten, als die reale Hausfrau Bratheringe einlegte. Es muß sich beim gezeigten Produkt daher wohl um eine Hausfrau aus Bitterfeld handeln …
Meine kleine Ameisenfarm :)
Ich mag diese Viecher ja eigentlich nicht, insbesondere dann nicgt, wenn sie im Frühjahr versuchen, durch Ritzen und wasweißich noch alles, ins Haus zu gelangen. Auch die beflügelten Varianten sind mir ein Greuel … Und daß sie ein sehr aktives Leben in unserem Garten führen, kann man hier sehen, wo sie unter dem hohlen Standfuß des Grills tapfer ganz viel Erde bewegt haben für ihr Nest … Lustig auch zu beobachten, wie flugs die Eier in die Sicherheit des Erdbaus transportiert werden, nachdem der oberirdische Bau nicht mehr geschützt ist. Irgendwie schon putzige Tiere; und die, die immer mal wieder in die Küche streben und mit denen ich daher im Clinch liege, sind ja auch schwarz und etwas größer …
Der Winter kann jetzt kommen
Nachdem, wie die Kontrollrechnung heute ergab, das Kaminholz in handlichen 12,5 kg-Netzen je cbm rund doppelt so teuer ist wie der einmalige Kauf eines Raummeters und letzterer zudem grade im Angebot, haben wir heute zugeschlagen. Doof war nur das Abladen und Verbringen zur Lagerstätte auf der Terrasse; aber als temporär Versehrter konnte ich ja nett zugucken :)
Reiche Ernte 2010
Going Green
Mit nur einem Tag Verspätung kam diese DHL-Express-Sendung nun an: die Erweiterung des ‘Multimedia-Ecken-Switches’ im Wohnzimmer von 5 auf 8 Ports. Und ja, ich bin durchaus erstaunt, das dort nun schon mehr als 4 Geräte einen Netzwerkanschluß benötigen — aber, hey, dieser Switch ist grün, allso ist doch alles gut, oder? :)
Neues vom Ex-WePad …
Nach neuem Namen und um einen Monat verschobenem Launch, nach Wechsel des Unterbaus von Ubuntu auf MeeGo, steht nun doch der Termin an, zu dem die breite Masse das holprig, ehemals noch als WePad gestartete, Tablet der Firma Neofonie bestaunen können soll. Allerdings gibt es ein paar Neuigkeiten, die zwar niemanden überraschen werden, der sich mit der Materie auseinandergesetzt hat, aber dennoch zumindest nicht in dieser Klarheit initial angekündigt wurden:
Das Berliner Unternehmen WeTab zeigt eine Woche vor dem offiziellen Marktstart ein fast fertiges Gerät, das mit Softwareupdates im Laufe der Zeit um neue Funktionen erweitert werden soll. […]
Auf dem Vorführgerät reagierte das Touchscreen bisweilen träge, manche Engaben musste wir mehrmals wiederholen. […]
Laut WeTab verbietet Google das Einbinden seines Android Market Place, da das WeTab keine Telefonfunktionen bietet. […]
Wetab will sein Tablet-PC unter allen Umständen zum 21. September 2010 liefern. Dafür nimmt es in Kauf, später Updates für WeTabOS nachzuliefern […]
Mit anderen Worten: Kein Android-Market auf dem WeTab; technisch mögen Android-Anwendungen laufen, praktisch allerdings wird es schwierig, überhaupt solche, die man dort gerne laufen lassen möchte, zu bekommen …
Daß die Betriebssoftware noch (immer) nicht fertig ist, nunja, ich find’s peinlich, nachdem man den Launch schon um einen Monat nach hinten geschoben hat; ist einfach ein weiterer Punkt, wo man dem Hersteller vertrauen muß, das zu liefern, was mal versprochen wurde …
Daß der Touchscreen auch in der Golem vorliegenden »vorerst endgültige Version« nicht sauber funktioniert, das stimmt mich allerdings mehr als nachdenklich; denn der Touchscreen ist nun einmal das wichtigste Element des Gerätes, was ohne Touchsreen ein ziemlich überteuerter Pictureframe ist …
Von wegen »abheben im Supermarkt« …
Großes Kino; hier in Berlin habe ich noch immer das Problem, einen Cash-Group-Automaten zu finden, denn die schwer verdiente Penunze den Bank-Raffzähnen bei Auszahlung bei Institut A statt bei Institut B, das belastet mich, nein, das ärgert mich doch stark.
Also wollte ich heute mal bei rewe die »kostenlose Barabhebung« (bei Einkäufen ab 20,– EUR) ausprobieren. Also munter eingekauft, teils auf Vorrat, um die 20 EUR zu erreichen. Zwischendurch kam auch noch aus den Lautsprechern der Hinweis auf die Möglichkeit der Bargeldbeschaffung …
… die dann an der Kasse durch einen A4-Ausdruck relativiert wurde: aus technischen Gründne gäbe es Probleme bei der Akzeptanz von EC-Karten, Barauszahlung sowie Kreditkarten funktionierten überhaupt nicht.
Also, so werden rewe und ich keine Freunde; statt mehr Bargeld im Portemonnaie bin ich nun völlig blank …








