Mittlerweile habe ich so ziemlich alles durch, was (IP-)Telefonie angeht, Fokus liegt klar auf ISDN für lokale Endgeräte bzw. DECT-Basen für schnurloses Telefonieren, SIP für Interoperabilität und IAX2 für die Kopplung von Asterisken, insbesondere über Tunnel.
Aber irgendwie, als jüngst die Sprache auf alte Wählscheibentelefone kam, fand ich, es fehlte was — und zudem kennen meine Kinder ja nur Handys und Schnurlostelefone, bestenfalls ein Tastentelefon als DECT-Basis mit Display und Menü und so. Und, um ehrlich zu sein, ich habe den Nachbarn, der noch in den 80ern sein »Reichstelefon« hatte und allen Versuchen seitens der Deutschen Bundespost, dat olle Ding ihm abzuluchsen, heldenhaft widerstand, immer ein bißchen bewundert. Es war halt was anderes als der typische graue Kasten, den fast alle anderen hatten …
Also habe ich mir, wie schon angedeutet, einen orginalen Tischfernsprecher W48 aus der Bucht gefischt und heute dann – mithilfe eines Anschlußplans mit den Orginalfarben – an eine meiner Fritz!Boxen geklemmt — TAE-Stecker ans Kabelende, wo die Strippen lose baumelten, und fertig. (Anmerkung: Für den W48 reichen La/a1 und Lb/b1, was die Fritz!Box auch bereitstellt; W und E waren wohl mal für diese ausgefuchsten mechanisch-elekrischen Mehrgeräteschaltungen notwendig, da müßte man einen entsprechenden Bus aufbauen, wenn ich das richtig überreiße.)
Grade, wenn man das Gerät mal aufgeschraubt hat (bei mir prellte die Gabel gar fürchterlich und gab auch noch ein Rauschen dazu ab, sodaß ich eh’ mal kurz reinigen mußte) und die doch arg übersichtliche Technik in diesem »Endgerät« sich ansieht, muß man, finde ich, schon den Hut ziehen vor der Technik, oder vielmehr der Idee, mit so wenig Technik so viele Menschen zu verbinden … Und klasse ist das natürlich, daß dieses Stück Technikgeschichte, das wahrscheinlich älter ist als ich, auch heute noch, selbst im volldigitalen Netz, »mitspielen« kann. Da hat AVM bei seiner Fritz!Box-Lösung ganze Arbeit geleistet, Respekt!
Und wenn man wirklich will, kann man sogar ein bißchen Komfort beim IWV-Telephonieren haben mit einem W48 an einer Fritz!Box (siehe auch IPPF).
Gezielte Selbstdemontage
Ist das neu? Oder konnte man 2005 auch schon ein »Großplakat spenden«? Falls es nicht neu ist, zeigt dies, wie wenig ich mich vormals um die Parteien gekümmert habe; das jedenfalls ist nun anders.
Definitiv neu scheint mir zu sein, daß die SPD kein noch so kleines Fettnäpfchen ausläßt, sich grundlegend zu blamieren oder zumindest beim geneigten Beobachter unbeliebt zu machen. Macht sie das eigentlich absichtlich oder waren nur noch viertklassige Berater im Budget drin?
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Auf dieser Website können Sie für die Bundestagswahl am 27.09.09 Ihr eigenes Großflächenplakat (3,56m * 2,52m) für den Wahlkampf der SPD spenden und selbst entscheiden, wo es für Sie stehen soll.
Helfen Sie mit, dass die SPD in diesen Tagen im Straßenbild präsent ist. Buchen Sie dafür im Zeitraum […]
Mit Ihrer Spende übernehmen Sie lediglich die Schaltkosten – die Druckkosten übernehmen wir. Jede/r Spender/in erhält vom SPD-Vorstand eine Spendenquittung. Natürlich können auch SPD Orts- und Kreisverbände über diese Seite Großflächenplakate buchen.
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Gelesen, probiert.
Ich dachte, ich spende meinem Heimatort mal so ein fettes Plakat (wobei, eigentlich wollte ich erst einmal wissen, was der Spaß den kosten soll …), aber: denkste, Puppe. »Ihlienworth« kennt die SPD nicht (es würde mich nicht wirklich wundern, hätte ich nicht sichere Erkenntnis, daß es selbst dort SPD-Aktive gibt)‽
Komisch, aber, ok,
probier ich’s halt über die Postleitzahl, das kann ja nicht schiefgehen, denn: Fünf ist Trümpf ;)
Hmm, naja, also, ich dachte das jedenfalls so, das mit dem nicht schiefgehen können. Aber, ahem. Die Alte Tante SPD ist immer für eine Überraschung gut: zur Postleitzahl von Ihlienworth (und, IIRC, Steinau) liefert der Plakatspender glatt »Oebisfelde«, bis eben wußte ich nicht einmal, daß es einen Ort dieses Namens gibt — nur, daß er nicht auch nur im weiteren Umkreis des Postleitzahlbereichs 21775 liegt.
Naja, epic fail. Wie üblich. Vielleicht sollten die SPD-Granden eine Umbenennung erwägen, Epic Fail Party, das wäre schon treffend, nicht nur ob der gespaltenen Zunge zu den Bürgerrechten …
Vergangenheit und Moderne
Nun bin ich sicher nicht der Erste, der ein W48 an eine moderne Telefonanlage angeschlossen hat. Aber es ist schon ein komisches Gefühl, so einen schweren Höhrer in die Hand zu nehmen, mit Impulswahl zu wählen und dann … stellt die Speed!Box über VOIP eine Telefonverbindung her.
Die SPD: die MeeToo-Parteil des 3. Jahrtausends
Arme alte Tante … Da bietet man einerseits Unterstützung für potentielle Kinderschänder und läuft andererseits lobbymäßig amok:
Auch Krüger-Leißner […] Dennoch lobte sie den “festen Willen” der französischen Regierung, entschlossen gegen Rechtsverstöße durch Filesharing vorzugehen.
Das mit den »Rechtsverstößen«, das sieht der genarrte Kunde tendentiell anders; aber wahrscheinlich weiß Krüger-Leißner sowenig, was ein MP3-Player ist, wie Zypries weiß, was ein »Brauser« ist … Ich versuche es dennoch: damals, in der guten alten analogen Zeit, da kaufte ich mir eine LP, sagen wir von Pink Floyd. Und weil ich die dunkle Seite des Mondes gut fand, klemmte ich meinen Langspielplattenspieler an meinen Compact-Cassetten-Recorder (ok, faktisch waren die über den Onkyo-Reciever schon verbunden) und zog mir eine Kopie für das Kassetten-Radio im Auto …
Heute darf ich derweil nicht mehr; sicher, eine Kopie ziehen dürfte ich vom nicht kopieregeschützten Tonträger auch heute; nur eine »echte« CD, wo gibt’s sowas noch?
Nachschub
Mehr vom Kinderschänderunterstützungsdienst der SPD
Hachja. Liebe SPD, falls Ihr einen Admin sucht — gegen Geld würde ich sogar auch bei Euch anheuern; vielleicht weniger aus politischer Überzeugung, sondern weil Ihr es wohl doch etwas nötig habt:
wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. a rotten.com. ; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. a rotten.com. ; (1 server found) ;; global options: printcmd ;; Got answer: ;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 4740 ;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 1, AUTHORITY: 13, ADDITIONAL: 10 ;; QUESTION SECTION: ;rotten.com. IN A ;; ANSWER SECTION: rotten.com. 3363 IN A 216.218.248.135 [...]
Hmm, stand nicht besagte Site mal auf einer Sperrverfügung aus NRW? Naja, muß Euch ja nicht kümmern, anderes Bundesland und so … Aber, mal ehrlich: findet Ihr es wirklich so klug, noch am nächsten Werktag, nachdem Euer gesprächiger Nameserver zum Thema auf Twitter wurde, Hinz und Kunz darüber die Namensauflösung zu ermöglichen? Ich meine, hey, Ihr habt grade einen fulminanten – wenn nach wie vor nicht rechtskräftigen – Angriff auf die Informationsfreiheit Gesetz werden lassen, Sprecher Eurer Partei finden den Betrieb eines Servers im Domain Name System per se schon verwerflich und kinderschänderunterstützungsnah, und was macht Ihr? Ihr liefert den armen Gelegenheitspädophilen, die so gerne ihre Veranlagung bekäpfen würden durch die Umleitung auf Stopp-Seiten, die Möglichkeit, von der Leyens Stoppschilder zu umgehen:
Pädophile, die ihre Neigung bekämpften, würden dagegen der SPD danken, “da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen” [äußerte Eckhard Fischer, Wirtschaftsreferent der SPD-Bundestagsfraktion]
Quelle: heise online
Und, BTW, kostenloser Hinweis am Rande (via @isotopp/Twitter): in-addr.arpa. gehört Euch nicht. Auch wenn es nett ist, daß Euer NS freundlicherweise AXFR zuläßt, in-addr.arpa ist »etwas« größer als Eure kleine Sicht darauf:
wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. in-addr.arpa. axfr ; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. in-addr.arpa. axfr ; (1 server found) ;; global options: printcmd in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400 in-addr.arpa. 38400 IN NS dns2.spd.de. 31.0.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR kis.spd.de. 32.0.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR kis2.spd.de. 210.6.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR pv-newsline.spd.de. 51.124.145.194.in-addr.arpa. 38400 IN PTR spd-online.de. 52.124.145.194.in-addr.arpa. 38400 IN PTR jusos.netzwerk.spd.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd201.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd202.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd203.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd204.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd205.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd206.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd207.spd-online.de. 134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd208.spd-online.de. 42.91.94.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mgatespd201.spd-online.de. 67.118.185.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR wmail201.spd-online.de. 81.118.185.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR webspd201.spd-online.de. 94.127.227.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR lesbenundschwule.spd.de. 66.161.9.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR bawue.spd.de. 11.194.239.213.in-addr.arpa. 38400 IN PTR gesine-schwan.de. 52.43.236.85.in-addr.arpa. 38400 IN PTR ds1.jusos.de. 52.43.236.85.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mitmachen.jusos.de. 10.208.198.88.in-addr.arpa. 38400 IN PTR spenden.spd.de. in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400 ;; Query time: 88 msec ;; SERVER: 195.50.146.131#53(195.50.146.131) ;; WHEN: [censored] ;; XFR size: 25 records (messages 1, bytes 814)
Ich mag gar nicht spekulieren, welche Auswirkungen das in Netzen hat, die diesen NS benutzen: außerhalb der SPD-Welt hat kein Host keinen Namen nicht?
wusel@schlepptopp:~$ host www.bild.de www.bild.de has address 213.61.13.70 wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. -x 213.61.13.70 ; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. -x 213.61.13.70 ; (1 server found) ;; global options: printcmd ;; Got answer: ;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NXDOMAIN, id: 31385 ;; flags: qr aa rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 1, ADDITIONAL: 0 ;; QUESTION SECTION: ;70.13.61.213.in-addr.arpa. IN PTR ;; AUTHORITY SECTION: in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400 ;; Query time: 172 msec ;; SERVER: 195.50.146.131#53(195.50.146.131)
Au weia … Zum Vergleich: ein Trace mit korrektem NS und dem SPD-NS:
| Internet | dns2.spd.de-Sicht |
|---|---|
| traceroute to bawue.spd.de (212.9.161.66), 64 hops max, 40 byte packets | traceroute to bawue.spd.de (212.9.161.66), 64 hops max, 40 byte packets |
| […] | […] |
| 10 bond0.border2.LF.net (212.9.160.73) 80 ms 79 ms 77 ms | 10 212.9.160.73 (212.9.160.73) 50 ms 55 ms 52 ms |
| 11 bond0.core4.LF.net (212.9.160.66) 80 ms 81 ms 81 ms | 11 212.9.160.66 (212.9.160.66) 66 ms 71 ms 95 ms |
| 12 * * bond0.core4.LF.net (212.9.160.66) 117 ms !H | 12 * 212.9.160.66 (212.9.160.66) 60 ms !H * |
Hachja …
Hurra, mein Telefon ist da!
Die SPD, heimlicher Hort der Kinderschändersymphatisanten?
Eigentlich soll man vor alten Leuten ja Respekt haben, hat mich meine Oma mal gelehrt. Aber, bei aller Sympathie, der alten Tante SPD kann man keinen Respekt mehr zollen (eher bietet sich an, »Wer hat uns verraten?« zu schmettern), und für Mitleid sind ihre Schergen einfach zu impertinent: Telepolis behandelt das Thema schon, aber richtig gut finde ich die Überführung der SPD als Kinderschänderunterstützer bei evildaystar.
Worum geht’s? Eigentlich nur um den Politikstil der »Zweitausender«, geprägt durch eine Leyenhafte Ministerin meinte auch ein Drittreiher aus der SPD – Eckhard Fischer, Wirtschaftsreferent der SPD-Bundestagsfraktion –, im Leyenschen Stil jeden Gegener zum Täter(unterstützer) machen zu wollen:
Empört reagierte Fischer daher in einem heise online vorliegenden Schreiben auf die Ankündigung von “Turbo Tux”, die geplanten Web-Sperren durch die Wahl eines offenen DNS-Servers zu umgehen. “Mit der neuen gesetzlichen Regelung bekämpfen wir nicht nur die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte im Internet, sondern schützen zugleich Internetnutzer, sichern rechtsstaatliche Grundsätze und ermöglichen ein transparentes Verfahren”, schrieb der Referent zurück. “Sie hingegen haben für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von Kindern betrachten können und dies auch im Bekanntenkreis weiter empfohlen. Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken.” Pädophile, die ihre Neigung bekämpften, würden dagegen der SPD danken, “da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen”.
Jaja, die alte Leier, wer nicht für unsere Maßnahme ist, ist automatisch gegen uns und – mindestens – Staatsfeind, Pädophiler, Hart-IV-Schmarotzer, Terrorist-in-spe, … — pick any two.
Leider hat der Herr dem Herren Fischer zwar die Fähigkeit der Formulierung abfälliger Briefe gegeben, hinsichtlich des Sachverstandes über das Thema, über das er schreibt, hätte aber Herr Fischer wohl selber tätig werden müssen. Naja, als Politiker muß man ja nicht wirklich Bescheid wissen über das, was man da verabschiedet oder verbal verteufelt.
Festzuhalten bleibt: auch die Partei der SPD, glühende Verfechterin der »Internetsperren«, hat, wie es Herr Fischer von der SPD so fachkundig schreibt, für sich »die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von Kindern betrachten [zu] können«. Beim nächsten Altherrenabend, kann da jemand mal Herrn Fischer das mit dem Glashaus und den Steinen erklären? (Nein, nicht die Zypries, die hadert noch mit dem »Brauser«!)
Linux, where the fun never stops
Klar, ich transformiere langsam aber stetig in einen Dinosaurier; und, alles in allem, habe ich die virtuelle Umarmung von Linux, schon ob der noch kruderen kommerziellen Alternativen, nie bereut. Und so werde ich auch damit klarkommen, irgendwie, daß vconfig deprecated ist und man nun das grottenolm-grausam dokumentierte ip[route[2]] nehmen soll. Und ich werde sicherlich auch irgendwann rausfinden, wie ip als vconfig-Ersatz funktionieren mag:
albert:~# man ip | grep -i vlan
albert:~# man ip | grep -i "virtual lan"
albert:~# man ip | grep -i 802.11
albert:~#
(Nötigenfalls werde ich wohl fremdes Skriptwerk assimilieren — as usual: use the Source, Luke ;))
Spaßkasse Bremen: Trojanisches Pferd?
Aufgrund des Kommentars stoplerte ich via beerensalat über die noch-immer-Werbung für das mittlerweile insolvente Unternehmen United Mobile.
Richtig kraß ist dabei aus meiner Sicht, daß es da einen Link »Jetzt Guthaben kaufen« gibt, der direkt auf eine PIN/TAN-Abfrageseite geht. Fragt sich nur – für mich als Spaßkassennichtkunde – was dahinter kommt, wohin das Geld wohl überwiesen würde …
Eher ein Fall für abmahnwillige Mitbewerber sind wohl die schon seit langem schlicht falschen Angaben zu United Mobile wie z. B. »Ankommende Gespräche gratis (keine Roaming Kosten in über 80 Ländern)« … Alles in allem ein Armutszeugnis für den redaktionellen Teil – einen Hinweis, daß es sich um gekaufte Werbung handele, finde ich nicht –; man kann für Kunden der Sparkasse Bremen nur hoffen, daß jenes Geldinstitut an anderer Stelle gewissenhafter arbeitet …
Und danke nochmals für den Hinweis.



