Wer braucht schon ‘nen Kombi, wenn man das Dach wegpacken kann?
L: Gütersloh. Einsam warnblinken die Laster …
Berliner Untergrund. Zeitlos.
Frühling in Berlin
Spycam …
Und da lachen mich manchmal Leute aus, wenn sie den undurchsichtigen Klebestreifen über der Laptop-Kamera sehen:
Mit dem Programmpaket soll die Überwachung von E-Mail (SMTP/POP3, Webmailer) und Skype über Spionageprogramme möglich sein. Auch das Abhören und beobachten von Räumen biete die Software, wenn die mit FinSpy infizierten Rechner Kameras und Mikrofone besitzen.
Alice homeTV per FritzBox …
An sich sollte ja nur der Empfang öffentlich-rechtlicher Kanäle per PC am Alice-DSL-Anschluß möglich sein, wie es auch bei T-Entertain der Fall ist.
Nachdem ich mit einigen Kilmmzügen meine »Fritz!Box 7170« (in Wirklichkeit ein »gefritzter« Speedport W900V) Alice-IPTV-tauglich gemacht habe, stand nun der Test an; und nachdem in den Playlisten auch RTL auftauchte, dachte ich mir, ich probiere das mal — von den Dekodierungsproblemen aufgrund mangelnder GPU-Unterstützung abgesehen, scheint mir Alice nicht nur den öffentliche-rechtlichen Kram, sondern auch die Privatsender per IPTV unverschlüsselt zu
Das halte ich insofern für konsequent, da ich die Bereitschaft in Deutschland für etwas, was »frei« vom Himmel kommt (öffentlich-rechtliche als auch private Sender), bei DSL, Kabel & Co. zusätzlich zu zahlen, für gering einschätze. Jeder Hauptschüler dürfte die Frage, ob einmalig 99,– mehr sind als 12x 9,95, korrekt zugunsten der SAT-Schüssel beantworten, warum sollte ich also einem Kabel- oder DSL-Anbieter monatlich auf ein Jahr gerechnet mehr zahlen, als mich die olle Sat-Schüssel kostet? Zumal ja die TV-Bandbreite von meiner gebuchten Kapazität abgezogen wird (zaubern können auch die DSL-Anbieter nicht), ich bei TV-Nutzung also weniger IP-Bandbreite zur Verfügung haben als »bezahlt« …
eBay macht auf AAL …
AAL – andere arbeiten lassen – ist ja das Motto des Mitmachwebs; »komm’, mach mit und veröffentliche eigene Inhalte über unsere Plattform, um jene interessanter zu machen«. Nun hat auch eBay, »die Bucht«, diesen Trend offensichtlich entdeckt:
Wir würden gerne von Ihnen hören, wie Ihnen die auf eBay gekauften Produkte gefallen haben. Haben Sie Ihnen sehr gefallen? Haben Sie Ihnen überhaupt nicht gefallen? Haben Sie Ihnen nur etwas gefallen? Wir würden gerne von Ihnen hören!
Wenn Sie für „eBay Ratgeber & Testberichte” einen Testbericht schreiben, helfen Sie anderen eBay-Mitgliedern die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen.
Naja, zum einen finde ich überwiegend »Testberichte« Anderer nicht wirklich hilfreich (»In Sachen DSL ist auch eine 16Mbit Leitung kein Problem fuer diesen Router« ist für einen Router, der auch per externem Modem an VDSL betrieben werden können soll, wirklich eine Aussage … »Neben den Routerfüktionen (4mal LAN, 4mal WLAN) kann das gerät zudem als kleine Telefonamlage mit zwei analogen telefonen genutzt werden.« beschreibt die Leistungsmerkmale der TK-Anlage auch sehr umfangreich; und nur 4 WLAN-Endgeräte‽), zum anderen sehe ich nicht wirklich ein, warum ich für eBay als Tester und Redakteur tätig werden sollte — mit anderen Worten: »und was bekomme ich dafür‽«
Mein Hauptargument dagegen ist allerdings: warum sollte ich einen Bericht über etwas schreiben, was ich meines Wissens nie, zumindest aber nicht kürzlich, erworben habe?
Starten Sie jetzt. Schreiben Sie einen Testbericht für:
Deutsche Telekom Speedport W700V Verkabelt Router
FAIL, liebes eBay …
Doppeltes Fritz!chen
Seit Herbst letzten Jahres versorge ich einen (mittlerweile Ex-) Kollegen im Appartment nebenan internetmäßig mit. Anfänglich hatte ich eine Fonera mit OpenWRT verwendet, um einen Accesspoint für ihn zu stellen, der Traffic sollte über einen eigenen OpenVPN-Tunnel laufen und darüber reguläre IPv4-PI-Adressen aus einem meiner Blöcke, im whois korrekt auf meinen Kollegen eigetragen, benutzt werden — sollte er darüber Bockmist bauen, gibt es kein Vertun hinsichtlich der (rechtlichen) Zuordnung … Eigentlich bin ich ja auch ein Fan von OpenWRT und der Fonera, aber leider habe ich mit aktuellen Versionen hier nur Streß;
nicht nur, daß kein Bridging WLAN-Ethernet möglich ist, meine Foneras schmieren auch regelmäßig ab, wenn ich versuche, per opkg Software nachzuinstallieren.
Nachdem beim Versuch, ‘nen Trafficshaper nachzuinstallieren, die Fonera wieder einmal aufmuckte, diesmal aber nicht nur bis zum Reset hing, sondern final nicht mehr hochkommt, habe ich die bekiffte Fonera durch einen gefritzten Speedport (W900V aka 7150 aka 7170 plus DECT) ersetzt, auf der ja auch bequem ein OpenVPN-Server an den Start gebracht werden kann.
Auslöser des Ganzen war letztlich der Wunsch, die Nutzung über jenen Accesspoint zu begrenzen, denn es fiel zufällig auf, daß, obwohl ich keinen nennenswerten Traffic erzeuge, die Verbindung laggy war. Da ich auch über diesen Link auf meine Musiksammlung zugreife und es hier zu Aussetzern kam, war Abhilfe zu suchen.
Ein erster Schritt war dann die »Abwertung« der Verbindung des OpenVPN-Servers auf der Fonera auf der DSL-Fritzbox, sodaß dieser Traffic nun von lokal erzeugtem verdrängt würde. Aber hundertprozentig erschien mir diese Lösung nicht, daher wollte ich eigentlich schon auf der Fonera den ausgehenden Traffic begrenzen — beim Versuch beging die Fonera Selbstmord …
Wie sich später herausstellte, nachdem ich die Fonera durch eine Fritzbox ersetzte und auch den OpenVPN-Tunnel wieder oben hatte, beeinflußt die eingestellte Bandbreite einer Fritzbox im »Internet über LAN A«-Betrieb die Menge an Daten, die die Fritzbox in Richtung Internet durchläßt — sweet!
Bürokino
jive, my Joggler, jive :-)
o2 Joggler (running Ubuntu 10.10), playing music (with ‘jive’) via my squeezecenter server (located off-site), controller wirelessly via my Android phone. Geeky networking stuff finally put to practical use; thank you, Logitech etc. for this!







