Update zum Upgradversuch meines VDSL25-Anschlusses.
Augenscheinlich kann man im T-Punkt sehen, wieviele Doppeladern in ein Haus hereingehend belegt sind und auch prüfen, welche Produkte denn buchbar wären.
Nachvollziehbar, denn schließlich sind es alles Telekom-eigene Leitungen (in wohl 99% der Fälle; vereinzelt soll es aber auch Erschließungsgebiete anderer Telkos geben?), aber komisch, daß @Telekom_hilft das nicht kann – oder der meine Anfrage bearbeitende Kollege das nicht wußte? –, denn lt. deren Aussage kann unser MFH ja nicht mit VDSL 100 versorgt werden, denn »der Ort wurde leider nicht komplett mit VDSL 100 erschlossen«.
Nun, lt. der Prüfung durch den Mitarbeiter des lokalen T-Punktes sind drei der vier beschalteten Leitungen VDSL-100-fähig — nur meine VDSL-25-Universal-Leitung ist es nicht. (Und dem Vernehmen nach ist nur eine der vier Leitungen von 1&1 gemietet — und die kenne ich, das ist mein 1&1-VDSL-100er, gebucht bei Ausbaufertigstellung, da schon damals bezüglich des im T-Punkt beauftragten Upgrades meines VDSL-25-Anschlusses keine Rückmeldung der Telekom kam).
Es kristallisiert sich also heraus, daß, wie Daniel schon vermutete, die Leitungsdokumentation angefaßt werden muß:
https://twitter.com/dw4817/status/753894267429482496
Große Hoffnung auf Telekom-Prozesse diesbezüglich habe ich nicht, denn mit dem Thema stand ich ja mehrfach schon dort auf der Matte, seit 2009 immer mal wieder (auch im T-Punkt), 2010 hat schon einmal @Telekom_hilft eingreifen ›müssen‹ — die notwendige »Datenbereinigung« aber fand in den letzten sieben(!) Jahren nicht statt, leider …
