Tja. Da steh’ ich nun, ich Tor, mit meinem handgeklöppelten SPHPBLOG und mein Dealer zieht einfach weiter zu Serpent’s Pity(sp?) — Undank ist des C0d3rs Lohn ;)
Gut, ich benutze nun SPHPBLOG nicht nur, weil corona es mir vormachte, sondern weil ich ein flat-file-basiertes Blog für meine Zwecke einer eierlegenden Wollmilchsau mit SQL-Backend vorziehe – ein full-blown CMS betreibe ich schon …
Meiner SPHPBLOG-Installation habe ich u. a. Pingback beigebracht, eine (derzeit zwingende) Kommentarverifikation per eMail/Backlink sowie ein paar typographische Finessen (– = – (–), — = — (—), ‐ = ‐ (‐), ‽ = ‽ (‽) sowie … = … (…)). Bedarf noch etwas des Feinschliff’s — unter anderem wäre es sinnvoll, wenn die Eingabecodes direkt gewandelt würden, denn beim Quoting (RSS, track-/pingback) steht da sonst eben leicht »D2‐Netz« statt »D2‐Netz« …
Immerhin habe ich mit meinem SPHPBLOG noch keinen Kommentarspam erleiden müssen wie auf meiner WordPress‐Testinstallation (s. Bild – Zugriff von außen per .htaccess mittlerweile geblockt) …
Fehlt mir noch was bei SPHPBLOG? Eigentlich – wenn ich ein Blog als Webtagebuch auffasse – nicht.
Ein Kollege wünschte sich einen Kommentarfeed — dunno, für Sites wie die Blogbar mit Kommentarzahlen im drei- bis vierstelligen Bereich, ist SPHPBLOG definitiv nicht konzipiert … Codefragmente:
// I'm just using a brute force method, I'm sure there
// are better ways to do this... :)
// Filter Entries by Category
//
// Unfortunately we actually have to open up the file
// and read it to figure out what category the entry
// belongs to. I think we should probably start saving
// an index file of all the entries and categories.
// I'm sure it would be faster when blogs start to have
// to 1000's of entries.
Naja, bevor wir mit Indices anfangen, vielleicht doch eher ein SQL‐Backend? For the time being werde ich SPHPBLOG treu bleiben und es weiter anpassen — I’ve got the Source to fix it. Alles weitere wird die Zeit zeigen …
