[Update, 2008-05-31] Gravierende Tonprobleme sind mir in Gütersloh nicht aufgefallen. In zwei Szenen nahm ich bläuliche Streifen wahr, deren dramaturgischer Wert sich mir nicht erschloß. Hinsichtlich der extraterristrischen Thematik möchte ich dem geistigen Vater dieser Bewegtbildproduktion allerdings raten, in Zukunft mehr auf die Phantasie des Zuschauers zu setzen statt auf die – nicht sparsam eingesetzten – Effektkünste der ILM. Im übrigen habe ich zwei Dinge vermißt: die Einbledung »Kinder, dies nicht zuhause nachmachen« als es für Dr. Jones »gar nicht gut« aussah – »Indy 4« ist immerhin nur FSK 12 – sowie den obligatorischen Hinweis, daß bei der Produktion keinem Tier ein Haar gekrümmt wurde. Letzteren mag ich aber auch nur übersehen haben …[/Update]
Werde ich zu alt für Linux? Von SuSE bin ich ja im letzten Jahrtausend weg, weil mir die wüste rc.config zu Windows-like wurde (mehrere Netzwerkinterface zu konfigurieren war nicht grade lusitg, zumal wenn man über dei vorgesehenen – IIRC – 4 hinauskam). Seit dem pendele ich zwischen Debian- und RedHat-Derivaten, mit Ubuntu überwiegend für den Desktop.
Ich bin sicherlich etwas old-fashioned, …
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
overflow 1.0M 60K 964K 6% /tmp
… jedenfalls geht mir etwas sehr weit.
Wem das auch mal passiert: offensichtlch hat Ubuntu – ich weiß nicht, ob Debian diesen Spaß auch schon macht – lustige init-Skripte, die bei einem vollen /tmp-Filesystem (wie ich es nach meinen uvcvideo-Experimenten hatte) /tmp auf ein kleines Psedo-FS legen, damit überhaupt noch was tut. Ja, die ist eine elegante Möglichkeit, um ein sich selbst lahmlegendes System (ohne Platz in /tmp wird vieles nicht starten wollen) zu vermeiden — aber ohne einen Mechanismus, der zur Laufzeit, sobald das eigentliche /tmp-FS wieder Platz hat, /tmp wieder auf real nutzbare Größen ummontiert, ist das in meien Augen nur eine weiere Windowisierung: ohne Reboot bekommt man keinen wirklich nutzbaren Desktiop wieder, denn fast alle Tools haben temporäre Dateien in /tmp und 1 MB reicht grade so für Lockings, nicht aber für Downloads zwecks Bearbeitung mit $ANWENDUNG :(
Konsequenterweise habe ich mir dann, wie ich es bei Windows üblichweise tue, die Zeit für eine sauberes Shutdown geschenkt und per Power-Cycle einen Neustart initiiert.
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda2 34G 32G 1.7G 96% /
Oh my … I left my N810 running over night with “Browser” open, simply pointing at a blog. Fortunately I left the power supply plugged in to charge it overnight, since, as I grabbed the N810 for departure, it showed a maxed out CPU while doing nothing more that showing that blogs page — further investigation via “Show Processes” revealed the “Browser”-application as being CPU hog No. 1. I assume it’s because of fimpern’s multiple “active content” (javascript, flash) — did I mention that I consider flash anything than being mostly harmless?
I’d rather like seeing comparisons on CPU load of N810’s tiny embedded 160 BogoMIPS “ARMv6-compatible processor rev 2 (v6l)” and e. g. an EeePC with it’s x86-type Celeron or Atom CPU. As I mentioned before, even YouTube can easily max-out N810’s tiny ARMv6 — will/does perform EeePC/WIND/… much better?
… MySQL-Server bei WordPress. Also zumindest so ein bißchen.
Hachja. Dies ist für mich wieder mal ein Paradebeispiel für nicht ganz so vorausschauend programmierte Software; eigentlich würde ich eine automatisch geschaltete »Maintenance«‐Seite erwarten, die auf eine aktuelle Downtime hinweist, anstatt daß der Besucher der Seite über interne der Datenbank-Struktur informiert wird. (Bevor wir bei emacs-vs-vi landen: ja, ich vermute, daß SPHPBLOG ähnlich »optimistisch« gecodet wurde und sich entsprechend ähnlich verhält, leider. Ach, halt, nein: SPHPBLOG hat ja grade keine Datenbank unten drunter … Die Fehlerbehandluig bei »can’t write« (z. B. weil Platte voll) – die fragliche Operation schlägt kommentarlos im Webfrontend fehlt – ist, zugegebenermaßen, auch optimierungsfähig, ja.)
Da hat Jens mal wieder Recht behalten: kein »Tatort« in der Medientheke der ARD.
Sendungen mit »Tatort«, im weiteren Sinne, als Thema, ja. Aber die Sendung selber? Die wird lieber über Dutzende von Dritten Programmen über Satellit verbroadcastet … Mediathek — ein Innovationstief der ARD.
Cuddly. Now there’s “a new blog dedicated to status updates” within the twitter.com-namespace. And it’s latest status, as of this writing, is:
Pagination partially restored
15 hours ago
Most users will be able to paginate through older updates, but you may run into some situations where the Older links are not available. We’re continuing to work on restoring pagination for everyone.
IM is still offline but we are currently testing some fixes that enable the restoration of that service.
Sure. IM is offline now for over half a day. If Pluto were still a planet, taking it’s day of about 153 Earth-hours would nearly fit …
P.S.: For users of the Nokia N810, there’s finally an Maemo-alternative to twittering via IM: Mitter (via cosinus).
Damned. As corona just pointed out, twitter still has severe problems within it’s application framework. I don’t know whether they finally revived their main database db006 or not; but since it’s already at least one Thursday after the Friday the took down the IM interface, I strongly suggest they’re still struggeling as at least my Updates via Jabber (GTalk) don’t go through.
It’s a bit like one thinks about the Plain Old Telephone System — one doesn’t care much about it until it stops working flawlessly. Well, I don’t actually need twitter, but I have to admit, I rather miss loads of the updates I used to receive via IM on my N810 over the last months as well as the opportunity to reply to them easily via IM as well. But, alas, time goes on and while Bubble 2.0 shrinks down to a normal sized tennis ball, other services will emerge and take over from twitter.
It might even use a cooler name.
May 28 15:50:15 brick kernel: [ 165.525382] usb 1-2: new high speed USB device using ehci_hcd and address 3
May 28 15:50:15 brick kernel: [ 165.834301] usb 1-2: configuration #1 chosen from 1 choice
[...]
May 28 15:50:15 brick kernel: [ 166.101665] Linux video capture interface: v2.00
May 28 15:50:16 brick kernel: [ 167.074777] ALSA /build/buildd/linux-ubuntu-modules-2.6.24-2.6.24/debian/build/build-generic/sound/alsa-driver/usb/usbaudio.c:1289: 3:3:3: cannot set freq 16000 to ep 0x86
May 28 15:50:18 brick kernel: [ 169.071480] usbcore: registered new interface driver snd-usb-audio
May 28 15:50:18 brick kernel: [ 169.071507] uvcvideo: Found UVC 1.00 device <unnamed> (046d:08c1)
May 28 15:50:18 brick kernel: [ 169.109452] uvcvideo: Failed to query (135) UVC control 1 (unit 0) : -32 (exp. 26).
[...]
May 28 15:50:18 brick kernel: [ 169.129430] usbcore: registered new interface driver uvcvideo
May 28 15:50:18 brick kernel: [ 169.129440] USB Video Class driver (v0.1.0)
[...]
May 28 15:50:19 brick pulseaudio[6508]: alsa-util.c: Device hw:1 doesn't support 44100 Hz, changed to 16000 Hz.
May 28 15:50:19 brick pulseaudio[6508]: alsa-util.c: Device hw:1 doesn't support 2 channels, changed to 1.
Ja, ich dachte, ich mache mal einen kleinen Film (mit motion, weil das schnell zu konfigurieren war und sowohl MPEG als auch JPG gleichzeitig liefern kann) der Rückfahrt mit dem Sixt-Mini-Cooper von Ratingen nach Gütersloh … Aber leider streikte der vermaledeite uvcvideo-Treiber mal wieder, nach nur zwei Minuten :(
Und auch der MaemoMapper meines N810s forcierte lieber Reboots des Internet Tablets, anstatt sich über meine o2-SIM im Nokia 6630 auf der Autobahn die jeweils aktuellen Karten zu ziehen … In Ratingen selbst funktionierte dies ja noch einwandfrei (Ratingen war denn auch mein erster Ort, wo ich lecker o2-UMTS hatte, von D2 aber nur gaaaanz schwach noch GSM — erstaunlich), aber kaum auf der Autobahn, mit den wechselnden Feldstärken und IP-Übertragungsleistungen, da brach dann der Download ins Essen und da MaemoMapper diesen nicht mit einem Timeout versieht sondern bis Sankt Nimmerlein die Verbindung offenhält (selbst wenn weit und breit kein IP mehr gesprochen wird … MaemoMapper scheint mir ähnlich braindead gecoded wie das Sony-Erektion K850i, aber jenes wird gelegentlich noch gesondert »gewürdigt« werden.), scheint irgendwann der Watchdog zuzuhauen und das N810 zu rebooten. Doof.
Na, wenigstens war der Termin dort ergiebiger als meine Technik-Spielereien für die Rückfahrt … Ach ja, uvcvideo. Das Problem dort ist, daß – augenscheinlich bei gewissen Bildinhalten, ich habe es bislang primär bei (Himmel-) Blau gesehen – wohl der Decoder aus dem Tritt gerät und nur noch Datenmüll im oberen Bildbereich zurückgegeben wird. Zumindest kommt dieser Datenmüll bei motion an, mit anderen Programmen habe ich noch nicht viel mit uvcvideo-Geräten gemacht. Um zu verstehen, was das praktisch bedeutet, anbei ein Film einer meiner Test-Cams von heute morgen; dort tritt es regelmäßig auf – vorzugsweise morgens oder abends bei gewissen Blautönen des Himmels –, derzeit behelfe ich mir mit einem motion-Neustart bei einem sehr breiten aber sehr flachen Bereich der sich ändernden Pixel, daher ist das folgende – von 1280×960 auf 480×360 skalierte – Video auch recht kurz. Ohne den Restart wäre es unendlich groß geworden (lies: bis Platte voll, so wie der Film von der Rückfahrt) …
Was mich wundert ist, daß ich von derlei Problemen, die bei mir sowohl unter Debian Etch als auch Ubuntu 7.10 und 8.04 und an verschiedenster Hardware auftreten, ich im Netz nichts lese. Nutz außer mir mal wieder niemand USB-Kameras mit Auflösungen jenseits VGA?