Gut, ich gebe ja zu, daß außer der Reflektion der Augen vom Fuchs nichts zu erkennen ist; leider war das Vieh aber auch nicht sooo kooperativ, daß ich mit dem N900 eine HDR- oder Nachtaufnahme hätte durchführen können.
Je später der Abend, desto besser das Durchkommen …
Mal wieder: Linux to the rescue …
Tja, der letzte noch laufende 30-Euro-CD-Player hat den Dienst quittiert, also CD-ROM ans XP-Netbook und … keine Mucke, denn ‘Große Freiheit’ ist eine ‘CD-Plus’. Und das heißt, wie bei fast allen mit dem Attribut ‘Plus’ belegten Techniken bei digitalen Medien, daß der Nutzer willkürlichen Nutzungsbeschränkungsversuchen ausgesetzt wird – hier wird irgendein Multimediabullshit geladen, anstatt daß die Musik abgespielt werden kann. Aber zum Glück ist das kein wirksamer Kopierschutz, sondern eine Ausnutzung von Lücken im Windows-OS. Nun werden eben die Lieder von Linux aus der Session eins der Multisession-CD gelesen, nach OGG gewandelt und auf den Windows-Rechner kopiert, um von dort abgespielt zu werden (hoffentlich kann der Mediaplayer wenigstens OGG; nach MP3 konvertiert Ubuntu ja aus dem Stand nicht mehr …). Eigentlich sollte man diese Mehrarbeit den Produzenten solcher Machwerke in Rechnung stellen …
Rücksturz gen Berlin, heute als Rutschpartie?
Maemo 5 vs. Android 2.0 – 1:0
Kinderburzeltag und Formel 1 …
Walking Chumby
Ich bin, unter anderem, derzeit verstärkt auf der Suche nach einem günstigen Ein- und Ausgabemedium für diverse Dinge, unter anderem würde ich gerne meine Hausautomation auf FHEM-Basis WAF-tauglicher machen. Auf der Suche also nach günstigen, hackable Gadgets, stolpert man eigentlich immer wieder über den Chumby, ein nicht ganz taufrisches Gadget, linux-driven. Mit deutlich jenseits der 100,– EUR finde ich ihn aber overprized, 320x240er Touchscreen mit WLAN und nicht wirklich flinker ARM-Hardware, da müßte 2010 mehr drin sein …
Dennoch neckisch, was manche Leute damit anstellen (Fundstelle: bunnie:studios):
So ähnlich muß es aussehen, wenn in OWL in 30 Jahren bei ner Sturmflut die Deiche brechen …
Google Latitude-Date to .gpx for gpscorrelate?
¡Mierda!
After upgrading the firmware, my N900 doesn’t auto-tag photos with the current GPS coordinates anymore; may be a Layer8 problem, haven’t had time yet to investigate.
To circumvent this, I enabled the history on Google Latitude, the big G now keeps the logs for me to see — and to export into .kml. I don’t know much about KML besides that’s another chatty way to store data instead of good old, sed-able, CSV … For batch-geotagging files I use gpscorrelate(-gui), which needs .gpx — fortunately, gpsbabel promses to convert e. g. .kml into .gpx. And it does, but regardless of the options (none, -t, -r), it leaves out the timestamp a waypoint was taken at; and without timestamps, gpscorrelate can’t correlate coordinates to pictures, thus it just gives an error trying to read the .klm converted to .gpx.
So, before making a 5-minute-issue a whole-day-coding event: anyone knows either another Linux application that can (batch-) tag photos with GPS coordinates from a (Google Latitude-) KML file or a way to convert the (Google Latitude-) KML to gpscorrelate-usable GPX format?








