Laut Golem.DE plant OpenXING die Einführung einer Schnittstelle zu den Daten als Web-Service:
Die Schnittstelle soll als Web-Service veröffentlicht werden, so dass eine sichere Nutzung der Xing-Daten in anderen Anwendungen möglich sein soll. Der Anbieter des sozialen Netzwerkes verspricht sich dadurch einen höheren Nutzen der Informationen, indem sich aus verschiedenen vorhandenen Inhalten Mashups erstellen lassen.
Man wird sehen müssen, was und unter welchen Konditionen da möglich wird; in erster Näherung scheint sich aber XING grade in eine Richtung zu öffnen, die die skandalgeschüttelte Gruschelcommunity erst jüngst stark zu reglementieren suchte.
