Christian hat vorgelegt, ich möchte das Thema gerne aufgreifen: die teils doch schäbige Behandlung von Bestandskunden.
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Telekom und LTE — das letzte Abenteuer
Wie dem geneigten Leser bekannt, möchte ich auch das LTE-Netz der Deutschen Telekom nutzen, insbesondere dort, wo 3G (UMTS bzw. HSPA) nicht gut ausgebaut sind. Nach ersten Fehlversuchen habe ich mir gestern eine Stunde Zeit genommen, den Dingen auf den Grund zu gehen — insbesondere nach der irritierenden Aussage von @Telekom_hilft:
Nexus 7, online per USB-Dongle

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Nexus 7 als Arbeitstier?
Mit der Anschaffung des Nexus 7 einher ging auch den Plan, mal wieder zu eruieren, inwiefern denn ein (Android-) Tablet als Ersatz des doch sperrigeren Laptops zur mobilen Arbeit einsetzbar ist.
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Der lange Weg zum geteilten Auto
Wie schon angedeutet, Carsharing hat meines Erachtens seine Stärken als auch Schwächen. 
Während Taxis sogar auf dem platten Land bekannt sind, sieht das mit Carsharing-Angeboten deutlich anders aus. Als Beispiel mal reale Screenshots von Flinkster und DriveNow; DriveNow zeigt mir hier in Gütersloh tapfer an, daß ich ganz viele Autos in Düsseldorf mieten könnte — naja, nett, aber auch irgendwo nicht ganz der Bringer. Sicher, Gütersloh ist nicht ganz der Nabel der Welt, und die Verkehrsstaus, die nicht durch Wintereinbruch oder A2-Sperrung hervorgerufen werden, kann man an einer Hand abzählen. Aber vielleicht benötigt das DriveNow-Modell ja tatsächlich auch einen gut ausgebauten ÖPNV, damit man auch flott zu seinem nächsten DriveNow-Wagen gelangt — dann böte sich Gütersloh in der Tat nicht an.
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Mobil ohne (eigenes) Auto
Vor gut einem Jahr startete ich mit dem Experiment »Carsharing« — mit Flinkster von der Deutschen Bahn in Berlin. Nachdem ich wenige Wochen nun auch Kunde von DriveNow (BMW/Sixt) bin, Flinkster ein standortunabhängiges Modell a la DriveNow/car2go mit Elektrofahrzeugen ankündigte und auch die Telekom auf der IFA 2012 einen solchen Piloten präsentierte, ist es Zeit, mal zu resümieren.
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Seagate GoFlex Net, debianized
This is kind of an update to a previous article focussed on puitting Debian onto a Dockstar. In the meantime — it’s two years since the Dockstar was famous (and cheap; or: famous because it was so damned cheap :-)) –, it’s SATA brother, the Seagate FreeAgent GoFlex Net (yes, a long name; STAK200 is the product code), dropped into the 30 EUR prince range, and, frankly, if you do use the USB bus for anything, like e. g. stream DVB off attached devices, you do not want your system’s normal disk I/O gets in the way here.
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NAT or no-NAT — what the firetruck?
I have to admit defeat. Yes, I’m out of ideas currently …
Thing is: I have three TL MR-3020 (well, 2 3020 and one 3040 right now, but they should be identical except for the lack of buttons and the existence of a battery in the 3040 case), all running, installed from a local copy of the repository, …
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|__| W I R E L E S S F R E E D O M
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ATTITUDE ADJUSTMENT (Bleeding Edge, r32930)
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* 1/4 oz Vodka Pour all ingredients into mixing
* 1/4 oz Gin tin with ice, strain into glass.
* 1/4 oz Amaretto
* 1/4 oz Triple sec
* 1/4 oz Peach schnapps
* 1/4 oz Sour mix
* 1 splash Cranberry juice
Android und der falsche Weg
Ich rante derzeit wieder verstärkt über mein HTC Sensation mit ICS (Ice Cream Sandwich aka Android 4.0, die — mittlerweile schon wieder durch 4.1 aka Jelly Beans veraltete — neuste Android-Version). Hintergrund ist, daß nach einem Jahr Nutzung — und natürlich der Installation von zig App in diesem Zuge — das HTC Sensation sich zunehmend träge und insbesondere zickig gibt. Auch vor dem Update auf ICS war es die Regel, daß nach Nutzung von Dolphin Browser HQ — ein Browser, der recht gut in der Lage ist, normale Webseiten anzuzeigen, was leider notwendig ist, da manche Seiten in ihrer »Mobilfassung« schlicht unbrauchbar sind; und ja, die User-Agent-Kennung umzustellen ist beim Sensation relativ aufwendig, aufwendiger jedenfalls, als einfach einen andern Browser zu nehmen, der sich als Desktop ausgibt — die »Sense«-Oberfläche, oder gleich Android komplett, einen Warmstart hinlegte (HTC-Logo wie nach dem Einschaten, dann die Sense-Oberfläche mit »Lädt…«). Gut, muß man nicht mögen, aber mag ja an der Anwendung liegen — dachte ich damals.
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Telekom Entertain to go … or not to go
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