Gleich plärrt dat Ding bestimmt ‘Exterminate!’ und röstet mich … #Ü40-Weichei-Post
Endlich weiß ich, wie Rambo sich damals fühlte. #Elektroschocks
Und nochmal auf die Folterbank …
Wirrtual Links
Nachdem ich mich beruflich grade umsehe, was es an Inventarisierungs- und ähnlichen Tools gibt und ich ein Freund der Weathermap bin, habe ich am letzten Wochenende mir mal »NAV« für meinen Serverpark installiert. Gut, an die Switches im DataCenter komme ich nicht ran (RZ-/Netzwerkbetreiber sind komischerweise oft komisch, wenn man so eine Lappalie wie SNMP-Zugriff auf Router/Switches begehrt ;-)), bleiben mir switchtechnisch nur meine 3 (4) SNMP-wartbaren (4, denn der kleine Cisco spricht von Haus aus kein SNMP, man kann ihm’s aber schein’s per lustiger URL beibringen – ich sag dazu schon lange nichts mehr), wobei die beiden Netgear GS108T in Gütersloh nach wie vor nur noch dumme, sich selbst lobotomisierende Switches sind (einer hat die Netzkommunikation komplett eingestellt, der andere nimmt HTTP-Anfragen noch an, beantwortet sie aber nie). Daß Netgear mit den GS108T ziemlichen Schrott liefert, von dessen Kauf ich jedenfalls kuriert bin (siehe Cisco-/Linksys-Kauf), schrieb ich ja schon — leider hat es sich bestätigt, egal, wie ich bei beiden Switche aufstelle, einer verliert jegliche Netzwerkpräsenz, der andere bearbeitet »nur« keine Requests mehr. In der einfacheren Netzumgebung in Berlin (keine VLANs, kein Multicast) hat dieses Qualitätsgerät immerhin keine Probleme …
Aber egal; nach ein paar Tagen Laufzeit wollte ich nun mal erklicken, was mir denn »Network Administration Visualized« an Mehrwert liefert und insbesondere, wie (gut) denn die »network discovery« funktioniert. Vorweg: ohne SNMP-Zugriff auf die Switches macht »NAV« nicht so viel Spaß/Sinn … Aber immerhin, ein bißchen was geht auch so, wenn man seine Router einträgt, erkennt »NAV« auch Weitverkehrs-/Tunnel-Verbinundgen zwischen den Geräten (ich vermute mal auf Basis der IP-Adressen). Nette — wenngleich das zumindest hier irgendwie ins Auge ging, »NAV« zeigt eine Verbindung zwischen meinem OpenVPN-GW am VDSL25-Anschluß in GT zum OpenVPN-GW am ADSL2+-Anschluß in B, die so nicht existiert; faktisch geht der OpenVPN-Link GT-GT zum einen OpenVPN-GW im DC, dort über’s LAN zum zweiten OpenVPN-GW und dort wird der Link GT-B gebildet. Allersings habe ich den 2. OpenVPN-Server noch nicht in »NAV« aufgenommen — vielleicht liegt’s daran?
Ich werde wohl als nächstes erst einmal die blöden Netgears gegen Cisco-Linksys-Kästen austauschen müssen, dann sollte es richtig lustig werden und sich eine komplexere Karte ergeben. Ich bin gespannt ;-)
Bye, bye. 9V und nur 10A Ladestrom, die hat's dann hinter sich. #A6 #Batterie
… wobei K2 mich berichtigte, ‘eine Batterie kann man doch nicht aufladen!’ Wo sie recht hat … Anyway, ADAC-‘Engel’ hat das 61Ah-Modell gegen ‘ne 70er ausgetauscht, Standbyströme vorher noch gemessen (20 mA, ‘voll ok’) – Handwerker mit Hausbesuch, rockt!
Space-Age-Folter, Tribut ans Altern …
yavdr-addon-mediathek auf #yaVDR 0.3
*sigh* USB considered dreadful
Narf, narf, narf. Mein SheevaPlug, der bei mir eigentlich FHEM beherberen soll, verliert nun chronisch den extenen USB-Hub und damit alle Gadgets. Großes Kino; Marvel als Hersteller kann ich wirklich voll empfehlen — den ungeborenen Kindern meiner ärgsten Feinde allerdings würde ich das nicht antun …
PogoPlug »Pink« to the rescue …
»Aus unvorhersehbaren Gründen konnte die Sendung nicht zugestellt werden.«
Weihnachten 2010. Schon ein paar Tage her, doch noch immer aktuell. Den heute endlich, alle wieder zurück, konnte ein Großelternpaket in Empfang genommen werden.
Die Sendungsverfolgung liest sich wie ein Offenbarungseid: einen Tag in Bielefeld liegengelassen, am 24. eingeladen, aber »unvorhergesehen« nicht ausgeliefert, am 28.12. gleich zweimal eingeladen und dann abends im Paketzentrum »umgeleitet« — erneut kein Zustellversuch demnach, Respekt, DHL. Am 31.12. dann wohl niemanden erreicht (Überraschung!), am 03.01.11 dann endlich beim Nachbarn abgegeben …
Weihnachten 2010. Ausnahmsweise im Winter …







