Skype-User, bitte nicht mehr booten!

Böse Skype-User. Kaum bringt Microsoft wieder Patches, saugen die User diese wie blöd und booten dann. Und dann melden sie sich wieder bei Skype an, Myriaden gleichzeitig — das kann ja auch nichts werden!
Oder war’s gar nicht Microsofts Patchgelumpe, sondern ein nach der Installation (unter Windows) zum Reboot nötigendes Update von Skype selbst? Golem schreibt:

Weltweit seien viele Computer von Skype-Nutzern nach einem Software-Update innerhalb kurzer Zeit neu gestartet worden, so Skype. Diese ungewöhnlich hohe Zahl an neugestarteten System habe sich auf Skypes Netzwerk-Ressourcen ausgewirkt. Eine Flut von Login-Anfragen kombiniert mit dem Fehlen von Peer-to-Peer-Ressourcen habe dann eine Kettenreaktion mit ernsten Folgen ausgelöst.

Quelle: Golem.de

 
Was ich nicht verstehe, wieso ist dies das erste Mal, daß eine kritische Masse an Windows-Kisten gebootet wurde und sich gleichzeitig bei Skype anzumelden versuchte? Kleinweichs Patschtage gibt’s doch schon des Längeren?
Skype selbst gibt sich eher zugeknöpft:

On Thursday, 16th August 2007, the Skype peer-to-peer network became unstable and suffered a critical disruption. The disruption was triggered by a massive restart of our users’ computers across the globe within a very short timeframe as they re-booted after receiving a routine set of patches through Windows Update.
The high number of restarts affected Skype’s network resources. This caused a flood of log-in requests, which, combined with the lack of peer-to-peer network resources, prompted a chain reaction that had a critical impact.
Normally Skype’s peer-to-peer network has an inbuilt ability to self-heal, however, this event revealed a previously unseen software bug within the network resource allocation algorithm which prevented the self-healing function from working quickly. Regrettably, as a result of this disruption, Skype was unavailable to the majority of its users for approximately two days.

Quelle: Skype

 
Was war am aktuellen Windows-Update denn anders als all die Male zuvor? Oder was genau am Skype- (P2P-) -Netz anders?

This disruption was unprecedented in terms of its impact and scope. We would like to point out that very few technologies or communications networks today are guaranteed to operate without interruptions.

Quelle: Skype

 
Nunja, »without interruptions« nicht, fürwahr. Leitungsvermittelnde Netze (POTS, ISDN) haben ihre Kinderkrankheiten aber überwiegend hinter sich (im Falle von POTS sind eher typische Altersgebrechen zu erwarten ;)), standardbasierte VoIP-Dienste auf Basis von H.323 oder SIP sind weitgehend gezähmt, solange mit Erfahrung auf dem Gebiet agiert wird — so zumindest mein Eindruck als Nutzer.
Daher muß die Frage in Richtung Skype erlaubt sein, ob Skype für die augenscheinliche Relevanz, die es mittlerweile im VoIP-Markt einnimmt, wirklich – auch technologisch – richtig aufgestelt ist.
In diesem Zusammenhang mag man auf das CERN verweisen, welches den Einsatz von Skype am CERN untersagt:

The use of Skype P2P telephony software is NOT permitted at CERN.
Article 4.1 of the Skype End User License Agreement allows computers running Skype to be used to route third party traffic. The algorithm which Skype uses to select these so-called “supernodes” appears to take account of bandwidth availability. We have seen in practice that computers running Skype at CERN become supernodes rather quickly. Its use is therefore not permitted within the CERN site.
To our knowledge, other IP telephony products do not cause such problems, e.g. Microsoft Messenger included by default in Windows/XP (but note that you may need to upgrade to the latest version). […]

Quelle: CERN IT

 
Eine längere Abhandlung über die Probleme mit Skype aus dem März 2006 findet sich bei Lunch over IP; demnach ist z. B. CERN nicht die einzige Organisation, die den Einsatz von Skype ausdrücklich untersagt. Ein noch älterer Artikel bei Musings (immerhin schon aus 2004) setzt sich kritisch mit dem Geschäftsmodell als auch dem Firewall-Piercing auseinander.
Aber wen kümmert’s — die Verbindungen stehen wohl wieder, also einmal böse gucken und … weiter machen! (Aber bitte ohne Reboot!)

GSM-Verschlüsselung Makulatur?

Wenn ich das hier richtig verstehe, sind Privatleute (mit viel Enthusiasmus) ggf. demnächst in der Lage, auch GSM-Gespräche zu entschlüsseln – und damit abzuhören.
Nettes Projekt, möglicherweise in Deutschland nicht mehr ganz legal — aber ein guter Aufhänger, um sich über das eigene Kommunikationsverhalten Gedanken zu machen. Vorratsdatenspeicherung steht an (und wird wegen ein paar Promille an Protestanten bestimmt nicht eingestampft werden — dazu ist’s schlicht zu weit vor ‘ner relevanten Wahl und der Widerstand zu bedeutungslos), und auch GSM-Gespräche können schon lange mitgehört werden. Ich bin daher ja eigentlich schon länger dafür, VoIP mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für jegliche verbale Kommunikation einzusetzen — leider gibt’s da noch wenig passende, mobile, Datentarife für.

Tippbrett für's N95: Freedom Keyboard I (BK600)

Auf der Suche nach einer komfortableren Eingabemöglichkeit für längere Texte (oder als immer-dabei-ssh-Client) beim N95 fiel mir mein Freedom Keyboard in die Hände, welches ich seinerzeit auf dem Münchner Flughafen mir für’s 6630 kaufte — als, dank kongenialer Termin- und Reiseplanung, mehrere Stunden dort totzuschlagen waren und zum Nabel der Welt, Paderborn, kein früherer Flug ging (das muß so ca. 2005 gewesen sein). Zeitlich ist Hannover auch nicht schlimmer als Paderborn zu erreichen, dafür aber besser (hier: häufiger) angebunden. Aber Arbeitszeit sind ja eh-da-Kosten … Egal, Geschichte ;)
Gut, also: dieses Bluetooth-Keyboard benötigt einen speziellen Treiber, da es nicht über HID-Profil verfügt, sondern – zwecks größerem Einsatzbereich und besserer Anpaßbarkeit – über, ich glaube, ein serielles BT-Profil plus Software angebunden wird. Leider hat sich Freedom Input dazu entschlossen, lieber Windows Mobile 06-Treiber für das Universal Keyboard (eine Art Nachfolgemodell, welches HID- und SP-Profil spricht) zu stricken als das N95 mit einem eigenen Treiber zu supporten. Bezügliche des N95 (als auch anderen N-Series-Geräten lt. Forum) ist die Treiberküche leider lauwarm bis kalt :(
Zum Glück gibt es die allwissende Müllhalde – Google –, welche basierend auf der Bezeichnung »BK600« zum einen enthüllt, daß der orginale Hersteller Chainpus ist und selbst Treiber anbietet (Seite war zum Zeitpunkt des Verfassens nicht erreichbar (Timeout)), und zum anderen einen Artikel kennt, in dem auf Treiber bei einem anderen Anbieter dieses Keyboards verwiesen wird.
Kurzum: mit Hilfe der Treiber von ids.hk konnte ich auch an mein N95 eine komfortable Tastatur anbinden, welche ich z. B. auch mit dem 6630 oder 3650 (oder Windows-Geräten) nutzen kann.
Wie man sehen kann, trägt die faltbare Tastatur natürlich schon etwas auf (ca. 2,5fache N95-Breite hat die im Leder-Etui verstaute Tastatur, sie ist dann etwas höher als das N95, die Tiefe entspricht ebenfalls etwa dem N95). Aber sie hat mir schon mit putty auf dem 6630 gute Dienste geleistet — tragbarer als selbst ein 12″-Laptop sind N95 und Freedom Keyboard allemal, in der Kneipe unauffälliger einzusetzen und mit dem höher auflösenden Display des N95 sollten erstmals auch »ls«-Ausgaben mehr sein als ein Bandwurm, der durchs Fensterchen rauscht ;)
An ein E90 kommt die Kombo natürlich nicht ran, schon, weil das E90 ein deutlich besseres Innendisplay bietet. Andererseits sind die Zeiten der pure-ascii-Bereitschaft auch schon länger vorbei; bei den neureren iLO2s von HP hat man die echte REMCONS durch den faden Abklatsch VSP ersetzt, Firmwarefehler bedingen zunehmend häufiger Eingriffe via (Drecks-) Java-GUI via Webbrowser – nicht Proxy-kompatibel –, rdesktiop/VNC für Windows-Administration … Naja, im Zweifel wird’s dann halt primär zum Bloggen verwenden — war ja eh-da, das Keyboard ;)

No VoIP today?

(Testing.) Entwarnung: Mein (IAX2- und SIP-basiertes-) VoIP tut, wie erwartet, wie geschnitten Brot, sogar vom N95 aus ;)
Aber Skype scheint’s zerlegt zu haben — und als Seiteneffekt, wohl bedingt durch die »neuartige«, auf P2P-Ideen fußende, Verbindungstechnik, auch kleinere Firmennetze.
Wobei ich zu letzteren schon etwas irritiert bin: »So when it fails to connect, it will try contacting these 200 peers instead. Now if you have multiple users sharing your connection, let’s say 10 and a cheap router with limited memory, 2000 connections is a lot to keep track of. It might start losing other connections. Such as your mail an web connections.«
Ich dachte bis jetzt wirklich, einen WRT als Internetgateway (inkl. NAT und Connection Tracking) würde man heute nicht mehr wirklich einsetzen, schon gar nicht im »corporate environment with a large number of users«. So kann man sich irren.
Aber zurück zum einst schwer gehypten Skype; mangels a) aktueller Linux-Versionen seinerzeit (und die, die ich letztes Jahr mal ausprobierte, kam mit meiner A/V-Umgebung nicht klar) und b) fehlender Möglichkeiten zur Integration in Asterisk (Stand 2006) war Skype für mich nie ein Thema.
Interessant finde ich allerdings, daß Skype scheinbar Opfer einer DOS-Attacke wurde:

Valery Marchuk of SecurityLab.ru may have an explanation for this world wide outage for Skype. Marchuk posted the following message on the full disclosure mailing list:

Valery Marchuk: On SecurityLab.ru forum an exploit code was published by an anonymous user. Reportedly it must have caused Skype massive disconnections today.
The PoC uses standard Skype client to call to a specific number. This call causes denial of service of current Skype server and forces Skype to reconnect to another server. The new server also “freezes” and so on … the entire network.

 

Quelle: ZDNet-Blog

 
Klingt stark nach einem Domino-Effekt; und auch wenn Skype einen Angriff dementiert (»The Skype system has not […] been victim of a cyber attack.«), die Beschreibungen des Exploits passen schon zu dem, was Skype verlautbaren läßt:

Apologies for the delay, but we can now update you on the Skype sign-on issue. […] The Skype system has not crashed or been victim of a cyber attack. We love our customers too much to let that happen. This problem occurred because of a deficiency in an algorithm within Skype networking software. This controls the interaction between the user’s own Skype client and the rest of the Skype network.

 
Nun, eine »deficiency in an algorithm within Skype networking software« alleine macht ja nun noch keinen Blackout, eigentlich. Dennoch, auch um 11:00 GMT verneint man »any form of attack«:

We’re on the road to recovery. Skype is stabilizing, but this process may continue throughout the day. […]
Finally, we’d like to dispel a couple of theories that we are still hearing. Neither Wednesday’s planned maintenance of our web-based payment services nor any form of attack was related to the current sign-on issues in any way.
We’ll update you again as soon as we can. Thanks for hanging tight.

 
Ich bin gespannt — und telefoniere weiter über’s Intenet, mit SIP und IAX2 ;) Eine Migration zu Gizmo und SIPphone scheint für nicht wenige ausgesperrte Skyper plötzlich eine Alternative darzustellen — als Freund offener Standards finde ich das begrüßenswert. Allerdings hoffe ich auch, das Skype sein Problem RSN in den Griff bekommt, und sei es nur, damit man die neuen Kommunikations-Koordinaten austauschen kann …

Python for S60 – r0x0r!

Darauf habe ich ehrlich gesagt schon lange gewartet — vielleicht nicht unbedingt auf Python, aber auf eine einfache Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon mehr zu machen, als nur SMS einzutippen und gelegentlich, oldschool!, zu telefonieren. (Letztlich ist das mit ein Grund meiner Fixierung auf Linux bei Computern und computernahem Equipment — über olsrd z. B. manage ich automatisch meinen DSL-Link @home, der aus 1x kastriertem SDSL 1500/500 und 1x ADSL2+ 16000/1000 besteht, VDR ist meine netzwerkfähige Videorecording- (und partiell: -streaming-) -Lösung, ..)
Was ich suchte, war eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand Funktionen der S60-Handies zu kombinieren — mit Python for S60 existiert so eine!
Ich habe einen Großteil der gestrigen Nacht darauf verwendet, zumindest Grundzüge von Python mir anzueignen. Herausgekommen ist ein — aus drei GPLten Beispielen, äh, zusammengestückeltes – Programm mit 200+ Zeilen, welches

  • sich mit einem Bluetooth-GPS verbindet,
  • alle paar Sekunden die GPS-Position als auch den GSM/UMTS-Sender, mit dem das Telefon grade verbunden ist, logt sowie
  • beim Wechsel des Senders ein Foto knippst und ablegt.

Gut, einen Preis für Orginalität bekomme ich nicht — in etwa das, was mein Code macht, gibt’s schon. Aber als proof of concept ist es eine tolle Fingerübung gewesen ;)
Was ich machen möchte ist, anhand der Funkzellen-ID eine ungefähre Lokalisierung durchführen zu können (die Information von Funknetzzellen in der Nähe ist grade Indoor viel verfügbarer) — z. B. um sowas in vernünftig zu haben …
So nett der Gedanke hinter Plazes auch ist, es überzeugt mich als auch corona (fimpern.de) jetzt nicht so, als daß wir regelmäßig uns aktuell »plazen« würden. Ohne dies allerdings, ist Plazes eher über …
Naja, mal sehen, was so geht. Noch erscheint mir Python for S60 ein sehr gelungener Ansatz zu sein, mehr lustige Tools für die Series-60-Telefone zu bekommen — oder eben, frei nach Peter Lustig, »selbermachen«.

Bye, bye, Twitter …

Kurze Info — längerer Eintrag folgt später ;)
Ab sofort ist das »Gezwitscher« erst einmal Geschichte (to be replaced by an offline solution) — die Wartezeiten auf den Content von Twitter.com waren einfach zu lang.
Suckzessive werden auch andere Bereiche, die derzeit life vom entsprechenden verma[t]sc[h]ten Service geholt werden, durch statische, offline aktualisierte Schnipsel ersetzte. Vorbild sei die für sietland.net realisierte Overlay-Grafik …
Ich hoffe, daß macht blogdoch.net wieder etwas besser lesbar — wen’s tröstet: auch ich durchlief beim Posten und jeder Vorschau dieses twitter-Jammertal ;)

Inhaltslöschung?

Nicht lustig.
Nachdem ich ja schon über die Säuberung von Webseiten mich wunderte, habe nun auch ich in dem Kontext eine direkte Aufforderung zur Entfernung von Inhalten bekommen. Meine Zweite insgesamt.
Nun will ich niemanden – trotz des latent agressiven Blogtitels – »fertigmachen«, insofern berührt mich ja die Story vom Neubeginn und der Unvorteilhaftigkeit von Berichten über die Vergangenheit natürlich …
Wenn’s denn stimmt, ist’s sicher tragisch; aber darf man unbestrittene und -bestreitbare Tatsachen – für die man Zeugen und Zeugnisse hat –, die mit »ungewöhnlichem« Geschäftsgebaren zu tun haben, einfach so löschen oder auch nur unkenntlich machen? Muß man an eine Konvertierung vom Saulus zum Paulus glauben, die vielleicht bislang nur angekündigt ist? Muß man – erneut – Vorschußlorbeeren verteilen oder darf man nicht beim zweiten Anlauf erst das Ergebnis abwarten, bevor man in dessen Lichte die Vergangenheit ggf. relativiert?
Ich tendiere hinsichtlich der Lösung/Unkenntlichmachung von Inhalten hier zu einem entschiedenen »Nein«; die berichteten Dinge haben stattgefunden, ich habe weitgehend objektiv berichtet, persönliche Interessen waren nicht berührt (wenn man vom Gerechtigkeitssinn absieht) — nein, ich sehe keinen Grund zur Löschung oder Verschleierung der Namen.
Der Auftritt erfolgte jeweils Namens der Ltd., deren Background durch die Erfolgsstory[sup]*[/sup] mit »Connexion by BOEING« und das Mitwirken des Unternehmers dort, so ist wohl anzunehmen, aufgepeppt werden sollte.
Zwar hoffe ich, nicht ähnliche Probleme wie Stefan Niggemeier zu bekommen (verglichen mit seinem Streß müßte ich wohl nicht mal schwitzen), aber zur guten Nachtruhe trägt sowas nicht bei. Jedenfalls noch nicht, vielleicht ändert sich das ja über die Zeit noch …
____

[sup]*[/sup] Die Domain(s) waren zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Artikels zwar noch im DNS vorhanden, eine Erreichbarkeit der Webserver allerdings war nicht mehr gegeben.

(Open)Solaris++

Gut, man hätte es wissen können. Aber immer wieder nett, es schwarz auf grau zu bekommen:

Bug ID 4780936
Synopsis Solaris9 sendmail compiled with milter but no libmilter.a nor include files
State 11-Closed:Duplicate (Closed)
Duplicate Of 4616508
Description
Solaris 9 currently ships with sendmail 8.12.2 and is compiled with the
Milter interface (new in Solaris 9). However, the corresponding libmilter.a
and include files are not part of the sendmail package or any other
package, and are needed as well in order to use this new functionality. Could
you please include these in future Sun sendmail releases?
Work Around
N/A
Bug ID 4616508
Synopsis include MILTER (mail filter api) functionality to sendmail
State 10-Fix Delivered (Fix available in build)
Commit to Fix s10_53
Fixed In s10_53
Release Fixed solaris_10(s10_53)
Related Bugs 6368555 , 4780936 , 4987472
Submit Date 20-DEC-2001
Last Update Date 21-FEB-2006
Description
The sendmail Mail Filter API (Milter) is designed to allow third-party
programs access to mail messages as they are being processed in order to
filter meta-information and content.The sendmail Mail Filter API (Milter) is designed to allow third-party
programs access to mail messages as they are being processed in order to
filter meta-information and content.
Sendmail from sendmail org gives the possiblity to include this feature
to versions 8.11.x and 8.12.x which might be very useful.
see eg. ./sendmail-8.12.1/libmilter/README in the sources from sendmail.org
Work Around
compile your own sendmail from sendmail.org

… wobei ein solcher sendmail dann natürlich aus der Sun-Support-Matrix (beim Non-Open-Solaris) fällt. (Für’s normale Solaris gelten wohl ähnliche Aussagen, die sind aber leider nicht per direktem Link zugänglich.)
Vier Jahre. Respekt.

Gotcha …

Captchas … Heute haben sie mich mal so richtig dran bekommen beim Versuch, etwas zu kommentieren.
Ich weiß nicht, ob’s am Laptop liegt, vielleicht ist die Farbwahl auch nicht so optimal — jedenfalls klappte es diesmal nicht auf Anhieb und bei manchen der kleinen Abzieh Bilder war ich mir nicht sicher, ob da nicht noch in gelb ein Zeichen fehlte …
Leider sind die einfacheren Rechenaufgaben als Spamschutz evtl. schon ausgehebelt — schön ist’s dennoch nicht mit diesen Ratespielen :(