Zu anspruchsvoll …

(Blogged via locr)

… sollte man auch als Businesskunde bei AliceComfort nicht sein; aber Verständnis für groteske doch-nicht-Angebote darf man mitbringen :)

Kamera: Nokia E71 (Brennweite 4.9mm, f/3.2)

Poken-Belastungstest

(Blogged via locr)

Ab jetzt habe ich mein(en?) Poken (fast) immer dabei – ob er/es den Strapazen eines Schlüsselbunddaseins gewachsen sein wird?

Kamera: Nokia E71 (Brennweite 4.9mm, f/3.2)

Nicht mein Tag …

Tja. Asterisk läuft ja, und damit könnte ich dann ja auch mal all’ die lustigen kostenlosen Accounts, die sich so in den Hype-Jahren des VoIPens angesammelt haben, zusammen- und in meinen neuen Asterisk eintragen.
Erstaunlicherweise läuft auch Sipgate mit diesem Asterisk 1.4 (aus Ubuntus Jaunty-Package) auf Anhieb, Sipgate zeigt meinen Asterisk (und die Fritz!box) als registriert an, Anrufe auf meiner ganz frischen Gütersloher Rufnummer werden auch brav an beide Geräte signalisiert — in der ersten Asterisk-Installation klappte trotz keinem NAT das Verbinden mit Sipgate nicht wirklich.

Ich habe die 0180irgendwas jetzt doch gegen einen Ortsrufnummer eingetauscht; seinerzeit, als VoIP noch Hip und Asterisk noch bei 1.0 war, hatte ich Sipgate ja genommen für eine schöne Nummer in 0341 – Dresden, IIRC? –, aber da hat die BNetzA RegTP seinerzeit ja einen Strich durch meine Rechnung gemacht und Ortsrufnummern ohne dortigen Wohnsitz verboten … Ein kongenitaler Schachzug, denn die »VoIP-Gasse« 032 ist nach wie vor der Rohrkrepierer schlechthin: aus verschiedensten Fest- als auch VoIP-/NGN-Netzen ist eine Anwählbarkeit auch im Mai 2009 nicht gegeben, worauf der potentielle Neukunde teilweise auch – im hellgrauen Kleingedruckten – hingewiesen wird. Ein echter Treppenwitz: die auf VoIP (i. d. R. heute SIP) aufbauenden NGN-Teilnehmeranschlußlösungen ermöglichen keine Anwahl der dedizierten deutschen VoIP-Rufnummern. Das habt Ihr wirklich fein reguliert; auch nett, daß die »Gasse« 032 nicht zu den Festnetznummern zählt, mithin die Kosten teils exorbitant – verglichen zur Festnetzflatrate, die nahezu allen neuen Anschlüssen beiliegt – sind (z. B. 2,5 ¢/Min bei Unity Media, stolze 4,5 ¢/Min bei Arcor; weitere Details im IP-Phone-Wiki). Und der Testanruf eben von der D2-Postpaid-SIM auf die T-Online-VoIP-Testnummer 032-222121230 endete in einem »besetzt« …

Mal gucken, welche VoIP-Anbieter denn den Frühsommer 2009 erlebt haben:

  • Sipgate — alive an’ kickin’
  • Monduno — sold ‘n closed, wie’s aussieht. Schade, da hatte ich eine 032-Rufnummer …
  • K-DSL — alive an’ kickin’; meine Rufnummer aus dem Ortsnetz 04755 ist von einem T-Com-Anschluß dort (DSL-/NGN-Alternativen gibt es im Glasfaser-Ausbaugebiet nicht) bis heute nur komplett – mit Vorwahl – aus jenem Ortsnetz zu erreichen
  • Free World Dialup — Pulver.com hat den Dienst letztes Jahr kostenpflichtig gemacht. Oder mittlerweile eingestellt; genaues gibt’s über Technorati jedenfalls nicht zu erfahren, weil: »Sorry, we’re having technical difficulties with our tag articles« und »blurbs are temporarily unavailable. Please try again later!« Das Web2.0 in der Wartungslücke … ¹
  • Web.de — da hatte ich mal ‘nen VoIP-Zugang, und die müßten auch noch Web.Cent von mir dort haben; nach Einstellung des VoIP-Dienstes, Grund für meine Mitgliedschaft, stritten wir uns ein wenig über eine Vertragsbeendigung (zwecks guter Minutenpreise war ich halt »Clubmitglied« geworden) und trennten und letztlich grade noch außergerichtlich.
  • AOL — tja, lange Freude an dem kostenlosen VoIP-Account dort hatte ich nicht; man orientierte sich neu und schob die VoIP- (und später die anderen Kunden) ab. Schade, vom Namen her hätte ich da Qualitäts-VoIP erwartet. Tja.
  • iaxtel.com — »503 – Service Not Available«; schade, das war, meiner Erinnerung nach, ein lustiger klebe-VoIP-Wolken-zusammen-Dienst. Dann kann der Kram aus der aktuellen extensions.conf wohl auch wech …
  • Gizmo5 — alive an’ kickin’; allerdings hat der SIP-Test mit einem Freund in Hamburg irgendwie seit nunmehr zwei Jahren, in denen ich den Gizmo5-Account habe, nicht stattgefunden ;)

Also, irgendwie … ein ernüchterndes Fazit. Viele Dienste, auch »der Ersten Stunde«, gibt es schon gar nicht mehr; für mich hat mit dem Wechsel auf einen Laufzei-T-tarif mit inkludierter Festnetz-Flatrate das Interesse an Asterisk/VoIP nachgelassen, da das Kostenargument nicht mehr da war: Das Komplettangebot der T-Com war günstiger als T-ISDN und T-DSL-16k einzelnd, wobei letzteres noch keine Gespräche umfaßte … Für 0,00 EUR im Festnetz (teilweise mit Fremdnetz-Aufschlag von 0,02 Cent/Minute oder so) telefonieren — das geht auch über VoIP, kostet aber extra, der Kostenvorteil ist mithin dahin.
Und mit den regulatorischen Entscheidungen zu den Roaming-Kosten in der EU fällt auch der letzte Einsatzzweck, nämlich günstiger als über die raffzahnigen Mobilfunkprovider im Ausland erreichbar zu sein — über einen auf Asterisk-Basis selbst gebauten Call-Back- oder Call-Through-Dienst. Ob das der Grund ist, warum United Mobile die Grätsche gemacht hat? Ich weiß es nicht; außer in speziellen Fällen sehe ich aber heute kaum noch Anwendungsfälle für die eigene PBX — zumal vieles eine kleine Fritz!Box – samt Gateway zum ISDN-Netz und ISDN-Endgeräten – schon »einfach so« mitbringt.
_____

¹ Ah, FWD endet jetzt auf SIPtoSIP:

Free World Dialup closed open enrollment for SIP registration and membership in order to focus on High Definition (HD) VoIP content and services. People interested in obtaining SIP credentials for participatition in FWD’s HD End User Trial should send an email to fwd@pulver.com.

 

Asterisk mit ISDN (HFC) unter Ubuntu Jaunty Jackass (oder so)

Als kleine externe Notiz an mich, sollte ich nochmals einen Asterisk mit ISDN und dem Zaptel-Kram unter Ubuntu bauen wollen:

  1. Zaptel-Gedöns muß erst gebaut werden, siehe Hinweis zu 8.04 hier.
  2. Fix für Zaptel unter Kernel 2.6.28 (die Kernel-Spielkinder schlugen mal wieder was karpott): hier.
  3. Es gibt nun zwei zaphfc-Treiber:
    root@ast-1:~# genzaptelconf -d -c de -v
    Unloading zaptel modules:
    [...]
    Generating '/etc/zaptel.conf and /etc/asterisk/zapata-channels.conf'
    Note: generated /etc/asterisk/zapata-channels.conf not included in zapata.conf
    To fix: echo '#include zapata-channels.conf' >>/etc/asterisk/zapata.conf
    Reconfiguring identified channels
    Zaptel Version: 1.4.11
    Echo Canceller: MG2
    Configuration
    ======================
    SPAN 1: CCS/ AMI Build-out: 0 db (CSU)/0-133 feet (DSX-1)
    SPAN 2: CCS/ AMI Build-out: 0 db (CSU)/0-133 feet (DSX-1)
    Channel map:
    Channel 01: Clear channel (Default) (Slaves: 01)
    Channel 02: Clear channel (Default) (Slaves: 02)
    Channel 03: D-channel (Default) (Slaves: 03)
    Channel 04: Clear channel (Default) (Slaves: 04)
    Channel 05: Clear channel (Default) (Slaves: 05)
    Channel 06: D-channel (Default) (Slaves: 06)
    6 channels to configure.
    Changing signalling on channel 1 from Unused to Clear channel
    Changing signalling on channel 2 from Unused to Clear channel
    Changing signalling on channel 3 from Unused to HDLC with FCS check
    Changing signalling on channel 4 from Unused to Clear channel
    Changing signalling on channel 5 from Unused to Clear channel
    Changing signalling on channel 6 from Unused to HDLC with FCS check

    ==> Man will eines der beiden Blacklisten; welches, mag man per educated guess sich dann selbst überlegen (bei mir war’s vzaphfc, den ich erdete — YMMV).

  4. Generell scheint der Hype — und die Arbeit an entpsrechenden OSS-Lösungen — um Asterisk & ISDN vorbei zu sein; die vielbesprochenen HFC-Karten — gelobt für den NT-Modus, also die Möglichkeit der Realisierung eines »internen S0« wie bei »echten« Telefonanlagen; gescholten für ihre IRQ-Last — werden zwar von verschiedenen Asterisk-Channels unterstützt (CAPI, mISDN (diskutativ tot?), vISDN (entwicklungstechnisch offensichtlich tot seit 2006), Zaptel), aber z. B. den »wunderbaren« Patch von Frank Gockel gibt’s nimmer (Details zu dessen Funktion siehe IP-Phone-Forum).
    Auch wird es zunehmend schwierig, Server zu finden, in die man die sehr günstigen HFC-PCI-Karten noch verbauen kann — andere Hersteller bieten (Mehrport-) ISDN-Karten für PCI-e an, hier verlassen wir aber in Lichtgeschwindigkeit das Preissegment rd. EUR 30,–/Karte und schlagen im mittleren bis oberen dreistelligen Bereich ein :(
    Professionelle ISDN-SIP-Gateways allerdings kosten in etwa so viel wie jene Karten; und PCI-zu-PCI-Expanderboxen schlagen auch mit wenigstens EUR 100,– zu Buche.
    Daher, as time and other resources permit:

    • Remote-CAPI der Fritz!Boxen für Nutzung als ISDN-Port an Asterisk evaluieren.
    • Evtl. mal so ein ISDN-SIP-Gateway mal in die Finger bekommen
    • ISDN entsorgen und – endlich – auf VoIP- bzw. SIP-only umsteigen. (Wäre bei einem NGN-Telefonanschluß eigentlich nur konsequent; sähen die Telefone nur nicht durch die Bank wie Spielzeug oder verunglückte Kreuzungen einer Telefontastatur und eines PDAs aus …)

*sigh* Wenn die Fritz-Firmware doch nur ein bißchen mehr Möglichkeiten zuließe, bräuchte ich für den Heimgebrauch wohl keinen Asterisk mehr.

Staumelder

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Also, auf der Nebenstrecke unter der A2 geht auch nix …

Kamera: Nokia N95 (Brennweite 5.6mm, f/2.8)

Mal eben schnell

Mal eben schnell wollte ich Anfang der Woche einen Asterisk aufsetzen, um Anrufe auf dem heimischen ISDN an einem entfernten Standort (naja, fast noch in Wurfweite, aber die Pakete werden sicherlich einmal nach Frankfurt (T-Com) und wieder zurück (Alice) laufen) entgegen nehmen zu können.
»Drüben« wird eine Fritz!Box FON (WLAN) stehen, nachdem ich mit meiner antiken 5140 und einer frisch »gebuchteten« 7170 durchaus gute Erfahrungen mit der Anbindung von ISDN-Endgeräten an ISDN- oder VoIP-Netze gemacht habe. Leider kann die FBF jetzt zwar auch SIP-Registrar spielen, aber im direkten Zusammenspiel – andere FBF per SIP an den SIP-Registrar der 7170 – gab es Probleme beim Hangup, das ISDN-/DECT-Telefon an der als SIP-Client an der 7170 registrierten FBF¹ bekam von einer Gesprächsbeendigung leider nie etwas mit :(
Also flugs die Hardwaregrabbelkiste geöffnet und einen Fujitsu-Siemens Scenic Xs als Asterisk-Hardwarebasis sowie eine HFC-basierte ISDN-Karte geschnappt, dazu dann noch ‘nen IDE-Adapter für CF-Karten und eine 8-GB-CF-Karte als Festplatte — irgendwie habe ich keine kleinen (oder überhaupt) IDE-Platten frei und für den Preis einer neuen IDE-Platte bekomme ich ja fast die doppelte Kapazität in SATA …
Ubuntu-8.10-netboot-Tree auf dem DHCP- und TFTP-Server aktualisiert, Scenic Xs eingeschaltet … und festgestellt, daß diese Box eine von denen war², die bei der Einstellung PXE irgendeinen Novell-RBL-Krempel booten wollen. Juchee; wollte ich ja auch schon jahrelang mal ergooglen, wie man sowas wohl netbootet — jaja, so geht das bei »mal eben schnell«.
Um es kurz zu machen, rd. zwei Stunden später rannte ein »rpld« auf meinem designierten neuen DHCP-Server, der dann ein Etherbook-Image bereitstellte, mit wessen Hilfe der Scenic Xs also doch PXE lernte — er bootete dann als neuer LTS-Client meiner LTS-Installation. Also fehlte nur noch der Eintrag für das Ubuntu-Installationsimage ;) Und wieder zurück zur »mal eben schnellen« Asterisk-Einrichtung,  …
… welche sich nur leider als laaangsamer als erwartet gebärdete: die CF-Karte oder ihr IDE-Adapter waren nicht DMA-fähig, und selbst nach entsprechender BIOS-Konfiguration: ohne ide=nodma in grub.conf (sorry, Ubuntu => menu.lst oder so) kam die Kiste nach der zähnen Installation nicht über’s initramfs hinaus (FS not found; der Linux-Kernel hatte noch nicht aufgegeben, sich durch die UDMA-Settings zu hangeln, was länge dauerte als der initramfs-Zwischenschritt zu warten gewillt war *sigh* Wie gesagt, mit »ide=nodma« in der grub.conf gibt’s zwar noch immer Verzögerungen, aber es bootet ohne manuellen Eingriff durch). Mentale Notiz: CompactFlash- (CF-) Karten in IDE-Adaptern => don’t even expect DMA to work :( (Gut, wäre auch vielleicht etwas viel erwartet bei dem Mangel an elektronischen Bauteilen auf einem solchen Adapter.)
Nach vollendeter Basis-Installation dann die Kür: apt-get install asterisk destar² — denn ich wollte ja auch gleich eine GUI haben, zumal diesen ISDN-Karten ohne Dateigefrickel hinzukonfigurieren können soll — nur, leider: #fail.
Nach weiteren Versuchen habe ich immerhin das Ubuntu-Paket von »GAstMan« zur Zusammenarbeit bewegen; aber da auch dies nicht wirklich mir weiterhalf … habe ich schlußendlich zapata.conf & Konsorten doch wieder mit meiner Konfigurationsallzweckwaffe – emacs – beacktert. Resultat: ein Anruf aus dem Mobilnetz auf eine bestimmte ISDN-MSN landet sowohl auf den lokal angechlossenen ISDN-Geräten inkl. AB also auch, parallel, am ISDN-Gerät der FBF 7170, die sich als SIP-Client am Asterisk angemeldet hat (das alles bislang nur im LAN getestet; notfalls muß halt noch ein Tunnel gebuddelt werden).
Tja, Asterisk zu installieren ist eben doch kein »rocket science« — aber ein (freies) Frontend, welches eine Asterisk-Installatation »versteht« und konfigurierbar macht, harrt wohl noch der Entwicklung :( Also doch alles zu Fuß; denn destar mag mir auch keine Config zeigen:

Traceback (most recent call last):
File "/var/lib/python-support/python2.5/quixote/publish.py", line 522, in process_request
output = self.try_publish(request, env.get('PATH_INFO', ''))
File "/var/lib/python-support/python2.5/quixote/publish.py", line 457, in try_publish
output = object(request)
File "/usr/share/destar/python/page_admin_viewconf.ptl", line 80, in _q_index
res = backend.createAsteriskConfig()
File "/usr/share/destar/python/backend.py", line 393, in createAsteriskConfig
c.createAsteriskConfig()
File "/usr/share/destar/python/cfg_opt_oppanel.py", line 81, in createAsteriskConfig
panelutils.createManagerConfig(self)
File "/usr/share/destar/python/panelutils.py", line 53, in createManagerConfig
c.append("manager_secret=%s" % manager.secret)
AttributeError: 'NoneType' object has no attribute 'secret'[...]

Immerhin, Anrufe auf dem ISDN für die betreffene MSN werden nun brav parallel am heimischen S0 als auch, über SIP zur entfernten FBF, am entfernten S0 signalisiert, so soll das erst mal sein. Die Kür wird dann sein, presence detection zu machen (festgemacht am BT-Handy z. B.?) und Asterisk als auch die FBF die Rufe entsprechend umzuleiten zu lassen (im Büro: ISDN-alt auf ISDN-neu via SIP; zu Hause: ISDN-neu auf ISDN-alt via SIP; weder noch: Parallelruf, ggf. auf Handy? Hach, es gibt so viele schmutzige Dinge, die man einem Telefonat mit Asterisk und SIP antun kann ;)) …
___

¹ Alle Tests fanden im gleichen IP-Netz statt; die FBFs laufen alle als »Internet auf LAN 1«-Boxen, spricht »IP-Clients«. Kein NAT, kein Drama mit LAN-vs-WAN-Firewall-Themen … Das simulieren wir im nächsten Schritt ;).
² Ich hatte seinerzeit mal ein LTS-Netz in einer meiner ehemaligen Schulen installiert, zuletzt ca. 25 P3-Pizzaboxen in zwei Computerräumen, die über ein (GBit-) Ethernet von einem (Athlon 64 X2 getriebenen) Liunxserver als Thin Clients booteten und, je nach Einstellung, entweder Gnome oder rdesktop zum (etwas leistungsstärkeren separaten) Windows-2003-Server machten. Bei <40 Watt gemessener Leistungsaufnahme habe ich mir ebenfalls eine Handvoll der Pizzaböxchen damals gesichert — poor man’s blades quasi ;)
³ In /usr/share/destar/python/destar.py das Python.Executable von »…/python« auf »…/python2.5« ändern, damit’s unter 9.04 überhaupt rennt …