Habe ich an den vergangenen, regenreichen Tagen auch die Unabhängigkeit von empfängerlokalen Wetterereignissen der IPTV-Lösung der Telekom gegenüber des Empfangs von Astra 19,2° Ost zu schätzen gelernt, so beginnt diese Woche mit den negativen Seiten von T-Entertain. Vorauszuschicken ist vielleicht, daß der X301T-IPTV-Receiver von T-Home primär den Kindern überlassen wurde zur Aufnahme ihrer Sendungen; ich kann keine Lösung gutheißen, bei der meine aus dem FREE-TV aufgenommenen Sendungen von der Aufnahmehardware dem Zugriff des Eigentümer vorenthalten werden durch überflüssige Verschlüsselung – von der Verunmöglichung der Datensicherung ganz abgesehen. Ich setze daher auf OpenSource-Lösungen für das Media-Handling, allem voran VDR … Da gibt es dann auch keine bösen Einschaltüberraschungen wie bei Entertain, wo statt des Zugriffs auf die eigenen, lokal auf der Receiver-Platte gespeicherten, Aufnahmen ein Zwangsupdate gefordert wird, mit gut 30 Minuten Zwangswartezeit – trotz VDSL25. Derlei sind ganz klar die ziemlich nervigen Schattenseiten des providergebundenen Fernsehempfanges. (Das ‘einige Aufnahmen’ – welche, das wird nicht verraten – als ‘von einem anderen Receiver’ angefertigt – dabei habe ich nur einen – und daher als nicht abspielbar gebranntmarkt wurden: Details.)
TV-Komfort a la T-Entertain, Geschwindigkeit a la T-VDSL
(Blogged via flickr)
Kamera: HTC HTC Magic

