Latency

(Blogged via flickr)

Schon spannend, was so alles in einer Tunnelröhre sich verstecken kann :-)

Kamera: HTC HTC Magic

Serviceoase

Ts, da habe ich gar keine Rubrik für hier im Blog: ich möchte nämlich ein Unternehmen mal ausdrücklich für seinen Support loben!
Wie schon berichtet, habe ich meinen Ritto-TwinBus der Gegensprechanlage (Haustür <->Wohnung) per Arzberger TFE5 an eine Fritzbox angeschlossen und kann nun auf jedem MFW-fähigen Telefon den Türruf annehmen und ggf. die Tür öffnen — kein lästiges aus-dem-ersten-Stock-sprinten mehr für nichts und wieder nichts (Drücker, Nachbarskinder bevor die eigenen aus der Tagesschule da sind, Leute, die sich in der Klingel geirrt haben, …), genial.
Lieder gibt es bei der Anbindung der TFE5 mit Firmware V1.1 noch ein paar Probleme, insbesondere im Zusammenspiel mit der Fritzbox:

  1. Da die Fritzbox ca. 2 Sekunden auf Nachwahlziffern wartet, es sei denn, man sendet # am Ende der Rufnummern, was der TFE5 bislang nicht kann, verzögert sich auch jede externe Anwahl
  2. Der Ton des Mikrofons an der Haustür ist trotz maximaler Verstärkung in den Gigaset-DECT-Geräten seeeehr leise, leiser jedenfalls als im Ritto-Haustelefon
  3. Eine Anwahl der Haustür ist – entgegen meiner vorigen Erfolgsmeldung – genausowenig möglich wie eine Annahme des Haustürgesprächs am Ritto-Haustelefon

Mit diesen Punkten hatte ich mich an die Info-Adresse der Fa. Arzberger gewandt – und heute Antwort erhalten: Zu 1. und 2. bringt die aktuelle Version V1.3 der TFE5-Firmware Verbesserungen, so können nun auch * und # von der TFE5 gewählt werden, ferner kann das Warten auf eine telefonseitige Gesprächsannahme von 10 auf, IIRC, 13 Ruftöne verlängert werden. Für die Lautstärke wird eine andere Einstellung vorgeschlagen, welche ich ASAP ausprobieren werde. Nur für die Anwahl der Haustür über den TFE5 gibt es derzeit keine Lösung gensausowenig wie für die Unmöglichkeit der parallelen Nutzung des Wohntelefons, wie es der TwinBus eigentlich vorsehen würde. Letzteres scheitert daran, daß der TFE5 wegen der analogen Tk-Schnittstelle aktiv BUSY, RINGING usw. am Ton auf der Leitung erkennen muß, dies kostet Zeit und ist somit nicht transparent machbar (es könnten mehrere Sekunden des Tons von der Türsprechstelle zum Telefon verloren gehen heißt es). Daher belegt der TFE5 mit dem Belegen des a/b-Ports auch den TwinBus, was für andere Sprechstellen am TwinBus bedeutet, daß sie nicht mehr zum Zuge kommen können; faktisch besteht sofort ein Gespräch zwischen Türsprechstelle und Tk-Anlage – daher hört man auch das lustige Tuuuuut, Tuuuuut draußen. Nicht ganz schön und ich habe auch noch keinen Weg gefunden, das über den steuernden Asterisk zu unterbinden, aber aushaltbar.
Ich warte nun auf das V1.3-ROM, mit dem die Sache zumindest in meiner Konstellation noch deutlich besser laufen sollte. Und ich bin froh, daß es noch Hersteller gibt, die auf Kundenanfragen auch reagieren.

Becoming Pro?

Gestern abend auf flickr:

Hey blogdoch! Es geht um Ihren Fotostream…
Sie haben 175 Fotos auf Flickr gespeichert. Sobald Sie die 200 erreicht haben, sollten Sie ein Upgrade auf einen Flickr Pro Account durchführen, denn sonst werden nur Ihre 200 neuesten Fotos angezeigt.
Wir werden nichts löschen, und Sie haben nach einem Upgrade wieder unbegrenzten Speicherplatz. Möchten Sie vielleicht jetzt auf einen Pro Account upgraden?

 
Vollkommen legitimes Vorgehen, und fair, das nichts gelöscht wird. Allerdings war ich auf flickr per Web, um Bild der Zi8 hochzuladen und darüber indirekt hier zu posten; hierzu habe ich in den Text des Bildes auch eine Kurz-URL zum schon hochgeladenen Vergleichbild gepackt — und das findet flicker voll uncool:

Hey! Die URL, die Sie posten möchten, ist bereits in Verbindung mit Belästigungen auf Flickr auffällig geworden. Wenn Sie das sind, unterlassen Sie es! Sollten Sie damit nichts zu tun haben, können Sie leider dennoch keine Links zu dieser URL posten..

 
Der fragliche Link war dieser (is.gd-Verkürzung zu blogdoch.net). Gilt derlei Gängelung auch für Pro-Kunden? Dann verzichte ich dankend auf Pro, liebe Yahoo …

Ubuntu Jaunty Jackass & die Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000

Wer dies Blog verfolgt, weiß, wie unzufrieden ich mit meinem dist-upgrade auf Ubuntu 9.04 (bei mir »Jaunty Jackass« genannt, dieses »Jackelope« oder so kann ich mir nicht merken) bin, insbesondere auf meinem kleinen Schätzchen, dem HP Mininote 2133. Während nämlich nach der Installation von 8.04 oder 8.10 (can’t remember, dürfte ich aber bebloggt haben) dieses von einer schwachbrüstigen VIA-CPU angeschobene (von »treiben« würde ich da nicht sprechen, es ist leider spürbar langsam, zumindest im Vergleich zum Atom-getriebenen akoya Mini, welches ich für meine bessere Hälfte anschaffte) Netbook angenehm komplett unter Linux funktionierte (d. h. WLAN (über ndiswrapper, aber, hey, immerhin funktionierte es), BT, Sound, LAN, SD-Leser, Suspend & Hibernate, …), funktionierte meine extra angeschaffte Bluetooh-Maus (klein und fein, Standard-Bluetooth statt USB-Funkdongle, von Microsoft) nach dem Update nicht mehr. Pairing tat lt. BT-Manager, nicht aber nach syslog oder Mausfunktion.
Nachdem ich nun mein 2133 verstärkt wieder mobil nutzen werde, habe ich grade noch mal gegoogelt — und einen Workaround gefunden!

$ sudo apt-get install bluez-compat
$ sudo hidd --search

… ist jetzt nicht der coolste Workaround, aber immerhin, bei mir hat es, wie bei vielen anderen, funktioniert, ich schreibe dies mit einer per synergy gekoppelten Tastatur aber der MS-Maus für die Mausfunktion (das mit synergy hat primär den Hintergrund des Platzes auf den physischen Desktop; mit der 2133-Tastatur kann man imho hervorragend schreiben, einzig die Neigung des Display nach hinten ist beim großen Akku meines Erachtens zu gering; ja, ich liebe mein 2133!).

Wasserschaden

(Blogged via flickr)

Ich twitterte ja schon von, wie man so schön sagt, ‘ergiebigem Regen’ in den letzten Tagen – anbei also ein Foto zur Illustration.

Kamera: HTC HTC Magic

TV-Komfort a la T-Entertain, Geschwindigkeit a la T-VDSL

(Blogged via flickr)

Habe ich an den vergangenen, regenreichen Tagen auch die Unabhängigkeit von empfängerlokalen Wetterereignissen der IPTV-Lösung der Telekom gegenüber des Empfangs von Astra 19,2° Ost zu schätzen gelernt, so beginnt diese Woche mit den negativen Seiten von T-Entertain. Vorauszuschicken ist vielleicht, daß der X301T-IPTV-Receiver von T-Home primär den Kindern überlassen wurde zur Aufnahme ihrer Sendungen; ich kann keine Lösung gutheißen, bei der meine aus dem FREE-TV aufgenommenen Sendungen von der Aufnahmehardware dem Zugriff des Eigentümer vorenthalten werden durch überflüssige Verschlüsselung – von der Verunmöglichung der Datensicherung ganz abgesehen. Ich setze daher auf OpenSource-Lösungen für das Media-Handling, allem voran VDR … Da gibt es dann auch keine bösen Einschaltüberraschungen wie bei Entertain, wo statt des Zugriffs auf die eigenen, lokal auf der Receiver-Platte gespeicherten, Aufnahmen ein Zwangsupdate gefordert wird, mit gut 30 Minuten Zwangswartezeit – trotz VDSL25. Derlei sind ganz klar die ziemlich nervigen Schattenseiten des providergebundenen Fernsehempfanges. (Das ‘einige Aufnahmen’ – welche, das wird nicht verraten – als ‘von einem anderen Receiver’ angefertigt – dabei habe ich nur einen – und daher als nicht abspielbar gebranntmarkt wurden: Details.)

Kamera: HTC HTC Magic

Reha-Fenster mit, verregnetem, Ausblick.

(Blogged via flickr)

Von den Palmen habe ich jetzt nichts gesehen, der einsetzende Starkregen in Bad Pyrmont verhinderte dann die Suche. Landschaftlich mag Bad Pyrmont ja toll gelegen sein; die Verkehrsanbindung würde ich als zeitaufwändig bezeichnen, man könnte aus Gütersloher Perspektive auch sagen, es sei eine elende Kurverei …

Kamera: HTC HTC Magic