SD card readers tend to die on me rather frequently, and frankly, I seldomly write to SD cards on desktops these days anyway. But today I needed one, and, well, I was able to use the one in my HP OfficeJet (7500A) just like that. Awesome. Continue reading “Why I still prefer HP for printers on Linux …”
wc -w
Ich mag gelegentlich deutsche Musik. Nicht zwingend Heino in Urform, aber Ärzte, Hosen, Ina Deter zum Beispiel, oder auch Lassie Singers mit dem Debut-Album. Continue reading “wc -w”
Wann wurde eigentlich Mindfactory gehackt?
Ist mir nun schon h?ufiger aufgefallen — unter der Adresse, die ich nur bei der Firma Mindfactory angab, bekomme ich neuerdings Spam. WTF? Continue reading “Wann wurde eigentlich Mindfactory gehackt?”
Angebot und Nachfrage
Der Markt funktioniert offenbar. Zusehen derzeit sehr schön am Motorola »Lapdock« …
Deutschland hinkt mal wieder etwas zurück, schon im Sommer letzten Jahres startete wohl der Abverkauf der Lapdocks Continue reading “Angebot und Nachfrage”
Man kann es auch übertreiben … #Path
Wie bei ArsTechnica zu lesen ist, will Path nun EXIF-Daten aus Fotos löschen, wenn der Benutzer Path so konfiguriert hat, daß die geographische Position nicht veröffentlicht werden soll. Continue reading “Man kann es auch übertreiben … #Path”
Eine Runde Mitleid für Stars bei #WettenDass
Boah, ich kann es nicht mehr hören: »nach “Wetten, dass ..?”-Auftritt: Tom Hanks lästert über Lanz« Continue reading “Eine Runde Mitleid für Stars bei #WettenDass”
DRM, die digitale Entrechtung — Amazon Edition
Aktuell wird die Geschichte einer Frau kolportiert, der Amazon den Account aus nicht wirklich erklärten Gründen schloß, wodurch sie den Zugriff auf alle ihre — augenscheinlich — legal erworbenen Kindle-Käufe (i. e. digitalen Bücher) verlor.
Continue reading “DRM, die digitale Entrechtung — Amazon Edition”
Bye, bye, VDSL?
Mein VDSL-Anschluß wird immer langsamer (Leitung schlechter) :-(
Historie:
Caught in the act ;)
My little webcam project today caught this:
Provider und ihre vermeintlichen Pfründe
Als ich noch Angestellter bei Telefónica (O2 gehörte da schon zum Konzern) war, freute es mich, daß »mein Arbeitgeber« mal mit gutem Beispiel voranging und diesem ganzen Blödsinn mit »Internet Flatrate*«, sprich den Sternchen-Tarifen, mutig den Kampf ansagte, indem man VoIP, Instant Messaging u. dgl. mehr eben nicht mehr explizit vom »Internet« ausklammerte.
Vorbei diese Zeit ist es den Anschein hat:
Hallo zusammen,
hier einmal unsere internen Definitionen (aus der besagten Wissensdatenbank, auf die alle Mitarbeiter Zugang haben) zu dem Thema.
Big-Screen (Tethering nur mit Internet-Pack-L und Alttarifen)
Alle internetfähigen Geräte, die keine Möglichkeit bieten eine leitungsvermittelte Telefonieverbindung (also nicht VoIP) herzustellen. Hierzu gehören bspw. alle Surfsticks, Modems, Router, Huawei E5, etc.
Auch Tablet PCs ohne Telefoniefunktion gehören in diese Kategorie (z.B. Samsung Galaxy Tab Wifi)
Ausname: Das Apple iPad zählt zu den Small-Screen-Geräten obwohl keine Telefoniemöglichkeit besteht.
Small-Screen (Tethering mit allen Tarifen erlaubt)
Alle internetfähigen Geräte mit denen man über das Mobilfunknetz (leitungsvermittelt – nicht VoIP) telefonieren kann und das iPad. Es gehören also bspw. alle normalen Mobiltelefone und Smartphones dazu.
Tablet PCs wie das Samsung Galaxy Tab (mit dem man ja auch telefonieren kann…) gehören auch in diese Kategorie.
Noch Fragen?
Schon coole SäLeute da im O2-Marketing, oder? Statt konsequent zu sein: Sonderlocke für das iPad. Und da man über UMTS-Sticks ja durchaus auch telefonieren kann, fallen jene aus »alle Surfsticks« wieder raus. Hat sich auf dem Golfplatz wahrscheinlich noch nicht rumgesprochen ;)
Aber zum Glück kann mir diese Kleinkariertheit egal sein (und ist es mir ehrlich gesagt auch – wenn da »Internet« draufsteht, ist »Internet« drin, egal, was die Sterne sagen), denn ich mache i. d. R. nur VPN-Traffic zwischen meiner »Heimatbasis« und dem mobile Endgerät über die 3G-Verbindung. VoIP o. ä. mache ich mit meinen eigenen IPs, das ach-so-wertvolle Providernetz wird nur als Datentrampelpfad zwischen A und B eingesetzt — mithin so, wie gerade die Mobilfunker sich nie sehen woll(t)en, als reiner IP-Transport-Dienst. You get what you * for …
