Das Ende ist nah — noch 2 MBit/sec …

Mein Leid mit (Indoor-) VDSL hier in Gütersloh klage ich ja schon länger — seit gestern abend ist aber ein Ende abzusehen, mit nun nur noch 19.464 kBit/s lt. Fritzbox 7570 fehlt nicht mehr viel bis zum unteren Grenzwert des Bandbreitenkorridors. Und kein G.vector-Ausbau wird das ändern …

VDSL stribt weiter ...
Daß man auch innerstädtisch von der modenen Kommunikation per Breitbandanschluß abgeschnitten sein kann — für Berliner ist das eine Binsenweisheit. Nun ist Gütersloh marginal kleiner als die deutsche Wieder-Hauptstadt — chronisch reicht es seit Jahren nicht für den Sprung über die 100.000er Grenze –, aber, jaha, wir haben hier Telekom-LTE in 800 (GT-West) und 1800 MHZ (GT-West) und sogar VDSL samt Entertain. Nichts davon leider an meinem Wohnort lt. aktuellen Telekom-Karten nutzbar, aber was erwartet man auch, keine zwei Kilometer vom Stadtkern entfernt?

VDSL-Ausbau: Indoor only
Wie schon letztes Jahr dokumentiert, die Bandbreite meines VDSL25-Anschlusses sinkt kontinuierlich, mit 19.464 kBit/s ist ein neuer Tiefpunkt erreicht, und er liegt lt. Forenbeitrag nun wirklich nicht mehr weit entfernt vom Minimum (»16,7 Mbit/s (17.100,8 kbit/s)«). Dank Entertain und zwei Jugendlichen im Haushalt liegt die verfügbare Bandbreite i. d. R. bei rd. 10 MBit/sec, denn auch wenn Entertain ein »Managed Service« sein soll (siehe Drosselkom-Debatte), es frißt Bandbreite des DSL-Anschlusses und verlangsamt diesen zwingend (2-4 MBit/sec je TV-Stream — die bei programmierten Aufnahmen jederzeit anfallen können). Mittlerweile ist es soweit, daß maxdome beim Versuch, einen Film in »HD« zu sehen die Meldung zeigt, daß hierfür die Bandbreite nicht ausreichend sei …