Vor gut einem Jahr ging’s los, erst mit den Myriaden von Dias, die in den Jahren meiner Jugend im familiären Bereich, anfangs noch zu Hause vom Krabbelkind, später überwiegend dann auf Reisen, belichtet und seit rd. 20 Jahren auf einem Dachboden gelagert wurden, in jüngerer Zeit kommen nun auch die Super-8-Schätze an die Digitalisierungsreihe.
Da es für den Heimgebrauch keine so richtig zeiteffektiven und hochqualitativen Digitizer gibt – weder für Dias noch für Super 8 – und bei Dias weder das Abfotographieren von speziellen Gerätschaften noch von der noch vorhandenen Leinwand oder das händische Einstecken in die 79-Euro-Conrad-Grabbeltischware vom Handling und/oder der sich ergebenden Qualität interessant waren, wurde bei den Filmen gleich auf die durchaus vorhandenen Dienstleister zurückgegriffen. Nicht wirklich mit durchweg gutem Ergebnis, das Folgende ist ein Ausschnitt der besseren Hälfte eines der digitalisierten (Stumm-) Filme:
Immerhin, mit moderner Technik läßt sich auch zu Hause aus vergilbten bzw. falsch digitalisierten Inhalten doch noch bißchen was retten. Ich denke allerdings, daß mehr aus dem Material rauszuholen wäre, hätte man statt auf DVD-PAL vielleicht ein progressives Format, und vielleicht auch gleich das kleine HD-Format, gesetzt und auch den Weißabgleich gleich beim Überspielen gemacht. Naja. Wer weiß, ob meine Kinder in 30 Jahren noch Zugriff auf DVD-(RAM-)Lesegeräte haben werden und Abspielsoftware für … MPEG-1 und 3GP?
Mal was historisches …
Sorry für Knachser am Anfang und Überblendfehler; bei diesem Material zeigte sich Open Shot leider mal wieder von seiner fehlerträchtigsten Seite :(
