Nach dem Fiasko am Vortag war es mit Ubuntu LTS ein Selbstläufer …
Was mit Debian Jessie noch ein Fiasko war, tat, wie erwartet, mit Ubuntu 14.04 LTS wie erwartet: »Notice: Finished catalog run in 544.02 seconds.« Okay, ein Reboot war noch notwendig, um das »rechte« batman_adv-Kernelmodul zu laden, denn wir nutzen, mal wieder ;), eine gut abgehangene Version …


WTF? Nicht nur, daß es latenzmäßiger Müll ist, auch von den konfigurierten Bandbreiten ist es eher suboptimal. Wieso macht batman_adv das? Wieso wird ein batman_adv-Gateway, zu dem keine direkte Verbindung besteht, als (IPv4-) Gateway ausgewählt? An dieser Stelle jedenfalls hat sich der Flattermann ganz gehörig verflogen.
Und ich muß zugeben, damit hatte ich auch nicht gerechnet: das Test-Gateway befindet sich in einem RFC1918-Netz, ist direkt also (für fastd-Verbindungen) gar nicht zu erreichen — aber, klar, über’s Mesh natürlich schon … Daß mein Test-Gateway allerdings, wie leider die meisten unserer Gateways, nicht in der Statistik als solches auftaucht, ist dann nur noch eine Randbemerkung wert.
