Ein Beitrag in einem anderen Blog brachte mich drauf, doch mal zu gucken, wie beim N810 denn der Flash-Speicher eingebunden wird, so von wegen »noatime« und dergleichen …
Wie man oben sehen kann, nutzt Nokia beim N810 das gute alte VFAT für den internen Flash-Speicher, mit noch einigen weiteren Optionen, die mir ad hoc erst mal nichts sagen. Nutze ich Flash, z. B. in Form von CF-Modulen oder auch bei DoMs (Disk-on-Module), USB-Sticks, nehme ich für den reinen Einsatz unter Linux i. d. R. ext3; vielleicht mounte ich dann mit »noatime«, ein Automatismus ist derlei noch nicht geworden — für mich. Größere Ausfälle hatte ich auch noch nicht zu beklagen, selbst ein IP-Cop auf CF-Basis lief gut ein Jahr, bis er durch wohl ein äußeres Ereignis dahin gerafft wurde (der Thin-Client sagt praktisch gar nichts mehr).
Ist also VFAT die eierlegende Filesystem-Wollmilchsau für Flash-Speichermedien? Oder ist das mittlerweile durch bessere Chips und intelligentere Controller eher so egal? Wer Pointer zu aussagekräftigen Studien hat, bitte in die Kommentare damit, danke!
One Reply to “VFAT für Flash-Medien?”
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Na, ja. Ich denke mal die FAT-Verliebheit hängt ein wenig mit der “Zielgruppe” zusammen, die auch Windows XP/Vista/whatever einsetzt. Und ich denke mal auch ein MacOS wird das anstandlos fressen, da die ganzen Kameras auch auf FAT setzen…
Die Non-Linux-Fraktionen werden sich an ext3 & Co sicherlich die Finger brechen.
Soll ja nicht nur ein Geek Toy sein.