>Soviel zu "unbegrenzt surfen" mit #Android bei Vodafone D2
>
Ich bin grade unterwegs und auf der Suche nach einer neuen Navigstionslösung; mein eigentlich sehr geschäztes Medion-Navi hat ja leider pünktlich nach zwei Jahren den Geist aufgegeben, zwischen Kassel und Fulda navigiert es auf der A7 jedenfalls nur noch sich selber in einen abort(). Bevor ich mich der WorldDomination füge – mittlerweile steuert wissentlich Linux mein VDSL2-Modem, meine Accesspoints, meine PCs und Laptops, mein Telefon, meine Telefonie (Fritz!Boxen zwischen ISDN-Bus & -Gerät, Asterisk), meine Digitalen Videorekorder (VDR) sowie meinen Fernseher – und TomTom kaufe, guckte ich mal Spaßeshalber in den Android-Mark(e)t. Nun überrascht mich die Datenmenge nicht, das G2 kam von Vodafone auch mit einer 8GB-microSD, auch hier kein Problem. Nur die mageren 300 MB-HSDPA-Kontingent bei Vodafone D2 verhindern einen Download — oder wie lange dauert 1GB bei 56 kBit/sec Peak? *.
>Seitenlage (reloaded, äh, zoomed)
>Der Grund für den Stau, [strike]ganz links leider[/strike] gezoomt leider nur als Pixelwüste zu erahnen: einen Wohnanhänger hat’s auf die Seite gelegt. Keine sichtbaren Verletzten, aber der Urlaub dürfte zu Ende sein, bevor er richtig losging … *.
From: http://ping.fm/p/phAdr
>Gelb ist out …
>Seitenlage
>Geduld
>Qual der Wahl
>
Pixelpipe ist teilweise recht lahm in der Weiterverarbeitung geb flickr, daher habe ich nun das ping.fm-Frontend pingdroid ausprobiert. Nett gemacht, aber das erste Posting kam trotz positiver Rückmeldung auf dem Magic nie an :( Ich lasse ping.fm (boah, warum lernt diese bekiffte virtuelle Tastatur nicht die Worte, die ich tippe? Das kann ja jedes S60-Phone besser :() jetzt nach blogger.com und flickr Posten, mal sehen, wir das klappt. Nett an pingdroid/ping.fm ist, daß man zwischen Statusupdates, Microblog und Blog unterscheiden kann und die nachgelagerten Dienste direkt adressieren. *.
>Summer in the City
>Ein verregneter, in dieser Woche … *.
Lotse a. D.
Hinterher ist man ja immer schlauer. Das ist so, das war so, es wird auch wohl so bleiben. Aber man kann ja mal träumen, wie etwas wäre, was nicht ist, und auch nicht sein wird.
Dieser Lust am Denkbaren, und doch Unmöglichen, hat sich Spiegel Online einmal hingegeben. »Was wäre, wenn … Helmut Schmidt noch – oder wieder? – Kanzler wäre?« Spannende Frage; neben vielen anderen Dingen hätten wir, glaube ich – und beteilige mich damit unbeteiligterweise an der Denksportaufgabe –, kein vom Bundesverfassungsgericht mit Ansage zu kassierendes Nichtrauchergesetz. Nicht, weil Schmidt in der Öffentlichkeit ohne Glimmstengel kaum denkbar ist. Sondern, das glabe ich denn auch, Schmidt eine andere Auffassung von Staat hat. Kein »mal gucken, was geht, Nachbessern können wir immer noch«, wie es heute Usus ist (was leisten all die Anwälte mit Abgeordnetenstatus eigentlich? Also, für den Staat meine ich, nicht, was sie sich leisten); ich glaube nicht, daß derlei unter Schmidt eingerissen wäre, wie es das unter seinen Nachfolgern ist.
Was ich in dem Zusammenhang aber schon bemerkenswert finde: Dauerkanzler Kohl, obwohl länger im Amt als sein Vorgänger Schmidt – und als Kanzler der Einheit auch nicht grade ohne hinterlassenen Eindruck in der Gechichte – wird scheinbar nicht als Gedankenoption zu real-existierenden Kanzlerinnen gesehen. Jener ist, medial zumindest, wirklich a. D.
So sehr ich Schmidt schätze, vielleicht wäre ein wenig mehr an weniger Öffentlichkeit doch am Ende mehr. So, daß man das »Außer Dienst« auch ernst nehmen, ja, vielleicht sogar glauben, könnte.
ComBOTS-Quartalszahlen
Manchmal darf man ja auch Nachzügler sein, nicht wahr? Wie fetchmail mir kürzlich erst zustellte, hat ComBOTS die Quartalszahlen im April veröffentlicht. Demnach schließ schloß man das erste Quartal 2007 »mit einem Nettoergebnis von -7,2 Millionen Euro« ab nach -7,9 Millionen Euro im Quartal davor. Mit lt. Mitteilung rd. 496 Millionen Euro an liquiden Mitteln hat ComBOTS damit rd. 17 Jahre(!) Zeit, die Gewinnzone zu erreichen. Zumindest, wenn die Aktionäre solange stillhalten ;)




