Nur mal so am Rande, um auch mal das Schadensersatz-Thema hervorzukramen …
Der letzte funktionale Monat, bevor die Telekom-Technik zum Widersacher wurde.Im Mai hat mein VDSL50-Anschluß 363762 MByte durchgesetzt — ich runde das mal auf plakative 12 GB pro Tag. Das erklärt auch, warum meine 1, 2 oder 5 GB-SIMs trotz massiv reduzierter Nutzung nicht lange durchhalten — wir leben im Zeitalter der Cloud, alles liegt irgendwo nicht-lokal, entsprechend sind die Datenaufkommen.
Ausgequetscht bis zum geht-nicht-mehr …10 GB/Monat kosten bei simquadrat rd. 50 EUR. Für eine Notebook Flat L zahle ich bei 1&1 mit 2 GB Volumen 9,99/Monat; diesen Monat kamen 14,99 für einmalig 2 GB hinzu, die auch schon wieder aufgebraucht sind. In dieser letzten Woche alleine habe ich ca. 10 GB durchgebracht (ein alter Tchibo-Vertrag mit 5 GB o2-Netz für 19,95 mußte sich auch opfern) — man sieht einerseits die drastische Reduzierung (u. a. durch Verzicht auf TV und VoD), andererseits aber auch, daß 2 GB bei stationärer Nutzung ein schechter Witz sind. Und man kann vielleicht erahnen, warum das Schwarze-Peter-Spiel der 1&1 mich nicht wirklich amüsiert und auch richtig Geld kostet. Bislang kam übrigens kein Hotliner auf die Idee, irgendeine Art von Kompensation anzubieten. Tja … wer billig kauft, kauft doppelt :(