Staatstragende Spitzel

Bisher stand bei der Diskussion über die BKA-Novelle die heimliche Ausspähung von Computern im Mittelpunkt. Die SPD hat inzwischen Zustimmung signalisiert. Warum?
Unser Fraktionschef Peter Struck hat darauf verwiesen, dass alle maßgeblichen Sicherheitsexperten die Online-Durchsuchung für notwendig erklären. Wenn das Verfassungsgericht die Online-Durchsuchung für grundsätzlich verfassungskonform hält, dann werden wir sie ins BKA-Gesetz aufnehmen – mit den vom Verfassungsgericht geforderten Einschränkungen.
Man muss aber doch nicht alles machen, was gerade noch verfassungsrechtlich zulässig ist …
Das ist richtig. Aber die politische Entscheidung ist nach meinem Eindruck gefallen – auch wenn ein formeller Beschluss der SPD-Fraktion noch aussteht. Es geht nun nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie der Online-Durchsuchung.

Quelle: taz

 
Laut dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dieter Wiefelspütz ist die SPD-Fraktion, wie schon seit jeher seitens des pollitischen Gegners Koalitionspartners unterstellt, nun doch auf den schwarzen Online-Spitzelkurs eingeschwenkt.
Nach F.D.P. und CDU ist damit nun auch die SPD untragbar unwählbar für mich geworden; und zur Partei des flüchtigen Finanzministers gebietet der Anstand den Verzicht auf eine Aussage.
Dableibjanichtmehrviel.
Irgendwie ironisch wäre es schon, käme es durch den lasziven kollektiven Rechtsruck der Koalitionäre bei den kommenden Wahlen zu einem generellen Rechtsruck. Das kleinere Übel – vielleicht nicht hinsichtlich der Kosten für Treibstoffe, aber hinsichtlich des Erhaltes eines letzten Restes von Privatheit – sind und bleiben dann wohl die Grünen — oder vielleicht doch Die Partei. Lieber eine neue Mauer als Schäubles Stasi 2.0; hätte ich mir vor zehn Jahren auch nicht träumen lassen, das mal so zu sehen …
*seufz*

Ergebnis des Notbuch-Versuchs

Wie ich heute morgen ankündigte, habe ich den heutigen Tag (Workshop in anderem Firmen-Standort) genutzt, um mal anzureißen, wie gut bzw. ob man überhaupt mit dem N810 auch arbeiten könnte — auf Dauer sind telepathy-Tests einfach kein abendfüllendes Programm.
Während sich das N810 – nonstop online, bis auf rd. 30 Minuten zwischen dem feststellen, daß das 6630 schlapp gemacht hatte und dem Beginn dessen Ladevorgangs – durchaus tapfer als IM-Client (AOL, GTalk), eMail-Client (Claws-Mail) und Remoteconsole (ssh im xterm) via OpenVPN schlug, war, wie angedeutet, beim als BT-UMTS-Gateway benutzten 6630 nach gut drei Stunden Schicht im Schacht, der Akku war wieder einmal ratzekahl leer gesaugt …
Das N810 hingegen jammerte pünktlich mit der Heimkehr gegen 17:30 nach einem energetischen Refill — leider kann ich kein »uptime« zitieren, da just zu Hause beim Versuch, von UMTS auf’s heimische WLAN zu schwenken, das N810 sich zu einem Reboot entschloß :( (Zu dem Zeitpunkt liefen neben der Chat-Anwendung noch Maemo-Mapper sowei zwei xterms. Überhaupt hatte ich während Maemo Mapper und/oder Chat lief, schon des öfteren ziemlich brutale Reboots, um nicht zu sagen Crashes …)
Ich konnte in der Zeit Mails lesen, Anfragen per IM beantworten — insbesondere das Beantworten ging verhältnismäßig komfortabel über die N810-Tastatur. Ein Laptop- oder Desktop-Ersatz ist das N810 nicht, will es auch nicht sein, Eine hochmobile Ergänzung allerdings, ja, die stellt es meiner Ansicht nach durchaus dar. Jetzt fehlt nur noch ein vergleichbar lange durchhaltendes 3G-Endgerät — denn ein Internet Tablet ohne Internet-Verbindung ist einfach nur noch ein Drittel so nützlich :(
Blöd auch – zumindest, wenn man nicht ganz so gut deckende GSM-Netze nutzt –, daß nach einem GSM-Verbindungsabbruch eine Nachfrage kommt, die mir a) den Abbruch mitteilt und b) mich fragt, ob es erneut versucht werden solle ==> bricht mein E-Netz-Anbieter auf der Autostrada bei Tempo 180+ mal wieder mangels Netzabdeckung ins Essen, war’s das z. B. mit weiteren nachgeladen Karten (Maemo Mapper) oder auch der Koordinatenübermilltung nach Hause, bis ich zufällig mal wieder hingucke :( Eigentlich hätte ich gerne – schon wegen SIP – ein Always!-On!-Setup. d. h. es probierte immer und immer wieder bekannte WLANs bzw. die hinterlegte GSM-/GPRS-Einwahl … (Und die Kür wäre es, würde zur Verbindung auch das zugehörige Telefon vermerkt; derzeit gibt es logisch für das N810 und seine Anwendungen nur »das aktuelle Telefon«, über welches das N810 dann auch tapfer alle Konten probiert (sprich z. B. die Vodefone-Einwahl über das o2-Handy).
Naja, aber erstmal bin ich noch zufrieden; vielleicht gibt’s ja auch dafür »the source code to fix it«?

Notbuch N810

Mit geladenem Geek-Equipment (N810, 6630 als UMTS-Modem) geht’s gleich los. Das 17″-Lifebook bliebt hingegen heute zu Hause, auf dem anstehenden Workshop will ich mal testen, wie ernsthaft man mit der kleinen Spaßkonsole N810 auch »mal« arbeiten kann.
Mailkonten sind konfiguriert, OpenVPN aus dem Menü startklar — jetzt muß am Zielort nur noch UMTS von o2 vorhanden sein …

WDS mit WPA

So, nun habe ich – nachdem straight-forward aufsetzen nicht tat –, mal exzessiv gegoogled. Und das Ergebnis ist ernüchternd :(
Worum geht es? Ich möchte die Reichweite meines heimischen WLANs erweitern, jetzt, wo ich so einen coolen Quasi-Communicator habe wie man es vor Jahren bei Star Trek & Co. schon sah. Meine beiden OpenWRT-getriebenen APs hängen an zwei Stellen im LAN und bridgen nur — »Roaming« ist so kein Problem. Der Versuch, das WLAN drahtlos mittels eines Speedport W500V – als Repeater – zu erweitern. schlägt aber leider fehl. Jedenfalls bei WPA auf der Funkschnittstelle, Test mit ohne Verschlüsselung gibt ein funktionierendes WDS-Setup — dann müßte ich die SSID allerdings auf »Scheunentor« ändern …
Bevor ich mir noch den Wolf suche – andere Linux-basierte WLAN-Geräte bieten ja auch lustige Kombimodes an, zum AP Client, zu lokalen Clients AP –, kennt jmd. eine Möglichkeit, hinter einen OpenWRT-AP (WRT54G bzw. Asus) per WPA-gesicherter Funkstrecke einen Speedport W500V als weiteren AP zu hängen, z. B. unter Zuhilfenahme einer alternativen Firmware?

Bewegungsprofil


Obiges entstand mit Hilfe meines (mit internem GPS ausgestatteten) N810, einem krude adaptierten Python-Demo-Skript und der Yahoo-API. Was man erst alles tolles machen kann, wenn man eine Auflösung <1 Minute sowie Positionsdaten z. B. durch Handy-Ortung zur Verfügung hätte …

geourl.org-Alternative?

Hmm. Auf der Suche nach dem Zeitfresser meines super-coolen »wo ist der wusel grade?«-Setups (zu bewundern im »Location«-Kasten auf der rechten Seite) – denn nicht zuletzt dank des eingebauten GPS im N810 möchte ich mehr im Bereich Geo$ANYTHING herumexperimentieren – stieß ich in der Abfrage an GeoURL auf eine nicht mehr antwortende Site. Ein kurzer Gegencheck via Google zeigte mir, daß ich nicht alleine bin.
»Was tun?«, sprach Zeus. Natürlich funktioniert das Map-Kächelchen-Anzeigen auch ohne GeoURL-Hilfe; das charmante an GeoURL ist (war?), daß es zu einer Koordinate meistens sogar für so entlegene Gegenden wie Ostwestfalen einen sinnigen Orts- oder zumindest Regionsnamen zurückgab. Das war insbesondere dann hilfreich, wenn das 200×200-Pixel-Guckloch nur eine Autobahn, bestenfalls mit Nummer anzeigte, aber eben nichts (zur Orientierung taugendes) nebendran. Denn um – gefühlt – sinnvolle Kartenausschnitte zu erstellen, wähle ich Abhängigkeit der Geschwindigkeit einen anderen Maßstab — und 200 Pixel sind nicht viel, wenn man über Land fährt. Eine ungefähre Eingrenzung anhand der Positionen vom GPS, z. B. auf die nächstgelegene Stadt, wäre also schon eine sinnvolle Zusatzinformation,
Frage also: kennt jemand Alternativen zu GeoURL.org?

Angst …

… bekomme ich ja schon, wenn ich nach einem Neustart des N810 mir dmesg ansehe:

[ 2.875000] cx3110x: firmware version 2.13.0.0.a.22.8.
[ 2.898437] cx3110x: driver version 2.0.15 loaded.
[ 8.531250] tahvo: Registering interrupt 7 for device
[ 8.531250] retu: Registering interrupt 8 for device
[ 8.531250] retu: Registering interrupt 1 for device
[ 8.539062] tahvo: Registering interrupt 1 for device
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[ 12.507812] mmcblk0: rw=0, want=4013848, limit=3932160
[ 12.507812] Buffer I/O error on device mmcblk0p1, logical block 501728
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[...]
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[ 12.507812] mmcblk0: rw=0, want=4014080, limit=3932160
[ 12.601562] menelaus 1-0072: Setting voltage 'VMEM' to 1500 mV (reg 0x0a, val 0xf8)
[ 12.617187] menelaus 1-0072: Setting voltage 'VIO' to 2500 mV (reg 0x0a, val 0xf8)

Ist das normal? Ich kenne diese Meldungen eigentlich nur z. B. von 2 GB-Speicherkarten, die leider nur mit 1 GB erkannt wurden u. dgl. …

Versuch' das mal mit 'ner Brombeere …

Ich habe mir das N810 ja nicht nur gekauft, weil’s zufällig günstig war, sondern weil ich ein Arbeitsgerät für unterwegs such(t)e. Zu den Arbeitsmitteln, mit denen ich zu arbeiten genötigt werde, gehört leider auch Lokus Nodes — als Corporate Mailplatform. Wie vieles andere auch habe ich Lokus für mich virtualisiert und greife in der Regel per rdesktop, seltenst wirklich lokal an der Kiste, darauf zu, Für mich funktioniert dies hervorragend — übliche Endgeräte, volgo Desk- oder Laptops, vorausgesetzt jedenfalls.
Auch für das N810 gibt es eine »Portierung« des freien rdesktop-Programms (»Portierung« in Anführungszeichen, weil generell Programme für das Linux- und X-basierte Tablet ja nicht wirklich einer Portierung sondern oftmals primär einer Kompilierung für die armv6l-Architektur hardwareseitig sowie die Maemo-Softwarelandschaft bedürfen; hier allerdings wurden einige Anpassungen hinzugefügt, so N8x0-spezifische Fragen zur Unterstützung z. B. einer BT-Tastatur und ähnliches), und, nunja, ich habe es ausprobiert.
Nun darf man auf 800×480 Pixeln keine Wunder erwarten, holt man sich auf dieses Guckloch einen ausgewachsenen Windows-XP-Bildschirm. Aber auch hier bin ich wieder positiv überrascht – und bin mehr und mehr geneigt, UWP Recht zu geben –, was alles mit dieser doch geringen Auflösung geht.
Sicher, Excel wird damit endgültig keinen Spaß mehr machen und ob rdesktop über UMTS noch Spaß macht (wobei: das habe ich, via Laptop, schon genutzt; mit HSDPA jedenfalls war’s sehr gut nutzbar (Excel-Exkursionen mußte ich da machen)) — nun, ich werde es feststellen.
Kleiner Tipp am Rande: zumindest bei mir funktionierten die Sondertasten auf dem N810-Keyboard im rdesktop anders als nativ; Fn bzw. Shift mußten zusammen mit der Zieltaste gedrück werden, um das Gewünschte zu übermitteln, also FN+W für eine 2, Shift+A gleichzeitig für ein großes A, … Nativ genügt der sequentielle Druck, also Shift und danach Taste A ergibt ein großes A, Shift-Shift schnell nacheinander entspricht Caps Lock, erneut Shift entrigelt wieder (analog Fn für insbesondere die Zahlen).
Für den Eee-PC wünsche ich mir klar ein Display mit zumindest höherer Vertikalauflösung — da ist immerhin auch mehr Platz, den man sinnvoll nutzen kann. Für ein Gerät in der Größe meiner Hand (Modell mittelalter Mitteleuropäer) nehme ich die 480 vertikalen Pixel als gangbaren Kompromiß hin — zumal wenn die Software darauf angepaßt ist. Hilfreich ist sicherlich auch, daß Microsofts RDP-Lösung automatisch die Desktopauflösung an die übergebenen Werte des aufrufenden Clients anpaßt (und die Maemo-Variante von rdesktop arbeitet von Haus aus mit einem Fullscreen-Fenster in 800×480) — also hier alle Fenster auf max. 800×480 Pixel zussammenstaucht und auf dem Bildschirm plaziert. Man muß also, anders als beim vnc-Ansatz, nicht mehr wild sein 800x480er Guckloch über die 1280×1024 Desktop-Pixel des Hosts schieben, um die Programm zu bedienen.
Ok, ich gestehe, ganz reibungslos ging’s nicht: als ich spaßeshalber das »Start«-Menü des XPs öffnete, begrüßte mich eine Meldung, daß zuwenig Platz für alle Elemente vorhanden sei und ich doch bitte die Auflösung vergößern möge — Windows und seine Sicht der Welt eben :-)

P.S.: Snapshots vom rdesktop zu machen, war gar nicht so trvial, da ich (noch?) keinen der Knöpfe mit einem Snapshot-Kommando belegen konnte und rdesktop, wie gesagt, ein eigenes, bildschirmfüllendes Fenster verwendet, an meinen osso-statusmonitor komme ich also gar nicht ran. Beholfen habe ich mir mit einem »sleep 35« vor dem Aufruf des eigentliches Screenshot-Programms — Shell-Skripte per Icon zu starten rockt einfach! ;)

Die Mär vom portablen Web – reloaded

Jetzt, mit meinem heißersehnten N810, mußte ich natürlich meine These, daß das Internet mobil gar nicht nutzbar ist, überprüfen. Das letztmalige Paradebeispiel – noradtrackssanta – hat leider mittlerweile auch den Jahreswechsel vollzogen, so daß andere Objekte herhalten müssen.
Das erste neue Objekt war Der Westen, wo das N810 sich beim Laden über exzessive CPU-Nutzung beschwerte — ein Zustand, der nach Abschluß aller Ladevorgänge allerdings nicht wieder auftrat. Normalen HTML-Content kann man augenscheinlich gut abrufen, was leider gar nicht funktioniert – über WLAN – sind Flash-Filmchen. Hier ruckelt und zuckelt es leider nur so vor sich hin, als ob man einen HD-Film auf einem P3 sich anschauen wollte — nicht nutzbar, leider. Dieses Problem tritt – deutlich vermindert – auch bei youtube auf, hier allerdings bleiben die Inhalte ansehlich, nur die CPU-Warnung alle paar Sekunden nervt ein wenig.
Auch die Seiten meines fimpernden Kollegen schmeißen CPU-Last-Warnungen, auch hier hört dies nach Abschluß aller Ladevorgänge auf. Allerdings bleibt die CPU-Auslastung auf einem sehr hohen Niveau (blau ist die CPU-, grün die Speicherauslastung). Ich habe es noch nicht weiter analysiert, meine mich aber zu erinnern, daß dort mehrere Flash-Applets in die Seite integriert sind — irgendwas beschäftigt jedenfalls mein N810 deutlich beim Betrachten von fimpern.de. Soviel KI, daß das N810 verstehen würde, was corona dort beblogt, soviel KI hat das neuste Internet Tablet dann doch nicht zur Verfügung ;)
Mein Zwischenfazit: das Nokia N810 Internet Tablet ist mein erstes Mobilgerät, welches einerseits weitgehend aktuelle Internetseiten darzustellen vermag (bild.de, imho ein Negativbeispiel heutiger Seiten, eingeschlossen) und außerdem noch über adäquate Texteingabemöglichkeit z. B. zum Bloggen verfügt. Nun mag man mir diesen Enthusiasmus vielleicht nicht abnehmen, da ich ja quasi von Nokia beschenkt wurde mit dem N810 — nunja. Es ist allerdings wirklich für mich das erste Gerät, vom 12″-Vaio seinerzeit abgesehen, welches mich glauben läßt, damit unterwegs wirklich (fast) alles tun zu können, was man (ich) unterwegs gerne tun würde mit einem mobilen Internetzugangsgerät.
Wer die Möglichkeit hat, ein N810 mal auszuprobieren, sollte diese Möglichkeit dringend wahrnehmen; für Linux-affine Leute wie mich ist es – derzeit zumindest noch – der Heilige Gral ;) Nicht verschweigen will ich, daß der Pricetag in umgekehrter Relation zur Größe des kleinen Kastens steht — und amazon.de listet den Eee-PC für 299,00 EUR, wohingegen das N810 dort derzeit nicht unter 429,00 EUR zu haben ist …

VFAT für Flash-Medien?

Ein Beitrag in einem anderen Blog brachte mich drauf, doch mal zu gucken, wie beim N810 denn der Flash-Speicher eingebunden wird, so von wegen »noatime« und dergleichen …
Wie man oben sehen kann, nutzt Nokia beim N810 das gute alte VFAT für den internen Flash-Speicher, mit noch einigen weiteren Optionen, die mir ad hoc erst mal nichts sagen. Nutze ich Flash, z. B. in Form von CF-Modulen oder auch bei DoMs (Disk-on-Module), USB-Sticks, nehme ich für den reinen Einsatz unter Linux i. d. R. ext3; vielleicht mounte ich dann mit »noatime«, ein Automatismus ist derlei noch nicht geworden — für mich. Größere Ausfälle hatte ich auch noch nicht zu beklagen, selbst ein IP-Cop auf CF-Basis lief gut ein Jahr, bis er durch wohl ein äußeres Ereignis dahin gerafft wurde (der Thin-Client sagt praktisch gar nichts mehr).
Ist also VFAT die eierlegende Filesystem-Wollmilchsau für Flash-Speichermedien? Oder ist das mittlerweile durch bessere Chips und intelligentere Controller eher so egal? Wer Pointer zu aussagekräftigen Studien hat, bitte in die Kommentare damit, danke!