Ubuntu 8.04 »Haariges Hängebauchschwein« considered broken beyond repair

Danke …

wusel@brick:~$ xine "xvdr://my-net-pvr1.local#nocache;demux:mpeg_block"
This is xine (X11 gui) - a free video player v0.99.6cvs.
(c) 2000-2007 The xine Team.
[32513] [input_vdr] write_control failed (poll timeout or error)
[32500] [input_vdr] write_control aborted
[32500] [input_vdr] (ERROR (xine_input_vdr.c,959): Resource temporarily unavailable)

Beeindruckend. Demnach habe ich den einen Bug schon mal nicht, bei mir tut’s einfach seit dem Ubuntu-Upgrade auf die Haarige Hurenkugel (8.04 LTS) grundlegend nicht.

wusel@brick:~$ vdr-sxfe xvdr://my-net-pvr1.local
[...]
[454] [input_vdr] UDP:19-34 missing, requested re-send for 0 frames
[454] [input_vdr] write_control failed (poll timeout or error)
[454] [input_vdr] UDP:19-41 missing, requested re-send for -1 frames
[455] [input_vdr] read_block: no data source, returning NULL
[432] [vdr-fe] xine_event_cb: XINE_EVENT_UI_PLAYBACK_FINISHED
[452] [input_vdr] XINE_EVENT_UI_PLAYBACK_FINISHED
[425] [input_vdr] write_control aborted
[425] [input_vdr] (ERROR (xine_input_vdr.c,959): Resource temporarily unavailable)
[425] [input_vdr] Connections closed.
Terminating...

[ ] Toll.
Offensichtlich plagt mich, unter anderem, Ubuntu-Bug #197400:

Whenever I press a key, the thing dies.

 
Leider gehen mir auch grade die Alternativen aus:

root@brick:~# apt-get dist-downgrade
E: Invalid operation dist-downgrade

[X] Mist.

2 Replies to “Ubuntu 8.04 »Haariges Hängebauchschwein« considered broken beyond repair”

  1. Ich will ja eigentlich nix sagen, aber jemand Deines Kalibers hat das “es ist alles ganz einfach weil wir die verwirrenden Fehlermeldungen einfach wegpatchen” Linux doch gar nicht nötig. Warum nimmst Du nicht einfach das Original?

  2. Warum ich statt Debian Ubuntu mache? Weil – vor Etch – Debian[sup]*[/sup] auf dem Desktop einfach abstank gegen das, was sonst so für den Desktop als Alternative rumflog. Dies ist jedenfalls meine Sicht nach einem Schwenk von Fucking Fedora Core n (mit n<=4) auf das damals aktuelle Debian stable und einer parallelen Installation von Ubuntu 5.10 oder 6.04 auf einem anderen Desktop-System. »Gefühlt« war Ubuntu seinerzeit mehr auf den Desktop fokussiert, und bis 8.04 war ich mit Ubuntu – auf dem Desktop – auch sehr zufrieden. Was mir diese Installation hier so torpediert hat, ist mir grade nicht klar; und eigentlich habe ich auch nur wenig Muße, auf die Suche zu gehen :( *sigh*
    Ubuntu auf dem Server habe ich mit 6.04 LTS probiert – und nach zwei Tagen Debian drauf geschnallt. Somit fahre ich nun generell Ubuntu auf dem Desktop und Debian auf meinen Servern, von diversen RedHat-basierten Altlasten mal abgesehen. RHEL (oder kostenlos: CentOS) finde ich auf dem Server aber nach wie vor auch ganz angenehm … Für den Desktop ist mir Fedora [Core] mittlerweile zu frickelig geworden, all’ den Multimediakram alle paar Monate neu zusammensuchen, daß rockt mal grade gar nicht, zumal das Upgrading nach wie vor nicht ohne schwitzende Hände während des Upgrade-Boots von CD vonstatten geht ;)
    Wie auch immer, mein Credo ist, nach wie vor, daß Ubuntu beim managed Hosting eher Chancen hat als Debian — einfach weil bei Ubuntu mit Canonical ‘ne Firma dahinter steht, bei der man direkt Support einkaufen könnte, wenn man wollte oder $KUNDE bzw. $MANAGEMENT dies erwarte. (Die Forderung nach Debian höre ich zwar immer mal, aber häufiger wird statt des angebotenen RHELs wohl SLES nachgefragt als Debian; Ubuntu noch gar nicht, IIRC. Aber konkrete Gründe, warum es nun grade $DISTRIBUTION sein muß, zumal bei einem managed Server, die kommen dann auch so eher nie …)
    ____

    [sup]*[/sup] Ich nutze generell nur die stabile Version — und da reizt(e) Debian seinerzeit nicht wirklich, war sehr … zurückhaltend, was Versionsstände und Defaultkonfiguration anging. Zur Ehrenrettung mag gesagt sein, daß ich vor zwei Wochen einen Altrechner von Red Hat Linux 7.3 auf Debian 4.0 brachte, ihn nun als »Desktoperweiterung« nutze und bislang zufrieden bin.

Comments are closed.