Mehr vom Kinderschänderunterstützungsdienst der SPD

Hachja. Liebe SPD, falls Ihr einen Admin sucht — gegen Geld würde ich sogar auch bei Euch anheuern; vielleicht weniger aus politischer Überzeugung, sondern weil Ihr es wohl doch etwas nötig habt:

wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. a rotten.com.
; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. a rotten.com.
; (1 server found)
;; global options: printcmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 4740
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 1, AUTHORITY: 13, ADDITIONAL: 10
;; QUESTION SECTION:
;rotten.com. IN A
;; ANSWER SECTION:
rotten.com. 3363 IN A 216.218.248.135
[...]

Hmm, stand nicht besagte Site mal auf einer Sperrverfügung aus NRW? Naja, muß Euch ja nicht kümmern, anderes Bundesland und so … Aber, mal ehrlich: findet Ihr es wirklich so klug, noch am nächsten Werktag, nachdem Euer gesprächiger Nameserver zum Thema auf Twitter wurde, Hinz und Kunz darüber die Namensauflösung zu ermöglichen? Ich meine, hey, Ihr habt grade einen fulminanten – wenn nach wie vor nicht rechtskräftigen – Angriff auf die Informationsfreiheit Gesetz werden lassen, Sprecher Eurer Partei finden den Betrieb eines Servers im Domain Name System per se schon verwerflich und kinderschänderunterstützungsnah, und was macht Ihr? Ihr liefert den armen Gelegenheitspädophilen, die so gerne ihre Veranlagung bekäpfen würden durch die Umleitung auf Stopp-Seiten, die Möglichkeit, von der Leyens Stoppschilder zu umgehen:

Pädophile, die ihre Neigung bekämpften, würden dagegen der SPD danken, “da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen” [äußerte Eckhard Fischer, Wirtschaftsreferent der SPD-Bundestagsfraktion]

Quelle: heise online

 
Und, BTW, kostenloser Hinweis am Rande (via @isotopp/Twitter): in-addr.arpa. gehört Euch nicht. Auch wenn es nett ist, daß Euer NS freundlicherweise AXFR zuläßt, in-addr.arpa ist »etwas« größer als Eure kleine Sicht darauf:

wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. in-addr.arpa. axfr
; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. in-addr.arpa. axfr
; (1 server found)
;; global options: printcmd
in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400
in-addr.arpa. 38400 IN NS dns2.spd.de.
31.0.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR kis.spd.de.
32.0.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR kis2.spd.de.
210.6.0.10.in-addr.arpa. 38400 IN PTR pv-newsline.spd.de.
51.124.145.194.in-addr.arpa. 38400 IN PTR spd-online.de.
52.124.145.194.in-addr.arpa. 38400 IN PTR jusos.netzwerk.spd.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd201.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd202.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd203.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd204.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd205.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd206.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd207.spd-online.de.
134.129.227.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mailspd208.spd-online.de.
42.91.94.195.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mgatespd201.spd-online.de.
67.118.185.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR wmail201.spd-online.de.
81.118.185.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR webspd201.spd-online.de.
94.127.227.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR lesbenundschwule.spd.de.
66.161.9.212.in-addr.arpa. 38400 IN PTR bawue.spd.de.
11.194.239.213.in-addr.arpa. 38400 IN PTR gesine-schwan.de.
52.43.236.85.in-addr.arpa. 38400 IN PTR ds1.jusos.de.
52.43.236.85.in-addr.arpa. 38400 IN PTR mitmachen.jusos.de.
10.208.198.88.in-addr.arpa. 38400 IN PTR spenden.spd.de.
in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400
;; Query time: 88 msec
;; SERVER: 195.50.146.131#53(195.50.146.131)
;; WHEN: [censored]
;; XFR size: 25 records (messages 1, bytes 814)

Ich mag gar nicht spekulieren, welche Auswirkungen das in Netzen hat, die diesen NS benutzen: außerhalb der SPD-Welt hat kein Host keinen Namen nicht?

wusel@schlepptopp:~$ host www.bild.de
www.bild.de has address 213.61.13.70
wusel@schlepptopp:~$ dig @dns2.spd.de. -x 213.61.13.70
; <<>> DiG 9.5.1-P2 <<>> @dns2.spd.de. -x 213.61.13.70
; (1 server found)
;; global options: printcmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NXDOMAIN, id: 31385
;; flags: qr aa rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 1, ADDITIONAL: 0
;; QUESTION SECTION:
;70.13.61.213.in-addr.arpa. IN PTR
;; AUTHORITY SECTION:
in-addr.arpa. 38400 IN SOA dns2.spd.de. admin.spd.de. 2009072107 10800 3600 604800 38400
;; Query time: 172 msec
;; SERVER: 195.50.146.131#53(195.50.146.131)

Au weia … Zum Vergleich: ein Trace mit korrektem NS und dem SPD-NS:

Internet dns2.spd.de-Sicht
traceroute to bawue.spd.de (212.9.161.66), 64 hops max, 40 byte packets traceroute to bawue.spd.de (212.9.161.66), 64 hops max, 40 byte packets
[…] […]
10 bond0.border2.LF.net (212.9.160.73) 80 ms 79 ms 77 ms 10 212.9.160.73 (212.9.160.73) 50 ms 55 ms 52 ms
11 bond0.core4.LF.net (212.9.160.66) 80 ms 81 ms 81 ms 11 212.9.160.66 (212.9.160.66) 66 ms 71 ms 95 ms
12 * * bond0.core4.LF.net (212.9.160.66) 117 ms !H 12 * 212.9.160.66 (212.9.160.66) 60 ms !H *

Hachja …

Die SPD, heimlicher Hort der Kinderschändersymphatisanten?

Eigentlich soll man vor alten Leuten ja Respekt haben, hat mich meine Oma mal gelehrt. Aber, bei aller Sympathie, der alten Tante SPD kann man keinen Respekt mehr zollen (eher bietet sich an, »Wer hat uns verraten?« zu schmettern), und für Mitleid sind ihre Schergen einfach zu impertinent: Telepolis behandelt das Thema schon, aber richtig gut finde ich die Überführung der SPD als Kinderschänderunterstützer bei evildaystar.
Worum geht’s? Eigentlich nur um den Politikstil der »Zweitausender«, geprägt durch eine Leyenhafte Ministerin meinte auch ein Drittreiher aus der SPD – Eckhard Fischer, Wirtschaftsreferent der SPD-Bundestagsfraktion –, im Leyenschen Stil jeden Gegener zum Täter(unterstützer) machen zu wollen:

Empört reagierte Fischer daher in einem heise online vorliegenden Schreiben auf die Ankündigung von “Turbo Tux”, die geplanten Web-Sperren durch die Wahl eines offenen DNS-Servers zu umgehen. “Mit der neuen gesetzlichen Regelung bekämpfen wir nicht nur die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte im Internet, sondern schützen zugleich Internetnutzer, sichern rechtsstaatliche Grundsätze und ermöglichen ein transparentes Verfahren”, schrieb der Referent zurück. “Sie hingegen haben für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von Kindern betrachten können und dies auch im Bekanntenkreis weiter empfohlen. Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken.” Pädophile, die ihre Neigung bekämpften, würden dagegen der SPD danken, “da sie nun nicht mehr Gefahr laufen, versehentlich auf entsprechende Seiten zu stoßen”.

 
Jaja, die alte Leier, wer nicht für unsere Maßnahme ist, ist automatisch gegen uns und – mindestens – Staatsfeind, Pädophiler, Hart-IV-Schmarotzer, Terrorist-in-spe, … — pick any two.
Leider hat der Herr dem Herren Fischer zwar die Fähigkeit der Formulierung abfälliger Briefe gegeben, hinsichtlich des Sachverstandes über das Thema, über das er schreibt, hätte aber Herr Fischer wohl selber tätig werden müssen. Naja, als Politiker muß man ja nicht wirklich Bescheid wissen über das, was man da verabschiedet oder verbal verteufelt.
Festzuhalten bleibt: auch die Partei der SPD, glühende Verfechterin der »Internetsperren«, hat, wie es Herr Fischer von der SPD so fachkundig schreibt, für sich »die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit sie sich weiterhin unbeschränkt, wenn Sie denn die Absicht hätten, die Vergewaltigung von Kindern betrachten [zu] können«. Beim nächsten Altherrenabend, kann da jemand mal Herrn Fischer das mit dem Glashaus und den Steinen erklären? (Nein, nicht die Zypries, die hadert noch mit dem »Brauser«!)

Linux, where the fun never stops

Klar, ich transformiere langsam aber stetig in einen Dinosaurier; und, alles in allem, habe ich die virtuelle Umarmung von Linux, schon ob der noch kruderen kommerziellen Alternativen, nie bereut. Und so werde ich auch damit klarkommen, irgendwie, daß vconfig deprecated ist und man nun das grottenolm-grausam dokumentierte ip[route[2]] nehmen soll. Und ich werde sicherlich auch irgendwann rausfinden, wie ip als vconfig-Ersatz funktionieren mag:
albert:~# man ip | grep -i vlan
albert:~# man ip | grep -i "virtual lan"
albert:~# man ip | grep -i 802.11
albert:~#

(Nötigenfalls werde ich wohl fremdes Skriptwerk assimilieren — as usual: use the Source, Luke ;))

Spaßkasse Bremen: Trojanisches Pferd?

Aufgrund des Kommentars stoplerte ich via beerensalat über die noch-immer-Werbung für das mittlerweile insolvente Unternehmen United Mobile.
Richtig kraß ist dabei aus meiner Sicht, daß es da einen Link »Jetzt Guthaben kaufen« gibt, der direkt auf eine PIN/TAN-Abfrageseite geht. Fragt sich nur – für mich als Spaßkassennichtkunde – was dahinter kommt, wohin das Geld wohl überwiesen würde …
Eher ein Fall für abmahnwillige Mitbewerber sind wohl die schon seit langem schlicht falschen Angaben zu United Mobile wie z. B. »Ankommende Gespräche gratis (keine Roaming Kosten in über 80 Ländern)« … Alles in allem ein Armutszeugnis für den redaktionellen Teil – einen Hinweis, daß es sich um gekaufte Werbung handele, finde ich nicht –; man kann für Kunden der Sparkasse Bremen nur hoffen, daß jenes Geldinstitut an anderer Stelle gewissenhafter arbeitet …
Und danke nochmals für den Hinweis.

Auch XING mit merkwürdigem Verständnis von Demokratie und Rechtstaat

Es ist natürlich legitim, daß das »Businessnetzwerk« XING, wie andere auch, im Zuge der Bundestagswahl Publicity erheischen und mit politischen Gruppen Nutzer auf die Plattform ziehen möchte.
Allerdings sperrt XING rechtstaatlich legitimierte Parteien willkürlich aus, man habe »die Linie da gezogen, dass Parteien, die im Bundestag in Fraktionsstärke vertreten sind, eingeladen wurden, eine eigene Gruppe zu machen«. Man bietet also nur den etablierten Parteien ein Forum, allen anderen – rechtstaatlich als Parteien zur Bundestagswahl zugelassenen – Gruppierungen verwehrt man dieses.
XING, wie vormals das *VZ-Imperium, ein Anhängsel des Parteienapparates, na danke. Damit macht XING sich einmal mehr überflüssig – und lächerlich.

Biergartenzeit

(Blogged via flickr)

Eigentlich kann ein Sommer in Deutschland auch ganz schön sein :)

Kamera: Nokia N95 (Brennweite 5.6mm, f/2.8)

Das Glas ist …

(Blogged via flickr)

… noch zu voll für dieses blöde Wespenvieh, welches seine Selbstmordtendenzen unbedingt in diesem meinem Alster Radler auszuleben müssen meinte.

Kamera: Nokia N95 (Brennweite 5.6mm, f/2.8)

Doch 'n Patton?

(Blogged via flickr)

Hachja, da crasht mein schöner Stern am VoIP-Himmel, und ich weiß nicht, ob wegen fbrcapi.ko oder dem HFC-Treiber :(

Kamera: HTC HTC Magic

T-Entertain: Der Ausfall durch unangekündigte Umstellungen …

Tja, es waren doch »Wartungsarbeiten«, nämlich offensichtlich die Umstellung auf die tolle »Zielarchitektur«; denn seit dem VDSL-Ausfall letzter Nacht ist mein T-Entertain auf VLAN 7 tot. Nix geht mehr. Nun dachte ich natürlich auch weiter und checkte VLAN 8 des Datenstroms von meinem Speedport 300 HS (dem externen VDSL2-Modem) zu meinem Linux-Router – denn der windge Speedport W701V, den die Telekom seinerzeit als VDSL-Router anbot und ins Paket packte, wäre mit meinen Traffic hoffnungslos überfordert; abgesehen davon fehlt ihm das Gigabit-Interface, welches mein Default-Gateway als Router zwischen mehreren logischen Netzen auf dem gleichen (V)LAN schon aufgrund der Datenmengen (VDR, d. h. MPEG2-Datenströme, gespeichert in unhandlichen 2-GB-Häppchen, werden gespeichert, geschnitten und kopiert) braucht –, und siehe da, es gibt da per DHCP nun eine IP und es fließen auch schon mal Multicast-Datenströme.
Soweit, so … ich weiß nicht. Angeblich sollen solche Umstellungen ja im Vorfeld mit zwei Wochen Vorlauf angekündigt werden. Nur: meinem blöden T-Online-Mailzugang nutze ich ja nicht. Ich habe da nicht einmal Credentials zu griffbereit; aber vor der großen Beschwerdekeule doch lieber mal nachsehen? So kam es also, daß ich mich durch das T-Kundencenter klickte, ein neues Mailpassword setzte (nachdem ich das T-Online-Passwort angegilbten Ex-Einschreiben entreißen konnte) und, nach ein paar SNAT-Einstellungen, nicht nur per Web sondern auch per POP3 auf meine T-Offline-Mail zugreifen konnte.
Und was war? Nix war. Spam habe ich bekommen, Kram, der verdächtig nach Virus oder zumindest Malware ausschaut …

wusel@jaunty-jackass:~$ file Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip
Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip: Zip archive data, at least v2.0 to extract
wusel@jaunty-jackass:~$ unzip -l Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip
Archive: Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip
Length Date Time Name
-------- ---- ---- ----
148503 07-24-09 17:45 Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.com
-------- -------
148503 1 file
wusel@jaunty-jackass:~$ unzip -x Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip
Archive: Desktop/Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.zip
inflating: Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.com
wusel@jaunty-jackass:~$ file Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.com
Fotos-Bonhardt-XB-Jul-2009.ipg.com: PE32 executable for MS Windows (GUI) Intel 80386 32-bit

…, die aber auch mein ClamAV, nachdem ich mir die Mail gebounct habe, als nicht virenverseucht einstuft. Hmm. Auch Hinweise auf diverse Dinge von T-Online waren da; irgendwann muß ich mal zwei Dienste aktiviert haben — ich habe sie prompt wieder abbestellt, da eh’ unnütz. Was aber durch vollkommene Abwesenheit glänzt ist jeglicher Hinweis auf einen geplanten Ausfall meines T-VDSL/T-Entertain-Zuganges am 03.08.2009 morgens. Was da ist, ist ein Hinweis wie folgt:

Date: Fri, 15 May 2009 16:45:07 +0100 (IST)
Message-Id: <Kilauea344266-99633-258978648-3-1102@flonetwork.com>
From: "T-Home Entertain Servicebrief" <t-home_...@....>
Reply-To: "Entertain Team" <entertain.team@....>
To: [T-Online-Nummer]@t-online.de
Subject: T-Home informiert: Wichtige Informationen zu Ihrem T-Home Entertain Anschluss!

[…] In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darüber informieren, dass wir Ihnen aufgrund einer technischen Umstellung innerhalb der nächsten 2 Wochen in der Zeit zwischen 0 – 17 Uhr einmalig für einen Zeitraum von etwa 3 Stunden keine Internet-Dienste anbieten können.
Hiervon betroffen sind somit das Surfen im Internet, VoIP und IPTV. […]

 

Wie, Mai – als auch Juni und Juli – war doch schon‽
Weil ich nun eh’ schon einmal da war, habe ich mich im Kundencenter umgeschaut, zum Beispiel wollte ich meine Telefoneinstellungen ansehen: FEHLER.
Naja, dann vielleicht wenigstens die Ich-bin-schon-groß-und-darf-auch-Schmuddel-Videoload-Content-sehen-PIN neu setzen (weiß der Henker, wo ich jenen Schrieb damals hingepackt habe); da man auch in der Vorschau nur »Erwachseneninhalt« sieht, wäre es ja zur Überprüfung des Videoload-Angebotes zumindest interessant, diesen Code zu kennen — da ich auch die Kauf-PIN nachhaltig entsorgt habe (mangels Plan, T-Entertain jemals wirkich zu nutzen; für mich ist’s ja nur ‘ne Zwangszugabe zu VDSL und als IPTV-Arbeiter bei der Konkurrent von gewissem technischen Reiz ;)) … Wie dem auch sei, meine »Netgate-Anmeldung konnte nicht durchgeführt werden«. Bin wohl doch noch nicht 18; vielleicht habe ich T-Online seinerzeit ja mein Führerscheinbild gezeigt? Ach nee, haste rosa Lappen, biste ja schon länger 18 … Naja, dann weiß ich auch nicht, warum das nicht geht.
Schön auch die Sache mit dem Anschluß online ändern (also Änderung beauftragen). VDSL habe ich, sagt auch das Programm, buchen kann ich aber nur DSL16plus. Und selbst da bietet diese strunzdoofe Software mir »FastPath« (war das nicht bei 16k/ADSL2+ automatisch inklusive?) und »Upstream 384 für DSL 2000« (16k hatte irgendwas bei 1 MBit/sec Upstream, IIRC?) als Zubuchoptionen an. Nur kein VDSL. (Ja, kommt im oberen Bild nicht so rüber; es hat gedauert, biß ich geschnallt habe, daß es keine getrennten Einstellungen sind, sondern auf jene, auf Seite 1 gemachten Einstellungen (Default: DSL 2000), aufbauen.)
Lessons learned: das Kundencenter ist ein kruder Mix aus Nichtfunktion und Klick-und-Kauf-mich-damit-Angeboten, in dem ich nichts verpaßt habe bislang — genauso wenig wie bei meiner T-Online-Mailadresse, die ich schon deshalb nicht nutze, weil ich sie eben nicht kostenlos providerunabhängig nutzen könnte. Und die Telekom bekommt demnächst Post. So richtig mit Briefmarke gegen Unterschrift … Hrmpft. Wenn sie mich nicht mehr wollen, sollen Sie’s einfach sagen.
Lichtblick: der X301T wird ggf. unter Linux ein Revival feiern, wenn ich hier T-Entertain wieder entsorgt habe. Also mit Glück kein – sehr – teurer Briefbeschwerer …